Hauptverkehrsstraße „Unterer Landweg“, Überplanung und Grundinstandsetzung des Abschnitts zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße
Der Untere Landweg ist eine Hauptverkehrsstraße, welche größtenteils im Bezirksamtsbereich Hamburg-Mitte im Stadtteil Billbrook liegt. Der Streckenabschnitt zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße soll überplant und grundinstand gesetzt werden. Grund dafür sind Fahrbahnschäden wie starke Risse, Unebenheiten und Absackungen, welche auf eine mangelhafte Tragfähigkeit der Straße, ungünstigen Untergrundverhältnissen sowie einer unzureichenden Straßenentwässerung zurückzuführen sind. Ziel der Überplanung ist die Errichtung von PLAST-gerechten Radverkehrsanlagen und Gehwegen, sowie die ausreichende Tragfähigkeit und Entwässerung des Straßenkörpers. Die Länge der zu überplanenden Strecke beträgt ca. 1,5 km. Grundsätzlich soll bei der Planung auf die bereits vorhandene technisch-abgestimmte Verkehrsplanung aufgebaut werden, nachdem diese auf Regelkonformität geprüft wurde.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: P298
Kurze Beschreibung:
Der Untere Landweg ist eine Hauptverkehrsstraße, welche größtenteils im Bezirksamtsbereich Hamburg-Mitte im Stadtteil Billbrook liegt. Der Streckenabschnitt zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße soll überplant und grundinstand gesetzt werden. Grund dafür sind Fahrbahnschäden wie starke Risse, Unebenheiten und Absackungen, welche auf eine mangelhafte Tragfähigkeit der Straße, ungünstigen Untergrundverhältnissen sowie einer unzureichenden Straßenentwässerung zurückzuführen sind.
Ziel der Überplanung ist die Errichtung von PLAST-gerechten Radverkehrsanlagen und Gehwegen, sowie die ausreichende Tragfähigkeit und Entwässerung des Straßenkörpers.
Die Länge der zu überplanenden Strecke beträgt ca. 1,5 km. Grundsätzlich soll bei der Planung auf die bereits vorhandene technisch-abgestimmte Verkehrsplanung aufgebaut werden, nachdem diese auf Regelkonformität geprüft wurde.
Der Untere Landweg ist eine Hauptverkehrsstraße, welche größtenteils im Bezirksamtsbereich Hamburg-Mitte im Stadtteil Billbrook liegt. Der Streckenabschnitt zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße soll überplant und grundinstand gesetzt werden. Grund dafür sind Fahrbahnschäden wie starke Risse, Unebenheiten und Absackungen, welche auf eine mangelhafte Tragfähigkeit der Straße, ungünstigen Untergrundverhältnissen sowie einer unzureichenden Straßenentwässerung zurückzuführen sind.
Ziel der Überplanung ist die Errichtung von PLAST-gerechten Radverkehrsanlagen und Gehwegen, sowie die ausreichende Tragfähigkeit und Entwässerung des Straßenkörpers.
Die Länge der zu überplanenden Strecke beträgt ca. 1,5 km. Grundsätzlich soll bei der Planung auf die bereits vorhandene technisch-abgestimmte Verkehrsplanung aufgebaut werden, nachdem diese auf Regelkonformität geprüft wurde.
— Vergabeunterlagen (Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb, Informationsschreiben, Vordrucke etc.) können von folgender Seite heruntergeladen werden: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y5PY4CJ%22
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail;
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) einzureichen. Wünschenswert wäre eine zusätzliche digitale Fassung (gescannter Teilnahmeantrag auf CD). (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen);
— Der Teilnahmeantrag ist bitte mit dem bereitgestellten Adressaufkleber zu versehen;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PY4CJ.
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) einzureichen. Wünschenswert wäre eine zusätzliche digitale Fassung (gescannter Teilnahmeantrag auf CD). (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen);
— Der Teilnahmeantrag ist bitte mit dem bereitgestellten Adressaufkleber zu versehen;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PY4CJ.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Untere Landweg ist eine Hauptverkehrsstraße, welche größtenteils im Bezirksamtsbereich Hamburg-Mitte im Stadtteil Billbrook liegt. Der Streckenabschnitt zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße soll überplant und grundinstand gesetzt werden. Grund dafür sind Fahrbahnschäden wie starke Risse, Unebenheiten und Absackungen, welche auf eine mangelhafte Tragfähigkeit der Straße, ungünstigen Untergrundverhältnissen sowie einer unzureichenden Straßenentwässerung zurückzuführen sind.
Der Untere Landweg ist eine Hauptverkehrsstraße, welche größtenteils im Bezirksamtsbereich Hamburg-Mitte im Stadtteil Billbrook liegt. Der Streckenabschnitt zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße soll überplant und grundinstand gesetzt werden. Grund dafür sind Fahrbahnschäden wie starke Risse, Unebenheiten und Absackungen, welche auf eine mangelhafte Tragfähigkeit der Straße, ungünstigen Untergrundverhältnissen sowie einer unzureichenden Straßenentwässerung zurückzuführen sind.
Ziel der Überplanung ist die Errichtung von PLAST-gerechten Radverkehrsanlagen und Gehwegen, sowie die ausreichende Tragfähigkeit und Entwässerung des Straßenkörpers.
Die Länge der zu überplanenden Strecke beträgt ca. 1,5 km. Grundsätzlich soll bei der Planung auf die bereits vorhandene technisch-abgestimmte Verkehrsplanung aufgebaut werden, nachdem diese auf Regelkonformität geprüft wurde.
Im Rahmen dieser Vergabe werden folgende Leistungen vergeben:
Grundleistung:
— Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen (inkl. Ausstattungsgewerke: insb. Planung der Markierung und Beschilderung sowie etwaiger Entwässerungsanlagen), Lph 1 – 3, 5 und 6 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Nummer 13.1 inkl. Erstellung der Absteckunterlagen.
— Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen (inkl. Ausstattungsgewerke: insb. Planung der Markierung und Beschilderung sowie etwaiger Entwässerungsanlagen), Lph 1 – 3, 5 und 6 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Nummer 13.1 inkl. Erstellung der Absteckunterlagen.
Besondere/Zusätzliche Leistungen:
— Leitungstrassenplanung inkl. Leitungsanfrage, Leitungsbestandsplan, Leitungstrassenplanung, Leitungsbesprechungen und Trassenanweisung;
— Koordination der Leitungsverlegearbeiten vor und in der Bauphase der Leitungsunternehmen;
— Anpassung bestehender Planungsleistungen;
— Mitarbeit bei Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligungen;
— Bauvorbereitung/ Bauablaufplanung einschl. Abstimmung und Erarbeitung der entsprechenden Bauphasenpläne und Verkehrsführungspläne inkl. Verkehrsbesprechung und Abstimmung der Umleitungsstrecken, sowie Bearbeitung der provisorischen Lichtsignalsteuerungen für die Verkehrsführung während der Bauzeit;
— Bauvorbereitung/ Bauablaufplanung einschl. Abstimmung und Erarbeitung der entsprechenden Bauphasenpläne und Verkehrsführungspläne inkl. Verkehrsbesprechung und Abstimmung der Umleitungsstrecken, sowie Bearbeitung der provisorischen Lichtsignalsteuerungen für die Verkehrsführung während der Bauzeit;
— Planung Regenwasserrückhaltung und -reinigung;
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten und Bieterangaben im Bauvergabeverfahren;
— Erstellen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes während der Planung der Ausführung.
Dauer: 16 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 1 500 000 EUR Deckungssumme und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 500 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt nachzuweisen.
Haftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 1 500 000 EUR Deckungssumme und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 500 000 EUR Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahr;
— Nachweise gemäß § 46 Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2014, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungsphase 6 abgeschlossen wurde), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
— Nachweise gemäß § 46 Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2014, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungsphase 6 abgeschlossen wurde), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
Vergleichbare Referenzen = Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen für Hauptverkehrsstraßen, ausgenommen sind Stadtautobahnen oder autobahnähnliche Straßen, in Städten > 300 000 Einwohner mit Baukosten > 2 000 000 EUR.
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2014 (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungsphase 6 abgeschlossen wurde), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 3 Personen vorzulegen:
— Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2014 (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (es werden nur Referenzen gewertet, deren Leistungsphase 6 abgeschlossen wurde), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 3 Personen vorzulegen:
1) Projektleiter,
2) stellv. Projektleiter,
3) Hauptbearbeiter Objektplanung Verkehrsanlagen.
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %;
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 20 %;
— Referenzen/Erfahrungen des stellv. Projektleiters: 15 %;
— Referenzen/Erfahrungen des hauptverantwortlichen Planers Objektplanung Verkehrsanlagen: 25 %;
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (OP Verkehrsanlagen): 10 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, Stadtstraßen Planung -S2-, Herr Bielig oder Herr Schmidt
Internetadresse: www.lsbg.hamburg.de🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y5PY4CJ%22🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, LSBG, Zentraler Einkauf und Vergabeaufsicht(GF/Z), Raum C 5.41
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg🏙️
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) einzureichen. Wünschenswert wäre eine zusätzliche digitale Fassung (gescannter Teilnahmeantrag auf CD). (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen);
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (A 4-Ordner mit Register) einzureichen. Wünschenswert wäre eine zusätzliche digitale Fassung (gescannter Teilnahmeantrag auf CD). (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage einreichen);
— Der Teilnahmeantrag ist bitte mit dem bereitgestellten Adressaufkleber zu versehen;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PY4CJ.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40/427310499📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 062-116345 (2017-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Grundinstandsetzung Unterer Landweg zwischen S-Bahn-Station Billwerder-Moorfleet und Liebigstraße
Referenznummer: S2/17-0740-H00
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 3 und 5, 6 gem. § 47 HOAI 2013.
Das Gesamtprojekt Unterer Landweg umfasst die Neuordnung des Straßenraumes im Abschnitt vorhandenen Verkehrsknoten Bredowstraße/ Pinkertweg mit Entwässerung sowie Neuordnung und Neugestaltung der Nebenflächen.
Objektplanung Verkehrsanlagen Leistungsphasen 1 bis 3 und 5, 6 gem. § 47 HOAI 2013.
Das Gesamtprojekt Unterer Landweg umfasst die Neuordnung des Straßenraumes im Abschnitt vorhandenen Verkehrsknoten Bredowstraße/ Pinkertweg mit Entwässerung sowie Neuordnung und Neugestaltung der Nebenflächen.
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Hauptauftrag vom 13.11.2017
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-13 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 197526.98 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: Angebot vom 26.09.2017
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Mecklenburgisches Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Handelsregister B / 456 (Amtsgericht Schwerin)
Postanschrift: Ludwigsluster Chaussee 72
Postleitzahl: 19061
Postort: Schwerin
Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@miv-ing.de📧
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Freie und Hansestadt Hamburg,
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Nationale Registrierungsnummer: 02000000-LLSBG00001-97
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentraler Einkauf und Vergabe
E-Mail: zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://lsbg.hamburg.de/🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 02000000-KBSW000001-97
Region: Hamburg🏙️
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: 000📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Nach Unterbrechung und Wiederaufnahme werden Wiederholungsleistungen und zusätzliche Leistungen notwendig.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Durch neue Forderungen zur Ausbildung des Radwegs als Einrichtungsradweg ohne Nebenanlagen muss die Planung um eine weitere Variantenbetrachtung inkl. Untervarianten ergänzt werden. Es sind u.a. der Eingriff in die umliegenden Grundstücke sowie die Querungsstelle für den Fußgängerverkehr in den Untervarianten zu betrachten. Die notwendigen Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. § 47 HOAI 2013 werden wiederholt bzw. neu beauftragt.
Durch neue Forderungen zur Ausbildung des Radwegs als Einrichtungsradweg ohne Nebenanlagen muss die Planung um eine weitere Variantenbetrachtung inkl. Untervarianten ergänzt werden. Es sind u.a. der Eingriff in die umliegenden Grundstücke sowie die Querungsstelle für den Fußgängerverkehr in den Untervarianten zu betrachten. Die notwendigen Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. § 47 HOAI 2013 werden wiederholt bzw. neu beauftragt.