HGU_Projektsteuerung GTZ

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die HS Geisenheim folgende Gebäude neu erstellt: Heureka-Maßnahme: Getränketechnologisches Zentrum (GTZ) mit Einbau einer Abfüllanlage; HSP-Maßnahmen: Hörsaalgebäude als Hochschulgebäude Vorlesung, Neubau Logistik als Lehrgebäude, Neubau Lehr- und Laborgebäude der Lebensmittelsicherheit; Für die Realisierung der vier konkreten Bauvorhaben wurden die Architekten und Fachplaner bereits beauftragt. Die Umsetzung der Maßnahmen verlaufen überwiegend parallel.
Ab November 2017 läuft die ES-Bau Planungsphase für das GTZ; der Abschluss der ES-Bau Planungsphase soll im Mai 2018 erfolgen.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbwerb ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9 Projektstufen 2-5 der Handlungsbereiche A bis E für das Getränketechnologische Zentrum (GTZ).
Geplante Auftragsvergabe: Februar 2018.
Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2019.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-19 Auftragsbekanntmachung
2019-01-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-01-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: VG-0455-2017-1555
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die HS Geisenheim folgende Gebäude neu erstellt: Heureka-Maßnahme: Getränketechnologisches Zentrum (GTZ) mit Einbau einer Abfüllanlage; HSP-Maßnahmen: Hörsaalgebäude als Hochschulgebäude Vorlesung, Neubau Logistik als Lehrgebäude, Neubau Lehr- und Laborgebäude der Lebensmittelsicherheit; Für die Realisierung der vier konkreten Bauvorhaben wurden die Architekten und Fachplaner bereits beauftragt. Die Umsetzung der Maßnahmen verlaufen überwiegend parallel. Ab November 2017 läuft die ES-Bau Planungsphase für das GTZ; der Abschluss der ES-Bau Planungsphase soll im Mai 2018 erfolgen. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbwerb ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9 Projektstufen 2-5 der Handlungsbereiche A bis E für das Getränketechnologische Zentrum (GTZ). Geplante Auftragsvergabe: Februar 2018. Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2019.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheingau-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6031-167-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15e27e77491-40b17ca9c784fa4c 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-24 📅
Datum des Beginns: 2018-02-28 📅
Datum des Endes: 2022-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 204-420790
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (§ 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmem einzeln einzureichen (HE 734). 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6) Mit den Bewerbungsunterlagen ist das Formular 737 Erklräung zur Fristverkürzung mit einzureichen. 7) Termine: Die Auswahl der Bieter, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, erfolgt im Anschluss der Auswertung des Teilnahmeverfahrens voraussichtlich in der 51. KW 2017. Ausgewählte Bieter erhalten im Anschluss eine Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie eine Einladung zu den Vergabeverhandlungen. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich in der 4. KW 2018 statt. 8) Wertung Eignungs- und Zuschlagskriterien: Eine Übersicht/Erläuterungen der Eignungskriterien sowie eine Übersicht/Erläuterung der Kriterien der Verhandlungsverfahren liegen dieser Bekanntmachung als Matrix Stufe 1 und 2 bei. 9) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht. Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Heureka-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die HS Geisenheim folgende Gebäude neu erstellt: Heureka-Maßnahme: Getränketechnologisches Zentrum (GTZ) mit Einbau einer Abfüllanlage; HSP-Maßnahmen: Hörsaalgebäude als Hochschulgebäude Vorlesung, Neubau Logistik als Lehrgebäude, Neubau Lehr- und Laborgebäude der Lebensmittelsicherheit; Für die Realisierung der vier konkreten Bauvorhaben wurden die Architekten und Fachplaner bereits beauftragt. Die Umsetzung der Maßnahmen verlaufen überwiegend parallel.
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Ab November 2017 läuft die ES-Bau Planungsphase für das GTZ; der Abschluss der ES-Bau Planungsphase soll im Mai 2018 erfolgen.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbwerb ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9 Projektstufen 2-5 der Handlungsbereiche A bis E für das Getränketechnologische Zentrum (GTZ).
Geplante Auftragsvergabe: Februar 2018.
Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2019.
Geschätzter Gesamtwert: 375 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Getränketechnologische Zentrum ist derzeit sehr beengt in nicht mehr funktionalen Altbauten an der Rüdesheimer Straße 28 untergebracht. Es wird sowohl in der Lehre wie auch in der Forschung als wichtiger Baustein genutzt und ist aus Sicherheits- und Hygienestandardgründen zeitnah durch einen, den heutigen Anforderungen entsprechenden, Neubau zu ersetzen. Im Kern ist dieser Bereich ein Lebensmittelbetrieb, der die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben für die Herstellung von Lebensmitteln entsprechend der EUVO 852 aus dem Jahr 2004 erfüllen muss. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss daher unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden können. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Das Erdgeschoss soll als Produktionshalle eine lichte Geschosshöhe von mindestens 5 m aufweisen, eine direkte Anlieferung über ein großes Tor vom Ladehof aus ist zudem erforderlich. Das Gebäude kann einen großen Keller für Technikanlagen aufweisen. Neben den Produktionsräumen und Nebenflächen sind auch in kleinerem Umfang Büroflächen vorgesehen. Die Produktionsräume müssen teilweise gekühlt und belüftet werden, entsprechende Anlagen sind deshalb mit unterzubringen. Da es sich um Produktionsflächen handelt, können sie in weiten Bereichen nur über Fensterbänder belichtet werden, die eine geschlossene Wand von mindestens 2,5 m Höhe über dem Boden erlauben. Die Produktion muss als „Ein-Wege-Produktion“ durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass keine Wege sich kreuzen dürfen und z. B. die Anlieferung der Früchte und der Abtransport von Trester und Abfall von der Produktion, der Abfüllung und der Lagerung getrennt sein müssen.
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Der Bau erfolgt in Beton- und Holzbauweise. Für die Produktionshalle ist ein Schwerlastaufzug und ein Laufkran vorgesehen sowie die Befahrbarkeit mit einem Gabelstapler.
Die Nutzfläche 1-6 beträgt 2 700 m². Für diese Maßnahme werden die Bauwerkskosten (KG 200+700) aktuell auf ca. 14 570 000 EUR netto geschätzt.
Die im Kabinettsbeschluss „CO2-neutrale Landesverwaltung“ vom 17.5.2010 definierten Energiestandards sind zu berücksichtigen.
Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Erbringung der Projektstufe 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Projektstufen 3, 4 und 5.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hochschule Geisenheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (HE 734), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Ausschlusskriterium);
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBI. S. 354 (HE 736);
3) Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV.
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der Projektstuerung gemäß AHO Heft Nr. 9 (2014) in den letzten 3 Kalenderjahren 2014, 2015 und 2016 in EUR gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000 EUR sowie 3 000 000 EUR für sonstige Schäden jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
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Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen der Projektstuerung gemäß AHO Heft Nr. 9 (2014). Durchschnittlicher Umsatz in den letzten 3 Kalenderjahren 2014, 2015 und 2016: mindestens 200 000 EUR (netto/Jahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
Eignungsprüfung:
2) Darstellung von mindestens drei Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 7 Jahren (Abschluss der Grundleistungen nicht vor 2010) erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Neubau, Erweiterung, Umbau, etc.);
— Art der Nutzung (Hochschulbau, Verwaltungsgebäude, Produktionsgebäude, etc.);
— Projektgröße, durch Angabe der Kostengruppen 200-700;
— Projektgröße, durch Angabe der Bruttogrundfläche und/oder der Nutzungsfläche (NUF 1-7);
— Projektzeit;
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsstufen sowie Handlungsbereiche nach AHO, Heft Nr. 9);
— Leistungsstand der Referenz;
— Art des Auftraggebers (privater AG/öffentlicher AG);
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den entsprechenden Projektdatenblätten des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. eine DIN A4 Seite zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist.
Bei privaten Auftraggebern oder öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung abzugeben. Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 2) Mindestanforderungen an alle Referenzen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Referenz):
— Leistungsumfang: Jeweils mindestens vier Handlungsbereiche über die Projektsufen 2 bis 5 müssen erbracht sein.
— Leistungszeitrum: Gewertet werden Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Grundleistungen nicht vor 2010).
— Projektgröße: Mindestanforderung KG 200-700 größergleich 10 000 000 EUR.
Mindestanforderungen, die durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung): Mindestens 3 wertbare Referenzen.
Die Bewertung der Eignung erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand folgender Kriterien:
— 3 wertbare Referenzen: je 25 Punkte;
— eine der 3 Referenzen mit Anwendung des öffentlichen Vergabrechtes für Bund, Land, Kreis oder Kommune: zusätzlich 25 Punkte (max. eine der o.g. drei Referenzen wertbar).
Hinweise:
— Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
— Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
— Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.).
— Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
— Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiraliert sein oder in Ordnern eingereicht werden, Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen.
— Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (z. B. Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den entsprechenden Anlagen.
— Es können maximal 3 Referenzen in die Wertung eingehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe III.1.1), III.1.2) und III.1.3) sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
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Gewichtung gemäß Wertungsmatrix.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55,00
Kostenkriterium: Honorarangebot inkl. Nebenkosten
Gewichtung der Kosten: 10,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15e27e77491-40b17ca9c784fa4c 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (§ 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmem einzeln einzureichen (HE 734).
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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6) Mit den Bewerbungsunterlagen ist das Formular 737 Erklräung zur Fristverkürzung mit einzureichen.
7) Termine: Die Auswahl der Bieter, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, erfolgt im Anschluss der Auswertung des Teilnahmeverfahrens voraussichtlich in der 51. KW 2017.
Ausgewählte Bieter erhalten im Anschluss eine Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie eine Einladung zu den Vergabeverhandlungen. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich in der 4. KW 2018 statt.
8) Wertung Eignungs- und Zuschlagskriterien:
Eine Übersicht/Erläuterungen der Eignungskriterien sowie eine Übersicht/Erläuterung der Kriterien der Verhandlungsverfahren liegen dieser Bekanntmachung als Matrix Stufe 1 und 2 bei.
9) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
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Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht.
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
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Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 6151126834 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
Fax: +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2017/S 204-420790 (2017-10-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des HEUREKA-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die HS Geisenheim folgende Gebäude neu erstellt: Heureka-Maßnahme: Getränketechnologisches Zentrum (GTZ) mit Einbau einer Abfüllanlage; HSP-Maßnahmen: Hörsaalgebäude als Hochschulgebäude Vorlesung, Neubau Logistik als Lehrgebäude, Neubau Lehr- und Laborgebäude der Lebensmittelsicherheit; Für die Realisierung der 4 konkreten Bauvorhaben wurden die Architekten und Fachplaner bereits beauftragt. Die Umsetzung der Maßnahmen verlaufen überwiegend parallel. Ab November 2017 läuft die ES-Bau Planungsphase für das GTZ; der Abschluss der ES-Bau Planungsphase soll im Mai 2018 erfolgen. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbwerb ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 9 Projektstufen 2-5 der Handlungsbereiche A bis E für das Getränketechnologische Zentrum (GTZ). Geplante Auftragsvergabe: Februar 2018 Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2019.
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Gesamtwert des Auftrags: 321 300 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032-8862-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 014-029339
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 204-420790
ABl. S-Ausgabe: 14

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des HEUREKA-Programms und des Hochschulpakts (HSP) 2020 werden für die HS Geisenheim folgende Gebäude neu erstellt: Heureka-Maßnahme: Getränketechnologisches Zentrum (GTZ) mit Einbau einer Abfüllanlage; HSP-Maßnahmen: Hörsaalgebäude als Hochschulgebäude Vorlesung, Neubau Logistik als Lehrgebäude, Neubau Lehr- und Laborgebäude der Lebensmittelsicherheit; Für die Realisierung der 4 konkreten Bauvorhaben wurden die Architekten und Fachplaner bereits beauftragt. Die Umsetzung der Maßnahmen verlaufen überwiegend parallel.
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Geplante Auftragsvergabe: Februar 2018
Das Getränketechnologische Zentrum ist derzeit sehr beengt in nicht mehr funktionalen Altbauten an der Rüdesheimer Straße 28 untergebracht. Es wird sowohl in der Lehre wie auch in der Forschung als wichtiger Baustein genutzt und ist aus Sicherheits- und Hygienestandardgründen zeitnah durch einen, den heutigen Anforderungen entsprechenden, Neubau zu ersetzen. Im Kern ist dieser Bereich ein Lebensmittelbetrieb, der die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben für die Herstellung von Lebensmitteln entsprechend der EUVO 852 aus dem Jahr 2004 erfüllen muss. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss daher unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden können. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Das Erdgeschoss soll als Produktionshalle eine lichte Geschosshöhe von mindestens 5 m aufweisen, eine direkte Anlieferung über ein großes Tor vom Ladehof aus ist zudem erforderlich. Das Gebäude kann einen großen Keller für Technikanlagen aufweisen. Neben den Produktionsräumen und Nebenflächen sind auch in kleinerem Umfang Büroflächen vorgesehen. Die Produktionsräume müssen teilweise gekühlt und belüftet werden, entsprechende Anlagen sind deshalb mit unterzubringen. Da es sich um Produktionsflächen handelt, können sie in weiten Bereichen nur über Fensterbänder belichtet werden, die eine geschlossene Wand von mindestens 2,5 m Höhe über dem Boden erlauben. Die Produktion muss als „Ein-Wege-Produktion“ durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass keine Wege sich kreuzen dürfen und z. B. die Anlieferung der Früchte und der Abtransport von Trester und Abfall von der Produktion, der Abfüllung und der Lagerung getrennt sein müssen. Der Bau erfolgt in Beton- und Holzbauweise. Für die Produktionshalle ist ein Schwerlastaufzug und ein Laufkran vorgesehen sowie die Befahrbarkeit mit einem Gabelstapler. Die Nutzfläche 1-6 beträgt 2.700 qm. Für diese Maßnahme werden die Bauwerkskosten (KG 200+700) aktuell auf ca. 14,57 Mio. EUR netto geschätzt. Die im Kabinettsbeschluss „CO2-neutrale Landesverwaltung“ vom 17.5.2010 definierten Energiestandards sind zu berücksichtigen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Erbringung der Projektstufe 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Projektstufen 3, 4 und 5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hochschule Geisenheim

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot inkl. Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 10,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-10 📅
Name: Stein und Partner Projektmanagement Beratende Ingenieure PartGmbB
Postanschrift: Sandstraße 26
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892488374-0 📞
E-Mail: susanne.wachsmann@steinundpartner-pm.de 📧
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 321 300 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 014-029339 (2019-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: HGU_Projektsteuerung GTZ
Referenznummer: VG-0455-2017-1555
Kurze Beschreibung: Projektsteuerung;
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 321 300 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Das Getränketechnologische Zentrum ist derzeit sehr beengt in nicht mehr funktionalen Altbauten an der Rüdesheimer Straße 28 untergebracht. Es wird sowohl in der Lehre wie auch in der Forschung als wichtiger Baustein genutzt und ist aus Sicherheits- und Hygienestandardgründen zeitnah durch einen, den heutigen Anforderungen entsprechenden, Neubau zu ersetzen. Im Kern ist dieser Bereich ein Lebensmittelbetrieb, der die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben für die Herstellung von Lebensmitteln entsprechend der EUVO 852 aus dem Jahr 2004 erfüllen muss. Das neue Gebäude ist in Teilen ein Produktionsgebäude und muss daher unproblematisch von LKW mit Hänger und Sattelzügen angefahren werden können. Zum Be- und Entladen ist ein Ladehof erforderlich. Das Erdgeschoss soll als Produktionshalle eine lichte Geschosshöhe von mindestens 5 m aufweisen, eine direkte Anlieferung über ein großes Tor vom Ladehof aus ist zudem erforderlich. Das Gebäude kann einen großen Keller für Technikanlagen aufweisen. Neben den Produktionsräumen und Nebenflächen sind auch in kleinerem Umfang Büroflächen vorgesehen. Die Produktionsräume müssen teilweise gekühlt und belüftet werden, entsprechende Anlagen sind deshalb mit unterzubringen. Da es sich um Produktionsflächen handelt, können sie in weiten Bereichen nur über Fensterbänder belichtet werden, die eine geschlossene Wand von mindestens 2,5 m Höhe über dem Boden erlauben. Die Produktion muss als "Ein-Wege-Produktion" durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass keine Wege sich kreuzen dürfen und z. B. die Anlieferung der Früchte und der Abtransport von Trester und Abfall von der Produktion, der Abfüllung und der Lagerung getrennt sein müssen. Der Bau erfolgt in Beton- und Holzbauweise. Für die Produktionshalle ist ein Schwerlastaufzug und ein Laufkran vorgesehen sowie die Befahrbarkeit mit einem Gabelstapler. Die Nutzfläche 1-6 beträgt 2.700 qm. Für diese Maßnahme werden die Bauwerkskosten (KG 200+700) aktuell auf ca. 14,57 Mio. € netto geschätzt. Die im Kabinettsbeschluss "CO2-neutrale Landesverwaltung" vom 17. Mai 2010 definierten Energiestandards sind zu berücksichtigen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Postleitzahl: 65366
Stadt: Geisenheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheingau-Taunus-Kreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2018-05-02 📅
Datum des Endes: 2022-02-01 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Erbringung der Projektstufe 2. Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel, eine stufenweise Beauftragung der weiteren Projektstufen 3, 4 und 5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
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Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-10 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 321 300 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Stein und Partner Projektmanagement Beratende Ingenieure PartGmbB
Nationale Registrierungsnummer: DE308573318
Postanschrift: Sandstraße 26
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Region: München, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: susanne.wachsmann@steinundpartner-pm.de 📧
Telefon: +49 892488374-0 📞
Fax: +49 892488374-88 📠

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Telefon: 0000 📞
Fax: +49 6032-8862-111 📠
URL: https://vergabe.hessen.de 🌏
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (§ 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmem einzeln einzureichen (HE 734). 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6) Mit den Bewerbungsunterlagen ist das Formular 737 Erklräung zur Fristverkürzung mit einzureichen. 7) Termine: Die Auswahl der Bieter, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, erfolgt im Anschluss der Auswertung des Teilnahmeverfahrens voraussichtlich in der 51. KW 2017. Ausgewählte Bieter erhalten im Anschluss eine Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie eine Einladung zu den Vergabeverhandlungen. Die Vergabeverhandlungen finden voraussichtlich in der 4. KW 2018 statt. 8) Wertung Eignungs- und Zuschlagskriterien: Eine Übersicht/Erläuterungen der Eignungskriterien sowie eine Übersicht/Erläuterung der Kriterien der Verhandlungsverfahren liegen dieser Bekanntmachung als Matrix Stufe 1 und 2 bei. 9) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID:06-25930435-74
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-19+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Zusätzliche Projektsteuerungsleistungen für Trafogebäude und Gebäude 1000
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen unterhalb eines bestimmten Mindestwertes.
Neuer Wert
Text: Zusätzliche Projektsteuerungsleistungen für Trafogebäude und Gebäude 1000
Quelle: OJS 2026/S 013-039310 (2026-01-19)