Historische Mitte, Planungsleistung Technische Ausrüstung

Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1-8 nach § 53 HOAI (Anlagengruppe 5 ohne Licht): Grundleistungen Leistungsphasen 1-5 sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen“). Eine Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Erlangung von Kostensicherheit (Einhaltung Kostenrahmen) hinsichtlich eines der in dem Hochbauwettbewerb prämierten Entwürfe. Diese wird für 04/2017 erwartet.
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Der Bauherr behält sich eine Umsetzung der Maßnahmen mit einem Generalunternehmen – GU-Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5 – vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-03 Auftragsbekanntmachung
2020-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2017-0170-26-7
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1-8 nach § 53 HOAI (Anlagengruppe 5 ohne Licht): Grundleistungen Leistungsphasen 1-5 sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen“). Eine Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Erlangung von Kostensicherheit (Einhaltung Kostenrahmen) hinsichtlich eines der in dem Hochbauwettbewerb prämierten Entwürfe. Diese wird für 04/2017 erwartet. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Der Bauherr behält sich eine Umsetzung der Maßnahmen mit einem Generalunternehmen – GU-Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5 – vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: denise.burow@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 221221-22610 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH9H%22 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH9H%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 069-130486
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1-8 nach § 53 HOAI (Anlagengruppe 5 ohne Licht): Grundleistungen Leistungsphasen 1-5 sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen“). Eine Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Erlangung von Kostensicherheit (Einhaltung Kostenrahmen) hinsichtlich eines der in dem Hochbauwettbewerb prämierten Entwürfe. Diese wird für 04/2017 erwartet.
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Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Der Bauherr behält sich eine Umsetzung der Maßnahmen mit einem Generalunternehmen – GU-Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5 – vor.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln, neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) und neuem Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (mit Anschluss an den bestehenden denkmalgeschützten Museumsbau) geplant.
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Zur Findung eines den hohen städtebaulichen, architektonischen und funktionalen Anforderungen gerecht werdenden Entwurfs wurde ein Wettbewerb unter dem Titel „Historische Mitte Köln“ durchgeführt. Die Beauftragung eines Preisträgers soll durch die Hohe Domkirche und die Stadt Köln jeweils getrennt erfolgen.
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Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Planungsleistungen nach HOAI § 55 der Maßnahmen der Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kurienhaus) gefunden werden; die Beauftragung erfolgt ebenso getrennt.
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Größenordnungen: 1. Brutto-Grundfläche BGF: cirka 19 480 m² (Kölnisches Stadtmuseum 8 900 m² / Studiengebäude 3 920 m² / Kurienhaus 3 530 m², gemeinsam zu nutzende Flächen/Skybar 3 120 m²). 2. Geschätzte Kosten Kostengruppe 400: rund 14 300 000 EUR netto.
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Der den Planungen der Gesamtmaßnahme zugrunde liegende Ratsbeschluss 1301/2015 inklusive Anlagen (unter anderem Übersichtsplan [Anlage 1]) und die Beschlussvorlage sind im Internet einsehbar [https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=190087]). Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
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Im Falle der Einladung zur Verhandlung werden zudem insbesondere ein spezifiziertes Leistungsbild für die Planungsleistungen und ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt, neben den Ergebnissen des Wettbewerbs und der Wettbewerbsauslobung „Historische Mitte Köln“.
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Fortsetzung von Punkt III 1.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen.
Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten und/oder Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein (keine Eigenerklärungen). Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen beim Betreiber/Bauherrn einzuholen. Nicht in deutscher Sprache verfasste Referenzschreiben sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
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Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen (auch von Büroinhabern als vormalige Mitarbeiter anderer Büros) sind nicht zugelassen.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen:
Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI § 55, soweit diese nach Ziffer II.1.4/ spezifiziertem Leistungsbild Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Stufe 2: Leistungsphase 3 HOAI § 55;
Stufe 3: Leistungsphase 4 HOAI § 55;
Stufe 4: Leistungsphase 5 HOAI § 55.
Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen – einzeln [gegebenenfalls in Teilen] oder im Ganzen – ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen abhängig und erfolgt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung.
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Beauftragt werden jeweils die Planungsleistungen in den Anlagengruppen 1-8 (HOAI § 53), soweit diese nach Ziffer II.1.4/ spezifiziertem Leistungsbild für die Technische Ausrüstung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens und der Termine, der Baubeschluss auf der Basis der Entwurfsplanung inklusive Kostenberechnung sowie die Genehmigungsfähigkeit.
(2) Optional Vergabe ausgewählter Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden.
Zusätzliche Informationen:
Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Planungsleistung Technische Ausrüstung; Historische Mitte; 50667; Köln; Projektsteuerung Neubau Historische Mitte Köln – Kölnisches Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum und K...

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärungen/Auflagen:
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
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b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 123 und § 124 vorliegen;
c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 3) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
d) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Ziffer III.2.1.
e) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
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Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
(2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
(3) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit §44):
(a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
(b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
(c) Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied je Leistungsbereich die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Eine Eigenerklärung gemäß vorstehender Festlegungen erfolgt im Teilnahmeantrag (Punkt 6).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Umsatz:
a) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresgesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
b) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 gesamt und für Leistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 sowie in den Anlagengruppen 4 und 5 im Sinne HOAI 2013 §53.
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Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der Auftraggeber dies anfordert.
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(2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen Euro je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen Euro für sonstige Schäden je Auftraggeber nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
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Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Netto-Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016, 2015, 2014) für Leistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55: Mindestanforderung größer/gleich 600 000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt gesamt, davon mind. 275 000,00 EUR in den Anlagengruppe 1-3 und 8 sowie mindestens 290 000,00 EUR in den Anlagengruppe 4 und 5.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten drei Jahren (2016, 2015, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. beziehungsweise Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in
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— Ingenieure im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55
insgesamt;
mit Berufserfahrung größer gleich 5 Jahre gesamt sowie in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 und in den Anlagengruppen 4 bis 5 im Sinne HOAI 2013 § 53;
mit Zertifizierung gemäß DIN 14657 für Planung von Brandmeldeanlagen sowie Sprachalarmierung oder vergleichbar.
(2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden.
(3) Für das in Ziffer II.1.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 5 realisierte Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt 5.1 bis 5.5), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
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— Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens;
— Auftraggeber;
— Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103;
— Bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern: Name des Auftragnehmers;
— Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI § 55 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber);
— Summe Kosten Kostengruppen 410-480 nach DIN 276 netto;
— Bruttogrundfläche (BGF);
— Art der Baumaßnahme (überwiegend Neubau im Sinne HOAI 2013 § 2/überwiegend Erweiterungs- und/oder Umbau- beziehungsweise Modernisierungsmaßnahme/überwiegend Instandhaltungs- und/oder Instandsetzungsmaßnahme im Sinne HOAI 2013 § 2 / Andere);
— Gebäudetypologie (überwiegend Kulturbau [Gebäude für kulturelle und musische Zwecke, Ausstellungsgebäude, Bibliotheksgebäude, Veranstaltungsgebäude oder vergleichbar] / Andere);
— Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne des § 55 HOAI/Anlagengruppen im Sinne § 53 HOAI.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem Angaben zu ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern zutreffend): Versammlungsstätte im Sinne § 2 MVStättV 2005; Planung (Museums-) Ausstellungsfläche(n) größer gleich 1 800 m²; Planung Restaurierungswerkstätten und/oder Depots für Kulturgüter; Planung Bistro, Restaurant, Cafeteria oder vergleichbares mit größer gleich 40 Sitzplätzen; Planung Anlagen in Anlagengrupp 3 im Sinne HOAI §53, die der Honorarzone größer gleich III im Sinne HOAI § 56 zuzuordnen sind; Planung Anlagen in Anlagengruppe 4 im Sinne HOAI §53, die der Honorarzone größer gleich III im Sinne HOAI § 56 zuzuordnen sind; Planung Anlagen in Anlagengruppe 5 im Sinne HOAI § 53, die der Honorarzone größer gleich III im Sinne HOAI § 56 zuzuordnen sind;
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Planungen zur Sicherung eines definierten Klimas mit einer konstanten Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit für museale Nutzung; Planung von Kältemaschinen zur Kompensation von Wärmelasten; Planung Lüftungskonzepte für weiträumige unterirdische öffentliche Bereiche; Planung Abwärmenutzung zu Heizzwecken; Planung Wärmerückgewinnung in Raumlufttechnische Anlagen; Planung unterbrechungsfreie Stromversorgung für Einrichtungen mit hohen Anforderungen an Versorgungssicherheit; Planung Einbruchmeldeanlage (EMA) im Sinne VDS Sicherungsklasse (SG) größer gleich 2; Planung automatische Brandlöschanlage; Planung Brandvermeidungsanlage; Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix; Planung Brandmeldeanlage; Planung Sprachalarmierungsanlage; 3-dimensionale Planung und TGA-Kollisionsprüfung; Planung nach der BIM-Methode; Mitwirkung bei der Aufstellung des technischen Teils des Raumbuchs; Betriebskostenberechnungen; Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
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Fortsetzung siehe II 2.4) „Beschreibung der Beschaffung“.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
1. Anzahl der festangestellten Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer / gleich 7 pro Jahr im Durchschnitt, davon mindestens 3 in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 sowie mindestens 3 in den Anlagengruppen 4 und 5 im Sinne HOAI 2013 § 53.
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2. Anzahl der festangestellten Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 § 55 mit Zertifizierung gemäß DIN 14657 für Planung von Brandmeldeanlagen sowie Sprachalarmierung oder vergleichbar im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer / gleich 1 pro Jahr im Durchschnitt.
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3. Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Bedingungen erfüllen: Summe Kosten Kostengruppen 410-480 nach DIN 276 größer/gleich 4 500 000 EUR netto, Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §55 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 04/2009 bis 03/2017).
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Für die mindestens 2 und maximal 5 Referenzprojekte, die vorgenannte Bedingungen erfüllen, gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen:
a.) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103“;
b.) mindestens ein Referenzprojekt mit Summe Kosten Kostengruppen 410-480 nach DIN 276 größer/gleich 9 000 000 EUR netto;
c.) mindestens 2 Referenzprojekte, die der Kategorie überwiegend Neubau im Sinne HOAI 2013 §2 (2) zuzuordnen sind;
d.) mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie überwiegend Kulturbau zuzuordnen ist;
e.) mindestens ein Referenzprojekt mit Anlagen in Anlagengruppe 3 im Sinne HOAI 2013 §§ 53ff., die der Honorarzone größer gleich III zuzuordnen sind;
f.) mindestens ein Referenzprojekt mit Anlagen in Anlagengruppe 4 im Sinne HOAI 2013 §§ 53ff., die der Honorarzone größer gleich III sind;
g.) mindestens ein Referenzprojekt mit Anlagen in Anlagengruppe 5 im Sinne HOAI 2013 §§ 53ff., die der Honorarzone größer gleich III zuzuordnen sind;
h.) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 5 im Sinne HOAI § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 im Sinne HOAI § 53 mindestens je einmal durchgängig abgedeckt sein.
Alle Mindestanforderungen müssen in zwei oder mehreren Referenzprojekten (maximal 5) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV § 75 (1-3) in Verbindung mit VgV § 44: Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure. Weitere Ausführungen siehe Ziffer II.1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(1) Die örtliche Präsenz ist entsprechend Projektanforderungen in sehr engen Intervallen sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen.
(2) Erfüllung CAD-Richtlinien Gebäudewirtschaft Stadt Köln.
(3) 3D-Planung und 3D-Kollisionsprüfung.
(3) Dokumentation/Kommunikation über internetbasierten Projektraum.
(4) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.2.
(5) Der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz abgeben.
(6) Pflichten gemäß TVgG NRW (Erklärungen für Bewerber / Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei Angebotsabgabe bekannt, werden im Falle der Einladung zur Verhandlung abgefordert): Erklärungen gemäß § 4 TVgG NRW (Tariftreue und Mindestentlohnung) und gemäß § 19 TVgG NRW (Frauenförderung).
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Verfahren
Anwendbares Vergaberecht:
Anzahl der öffentlichen Auftraggeber, die für das Verfahren verantwortlich sind: 1.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3.
(2) Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 3 400 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 600 Punkte; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 2.800 Punkte). Detaillierte Angaben zur Bewertung können dem Anhang zum Teilnahmeantrag entnommen werden.
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(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Strukturelle Herangehensweise (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Fachtechnische Lösungssätze (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
4. Präsentation (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 50

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln
Postanschrift: Margarethenkloster 5
Postleitzahl: 50667
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörde und Kirche
Kontakt
Kontaktperson: Frau Burow
E-Mail: 27submissionsdienst@stadt-koeln.de 📧
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXQ0YYRYH9H%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inklusive Bewertungsmatrix] und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Nachunternehmererklärungen) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (siehe Ziffer I.3 „Kommunikation“) heruntergeladen werden können.
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Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen und von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Teilnahmeantrag.
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Die Abgabe der Bewerbung entsprechend Ziffer IV.2.2 kann digital oder in Papierform erfolgen. Die Festlegungen hierzu sind dem Dokument „Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb“, welches auch den Kennzettel für den Briefumschlag (bei Bewerbung in Papierform erforderlich) enthält, auf dem Vergabemarktplatz der Stadt Köln zu entnehmen.
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Die Nichtvorlage beziehungsweise die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
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(2) Unter der oben genannten Internetadresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben], Bewertungsmatrix Stufe 1 [Teilnahmewettbewerb] und Stufe 2 [Zuschlagsverfahren], sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
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Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie 10 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingehen, damit der Auftraggeber rechtzeitig 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann VgV § 20 (3), Unterabsatz 1).
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(3) Hinweis zu Ziffer II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 240 Punkte erreicht werden. Bewertung der Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: (niedrigster Preis x Höchstpunktzahl) / jeweiliger Preis des Angebotes.
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(4) Der Auftraggeber beabsichtigt im Rahmen der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 15 Tage festzulegen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach VgV § 20 (3), Unterabsatz 1, bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
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Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß VgV § 17 (11) auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYH9H.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 069-130486 (2017-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1-8 nach § 53 HOAI (Anlagengruppe 5 ohne Licht): Grundleistungen Leistungsphasen 1-5 sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen“). Eine Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Erlangung von Kostensicherheit (Einhaltung Kostenrahmen) hinsichtlich eines der in dem Hochbauwettbewerb prämierten Entwürfe. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Der Bauherr behält sich eine Umsetzung der Maßnahmen mit einem Generalunternehmen – GU-Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5 – vor.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadt-koeln.de 🌏
Telefon: +49 22122122610 📞
Fax: +49 221221226272 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 205-499688
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 069-130486
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in den Anlagengruppen 1-8 nach § 53 HOAI (Anlagengruppe 5 ohne Licht): Grundleistungen Leistungsphasen 1-5 sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen“). Eine Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Erlangung von Kostensicherheit (Einhaltung Kostenrahmen) hinsichtlich eines der in dem Hochbauwettbewerb prämierten Entwürfe.
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Größenordnungen: 1. Brutto-Grundfläche BGF: cirka 19 480 qm (Kölnisches Stadtmuseum 8 900 qm /Studiengebäude 3 920 qm / Kurienhaus 3 530 qm, gemeinsam zu nutzende Flächen/Skybar 3 120 qm). 2. Geschätzte Kosten Kostengruppe 400: rund 14 300 000 EUR netto.
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Der den Planungen der Gesamtmaßnahme zugrunde liegende Ratsbeschluss 1301/2015 und die Beschlussvorlage sind im Internet einsehbar (https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0050.asp?__ktonr=190087).
Beschreibung der Optionen:
1. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen:
Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI § 55 vergeben, soweit diese nach Ziffer II.1.4/spezifiziertem Leistungsbild Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
— Stufe 2: Leistungsphase 3 HOAI § 55;
— Stufe 3: Leistungsphase 4 HOAI § 55;
— Stufe 4: Leistungsphase 5 HOAI § 55.
Beauftragt werden jeweils die Planungsleistungen in den Anlagengruppen 1-8 (HOAI § 53), soweit diese nach Ziffer II.1.4/spezifiziertem Leistungsbild für die Technische Ausrüstung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Köln
DEUTSCHLAND

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Strukturelle Herangehensweise (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Fachtechnische Lösungssätze (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Präsentation (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen)
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-14 📅
Name: Pfeil & Koch Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG
Postanschrift: Agrippinawerft 26
Postort: Köln
Postleitzahl: 50678
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22131069210 📞
E-Mail: energie@pk-i.de 📧
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.pk-i.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörde UND Kirche
Kontakt
Kontaktperson: Frau Büro
E-Mail: 27submissionsdienst@stadt-koeln.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2020/S 205-499688 (2020-10-16)