Hochbehälter Hosterwitz Neubau; Hoch- und Rohrleitungsbau (Los 1) und Hydraulische Ausrüstung (Los 2)

DREWAG NETZ GmbH

Inhalt des Vorhabens ist der Neubau des Hochbehälter (HB) Hosterwitz und die Umstrukturierung des Betriebsgeländes an der Fischhausstr. in Dresden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-05 Auftragsbekanntmachung
2018-04-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Hochbehältern für Trinkwasser
Referenznummer: 901.1/DAT/17 & 901.2/DAT/17
Kurze Beschreibung:
Inhalt des Vorhabens ist der Neubau des Hochbehälter (HB) Hosterwitz und die Umstrukturierung des Betriebsgeländes an der Fischhausstr. in Dresden. Der Neubau des HB erfolgt auf der Grundfläche des benachbarten HB Saloppe und der unmittelbar südl. angrenzenden Flächen. Der Neubau auf benachbarter Fläche dient dem Erhalt der Versorgungssicherheit während der Bauzeit und ermöglicht die Anpassung der Höhenlage des Bauwerks. Der Neubau des HB erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und zwei Wasserkammern. Die Wasserkammern weisen ein gemeinsames Nutzvolumen von 18 800 m Leistungsbestandteil ist weiterhin die Neustrukturierung der Großrohrleitungen im gesamten Betriebsgrundstück. Wesentl. Punkte sind hierbei die Aufrechterhaltung der Versorgung mit den bestehenden Anlagen. Als Vorleistungen werden bis zum Baubeginn der HB Saloppe zurück gebaut und die südl. angrenzenden Flächen beräumt. Die Realisierung des gesamten Vorhabens ist in mehreren Losen in den Jahren 2018-2021 vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Hochbehältern für Trinkwasser 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Hochbehältern für Trinkwasser 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DREWAG NETZ GmbH
Postanschrift: Rosenstraße 32
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.drewag-netz.de 🌏
E-Mail: mario_rhaesa@drewag-netz.de 📧
Telefon: +49 35120585-4258 📞
Fax: +49 35120585-764258 📠
URL der Dokumente: http://www.drewag-netz.de/ava 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-08 📅
Datum des Beginns: 2018-04-03 📅
Datum des Endes: 2021-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 172-353012
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 GWB i. V. m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 14 SektVO geführt. Es sind innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (17.10.2017,10:00 Uhr) Angebote mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen. Die Angebote (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind elektronisch über die folgende Internetadresse einzureichen: www.drewag-netz.de/ava (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17 [Los 1] bzw. 901.2/DAT/17 [Los 2]). 2) Für die Ausarbeitung des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung. 3) Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise gemäß Bekanntmachung III.1.1 und III.1.2 für jedes Mitglied abzugeben. Alle weiteren Nachweise gemäß III.1.3 sind durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard). 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge. 5) Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. 6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes. 7) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 8) Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammereinzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. 9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inhalt des Vorhabens ist der Neubau des Hochbehälter (HB) Hosterwitz und die Umstrukturierung des Betriebsgeländes an der Fischhausstr. in Dresden.
Der Neubau des HB erfolgt auf der Grundfläche des benachbarten HB Saloppe und der unmittelbar südl. angrenzenden Flächen. Der Neubau auf benachbarter Fläche dient dem Erhalt der Versorgungssicherheit während der Bauzeit und ermöglicht die Anpassung der Höhenlage des Bauwerks.
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Der Neubau des HB erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und zwei Wasserkammern. Die Wasserkammern weisen ein gemeinsames Nutzvolumen von 18 800 m
Leistungsbestandteil ist weiterhin die Neustrukturierung der Großrohrleitungen im gesamten Betriebsgrundstück. Wesentl. Punkte sind hierbei die Aufrechterhaltung der Versorgung mit den bestehenden Anlagen.
Als Vorleistungen werden bis zum Baubeginn der HB Saloppe zurück gebaut und die südl. angrenzenden Flächen beräumt.
Die Realisierung des gesamten Vorhabens ist in mehreren Losen in den Jahren 2018-2021 vorgesehen.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Hochbehälter Hosterwitz Neubau; Hoch- und Rohrleitungsbau (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Neubau des Hochbehälters erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und zwei Wasserkammern. Leistungsbestandteil ist weiterhin die Neustrukturierung der Großrohrleitungen im gesamten Betriebsgrundstück.
Errichtung von zwei Wasserkammern:
Die monolithischen Rechteckbehälter werden aus schlaff bewehrtem Stahlbeton hergestellt.
Sämtliche Bauteile (Bodenplatte, Wände, Decke, Stützen) werden in wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) ausgeführt.
Die wasserberührten Bauteile werden zur Herstellung einer porenarmen, absatzfreien Betonoberfläche und zur Vermeidung von Lunkern mit einer kontrolliert wasserabführenden Schalungsbahn bespannt.
Für die Behälterkammern ist eine weitestgehende Erdanschüttung vorgesehen. Die Behälterdecken erhalten ein mehrschichtiges System zur Abdichtung und Dämmung.
Errichtung von einem Schieberhaus:
Das Schieberhaus wird in schlaff bewehrter, monolithischer Stahlbetonbauweise auf einem rechteckigen Grundriss errichtet.
Es handelt sich im Wesentlichen um einen hallenartigen Baukörper, der durch eine zentrale Stützenreihe in 2 Hallenschiffe gegliedert ist. Das Schieberhaus wird mit einem hinterlüftetem Fassadensystem mit integrierter Wärmedämmung verkleidet.
Den oberen Abschluss des Schieberhaus-Hallenraumes bildet eine Stahlbetondecke.
Diese Stahlbetondecke trägt einen gezimmerten Dachstuhl mit traditionellem Ziegeldachaufbau.
Großrohrleitungsbau:
Die erdverlegten Rohrleitungen zwischen Schieberhaus, Pumpwerk und den Zu- und Entnahmeleitungen im Bereich der Grundstücksgrenzen werden neu verlegt. Es kommen dabei hauptsächlich Rohrleitungen in der Dimension DN 800 und den Materialien GGG und PE zum Einsatz.
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Es ist beabsichtigt, den überwiegenden Teil der Leitungsbauarbeiten vor dem Bau der Wasserkammern und des Schieberhauses durchzuführen. Die Teilschritte des Umbaus werden im Grobablauf Rohrleitungsbau („Umbaulisten“) und den Umbauphasenplänen beschrieben.
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Herstellung der Zufahrt:
Der neue Behälter erhält eine ca. 4 Meter breite bituminös befestigte Zufahrt mit Wendehammer.
Die Realisierung der Leistungen ist in den Jahren 2018-2021 vorgesehen.
Bezeichnung des Loses: Hochbehälter Hosterwitz Neubau; Hydraulische Ausrüstung (Verg.-Nr.: 901.2/DAT/17)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Leistungsbestandteil ist die Herstellung der hydraulischen Ausrüstung der geplanten Wasserkammern und des geplanten Schieberhauses sowie der teilweise Umbau der hydraulischen Ausrüstung im bestehenden Pumpwerk Winkelbau.
Hydraulische Ausrüstung Schieberhaus:
Die aus dem Außenbereich ankommenden 2 Zulaufleitungen werden innerhalb des Schieberhauses als zwei Leitungsstränge fortgeführt. Eine der Zulaufleitungen erhält eine Zulaufregelung mit einem Ringkolbenventil und wird zur Druckstoßsicherung mit 2 Membranventilen ausgestattet. Beide Zulaufleitungen erhalten Fallgewichtsklappen zur Überlaufsicherung. Die mögliche Einspeisemenge in die Wasserkammern beträgt 2 500 m
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Die Entnahme wird innerhalb des Schieberhauses als Ringleitung ausgeführt, durch Armaturen können ebenfalls 2 Leitungsstränge unterteilt werden. Zusätzlich wird eine Querverbindung zwischen Zulauf und Entnahme hergestellt. Diese Querverbindung erhält einen Druckstoßkessel mit 2 000 Litern Inhalt zur Druckstoßsicherung.
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Es kommen hauptsächlich Rohrleitungen in der Dimension DN 600 und dem Material Stahl-Rilsan zum Einsatz.
Bestandteil der Leistung ist der Einbau von 2 Einträgerbrückenkränen mit 10 Metern Spannweite und 2 Tonnen Traglast.
Weiterer Leistungsbestandteil sind die Herstellung der Rohrbruchsicherung mittels Be- und Entlüftungsventilen, des Betriebsüberlaufs, der Entleerung und der Behälterbelüftung.
Hydraulische Ausrüstung von zwei Wasserkammern:
In beiden Wasserkammern werden Zulauf-, Entnahme- und Überlaufleitungen in Edelstahl hergestellt.
Hydraulische Ausrüstung Pumpwerk Winkelbau:
Zur Anpassung an die niedrigere Wasserspiegellage des neuen Hochbehälters wird eine Vakuumanlage für die drei vorhandenen Pumpengruppen installiert.
Zur Druckstoßsicherung werden drei Druckstoßkessel mit zweimal 500 und einmal 750 Litern Inhalt installiert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochbehälter Hosterwitz,
Fischhausstraße 17,
01099 Dresden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und § 124 GWB;
— Vorlage Eintragung Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe von Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
— Eigenerklärung zur finanziellen Situation;
— Nachweis Versicherungen (siehe geforderte Mindeststandards).
Mindeststandards:
a) Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
* Personenschäden 5 000 000 EUR 2-fach maximiert.
* Sach- und Vermögensschäden 3 000 000 EUR 2-fach maximiert.
b) Umwelthaftpflichtversicherung mit folgender Deckungssumme:
* Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden 3 000 000 EUR 1-fach maximiert.
c) Umweltschadenversicherung mit folgender Deckungssumme:
* je Umweltschaden 3 000 000 EUR 1-fach maximiert.
Werden die geforderten Deckungssummen und/oder die geforderte Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung sein.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gilt für Los 1 und 2:
a) Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum ab 1.1.2014) durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem techn. Leitungspersonal;
b) das für die Leitung und Aufsicht der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehende Personal und dessen Qualifizierung;
c) Nachweis der Erbringung der Leistung mit eigenem Unternehmen und bei Einsatz von Nachauftragnehmern ist der Anteil der Leistung, die diese erbringen sollen, zu benennen; für die Nachunternehmer sind ebenfalls alle geforderten Unterlagen gemäß III.1 einzureichen;
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d) Schweißprüfzeugnis nach DIN EN 287-1 für die Schweißverfahren WIG (141) und E (111) für die Materialien Stahl und Edelstahl für die geforderten Nahtarten, Nahtausführungen und Schweißpositionen.
gilt für Los 1:
e) Los 1 (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17):
— mindestens drei Referenzen (Fertigstellung ab 1.1.2010), davon müssen mindestens eine Referenz zur Herstellung eines Trinkwasserspeichers aus Stahlbeton mit mindestens 1 000 m
Bei Abgabe eines Alternativangebots für die Beton- und Stahlbetonarbeiten in Fertigteilbauweise, müssen ersatzweise mindestens eine Referenz für die Herstellung eines Trinkwasserspeichers aus Stahlbeton mit mindestens 1 000 m
— Nachweis der Schulung auf der Grundlage des DVGW-Hinweises GW 129 oder gleichwertige EU-weite Schulung bzw. Bereitschaftserklärung, diesen Nachweis bis Vertragsbeginn zu erwerben;
— Zertifikat Rohrleitungsbauunternehmen nach DVGW GW 301, W1, Materialien ST, PE und GE oder Fremdüberwachungsvertrag oder gleichwertige EU-weite Zertifizierung;
— Schweißprüfzeugnis nach DVGW GW 330 für Schweißbahnen an PE-Leitungen.
gilt für Los 2:
f) Los 2 (Verg.-Nr.: 901.2/DAT/17):
— mindestens zwei Referenzen (Fertigstellung ab 1.1.2012), davon müssen mindestens 2 Referenzen zur Herstellung der hydraulische Ausrüstung einer Anlage der Trinkwasserversorgung mit einem Wertumfang von jeweils mindestens 150 000 EUR eingereicht werden.
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— Zertifikat Rohrleitungsbauunternehmen nach DVGW GW 301, W1, Materialien ST oder Fremdüberwachungsvertrag oder gleichwertige EU-weite Zertifizierung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme;
Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform von Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage der Ausschreibung beiliegt. Die Vorlage d. Nachweises hat mit Abgabe des Angebotes zu erfolgen. AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung
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verändern oder ein Einzelbewerber Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-10-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DREWAG NETZ GmbH, Baueinkauf
Dokumente URL: www.drewag-netz.de/ava 🌏
URL der Dokumente: www.drewag-netz.de/ava 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 GWB i. V. m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 14 SektVO geführt. Es sind innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (17.10.2017,10:00 Uhr) Angebote mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen. Die Angebote (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind elektronisch über die folgende Internetadresse einzureichen: www.drewag-netz.de/ava (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17 [Los 1] bzw. 901.2/DAT/17 [Los 2]).
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2) Für die Ausarbeitung des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung.
3) Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise gemäß Bekanntmachung III.1.1 und III.1.2 für jedes Mitglied abzugeben. Alle weiteren Nachweise gemäß III.1.3 sind durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
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4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge.
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5) Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen.
6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
7) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert.
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8) Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammereinzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
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9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 172-353012 (2017-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inhalt des Vorhabens ist der Neubau des Hochbehälter (HB) Hosterwitz und die Umstrukturierung des Betriebsgeländes an der Fischhausstr. in Dresden. Der Neubau des HB erfolgt auf der Grundfläche des benachbarten HB Saloppe und der unmittelbar südl. angrenzenden Flächen. Der Neubau auf benachbarter Fläche dient dem Erhalt der Versorgungssicherheit während der Bauzeit und ermöglicht die Anpassung der Höhenlage des Bauwerks. Der Neubau des HB erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und 2 Wasserkammern. Die Wasserkammern weisen ein gemeinsames Nutzvolumen von 18 800 m Leistungsbestandteil ist weiterhin die Neustrukturierung der Großrohrleitungen im gesamten Betriebsgrundstück. Wesentl. Punkte sind hierbei die Aufrechterhaltung der Versorgung mit den bestehenden Anlagen. Als Vorleistungen werden bis zum Baubeginn der HB Saloppe zurück gebaut und die südl. angrenzenden Flächen beräumt. Die Realisierung des gesamten Vorhabens ist in mehreren Losen in den Jahren 2018-2021 vorgesehen.
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Gesamtwert des Auftrags: 9858651.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drewag Netz GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 078-175060
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 172-353012
ABl. S-Ausgabe: 78
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i.V.m. § 14 SektVO geführt. Es sind innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (17.10.2017, 10.00 ) Angebote mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen. Die Angebote (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind elektronisch über die folgende Internetadresse einzureichen: www.drewag-netz.de/ava (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17 [Los 1] bzw. 901.2/DAT/17 [Los 2]); 2) für die Ausarbeitung des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung; 3) Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise gemäß Bekanntmachung III.1.1 und III.1.2 für jedes Mitglied abzugeben. Alle weiteren Nachweise gemäß III.1.3 sind durch mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard). 4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge; 5) es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen; 6) die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes; 7) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert; 8) Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammereinzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig; 9) die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neubau des HB erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und 2 Wasserkammern. Die Wasserkammern weisen ein gemeinsames Nutzvolumen von 18 800 m
Der Neubau des Hochbehälters erfolgt mit einem zentralen Schieberhaus und 2 Wasserkammern. Leistungsbestandteil ist weiterhin die Neustrukturierung der Großrohrleitungen im gesamten Betriebsgrundstück.
Errichtung von 2 Wasserkammern:
Es handelt sich im Wesentlichen um einen hallenartigen Baukörper, der durch eine zentrale Stützenreihe in zwei Hallenschiffe gegliedert ist. Das Schieberhaus wird mit einem hinterlüftetem Fassadensystem mit integrierter Wärmedämmung verkleidet.
Der neue Behälter erhält eine ca. vier Meter breite bituminös befestigte Zufahrt mit Wendehammer.
Die aus dem Außenbereich ankommenden 2 Zulaufleitungen werden innerhalb des Schieberhauses als 2 Leitungsstränge fortgeführt. Eine der Zulaufleitungen erhält eine Zulaufregelung mit einem Ringkolbenventil und wird zur Druckstoßsicherung mit 2 Membranventilen ausgestattet. Beide Zulaufleitungen erhalten Fallgewichtsklappen zur Überlaufsicherung. Die mögliche Einspeisemenge in die Wasserkammern beträgt 2 500 m
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Die Entnahme wird innerhalb des Schieberhauses als Ringleitung ausgeführt, durch Armaturen können ebenfalls zwei Leitungsstränge unterteilt werden. Zusätzlich wird eine Querverbindung zwischen Zulauf und Entnahme hergestellt. Diese Querverbindung erhält einen Druckstoßkessel mit 2 000 Litern Inhalt zur Druckstoßsicherung.
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Bestandteil der Leistung ist der Einbau von zwei Einträgerbrückenkränen mit 10 Metern Spannweite und 2 Tonnen Traglast.
Hydraulische Ausrüstung von 2 Wasserkammern:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochbehälter Hosterwitz
Fischhausstraße 17
01099 Dresden

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-23 📅
Name: WBB Bau & Beton GmbH Umpferstedt
Postanschrift: Safransgarten 3
Postort: Umpferstedt
Postleitzahl: 99444
Land: Deutschland 🇩🇪
Weimar, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Coswiger Tief- und Rohrleitungsbau GmbH
Postanschrift: Am Baggerteich 2
Postort: Coswig
Postleitzahl: 01640
Land: Meißen 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Drewag Netz GmbH, Baueinkauf

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i.V.m. § 14 SektVO geführt. Es sind innerhalb der unter Punkt IV.2.2. angegebenen Frist (17.10.2017, 10.00 ) Angebote mit den geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben/einzureichen. Die Angebote (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind elektronisch über die folgende Internetadresse einzureichen: www.drewag-netz.de/ava (Verg.-Nr.: 901.1/DAT/17 [Los 1] bzw. 901.2/DAT/17 [Los 2]);
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2) für die Ausarbeitung des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung;
4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Unternehmens haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge;
Mehr anzeigen
5) es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen;
6) die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes;
7) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert;
Mehr anzeigen
8) Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammereinzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
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9) die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2018/S 078-175060 (2018-04-20)