Hochleistungsrechner 2017 für die Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versich

Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF), die traditionell Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 u. 2013 mit einer Peakleistung von ca 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftl. Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rechnersystem ersetzt werden. Durch das Nachfolgesystem soll eine erhebliche Leistungssteigerung für Anwendung aus der Grundlagenforschung erzielt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-13 Auftragsbekanntmachung
2017-11-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-08-13 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2018-10-02 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2017-01-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Kurze Beschreibung:
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF), die traditionell Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 u. 2013 mit einer Peakleistung von ca 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftl. Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rechnersystem ersetzt werden. Durch das Nachfolgesystem soll eine erhebliche Leistungssteigerung für Anwendung aus der Grundlagenforschung erzielt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Supercomputer 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: mpg-hlr@mpcdf.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠
URL der Dokumente: http://www.mpcdf.mpg.de/html/A-2017 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 012-017370
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
1. Formloses Anschr. d. Bewerbers mit Datum und eigenhändiger Unterschrift; 2. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)/Kap. 1.9; 3. ggf. Verpflichtungserkl. für andere Unternehmen/Kap.1.11; 4. Angaben, Erkl. und Nachweise zur pers. Lage der Wirtschaftsteilnehmer/Kap. 3.1; 5. Angaben, Erkl. und Nachweise zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit; 6. ggf. Anlagen d. Bewerbers.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 31 700 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Hochleistungsrechner für die Max-Planck-Gesellschaft – Teil 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF. Vormals Rechenzentrum Garching – RZG), die traditionell Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 und 2013 mit einer Peakleistung von ca. 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftliche Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rechnersystem ersetzt werden. Durch das Nachfolgesystem soll eine erhebliche Leistungssteigerung für Anwendungen aus der Grundlagenforschung erzielt werden können.
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Das Nachfolgesystem soll durch 2 Teilinstallationen realisiert werden, die in zwei Phasen (also in 2 Losen) unterteilt sind.
Der Vergabegegenstand wird aufgeteilt in die folgenden 2 Lose:
— Los 1 (bestehend aus Phase 1) umfasst die Beschaffung und, Installation und Wartung des ersten Teilsystems;
— Los 2 (bestehend aus Phase 2) umfasst die Beschaffung, und Installation und Wartung des zweite Teilsystems.
Das neue Rechnersystem soll wiederum bei der MPCDF, Giessenbachstraße 2 in 85748 Garching bei München, installiert werden.
Der Auftraggeber sucht mit diesem Verfahren Lösungen, mit denen seine Anforderungen erfüllt werden können. Nach dem Teilnahmeverfahren werden im darauffolgendem Dialog Lösungsvorschläge zu erörtern und zu optimieren sein. Nach Abschluss des Dialogs fordert der Auftraggeber alle verbleibenden Bieter auf, ein endgültiges Angebot zu erstellen und anbzugeben auf deren Grundlage dann die Zuschlagserteilung getroffen wird.
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Hier: Los 1 (bestehend aus Phase 1) umfasst die Beschaffung und, Installation und Wartung des ersten Teilsystems.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 15 900 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Zusätzliche Informationen:
1. Formloses Anschr. d. Bewerbers mit Datum und eigenhändiger Unterschrift;
2. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)/Kap. 1.9;
3. ggf. Verpflichtungserkl. für andere Unternehmen/Kap.1.11;
4. Angaben, Erkl. und Nachweise zur pers. Lage der Wirtschaftsteilnehmer/Kap. 3.1;
5. Angaben, Erkl. und Nachweise zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit;
6. ggf. Anlagen d. Bewerbers.
Bezeichnung des Loses: Hochleistungsrechner 2017 für die Max-Planck-Gesellschaft – Teil 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Nachfolgesystem soll durch 2 Teilinstallationen realisiert werden, die in 2 Phasen (also in 2 Losen) unterteilt sind.
— Los 1 (bestehend aus Phase 1) umfasst die Beschaffung und, Installation und Wartung des ersten Teilsystems
— Los 2 (bestehend aus Phase 2) umfasst die Beschaffung, und Installation und Wartung des zweite Teilsystems
Hier: Los 2 (bestehend aus Phase 2) umfasst die Beschaffung und, Installation und Wartung des zweiten Teilsystems.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 15 800 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max Planck Computing and Data Facility, Giessenbachstraße 2 in D-85748 Garching bei München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf den Eignungskatalog:
Grundsätzliche Hinweise zur Eignungsprüfung:
Der Bieter kann durch die Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend EEE genannt) die vorläufige Eignung nachweisen (siehe Kapitel 1.9).
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig und leistungsfähig (geeignet) sind (§ 122 Abs. 1 HS 1 GWB). Der Auftraggeber wird bei der Prüfung und Beurteilung der Bieter im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungs- und Prognosespielraums auch auf Erfahrungen zurückgreifen, die er oder andere Auftraggeber mit Bietern bei der Abwicklung früherer Aufträge gemacht hat/haben, insbesondere dann, wenn sich daraus vertragliche Verfehlungen ergeben haben (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.7.2012, VII-Verg 27/12). Als Nachweise für die Fachkunde, Leistungsfähigkeit sowie Gesetzestreue und Zuverlässigkeit hat der Bieter die in Kapitel 3 1.9 und 3 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Der Teil III der EEE erfordert die Stellungnahme zu strafrechtlichen Verurteilungen, zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, zur Insolvenz, Interessenkonflikten und beruflichem Fehlverhalten. Es sind alle Fragen zu beantworten.
Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV der EEE vorzunehmen. Der Globalvermerk ist nicht zu verwenden (nicht anzukreuzen). Die im Kapitel 1.8 (Abschließende Liste) aufgeführten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Auf Kapitel 1.10 (Bietergemeinschaften) und Kapitel 1.11 (Einsatz anderer Unternehmen) wird ausdrücklich hingewiesen.
Bewerber aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Mindeststandards:
Alle Kapitel und Anlagenverweise beziehen sich auf den Eignungskatalog:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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1. Unternehmensdarstellung:
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, ca. 2 DIN A4 Seiten.
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2. Erklärung zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung:
Ergänzende Erklärung des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Kapitel 4 i. V. m. Anlage 5).
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In Bezug auf die Darstellung/Nachweise der Fachkunde im Teilnahmeantrag wird an dieser Stelle nochmals ausdrücklich auf Ausführungen in Kapitel 2.1 verwiesen.
Folgende Angaben, Beschreibungen, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind von denjenigen Unternehmen mit dem Angebot einzureichen, mit denen der Bieter seine Eignung nachweisen will (im Falle der „Eignungsleihe“ vgl. Kapitel 1.11)
Referenzinstallation: Zum Nachweis der Fachkunde ist mindestens eine Referenzinstallation in den Top 100 der aktuellen Top 500-Liste vom November 2016 vorzuweisen und zwar als System- oder Prozessortechnologiehersteller. (A-05) URL:http://www.top500.org
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Dokumente URL: http://www.mpcdf.mpg.de/html/A-2017 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Formloses Anschr. d. Bewerbers mit Datum und eigenhändiger Unterschrift;
2. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)/Kap. 1.9;
3. ggf. Verpflichtungserkl. für andere Unternehmen/Kap.1.11;
4. Angaben, Erkl. und Nachweise zur pers. Lage der Wirtschaftsteilnehmer/Kap. 3.1;
5. Angaben, Erkl. und Nachweise zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit;
6. ggf. Anlagen d. Bewerbers.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 012-017370 (2017-01-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 012-017370
Kurze Beschreibung:
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF Vormals Rechenzentrum Garching – RZG), die traditionell Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 und 2013 mit einer Peakleistung von ca. 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftliche Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rechnersystem ersetzt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 15 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 216-448839
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 012-017370
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Nach Abschluss der Dialogphase: Aufhebung Los 2-Gründe: — Neue algorithmische Anforderungen aus den Material- und Lebenswissenschaften sowie aus der Astrophysik; — Umfangreiche Änderungen an der MPG Benchmark Suite für Los 2. Grundlage für die Leistungsmessungen haben sich nicht nur geringfügig geändert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Phase 1
Kurze Beschreibung:
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF Vormals Rechenzentrum Garching – RZG), die traditionell Hochleistungsre-chenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institu-te der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 und 2013 mit einer Peakleistung von ca. 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftliche Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rech-nersystem ersetzt werden. Durch das Nachfolgesystem soll eine erhebliche Leistungssteigerung für Anwendungen aus der Grundlagenforschung erzielt werden können.
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Das Nachfolgesystem soll durch zwei Teilinstallationen realisiert werden, die in zwei Phasen (also in 2 Losen) unterteilt sind.
— Los 1 (bestehend aus Phase 1) umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung des ersten Teilsystems.
Bezeichnung des Loses: Phase 2
Kurze Beschreibung:
Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching, das auch assoziiertes Mitglied der Hermann von Helm-holtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ist, betreibt die MPG die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF Vormals Rechenzentrum Garching – RZG), die traditionell Hochleistungsrechenkapazität und Massenspeichersysteme für verschiedene Institute der MPG und das IPP zur Verfügung stellt. Die MPCDF betreibt derzeit ein Hochleistungsrechnerkomplex von IBM/Lenovo mit Intel Xeon Prozessoren, NVIDIA Kepler K20X GPUs und einigen Intel Xeon Phi Akzeleratoren (KNC). Dieser Rechnerkomplex aus den Jahren 2012 und 2013 mit einer Peakleistung von ca. 2,8 PetaFlop/s soll für anspruchsvolle wissenschaftliche Projekte vor allem aus der Materialforschung, den Lebenswissenschaften, der Plasmaphysik und der Astrophysik durch ein wesentlich leistungsfähigeres Rechnersystem ersetzt werden. Durch das Nachfolgesystem soll eine erhebliche Leistungssteigerung für Anwendungen aus der Grundlagenforschung erzielt werden können.
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Das Nachfolgesystem soll durch zwei Teilinstallationen realisiert werden, die in 2 Phasen (also in zwei Losen) unterteilt sind.
— Los 2 (bestehend aus Phase 2) umfasst die Beschaffung, Installation und Wartung des zweite Teilsystems.
Zusätzliche Informationen:
Nach Abschluss der Dialogphase:
Aufhebung Los 2-Gründe:
— Neue algorithmische Anforderungen aus den Material- und Lebenswissenschaften sowie aus der Astrophysik;
— Umfangreiche Änderungen an der MPG Benchmark Suite für Los 2.
Grundlage für die Leistungsmessungen haben sich nicht nur geringfügig geändert.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Rechenleistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Merkmale und Systemeigenschaften
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Kostenkriterium: Vorgegebenes Budget
Gewichtung der Kosten: 0 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Merkmale und Systemeigeneschaften

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-16 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Aufhebung des Vergabeverfahrens in Bezug auf Los 2 (gestützt auf § 63 Abs. 1 Nr. 4 VgV). Vgl. Mitteilung an die Bieter vom 8.6.2017:
Nach Ende der Dialogphase und nach Aushändigung des endgültigen Leistungsverzeichnisses haben sich neue Anforderungen in Bezug auf den Leistungsgegenstand ergeben, der zwingend eine Aufhebung des Loses 2 zur Folge hatte.
Gründe:
— Neue algorithmische Anforderungen aus den Material- und Lebenswissenschaften sowie aus der Astrophysik;
— Umfangreiche Änderungen an der MPG Benchmark Suite für Los 2.
Dies hat zur Folge, dass sich die Grundlage für Leistungsmessungen nicht nur geringfügig geändert haben.
Quelle: OJS 2017/S 216-448839 (2017-11-08)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung — Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 156-358330
ABl. S-Ausgabe: 156

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Hochleistungsrechner 2017 für die MAx-Planck-Gesellschaft
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München - Garching

Auftragsvergabe
Name: INTEL Corporation (UK) Limited
Postort: Swindon
Land: Vereinigtes Königreich 🇬🇧
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15 900 000 EUR 💰
Quelle: OJS 2018/S 156-358330 (2018-08-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Entfällt

Verfahren
Verfahrensart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 192-434058
ABl. S-Ausgabe: 192

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Hochleistungsrechner 2017 für die Max-Planck-Gesellschaft
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München – Garching
Quelle: OJS 2018/S 192-434058 (2018-10-02)