Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude
74081 Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude Das Gebäudeteil D der Hochschule Heilbronn auf dem Campus in Sontheim wurde 1965 errichtet und beherbergt mehrere Labore, Hörsäle und Seminarräume sowie Büroflächen. In den Gebäudezwischenspangen befinden sich Innenhöfe zur Belichtung der dort angeordneten Räume, welche 2014 neu gestaltet wurden. Das Gebäude bedarf einer Generalsanierung mit energetischer Ertüchtigung der Außenhülle und der Gebäudetechnik. Dabei sollen auch Neustrukturierungen der Räumlichkeiten gemäß Nutzeranforderungen sowie der barrierefreie Zugang aller Geschosse und ein barrierefreies WC Berücksichtigung finden. Im Zuge von Sofortmaßnahmen fanden bereits vorab umfangreiche brandschutztechnische Ertüchtigungen des Gebäudes in mehreren Abschnitten statt, wie z.B. die Schaffung von Flucht- und Rettungswegen und der Einbau einer flächendeckenden Brandmelde- und ELA-Anlage im Jahr 2013. Auf Grundlage eines Gesamt-Brandschutzkonzeptes für das Gebäude sollen die noch erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Sanierung fertig gestellt werden. Die Innenräume bedürfen einer grundsätzlichen Überarbeitung (Wand-, Deckenflächen, Bodenbeläge). Die Labore sollen nach Nutzeranforderung auf Grundlage einer externen Laborplanung ertüchtigt werden. Die Fassade hat nach außen öffenbare vertikale Schwingfenster, die teilweise defekt sind und nicht mehr den energetischen und baurechtlichen Standards entsprechen. Fortsetzung der Beschreibung unter Ziffer VI.3).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 17-04833
Kurze Beschreibung:
74081 Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude
Das Gebäudeteil D der Hochschule Heilbronn auf dem Campus in Sontheim wurde 1965 errichtet und beherbergt mehrere Labore, Hörsäle und Seminarräume sowie Büroflächen. In den Gebäudezwischenspangen befinden sich Innenhöfe zur Belichtung der dort angeordneten Räume, welche 2014 neu gestaltet wurden.
Das Gebäude bedarf einer Generalsanierung mit energetischer Ertüchtigung der Außenhülle und der Gebäudetechnik. Dabei sollen auch Neustrukturierungen der Räumlichkeiten gemäß Nutzeranforderungen sowie der barrierefreie Zugang aller Geschosse und ein barrierefreies WC Berücksichtigung finden.
Im Zuge von Sofortmaßnahmen fanden bereits vorab umfangreiche brandschutztechnische Ertüchtigungen des Gebäudes in mehreren Abschnitten statt, wie z.B. die Schaffung von Flucht- und Rettungswegen und der Einbau einer flächendeckenden Brandmelde- und ELA-Anlage im Jahr 2013. Auf Grundlage eines Gesamt-Brandschutzkonzeptes für das Gebäude sollen die noch erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Sanierung fertig gestellt werden.
Die Innenräume bedürfen einer grundsätzlichen Überarbeitung (Wand-, Deckenflächen, Bodenbeläge).
Die Labore sollen nach Nutzeranforderung auf Grundlage einer externen Laborplanung ertüchtigt werden.
Die Fassade hat nach außen öffenbare vertikale Schwingfenster, die teilweise defekt sind und nicht mehr den energetischen und baurechtlichen Standards entsprechen.
Fortsetzung der Beschreibung unter Ziffer VI.3).
74081 Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude
Das Gebäudeteil D der Hochschule Heilbronn auf dem Campus in Sontheim wurde 1965 errichtet und beherbergt mehrere Labore, Hörsäle und Seminarräume sowie Büroflächen. In den Gebäudezwischenspangen befinden sich Innenhöfe zur Belichtung der dort angeordneten Räume, welche 2014 neu gestaltet wurden.
Das Gebäude bedarf einer Generalsanierung mit energetischer Ertüchtigung der Außenhülle und der Gebäudetechnik. Dabei sollen auch Neustrukturierungen der Räumlichkeiten gemäß Nutzeranforderungen sowie der barrierefreie Zugang aller Geschosse und ein barrierefreies WC Berücksichtigung finden.
Im Zuge von Sofortmaßnahmen fanden bereits vorab umfangreiche brandschutztechnische Ertüchtigungen des Gebäudes in mehreren Abschnitten statt, wie z.B. die Schaffung von Flucht- und Rettungswegen und der Einbau einer flächendeckenden Brandmelde- und ELA-Anlage im Jahr 2013. Auf Grundlage eines Gesamt-Brandschutzkonzeptes für das Gebäude sollen die noch erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Sanierung fertig gestellt werden.
Die Innenräume bedürfen einer grundsätzlichen Überarbeitung (Wand-, Deckenflächen, Bodenbeläge).
Die Labore sollen nach Nutzeranforderung auf Grundlage einer externen Laborplanung ertüchtigt werden.
Die Fassade hat nach außen öffenbare vertikale Schwingfenster, die teilweise defekt sind und nicht mehr den energetischen und baurechtlichen Standards entsprechen.
Fortsetzung der Beschreibung unter Ziffer VI.3).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heilbronn, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-11 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 130-266045
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von Ziffer II.1.4)
Die Unterbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach soll untersucht und ggf. umgesetzt werden.
Das installierte Heizsystem ist ein Ein-, tw. Zweirohrsystem. Die Wärmeverteilung ist nur unzureichend regelbar und im Gesamten sanierungsbedürftig.
Die Stromversorgung v. a. im Bereich Labore ist unzureichend und soll im Zuge der Generalsanierung den neuen Anforderungen angepasst sowie der fehlende Blitzschutz ergänzt werden.
Eine Lüftungstechnik ist vorhanden, jedoch außer Betrieb genommen, da sie nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die Lüftungskanäle führen ohne Brandschutzklappen durch alle Geschosse. Die Lüftungstechnik ist auf der Grundlage eines neu zu erstellenden Lüftungskonzeptes komplett sanierungsbedürftig.
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme sind aus haushalts- und ablauftechnischen Gründen im Hochschulbetrieb mehrere Bauabschnitte über mehrere Jahre vorgesehen.
Sämtliche Bauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt. Notwendige Umzüge der Nutzer z. T. in Provisorien sind zu berücksichtigen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren (Vergabe-Nr. 17-04833)
Projekt: Hochschule Heilbronn, Bauteil D, Gesamtsanierung sowie energetische Ertüchtigung und Neustrukturierung
Leistungen: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert
und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Weitere Unterlagen werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung
gestellt.
Die Unterbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach soll untersucht und ggf. umgesetzt werden.
Das installierte Heizsystem ist ein Ein-, tw. Zweirohrsystem. Die Wärmeverteilung ist nur unzureichend regelbar und im Gesamten sanierungsbedürftig.
Die Stromversorgung v. a. im Bereich Labore ist unzureichend und soll im Zuge der Generalsanierung den neuen Anforderungen angepasst sowie der fehlende Blitzschutz ergänzt werden.
Eine Lüftungstechnik ist vorhanden, jedoch außer Betrieb genommen, da sie nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die Lüftungskanäle führen ohne Brandschutzklappen durch alle Geschosse. Die Lüftungstechnik ist auf der Grundlage eines neu zu erstellenden Lüftungskonzeptes komplett sanierungsbedürftig.
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme sind aus haushalts- und ablauftechnischen Gründen im Hochschulbetrieb mehrere Bauabschnitte über mehrere Jahre vorgesehen.
Sämtliche Bauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt. Notwendige Umzüge der Nutzer z. T. in Provisorien sind zu berücksichtigen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Projekt: Hochschule Heilbronn, Bauteil D, Gesamtsanierung sowie energetische Ertüchtigung und Neustrukturierung
Leistungen: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Bewerbungen per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert
und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Weitere Unterlagen werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung
gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
74081 Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude
Das Gebäudeteil D der Hochschule Heilbronn auf dem Campus in Sontheim wurde 1965 errichtet und beherbergt mehrere Labore, Hörsäle und Seminarräume sowie Büroflächen. In den Gebäudezwischenspangen befinden sich Innenhöfe zur Belichtung der dort angeordneten Räume, welche 2014 neu gestaltet wurden.
Das Gebäudeteil D der Hochschule Heilbronn auf dem Campus in Sontheim wurde 1965 errichtet und beherbergt mehrere Labore, Hörsäle und Seminarräume sowie Büroflächen. In den Gebäudezwischenspangen befinden sich Innenhöfe zur Belichtung der dort angeordneten Räume, welche 2014 neu gestaltet wurden.
Das Gebäude bedarf einer Generalsanierung mit energetischer Ertüchtigung der Außenhülle und der Gebäudetechnik. Dabei sollen auch Neustrukturierungen der Räumlichkeiten gemäß Nutzeranforderungen sowie der barrierefreie Zugang aller Geschosse und ein barrierefreies WC Berücksichtigung finden.
Das Gebäude bedarf einer Generalsanierung mit energetischer Ertüchtigung der Außenhülle und der Gebäudetechnik. Dabei sollen auch Neustrukturierungen der Räumlichkeiten gemäß Nutzeranforderungen sowie der barrierefreie Zugang aller Geschosse und ein barrierefreies WC Berücksichtigung finden.
Im Zuge von Sofortmaßnahmen fanden bereits vorab umfangreiche brandschutztechnische Ertüchtigungen des Gebäudes in mehreren Abschnitten statt, wie z.B. die Schaffung von Flucht- und Rettungswegen und der Einbau einer flächendeckenden Brandmelde- und ELA-Anlage im Jahr 2013. Auf Grundlage eines Gesamt-Brandschutzkonzeptes für das Gebäude sollen die noch erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Sanierung fertig gestellt werden.
Im Zuge von Sofortmaßnahmen fanden bereits vorab umfangreiche brandschutztechnische Ertüchtigungen des Gebäudes in mehreren Abschnitten statt, wie z.B. die Schaffung von Flucht- und Rettungswegen und der Einbau einer flächendeckenden Brandmelde- und ELA-Anlage im Jahr 2013. Auf Grundlage eines Gesamt-Brandschutzkonzeptes für das Gebäude sollen die noch erforderlichen Brandschutzmaßnahmen im Rahmen der Sanierung fertig gestellt werden.
Die Innenräume bedürfen einer grundsätzlichen Überarbeitung (Wand-, Deckenflächen, Bodenbeläge).
Die Labore sollen nach Nutzeranforderung auf Grundlage einer externen Laborplanung ertüchtigt werden.
Die Fassade hat nach außen öffenbare vertikale Schwingfenster, die teilweise defekt sind und nicht mehr den energetischen und baurechtlichen Standards entsprechen.
Grundleistungen der Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen der Lph 4, 5, 8 u. 9 für das Gesamtgebäude (GBK ca. 13 600 000 EUR brutto). Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziff. I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Grundleistungen der Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen der Lph 4, 5, 8 u. 9 für das Gesamtgebäude (GBK ca. 13 600 000 EUR brutto). Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziff. I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.-Nr. 17-04833 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
74081 Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, Hochschule Heilbronn, Bauteil D – Gesamtsanierung, ernergetische Ertüchtigung und Neustrukturierung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis: Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt bzw. vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Referenz 1:
Präsentation von 1 realisierten Referenzobjekt, dessen Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar ist.
Referenz 2:
Nachweis der Erfahrung mit engergetischer und brandschutztechnischer Ertüchtigung und Fassadensanierung anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt, sind für die vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungen Referenzen dieser Unterauftragnehmer nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Landesbauordnung Baden-Württemberg.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen. Die Auswertung formal vollständiger Bewerbungen erfolgt anhand der den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrix.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-31 📅
Die Unterbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach soll untersucht und ggf. umgesetzt werden.
Das installierte Heizsystem ist ein Ein-, tw. Zweirohrsystem. Die Wärmeverteilung ist nur unzureichend regelbar und im Gesamten sanierungsbedürftig.
Die Stromversorgung v. a. im Bereich Labore ist unzureichend und soll im Zuge der Generalsanierung den neuen Anforderungen angepasst sowie der fehlende Blitzschutz ergänzt werden.
Eine Lüftungstechnik ist vorhanden, jedoch außer Betrieb genommen, da sie nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die Lüftungskanäle führen ohne Brandschutzklappen durch alle Geschosse. Die Lüftungstechnik ist auf der Grundlage eines neu zu erstellenden Lüftungskonzeptes komplett sanierungsbedürftig.
Eine Lüftungstechnik ist vorhanden, jedoch außer Betrieb genommen, da sie nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Die Lüftungskanäle führen ohne Brandschutzklappen durch alle Geschosse. Die Lüftungstechnik ist auf der Grundlage eines neu zu erstellenden Lüftungskonzeptes komplett sanierungsbedürftig.
Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme sind aus haushalts- und ablauftechnischen Gründen im Hochschulbetrieb mehrere Bauabschnitte über mehrere Jahre vorgesehen.
Sämtliche Bauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt. Notwendige Umzüge der Nutzer z. T. in Provisorien sind zu berücksichtigen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist entweder in Textform über die Vergabe-Plattform oder in Papierform, handschriftlich unterzeichnet, in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Postanschrift: Rollwagstraße 16
Postort: Heilbronn
Postleitzahl: 74072
Telefon: +49 7131-64-37419📞
E-Mail: vergabestelle.amthn@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7131-64-37499 📠
Internetadresse: www.vba-heilbronn.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 130-266045 (2017-07-06)
Ergänzende Angaben (2017-07-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI – Gebäude.
Gesamtwert des Auftrags: 968864.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Grundleistungen der Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen der Lph. 4, 5, 8 u. 9 für das Gesamtgebäude (GBK ca. 13,6 Mio. EUR brutto). Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziff. I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 17-04833 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Grundleistungen der Lph 2-9 sowie Besondere Leistungen der Lph. 4, 5, 8 u. 9 für das Gesamtgebäude (GBK ca. 13,6 Mio. EUR brutto). Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziff. I.3) aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 17-04833 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-20 📅
Quelle: OJS 2017/S 214-445272 (2017-11-06)