Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz. Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen. Dabei kommt der Neubau von mobilen (nur ortsfeste mobile Systeme) oder festen Hochwasserschutzanlagen, die den Anforderungen der DIN 19712 gerecht werden, ggf. in Verbindung mit stationärem Grundschutz und/ oder Objektschutzmaßnahmen in Frage. Randbedingungen: HW200, Bemessung für Eisdruck, angemessene Investitions- und Unterhaltungskosten, Baugrund, Leitungsbestand sowie städtebauliche, denkmalpflegerische, naturschutzrechtliche und grenzüberschreitende Belange. Kostenrahmen HW-Schutzanlage: 3 300 000.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: W21/FF/4/VV/11/17
Kurze Beschreibung:
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen.
Dabei kommt der Neubau von mobilen (nur ortsfeste mobile Systeme) oder festen Hochwasserschutzanlagen, die den Anforderungen der DIN 19712 gerecht werden, ggf. in Verbindung mit stationärem Grundschutz und/ oder Objektschutzmaßnahmen in Frage.
Randbedingungen: HW200, Bemessung für Eisdruck, angemessene Investitions- und Unterhaltungskosten, Baugrund, Leitungsbestand sowie städtebauliche, denkmalpflegerische, naturschutzrechtliche und grenzüberschreitende Belange.
Kostenrahmen HW-Schutzanlage: 3 300 000.
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen.
Dabei kommt der Neubau von mobilen (nur ortsfeste mobile Systeme) oder festen Hochwasserschutzanlagen, die den Anforderungen der DIN 19712 gerecht werden, ggf. in Verbindung mit stationärem Grundschutz und/ oder Objektschutzmaßnahmen in Frage.
Randbedingungen: HW200, Bemessung für Eisdruck, angemessene Investitions- und Unterhaltungskosten, Baugrund, Leitungsbestand sowie städtebauliche, denkmalpflegerische, naturschutzrechtliche und grenzüberschreitende Belange.
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier: Frankfurt (Oder)).
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier: Frankfurt (Oder)).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen.
Dabei kommt der Neubau von mobilen (nur ortsfeste mobile Systeme) oder festen Hochwasserschutzanlagen, die den Anforderungen der DIN 19712 gerecht werden, ggf. in Verbindung mit stationärem Grundschutz und/ oder Objektschutzmaßnahmen in Frage.
Randbedingungen: HW200, Bemessung für Eisdruck, angemessene Investitions- und Unterhaltungskosten, Baugrund, Leitungsbestand sowie städtebauliche, denkmalpflegerische, naturschutzrechtliche und grenzüberschreitende Belange.
Kostenrahmen HW-Schutzanlage: 3 300 000.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Machbarkeitsstudie
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Für den gesamten Untersuchungsraum ist die Zweckmäßigkeit von Hochwasserschutzanlagen zu prüfen und mit einer Kosten-Nutzen-Analyse monetär zu bewerten. Zunächst sind die Betroffenheiten festzustellen, dann min. 3 Lösungsvorschlägen zu unterbreiten, diese jeweils mit Kosten und sonstigen entscheidungserheblichen Kriterien zu untersetzen und gegenüberzustellen. Es ist ein Vorschlag für eine Vorzugsvariante vorzulegen. Die Einbindung der geplanten Anlagen in das Stadtbild und die geplante städtebauliche Entwicklung sind dabei zu berücksichtigten.
Für den gesamten Untersuchungsraum ist die Zweckmäßigkeit von Hochwasserschutzanlagen zu prüfen und mit einer Kosten-Nutzen-Analyse monetär zu bewerten. Zunächst sind die Betroffenheiten festzustellen, dann min. 3 Lösungsvorschlägen zu unterbreiten, diese jeweils mit Kosten und sonstigen entscheidungserheblichen Kriterien zu untersetzen und gegenüberzustellen. Es ist ein Vorschlag für eine Vorzugsvariante vorzulegen. Die Einbindung der geplanten Anlagen in das Stadtbild und die geplante städtebauliche Entwicklung sind dabei zu berücksichtigten.
— Auswertung der vorliegenden Baugrunduntersuchungen v. 1997 / Geotechnischer Bericht zu Hohlraumerkundungen v. 1998 (als Anlage beigefügt);
— Erarbeitung eines Konzeptes, einer Aufgabenstellung und eines Leistungsverzeichnisse für eine Baugrunduntersuchung mit geophysikalischen Untersuchungen nach den aktuellen anerkannten Regeln der Technik für die Lösungsvorschläge (Vergabe erfolgt parallel);
— Erarbeitung eines Konzeptes, einer Aufgabenstellung und eines Leistungsverzeichnisse für eine Baugrunduntersuchung mit geophysikalischen Untersuchungen nach den aktuellen anerkannten Regeln der Technik für die Lösungsvorschläge (Vergabe erfolgt parallel);
— Erarbeitung von Aufgabenstellung und Leistungsverzeichnis für Ergänzungsvermessungen (Vergabe erfolgt parallel);
— Kosten-Nutzen-Untersuchung (Meso-Scale nach Methodik HWRMP, Mikro-Scale in Anlehnung an Methodik STRIMA);
— Erarbeitung von 3 Lösungsmöglichkeiten für den technischen Hochwasserschutz;
— Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage mit definierten Kriterien (Investitions-/ Unterhaltungskosten, Vor- und Nachteile, Planungs- und Ausführungsrisiken) mit Votum für Vorzugslösung;
— Vorstellung der Ergebnisse in der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) und ggf. Slubice (Polen).
Dauer: 4 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Mittel, Projekt aus dem Stadt-Umwelt-Wettbewerb (SUW), Förderrichtlinie NESUR v. 29.4.2016.
Zusätzliche Informationen:
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier: Frankfurt (Oder)).
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier: Frankfurt (Oder)).
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen (Ingenieurbauwerke, Tragswerks-, Verkehrs-, Freianlagenplanung) nach HOAI sowie besondere Leistungen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Aus den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie (Los 1) ist die bestätigte Vorzugslösung konstruktiv, technisch und gestalterisch im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI weiter zu bearbeiten. Mit einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung, der Abstimmung mit den Stadtverwaltungen von Frankfurt (Oder) und Slubice sowie einem Scopingtermin sind die Grundlagen für die Weiterführung einer normgerechten, baulich umsetzbaren und genehmigungsfähigen Planung zu schaffen.
Aus den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie (Los 1) ist die bestätigte Vorzugslösung konstruktiv, technisch und gestalterisch im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 HOAI weiter zu bearbeiten. Mit einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung, der Abstimmung mit den Stadtverwaltungen von Frankfurt (Oder) und Slubice sowie einem Scopingtermin sind die Grundlagen für die Weiterführung einer normgerechten, baulich umsetzbaren und genehmigungsfähigen Planung zu schaffen.
Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in Grundleistungen nach HOAI und in Besondere Leistungen.
— Erstellung Leistungsbeschreibung für Fachgutachter (Naturschutzfachbeiträge).
Dauer: 6 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Mittel, Projekt aus dem Stadt-Umwelt-Wettbewerb (SUW), Förderrichtlinie NESUR v. 29.04.2016.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Umwelt, Referat 21; Seeburger Chaussee 2; 14476; Potsdam OT Groß Glienicke Weitere: Landesamt für Umwelt, Referat 21; Müllroser Chausse 50; 15236; Frankfurt (Oder).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Eignung ist der ausgefüllte Teilnahmeantrag (Eigenerklärung) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einschl. der in Auftragsbekanntmachung und Vergabeunterlagen geforderte auftrags- bzw. losspezifischen Angaben mit dem Angebot vorzulegen.
Zum Nachweis der Eignung ist der ausgefüllte Teilnahmeantrag (Eigenerklärung) oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einschl. der in Auftragsbekanntmachung und Vergabeunterlagen geforderte auftrags- bzw. losspezifischen Angaben mit dem Angebot vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle weitere Unterlagen einzureichen (siehe Vergabeunterlagen).
Wahlweise können Bieter auch den Nachweis der Eignung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
Wahlweise können Bieter auch den Nachweis der Eignung mit dem Listeneintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der PQ VOL bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (Abst), anderer Bundesländer oder des Bundes erbringen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen. Es ist eine Kopie des aktuell gültigen Zertifikates mit dem Angebot vorzulegen.
— Präqualifikation für die je Los angegebenen CPV- Codes der Abteilung Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 71 000 000 und/oder weiterer adäquater CPV- Codes dieser Kategorien.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eignungsnachweise wie III.1.1;
— Angaben zum Bewerber, zu Bietergemeinschaft (falls zutreffend);
— Angabe der vorgesehenen Nachauftragnehmer mit Leistungsbereich;
— Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens.
Mindeststandards:
— Umsatz in den ausgeschriebenen Fachbereichen (HW-Schutz, konstr. Wasserbau/ Tragwerksplanung) min. 150 000 EUR jährlich oder 450 000 EUR als Summe letzte 3 Jahre;
— Nachweis der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von min. 1 500 000 für Personen- und Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Angaben im Teilnahmeantrag zum jeweiligen Los zu:
— Mitarbeiter im Unternehmen für ausgeschriebene Fachbereiche / Anteil NAN;
— Angaben zu Projektleiter, stellvertretenden Projektleiter, Projektteam;
— Benennung der relevanten Ausrüstung, Software;
— Referenzen zur Hochwasserschutzanlagen für beide Lose (siehe Teilnahmeantrag);
— Referenzen für städtebauliche Konzeptionen/ Entwurf für beide Lose.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Personalressourcen bei evt. Ausfällen: Anzahl Mitarbeiter für Fachbereich (Hochwasserschutz/ Konstr. Wasserbau und Kosten-Nutzen-Untersuchung/ Wirtschaftlichkeitsbetrachtung);
— auftragsspezifische Qualifikation/ Eignung/ Berufserfahrung von Projektleiter, Stellvertreter, Projektteam;
— Vergleichbarkeit der vorgelegten Bewerber-Referenzen mit ausgeschriebener Leistung (Kosten-Nutzen-Untersuchung).
— Personalressourcen bei evt. Ausfällen: Anzahl Mitarbeiter für Fachbereich (Hochwasserschutz/ Konstr. Wasserbau, Tragwerksplanung und Kosten-Nutzen-Untersuchung/ Wirtschaftlichkeitsbetrachtung);
— Vorlage möglichst weit gefächerter Bewerber-Referenzen aus dem Spektrum der ausgeschriebener Leistung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1610📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160GWB beachtet werden.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin.
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, Referat 11
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, Haus S
Postleitzahl: 14467
Telefon: +49 331866-7232📞
Fax: +49 331866-7248 📠
Internetadresse: www.mlul.brandenburg.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Quelle: OJS 2017/S 072-137280 (2017-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 58221.78 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder)).
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder)).
Objekt Umfang der Beschaffung
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder)).
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder)).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Umwelt, Referat W 21; Seeburger Chaussee 2; 14476; Potsdam OT Groß Glienicke Weitere: Landesamt für Umwelt, Referat W 21; Müllroser Chausse 50; 15236; Frankfurt (Oder).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Quelle: OJS 2017/S 158-327502 (2017-08-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden 3 Lösungsvorschläge zur Herstellung des Hochwasserschutzes erarbeitet und unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses eine Vorzugslösung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Vorzugslösung durch die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2 konstruktiv, technisch und gestalterisch weiter zu vertiefen.
Als Untersuchungsgegenstand zusätzlich aufgenommen wird der Betonholm der vorhandenen Uferwand, für den der Sanierungsbedarf zu definieren ist.
Die Innenstadt von Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Einige Abschnitte der Ufermauer weisen Fehlhöhen auf und ein vorhandenes mobiles System, das nicht für Eisdruck bemessen ist, kommt bei Winterhochwasser nicht zum Einsatz.
Ziel des Vorhabens ist, für einen etwa 1,8 km langen innerstädtischen Abschnitt einen ganzjährigen Hochwasserschutz für das Bemessungshochwasser HW 200 zu schaffen.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden 3 Lösungsvorschläge zur Herstellung des Hochwasserschutzes erarbeitet und unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses eine Vorzugslösung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Vorzugslösung durch die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2 konstruktiv, technisch und gestalterisch weiter zu vertiefen.
Als Untersuchungsgegenstand zusätzlich aufgenommen wird der Betonholm der vorhandenen Uferwand, für den der Sanierungsbedarf zu definieren ist.
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder))
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder))
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden 3 Lösungsvorschläge zur Herstellung des Hochwasserschutzes erarbeitet und unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses eine Vorzugslösung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Vorzugslösung durch die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2 konstruktiv, technisch und gestalterisch weiter zu vertiefen.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden 3 Lösungsvorschläge zur Herstellung des Hochwasserschutzes erarbeitet und unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses eine Vorzugslösung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Vorzugslösung durch die Bearbeitung der Leistungsphasen 1 und 2 konstruktiv, technisch und gestalterisch weiter zu vertiefen.
Als Untersuchungsgegenstand zusätzlich aufgenommen wird der Betonholm der vorhandenen Uferwand, für den der Sanierungsbedarf zu definieren ist.
Bezeichnung des Loses: Planung LP 1/2
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in Grundleistungen nach HOAI und in besondere Leistungen.
Grundlage der Planungsaufgaben sind die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie.
Im Rahmen der HOAI wird als Planungsziel die Erstellung einer genehmigungsfähigen Lösung definiert. Das Ergebnis der hier beschriebenen Planungsaufgabe ist die Festlegung und Ausarbeitung einer eindeutig beschreibbaren Vorzugsvariante, die als Grundlage für die Entwurf- und Genehmigungsplanung und die naturschutzfachlichen Planungen dient.
Im Rahmen der HOAI wird als Planungsziel die Erstellung einer genehmigungsfähigen Lösung definiert. Das Ergebnis der hier beschriebenen Planungsaufgabe ist die Festlegung und Ausarbeitung einer eindeutig beschreibbaren Vorzugsvariante, die als Grundlage für die Entwurf- und Genehmigungsplanung und die naturschutzfachlichen Planungen dient.
Die Planungsaufgabe gliedert sich in folgende Teilaufgaben:
1. Leistungsphase 1 und 2 gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke
2. Leistungsphase 1 und 2 gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung
3. Leistungsphase 1 und 2 gem. § 47 HOAI Verkehrsanlagen
4. Leistungsphase 1 und 2 gem. § 39 HOAI Freianlagenplanung
5. Einarbeitung in Machbarkeitsstudie
6. Erstellung LB und LV für Baugrunduntersuchung und Ergänzungsvermessung
7. Feststellen des Sanierungsbedarfs des Betonholms mit Prüfung AKR-Verdacht
8. Fortschreibung Kosten-Nutzen-Untersuchung
9. Fortschreibung städtebaulichen Entwurf
10. Übersetzung der Unterlagen in die polnische Sprache
11. Öffentlichkeitsbeteiligung
12. Scoping
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Mittel, Projekt aus dem Stadt-Umwelt-Wettbewerb (SUW), Förderrichtlinie NESUR v. 29.04.2016
Zusätzliche Informationen:
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder))
NESUR Pkt. 2.1.2 f) auf Hochwasserrisikomanagementplänen basierende und auf einen naturbasierten Lösungsansatz geprüfte bauliche Maßnahmen zur Vermeidung von und dem Schutz vor Hochwasserrisiken in den unter 4.6 festgelegten Städten (hier:Frankfurt (Oder))
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Umwelt, Referat W 21; Seeburger Chaussee 2; 14476; Potsdam OT Groß Glienicke Weitere: Landesamt für Umwelt, Referat W 21; Müllroser Chausse 50; 15236; Frankfurt (Oder)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160G WB beachtet werden.
1.
Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2018/S 076-169679 (2018-04-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 104785.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt (Oder), Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Umwelt (LfU), Referat W21
Postort: Potsdam OT Groß Glienicke
1) Leistungsphase 1 und 2 gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke;
2) Leistungsphase 1 und 2 gem. § 49 HOAI Tragwerksplanung;
3) Leistungsphase 1 und 2 gem. § 47 HOAI Verkehrsanlagen;
4) Leistungsphase 1 und 2 gem. § 39 HOAI Freianlagenplanung;
5) Einarbeitung in Machbarkeitsstudie;
6) Erstellung LB und LV für Baugrunduntersuchung und Ergänzungsvermessung;
7) Feststellen des Sanierungsbedarfs des Betonholms mit Prüfung AKR-Verdacht;
8) Fortschreibung Kosten-Nutzen-Untersuchung;
9) Fortschreibung städtebaulichen Entwurf;
10) Übersetzung der Unterlagen in die polnische Sprache;
11) Öffentlichkeitsbeteiligung.
Dauer: 5 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Mittel, Projekt aus dem Stadt-Umwelt-Wettbewerb (SUW), Förderrichtlinie NESUR
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt (Oder)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 14467
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gegenstand dieser Bekanntmachung einer Änderung ist die Bekanntmachung eines vorgesehenen Nachtrags zu einem bestehenden Auftrag gem. § 135 Abs. 3 GWB. Innerhalb von 10 Tagen nach Veröffentlichung dieser Vorabbekanntmachung kann ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gegenstand dieser Bekanntmachung einer Änderung ist die Bekanntmachung eines vorgesehenen Nachtrags zu einem bestehenden Auftrag gem. § 135 Abs. 3 GWB. Innerhalb von 10 Tagen nach Veröffentlichung dieser Vorabbekanntmachung kann ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden.
Quelle: OJS 2018/S 108-246728 (2018-06-06)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 104785.61 EUR 💰