Gegenstand der Ausschreibung ist ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll. Darüber hinaus wird NOCTUA 1 zu einem Anteil von ca. 20 % für die bundesweite Nutzung durch Wissenschaftler anderer deutscher Forschungsinstitutionen freigegeben. NOCTUA 1 ist die erste Beschaffung innerhalb des zweiphasigen NOCTUA Projekts. Das System NOCTUA 2 der zweiten Phase ist explizit nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Das zentral vom Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) - Forschungseinrichtung der Universität Paderborn – administrierte HPC-System wird für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus den rechnergestützten Wissenschaften benötigt und u.a. in den Schwerpunkten „Simulation natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen“, „Methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes“ und „Computersystemforschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Referenznummer: 200/25/17/4
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll. Darüber hinaus wird NOCTUA 1 zu einem Anteil von ca. 20 % für die bundesweite Nutzung durch Wissenschaftler anderer deutscher Forschungsinstitutionen freigegeben.
NOCTUA 1 ist die erste Beschaffung innerhalb des zweiphasigen NOCTUA Projekts. Das System NOCTUA 2 der zweiten Phase ist explizit nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Das zentral vom Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) -
Forschungseinrichtung der Universität Paderborn – administrierte HPC-System wird für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus den rechnergestützten Wissenschaften benötigt und u.a. in den Schwerpunkten „Simulation natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen“, „Methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes“ und „Computersystemforschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll. Darüber hinaus wird NOCTUA 1 zu einem Anteil von ca. 20 % für die bundesweite Nutzung durch Wissenschaftler anderer deutscher Forschungsinstitutionen freigegeben.
NOCTUA 1 ist die erste Beschaffung innerhalb des zweiphasigen NOCTUA Projekts. Das System NOCTUA 2 der zweiten Phase ist explizit nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Das zentral vom Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) -
Forschungseinrichtung der Universität Paderborn – administrierte HPC-System wird für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus den rechnergestützten Wissenschaften benötigt und u.a. in den Schwerpunkten „Simulation natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen“, „Methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes“ und „Computersystemforschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Paderborn
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
2.
Sofern Sie Ihren Teilnahmeantrag postalisch abgeben möchten, bitten wir Sie, auf das Heften oder Klammern der Dokumente im Angebot zu verzichten, da wir sämtliche Angebote scannen.
3 Verhandlungsrunden
Die Vergabestelle sieht vor, die angedachten Verhandlungsrunden mit infrage kommenden Bietern im 4. Quartal 2017 abzuschließen. Etwaige Verzögerungen können jedoch dazu führen, dass sich die Zeit der Verhandlungsrunden bis in das 1. Quartal 2018 ziehen könnte.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYPYYRR.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
2.
Sofern Sie Ihren Teilnahmeantrag postalisch abgeben möchten, bitten wir Sie, auf das Heften oder Klammern der Dokumente im Angebot zu verzichten, da wir sämtliche Angebote scannen.
3 Verhandlungsrunden
Die Vergabestelle sieht vor, die angedachten Verhandlungsrunden mit infrage kommenden Bietern im 4. Quartal 2017 abzuschließen. Etwaige Verzögerungen können jedoch dazu führen, dass sich die Zeit der Verhandlungsrunden bis in das 1. Quartal 2018 ziehen könnte.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYPYYRR.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll. Darüber hinaus wird NOCTUA 1 zu einem Anteil von ca. 20 % für die bundesweite Nutzung durch Wissenschaftler anderer deutscher Forschungsinstitutionen freigegeben.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll. Darüber hinaus wird NOCTUA 1 zu einem Anteil von ca. 20 % für die bundesweite Nutzung durch Wissenschaftler anderer deutscher Forschungsinstitutionen freigegeben.
NOCTUA 1 ist die erste Beschaffung innerhalb des zweiphasigen NOCTUA Projekts. Das System NOCTUA 2 der zweiten Phase ist explizit nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Das zentral vom Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) -
Forschungseinrichtung der Universität Paderborn – administrierte HPC-System wird für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus den rechnergestützten Wissenschaften benötigt und u.a. in den Schwerpunkten „Simulation natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen“, „Methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes“ und „Computersystemforschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt.
Forschungseinrichtung der Universität Paderborn – administrierte HPC-System wird für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus den rechnergestützten Wissenschaften benötigt und u.a. in den Schwerpunkten „Simulation natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen“, „Methodische Weiterentwicklung paralleler Simulationscodes“ und „Computersystemforschung für energieeffizientes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt.
Geschätzter Gesamtwert: 3 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Beschafft werden soll ein Komplettsystem.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 000 000 EUR 💰
Dauer: 3 Monate
Beschreibung der Optionen:
Abschluss eines Rahmenvertrages über vollständig kompatible Komponenten (Rechenknoten und Netzwerkkomponenten), mit mindestens der angebotenen oder einer höheren technischen Leistungsfähigkeit zu den im Angebot angegebenen Preisen. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre und umfasst einen Gesamt-Schätzwert von ca. 500.000 EUR.
Abschluss eines Rahmenvertrages über vollständig kompatible Komponenten (Rechenknoten und Netzwerkkomponenten), mit mindestens der angebotenen oder einer höheren technischen Leistungsfähigkeit zu den im Angebot angegebenen Preisen. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre und umfasst einen Gesamt-Schätzwert von ca. 500.000 EUR.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität Paderborn; Warburger Str. 100; 33098; Paderborn; Der endgültige Verwendungsort befindet sich auf dem Campus Paderborn und wird in den Vergabeunterlagen spezifiziert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweise: Soweit lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Bietern nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bieter von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bieter auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung einzuholen. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Hinweise: Soweit lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Bietern nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bieter von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bieter auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Der Bieter/ die Bietergemeinschaft hat außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung einzuholen. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eigenerklärungen, dass
1. die in § 123 Abs. 1 bis 4 GWB aufgeführten zwingenden Ausschlussgründe und
2. die in § 124 Abs. 1 GWB aufgeführten zwingenden Ausschlussgründe nicht vorliegen und – soweit das der Fall ist – ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 Abs. 1 S. 1 GWB getroffen wurden, mit Darstellung derselben unter Berücksichtigung der Anforderungen aus § 125 Abs. 1 S. 1 GWB (Formular 521 EU).
2. die in § 124 Abs. 1 GWB aufgeführten zwingenden Ausschlussgründe nicht vorliegen und – soweit das der Fall ist – ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 Abs. 1 S. 1 GWB getroffen wurden, mit Darstellung derselben unter Berücksichtigung der Anforderungen aus § 125 Abs. 1 S. 1 GWB (Formular 521 EU).
3. das Unternehmen in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen vergleichbaren Berufs- oder Handelsregistereinträge nachzuweisen.
4. das Unternehmen Mitglied in einer Berufsgenossenschaft ist. (Unternehmen, die Ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, geben den für sie zuständigen Versicherer an.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Nennung des Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit vergleichbaren Leistungen erbracht wurde.
Wichtiger Hinweis: Die Hinweise aus Ziffer III.1.1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen und Erklärungen gelten entsprechend.
Mindeststandards:
Deckungssummen zu 1.)
— für Sach- und Vermögensschäden: 5 Mio. EUR
— für Personenschäden: 10 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a.) Nachweis der organisatorischen Kapazität, um ein HPC-System der geforderten Leistungsfähigkeit anbieten zu können (max. drei DIN A4-Seiten):
— Kurze Beschreibung von mind. 2 mit dem Auftragsgegenstand ergleichbaren Referenzinstallationen
I) Beschreibung des Refernezsystems insbesondere
I.1) Anzahl der Rechenknoten
I.2) Rechenleistung (TFLOPS)
I.3) Hochgeschwindigkeitskommunikationsnetzwerk
a) MPI-Latenz
b) MPI-Bandbreite
I.4) Speichersystem
a) Hersteller (Typ, Filesystem)
b) Kapazität, Bandbreite
I.5) Energieverbrauch unter Volllast
II) Auftraggeber inkl. Kontaktdaten zu einer Ansprechperson
— Auszug aus den letzten drei Top500-Listen, mit den vom Bewerber realisierten HPC-Systemen
— Übersicht über die Anzahl und Qualifikation der Service-Mitarbeiter, die konzernweit für technische Unterstützung und Service für HPC-Systeme zur Verfügung stehen
b.) Operationale Fähigkeit zur Wartung und Nutzerunterstützung (max. drei DIN A4-Seiten):
— Beschreibung der Optionen für Service- und Logistikkonzepte, die einen professionellen Next-Business-Day Vor-Ort-Serve erlauben,
— Standort des für den Leistungsort Paderborn zuständigen Servicestützpunktes,
— Nennung der Anzahl und Qualifikation der…
… Mitarbeiter im Service, die bei einer Beauftragung der Vor-Ort-Betreuung und Fernwartung zuständig sind,
… Mitarbeiter, die bei einer Beauftragung für die Installation des HPC-Systems zuständig sind.
c.) Allgemeine HPC-Erfahrung und Eignung (max. drei DIN A4-Seiten):
— Beschreibung der HPC-Forschungsaktivitäten und der strategischen Ausrichtung im HPC-Bereich des Unternehmens.
— Beschreibung der Expertise und Lösungen zum Erreichen einer hohen Integrationsdichte und Energieeffizienz in einem HPC-System in der Größenordnung des Auftragsgegenstandes
— Beschreibung von Expertise und genutzten Technologien zur effizienten Kühlung von HPC-Systemen
— Beschreibung des aktuellen, für das geforderte heterogene HPC-System nutzbaren Produktportfolios (Hardware / Software)
d.) Expertise auf dem Gebiet Field-Programmable-Gate-Arrays (FPGAs) (max. drei DIN A4-Seiten)
— Kompetenz bei der Unterstützung von Anwendern von FPGAs.
— Beschreibung der Zusammenarbeit mit Herstellern von FPGA-Bausteinen, FPGA-Beschleunigerkarten, FPGA-Entwicklungswerkzeugen oder Bibliotheken/Software mit FPGA-Unterstützung.
— Nennung von angebotenen Produkten und Referenzinstallationen mit FPGA-Komponenten.
— Nennung von evtl. Beteiligungen an Forschungsprojekten.
Hinweis:
Bei der Angabe von Mitarbeitern ist jeweils der Einsatzbereich und absolvierte Schulungen/ Ausbildungen und Jahre an Berufserfahrung auszuführen (anonymisiert).
Mindeststandards:
Zu a)
— Mindestens in Summe zwei, durch den Bewerber installierte HPC-Systeme in den letzten drei TOP500-Listen (www.top500.org, 6/2017, 11/2016, 6/2016).
— Mindestens ein durch den Bewerber installiertes HPC-System in der EU in einer der letzten drei TOP500-Listen (s. o.)
— Eigenerklärung, dass eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Zertifizierung erfolgt ist oder ausführliche Darstellung, wie die Qualitätskontrolle und das Qualitätsmanagement durchgeführt und überwacht werden.
zu b)
— Mindestens ein Servicestützpunkt in der EU
— mind. zwei deutschsprachige Servicemitarbeiter (CEFR-Level mind. C1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Hinweis: Auf Grund des §19 Abs. 4 Mindestlohngesetz, sind wir als öffentlicher Auftraggeber verpflichtet bei Aufträgen ab
einer Höhe von 30.000 Euro für die Bieterin / den Bieter, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einzuholen. Sollten Sie Bewerber aus dem Ausland sein, so müssen Sie einen dem Gewerbezentralregister vergleichbaren Auszug beibringen.
einer Höhe von 30.000 Euro für die Bieterin / den Bieter, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einzuholen. Sollten Sie Bewerber aus dem Ausland sein, so müssen Sie einen dem Gewerbezentralregister vergleichbaren Auszug beibringen.
Ferner ist die Auftragsausführung an folgende besondere Bedingungen gebunden:
1. Eigenerklärung gemäß Formblatt 524 EU,
2. Eigenerklärung gemäß Formblatt 525 EU
Wichtiger Hinweis: Die Hinweise aus Ziffer III.1.1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen und Erklärungen gelten entsprechend.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.
Erfüllung der Mindestkriterien aus III.1.2) und III.1.3)
2.
Es werden die unter III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen ausgewertet:
a. Nachweis der organisatorischen Kapazität (25 %)
b. Nachweis der operationalen Kapazität (25 %)
c. Allgemeine HPC-Erfahrung und Eignung (25 %)
d. Expertise auf dem Gebiet FPGA (25 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
2.
Sofern Sie Ihren Teilnahmeantrag postalisch abgeben möchten, bitten wir Sie, auf das Heften oder Klammern der Dokumente im Angebot zu verzichten, da wir sämtliche Angebote scannen.
3 Verhandlungsrunden
Die Vergabestelle sieht vor, die angedachten Verhandlungsrunden mit infrage kommenden Bietern im 4. Quartal 2017 abzuschließen. Etwaige Verzögerungen können jedoch dazu führen, dass sich die Zeit der Verhandlungsrunden bis in das 1. Quartal 2018 ziehen könnte.
Die Vergabestelle sieht vor, die angedachten Verhandlungsrunden mit infrage kommenden Bietern im 4. Quartal 2017 abzuschließen. Etwaige Verzögerungen können jedoch dazu führen, dass sich die Zeit der Verhandlungsrunden bis in das 1. Quartal 2018 ziehen könnte.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYPYYRR.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514110📞
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de📧
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: http://brms.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.
Quelle: OJS 2017/S 155-321615 (2017-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wurde ein Hochleistungsrechnersystem (HPC-System), das primär durch Wissenschaftler der Universität Paderborn und weiterer Hochschulen in NRW genutzt werden soll, und die Wartung des Systems.
Gesamtwert des Auftrags: 2 800 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Abschluss eines Rahmenvertrages über vollständig kompatible Komponenten (Rechenknoten und Netzwerkkomponenten), mit mindestens der angebotenen oder einer höheren technischen Leistungsfähigkeit zu den im Angebot angegebenen Preisen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-19 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;