IFG Ingolstadt AöR – Sanierung Tiefgarage am Schloss

IFG Ingolstadt AöR

Beabsichtigt ist die Sanierung der Tiefgarage bestehend aus Parkdeck, ersten UG und zweitem UG. Die Tiefgarage wurde 1982/1983 errichtet. Die Tiefgarage weist einen altersbedingten Zustand auf. Es sind sichtbare Schäden vorhanden. Risse, die durch Chloridbelastung entstanden sind. Es hat eine Betoninstandsetzung stattzufinden.
Beauftragt werden Stufenweise die Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke. Als Besondere Leistung wird beauftragt die örtliche Bauüberwachung. Weitere Besondere Leistung ist die Durchführung einer Bestandsaufnahme.
Beauftragt werden des Weiteren die Leistungen des Leistungsbildes der Tragwerksplanung. Bezüglich der zu erbringenden Grundleistungen verweisen wir auf die Anlage in den Vergabeunterlagen. Bei der Tragwerksplanung wird als Besondere Leistung die Bewehrungsabnahme beauftragt.
Beauftragt wird des Weiteren die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes. Weiterhin werden beauftragt die Leistungen des SiGeKo.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-28 Auftragsbekanntmachung
2017-08-11 Ergänzende Angaben
2018-01-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Verg 216/17
Kurze Beschreibung:
Beabsichtigt ist die Sanierung der Tiefgarage bestehend aus Parkdeck, ersten UG und zweitem UG. Die Tiefgarage wurde 1982/1983 errichtet. Die Tiefgarage weist einen altersbedingten Zustand auf. Es sind sichtbare Schäden vorhanden. Risse, die durch Chloridbelastung entstanden sind. Es hat eine Betoninstandsetzung stattzufinden. Beauftragt werden Stufenweise die Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke. Als Besondere Leistung wird beauftragt die örtliche Bauüberwachung. Weitere Besondere Leistung ist die Durchführung einer Bestandsaufnahme. Beauftragt werden des Weiteren die Leistungen des Leistungsbildes der Tragwerksplanung. Bezüglich der zu erbringenden Grundleistungen verweisen wir auf die Anlage in den Vergabeunterlagen. Bei der Tragwerksplanung wird als Besondere Leistung die Bewehrungsabnahme beauftragt. Beauftragt wird des Weiteren die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes. Weiterhin werden beauftragt die Leistungen des SiGeKo.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IFG Ingolstadt AöR
Postanschrift: Wagnerwirtsgasse 2/I
Postleitzahl: 85049
Postort: Ingolstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ingolstadt.de/ifg 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 941-2913410 📞
Fax: +49 941-2973411 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYCEH 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYCEH 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 145-299738
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Bei der Vertragslaufzeit (3 Jahre) ist die Leistungsphase 9 nicht mit enthalten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beabsichtigt ist die Sanierung der Tiefgarage bestehend aus Parkdeck, ersten UG und zweitem UG. Die Tiefgarage wurde 1982/1983 errichtet. Die Tiefgarage weist einen altersbedingten Zustand auf. Es sind sichtbare Schäden vorhanden. Risse, die durch Chloridbelastung entstanden sind. Es hat eine Betoninstandsetzung stattzufinden.
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Beauftragt werden Stufenweise die Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke. Als Besondere Leistung wird beauftragt die örtliche Bauüberwachung. Weitere Besondere Leistung ist die Durchführung einer Bestandsaufnahme.
Beauftragt werden des Weiteren die Leistungen des Leistungsbildes der Tragwerksplanung. Bezüglich der zu erbringenden Grundleistungen verweisen wir auf die Anlage in den Vergabeunterlagen. Bei der Tragwerksplanung wird als Besondere Leistung die Bewehrungsabnahme beauftragt.
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Beauftragt wird des Weiteren die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes. Weiterhin werden beauftragt die Leistungen des
SiGeKo.
Sicherheits- und Gesundheitskoordinators.
Dauer: 36 Monate
Zusätzliche Informationen: Bei der Vertragslaufzeit (3 Jahre) ist die Leistungsphase 9 nicht mit enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingolstadt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude bzw. Ingenieurbauwerke bei Stahlbetonbauwerken: 5 %.
2. Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke (Architekten/Ingenieure): 5 %.
2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Stahlbetonbauwerke, insbesondere Tiefgaragen (Sanierungen, Umbauten): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.6.2007 bis 30.5.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als mit der Leistungsphase 2 nach dem 1.6.2007 begonnen wurde.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 voll vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Sollte kein Bewerber 5 voll vergleichbare Referenzen einreichen, so erhält derjenige Bewerber mit den meisten (unter 5 liegenden) voll vergleichbaren Referenzen die volle Punktzahl. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
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— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Stahlbetonbauwerk,
— Parkhaus,
— Tiefgarage,
— Sanierung,
— Umbau,
— Erfahrung mit Betoninstandsetzung,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie Leistungsphasen 2-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (die Referenzen können hierbei unterschiedlich sein, für eine volle Vergleichbarkeit müssen jedoch beide Leistungsbilder in einem Objekt erbracht worden sein),
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,00 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 3 000 000 EUR netto oder mehr aufweisen, um voll vergleichbar zu sein.
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2.3.) Berufserfahrung in der Sanierung von Stahlbetonbauwerken (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein):
a.) Projektleitung (PL + stellv. PL): 5 %,
b.) „Bauleitung“ (BL): 5 %.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.ingolstadt.de/ifg 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYYCEH 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Telefon: +49 941-2973410 📞
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
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Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
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Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYCEH.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/02857/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 145-299738 (2017-07-28)
Ergänzende Angaben (2017-08-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 155-322486
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 145-299738
ABl. S-Ausgabe: 155
Quelle: OJS 2017/S 155-322486 (2017-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 011-021143
ABl. S-Ausgabe: 11

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Herangehensweise und Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herausforderungen und Schwierigkeiten des Projekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-06 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYLVK

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 011-021143 (2018-01-15)