Informations- und Telekommunikationsausstattung („ITK-Ausstattung“) aller Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns sowie optional weiterer Bereitschaftspraxen

Gedikom GmbH

Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten für die ITK-Infrastruktur, Verbrauchsmaterial, Zubehör und begleitende Servicedienstleistungen für die Bereitschaftspraxen der KVB in Bayern (Betrieben werden diese Bereitschaftspraxen von der Gedikom GmbH in Bayreuth. Zusätzlich können optional weitere Bereitschaftspraxen ausgestattet werden). Details siehe II.2.4.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-05-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten für die ITK-Infrastruktur, Verbrauchsmaterial, Zubehör und begleitende Servicedienstleistungen für die Bereitschaftspraxen der KVB in Bayern (Betrieben werden diese Bereitschaftspraxen von der Gedikom GmbH in Bayreuth. Zusätzlich können optional weitere Bereitschaftspraxen ausgestattet werden). Details siehe II.2.4.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayern 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gedikom GmbH
Postanschrift: Brandenburger Straße 4
Postleitzahl: 95448
Postort: Bayreuth
Kontakt
Internetadresse: http://www.gedikom.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@gedikom.de 📧
Telefon: +49 89570932732 📞
Fax: +49 8957093612732 📠
URL der Dokumente: http://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-183479
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
(1) Ist beabsichtigt, ein Angebot als Bietergemeinschaft abzugeben, ist das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ auszufüllen, von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und mit dem Angebot abzugeben. Zudem haben Bietergemeinschaften mit dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) aufgeführten Eignungsnachweise vorzulegen; die unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Eignungsnachweise sind von der Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen, wobei jedes Mitglied die Eignung für seinen Leistungsteil nachzuweisen hat. Der Nachweis gemäß III.1.3) (1) [Darstellung Standorte und MA] ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. (2) Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will, sind mit dem Angebot im Formblatt „Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen“ die durch den/die Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen anzugeben und der/die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Ferner hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachzuweisen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel des jeweiligen Unterauftragnehmers zur Verfügung stehen (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ für jeden Unter-auftragnehmer). Zudem sind mit dem Angebot die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) geforderten Eignungsnachweise für jeden Unterauftragnehmer sowie – bezogen auf den jeweiligen Leistungsteil – die unter Ziffer III.1.3) geforderten Eignungsnachweise für den jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt die Vergabestelle die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe oder fehlender Eignung kann die Vergabestelle die Ersetzung des Unterauftragnehmers verlangen. Der Nachweis gemäß III.1.3) (1) [Darstellung Standorte und MA] ist auch für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen. (3) Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), hat er/sie mit dem An-gebot nachzuweisen, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unter-nehmen (Eignungsleihe)“ für jedes eignungsverleihende Unternehmen). Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit – wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) – die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Zudem hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die unter Ziffer III.1.1) sowie – soweit für die Eignungsleihe relevant – die unter Ziffer III.1.2) und III.1.3) geforderten Eignungsnachweise für das jeweilige eignungsverleihende Unternehmen vorzulegen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss ein eignungsverleihendes Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, ersetzen. Nimmt der Bie-ter/die Bietergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungslei-he haften. Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit dem Verfügbarkeitsnachweis abzugeben (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“). (4) Bei Rückfragen zum Vergabeverfahren oder zu den Vergabeunterlagen wenden Sie sich bitte ausschließlich per E-Mail an vergabestelle@gedikom.de. Rückfragen müssen spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen. (5) Um in diesem Verfahren die Vergabeunterlagen und Beantwortungen von Bieterfragen usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalig Registrierung unter https://www.staatsanzeiger-eservices.de erforderlich. Nicht registrierte Unternehmen sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 2 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gesamtsystem „Informations- und Telekommunikationsausstattung (‚ITK-Ausstattung‘) aller Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und optional weiterer Bereitschaftspraxen“
Diese Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns werden von der Gedikom GmbH Bayreuth betrieben.
Das Gesamtsystem stellt die Gesamtheit aller Hard- und Softwarekomponenten der ITK-Ausstattung dar. Die Hard- und Softwarekomponenten der ITK-Ausstattung einer Bereitschaftspraxis eines jeden Standorts sind jeweils ein „Teilsystem“, das sich aus einem Zugriff auf ein zentrales Online-PVS-System, einem standortspezifischen Basis-Infrastrukturpaket und einer variablen Anzahl von festen und mobilen IT-Arbeitsplätzen zusammensetzt. Zusätzlich sind vom Auftragnehmer die proaktive Versorgung der Standorte mit Verbrauchsmaterial (Toner/Tinte/etc.) sowie begleitende Servicedienstleistungen (Hotline Support, Monitoring, Fernwartung (siehe Anlage 1) für die Hard- und Softwarekomponenten gefordert.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Dem Auftraggeber steht das Recht zu, die Mindestvertragsdauer einmal um 24 Monate zu verlängern.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Standorte der Bereitschaftpraxen, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Elsenheimerstraße 39, 80687 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (gemäß Formblatt)
(2) Nachweis über den Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (soweit einschlägig) in Kopie.
(3) Zu Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und Eignungsleihe siehe Ziffer VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Versicherungspolice in Kopie mit Angabe der Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
Zu Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und Eignungsleihe siehe Ziffer VI.3)
Mindestanforderung: zu (1) Vorlage der Versicherungspolice.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Darstellung der Standorte des Unternehmens bayernweit und überregional, sowie von Anzahl und Funktionen der Mitarbeiter je Firmenstandort, der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter (gemäß Formblatt).
(2a) Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich
Hardware aus den letzten 3 Jahren, abgeschlossen oder laufend mit einer abgelaufenen Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote, jeweils mit folgenden Angaben: Kundenname, Ort der Referenz, Ansprechpartner, Funktion des Ansprechpartners, Telefonnummer, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Art/Anzahl betreute HW, Zeitraum von/bis (gemäß Formblatt)
PVS-Software aus den letzten 3 Jahren, abgeschlossen oder laufend mit einer bereits abgelaufenen Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren, jeweils mit folgenden Angaben: Kundenname, Ort der Referenz, Ansprechpartner, Funktion des Ansprechpartners, Telefonnummer, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Art/Anzahl betreute / einsetzte SW, Zeitraum von/bis (gemäß Formblatt)
(3) Beschreibung, wie die Service-Support-Prozesse im Unternehmen umgesetzt sind (Personen, Prozesse, Struktur, Technik, etc.); z.B. ITIL V3 oder gleichwertig (gemäß Formblatt).
(4) Darstellungen der Projektmanagement-Zertifizierung/en (GPM Level C oder gleichwertig, und/oder PMI ) des benannten verantwortlichen Projektleiters.
(gemäß Formblatt) und Vorlage des/der Zertifikate, in Kopie
(5) Angabe, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sind (gemäß Formblatt)
Zu Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und Eignungsleihe siehe Ziffer VI.3
Mindestanforderungen:
zu (1) Vorlage der Darstellung
zu (2a) Es müssen mindestens 3 solcher Referenzen benannt werden
zu (2b) Es müssen mindestens 3 solcher Referenzen benannt werden
zu (3) Es muss mindestens beschrieben werden, wie die Prozesse Incident-, Problem und Changemanagement umgesetzt werden
zu (4) Vorlage der Darstellung und des/der Zertifikate, in Kopie.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Tochtergesellschaft einer Körperschaft des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Horst Ernstberger, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Elsenheimerstr. 39, 80687 München
Internetadresse: www.gedikom.de 🌏
Dokumente URL: http://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
(1) Ist beabsichtigt, ein Angebot als Bietergemeinschaft abzugeben, ist das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ auszufüllen, von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und mit dem Angebot abzugeben. Zudem haben Bietergemeinschaften mit dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) aufgeführten Eignungsnachweise vorzulegen; die unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Eignungsnachweise sind von der Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen, wobei jedes Mitglied die Eignung für seinen Leistungsteil nachzuweisen hat. Der Nachweis gemäß III.1.3) (1) [Darstellung Standorte und MA] ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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(2) Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will, sind mit dem Angebot im Formblatt „Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen“ die durch den/die Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen anzugeben und der/die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen. Ferner hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot nachzuweisen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel des jeweiligen Unterauftragnehmers zur Verfügung stehen (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ für jeden Unter-auftragnehmer). Zudem sind mit dem Angebot die unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) geforderten Eignungsnachweise für jeden Unterauftragnehmer sowie – bezogen auf den jeweiligen Leistungsteil – die unter Ziffer III.1.3) geforderten Eignungsnachweise für den jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe verlangt die Vergabestelle die Ersetzung des Unterauftragnehmers. Bei Vorliegen fakultativer Ausschlussgründe oder fehlender Eignung kann die Vergabestelle die Ersetzung des Unterauftragnehmers verlangen. Der Nachweis gemäß III.1.3) (1) [Darstellung Standorte und MA] ist auch für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen.
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(3) Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), hat er/sie mit dem An-gebot nachzuweisen, dass ihm/ihr die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unter-nehmen (Eignungsleihe)“ für jedes eignungsverleihende Unternehmen). Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit – wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) – die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Zudem hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die unter Ziffer III.1.1) sowie – soweit für die Eignungsleihe relevant – die unter Ziffer III.1.2) und III.1.3) geforderten Eignungsnachweise für das jeweilige eignungsverleihende Unternehmen vorzulegen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss ein eignungsverleihendes Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder bei dem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, ersetzen. Nimmt der Bie-ter/die Bietergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungslei-he haften. Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit dem Verfügbarkeitsnachweis abzugeben (z.B. mittels Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“).
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(4) Bei Rückfragen zum Vergabeverfahren oder zu den Vergabeunterlagen wenden Sie sich bitte ausschließlich per E-Mail an vergabestelle@gedikom.de. Rückfragen müssen spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen.
(5) Um in diesem Verfahren die Vergabeunterlagen und Beantwortungen von Bieterfragen usw. zu erhalten, ist eine kostenfreie einmalig Registrierung unter https://www.staatsanzeiger-eservices.de erforderlich. Nicht registrierte Unternehmen sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich auf der Plattform zu informieren und die zur Verfügung gestellten Informationen zu berücksichtigen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern – Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 094-183479 (2017-05-12)