Ausschreibungsgegenstand sind Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen und 1 bis 9) für Grunderschließungsleitungen des Spreeparks mit Trinkwasser, Abwasser und Gas, ferner besondere Leistungen für die Grunderschließungsleitungen Informationstechnik sowie Starkstrom und für die örtliche Bauüberwachung. Zudem gehört zum Ausschreibungsgegenstand der planerische Anschluss des „Eierhäuschens“ an die Grunderschließungsleitungen gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (informationstechnische Anlagen). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Entwurfsplanung für die Grunderschließungsleitungen des Spreeparks und des Eierhäuschens beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand sind Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen und 1 bis 9) für Grunderschließungsleitungen des Spreeparks mit Trinkwasser, Abwasser und Gas, ferner besondere Leistungen für die Grunderschließungsleitungen Informationstechnik sowie Starkstrom und für die örtliche Bauüberwachung. Zudem gehört zum Ausschreibungsgegenstand der planerische Anschluss des „Eierhäuschens“ an die Grunderschließungsleitungen gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (informationstechnische Anlagen). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Entwurfsplanung für die Grunderschließungsleitungen des Spreeparks und des Eierhäuschens beauftragt.
Ausschreibungsgegenstand sind Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen und 1 bis 9) für Grunderschließungsleitungen des Spreeparks mit Trinkwasser, Abwasser und Gas, ferner besondere Leistungen für die Grunderschließungsleitungen Informationstechnik sowie Starkstrom und für die örtliche Bauüberwachung. Zudem gehört zum Ausschreibungsgegenstand der planerische Anschluss des „Eierhäuschens“ an die Grunderschließungsleitungen gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (informationstechnische Anlagen). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Entwurfsplanung für die Grunderschließungsleitungen des Spreeparks und des Eierhäuschens beauftragt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 170 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Gelände des Spreeparks mit einer Gesamtfläche von ca. 23,1 ha befindet sich an der Kiehnwerderallee 1 – 3, 12437 Berlin und ist 2016 von der Grün Berlin GmbH übernommen worden. Der Spreepark liegt nahezu unmittelbar an der Spree und ist vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald umgeben. Mit Ausnahme von Besucherführungen ist der Spreepark nicht öffentlich zugänglich und mit einem Zaun abgesichert. Der Spreepark kann mit Kraftfahrzeugen nur über den Dammweg erreicht werden.
Das Gelände des Spreeparks mit einer Gesamtfläche von ca. 23,1 ha befindet sich an der Kiehnwerderallee 1 – 3, 12437 Berlin und ist 2016 von der Grün Berlin GmbH übernommen worden. Der Spreepark liegt nahezu unmittelbar an der Spree und ist vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald umgeben. Mit Ausnahme von Besucherführungen ist der Spreepark nicht öffentlich zugänglich und mit einem Zaun abgesichert. Der Spreepark kann mit Kraftfahrzeugen nur über den Dammweg erreicht werden.
Nach Übernahme des Spreeparks durch die Grün Berlin GmbH erfolgte zunächst die Abfallentsorgung und Reinigung der Flächen, Herstellung der Verkehrssicherheit an Bäumen und Baulichkeiten sowie die Rodungen der Aufwuchsflächen. Die Hotspotsanierung eines eingegrenzten Arsenschadens soll im Herbst 2017 erfolgen. Für den Spreepark erfolgte eine Kampfmittelprüfung bei der 3 Bombenblindgängerverdachtspunkte festgestellt wurden. Weitergehende Untersuchungen soll diesbezüglich im Herbst 2017 durchgeführt werden.
Nach Übernahme des Spreeparks durch die Grün Berlin GmbH erfolgte zunächst die Abfallentsorgung und Reinigung der Flächen, Herstellung der Verkehrssicherheit an Bäumen und Baulichkeiten sowie die Rodungen der Aufwuchsflächen. Die Hotspotsanierung eines eingegrenzten Arsenschadens soll im Herbst 2017 erfolgen. Für den Spreepark erfolgte eine Kampfmittelprüfung bei der 3 Bombenblindgängerverdachtspunkte festgestellt wurden. Weitergehende Untersuchungen soll diesbezüglich im Herbst 2017 durchgeführt werden.
Neben den Sicherungs- und Reinigungsleistungen wurden bzw. werden parallel Leistungen zur Bestandserfassung durchgeführt. Dazu gehören u. a. die Vermessung des Gesamtgeländes, die Kartierung der Biotoptypen einschließlich Fauna und Flora, die Erstellung eines Baumkatasters, die Bestandserfassung der Gebäude und technischen Anlagen sowie die Bestandsbewertung des Riesenrads. Ein umfassendes Bodengutachten für den Spreepark liegt nicht vor.
Neben den Sicherungs- und Reinigungsleistungen wurden bzw. werden parallel Leistungen zur Bestandserfassung durchgeführt. Dazu gehören u. a. die Vermessung des Gesamtgeländes, die Kartierung der Biotoptypen einschließlich Fauna und Flora, die Erstellung eines Baumkatasters, die Bestandserfassung der Gebäude und technischen Anlagen sowie die Bestandsbewertung des Riesenrads. Ein umfassendes Bodengutachten für den Spreepark liegt nicht vor.
Der Spreepark wird vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald um-schlossen und unterliegt somit besonderen genehmigungsrechtlichen Belangen. Da sich der Spreepark planungsrechtlich im Außenbereich gemäß §35 BauGB befindet, ist für die Schaffung von Planungssicherheit und für eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung ein Bebauungsplan erforderlich. Der vorhandene Vorentwurf des Bebauungsplanes 9-7 „Spreepark“ (Stand 03/2015) wird aktuell wieder aufgenommen und weitergeführt. Die Grunderschließung des Spreeparks kann unabhängig von dem festzusetzenden Bebauungsplan erfolgen.
Der Spreepark wird vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Plänterwald um-schlossen und unterliegt somit besonderen genehmigungsrechtlichen Belangen. Da sich der Spreepark planungsrechtlich im Außenbereich gemäß §35 BauGB befindet, ist für die Schaffung von Planungssicherheit und für eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung ein Bebauungsplan erforderlich. Der vorhandene Vorentwurf des Bebauungsplanes 9-7 „Spreepark“ (Stand 03/2015) wird aktuell wieder aufgenommen und weitergeführt. Die Grunderschließung des Spreeparks kann unabhängig von dem festzusetzenden Bebauungsplan erfolgen.
Aktuell ist im Spreepark lediglich das Wachschutzgebäude an eine Abwasserleitung und das Niederspannungsstromnetz angeschlossen. Zusätzlich verläuft am Dammweg eine Telefonleitung. Ein vorhandener Trinkwasseranschluss endet am „360°-Kino“ im südwestlichen Spreeparkgelände.
Aktuell ist im Spreepark lediglich das Wachschutzgebäude an eine Abwasserleitung und das Niederspannungsstromnetz angeschlossen. Zusätzlich verläuft am Dammweg eine Telefonleitung. Ein vorhandener Trinkwasseranschluss endet am „360°-Kino“ im südwestlichen Spreeparkgelände.
Nach Rücksprache mit den Versorgungsbetrieben erscheint eine Grunderschließungsleitung des Spreeparks mit Trinkwasser und Strom über die Bulgarische Straße sinnvoll, da in diesem Bereich entsprechende Medienanschlüsse in aus-reichender Dimensionierung bereits vorhanden sind. Im Zuge der weiteren Planung ist zu prüfen, ob die bereits im Bereich des Dammweges verlaufende Abwasserleitung sowie der Telekom-Anschluss für die Erschließung des Spreeparks genutzt werden kann. Seitens der Gasag wird die Verlegung einer neuen Gasanschlussgrundleitung über den Dammweg favorisiert. Da sich der Dammweg im Landschaftsschutzgebiet befindet sind bei einer geplanten Neuverlegung frühzeitig die besonderen genehmigungsrechtlichen Belange zu prüfen.
Nach Rücksprache mit den Versorgungsbetrieben erscheint eine Grunderschließungsleitung des Spreeparks mit Trinkwasser und Strom über die Bulgarische Straße sinnvoll, da in diesem Bereich entsprechende Medienanschlüsse in aus-reichender Dimensionierung bereits vorhanden sind. Im Zuge der weiteren Planung ist zu prüfen, ob die bereits im Bereich des Dammweges verlaufende Abwasserleitung sowie der Telekom-Anschluss für die Erschließung des Spreeparks genutzt werden kann. Seitens der Gasag wird die Verlegung einer neuen Gasanschlussgrundleitung über den Dammweg favorisiert. Da sich der Dammweg im Landschaftsschutzgebiet befindet sind bei einer geplanten Neuverlegung frühzeitig die besonderen genehmigungsrechtlichen Belange zu prüfen.
Das sich aktuell in Sanierung befindliche Eierhäuschen soll über die innerhalb des Spreeparks zu verlegenden Grundleitungen angeschlossen werden. Der Anschluss und die Grunderschließungsleitungen des Spreeparks sollen bis spätestens Ende 2018 fertiggestellt sein (Abschluss LP 8). Die Schnittstelle zwischen der Anschlussleitung und der TA-Planung im Gebäude befindet sich an der Gebäudeaußenkante.
Das sich aktuell in Sanierung befindliche Eierhäuschen soll über die innerhalb des Spreeparks zu verlegenden Grundleitungen angeschlossen werden. Der Anschluss und die Grunderschließungsleitungen des Spreeparks sollen bis spätestens Ende 2018 fertiggestellt sein (Abschluss LP 8). Die Schnittstelle zwischen der Anschlussleitung und der TA-Planung im Gebäude befindet sich an der Gebäudeaußenkante.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 170 000 EUR 💰
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Xxx.
Zusätzliche Informationen: Die Ingenieurleistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
a)
Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert in Art. 1 Vergaberechtsmodernisierungsgesetz vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) vorliegen;
Eigenerklärung im Original, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert in Art. 1 Vergaberechtsmodernisierungsgesetz vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) vorliegen;
b)
ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
c)
ggf. (soweit beabsichtigt) Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht;
d)
Nachweis zur Überprüfung der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer durch eine entsprechende Bescheinigung bzw. ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Kopie.
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit, wie hier, im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit, wie hier, im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die zuvor genannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch für die Darlegung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach Maßgabe von III.1.2, III.1.3 und III.2.2 gelten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A)
Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
b)
Nachweis, nicht älter als 12 Monate, über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssumme, getrennt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden.
Hinweis: Die Eigenerklärungen zu fehlenden Ausschlussgründen, zum Umsatz und den Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die Eigenerklärungen zu fehlenden Ausschlussgründen, zum Umsatz und den Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen.
Mindeststandards:
A)
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresmindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 350 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann dieser Umsatz insgesamt, also durch Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden.
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) einen durchschnittlichen Jahresmindestumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 350 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann dieser Umsatz insgesamt, also durch Addition der einzelnen Umsätze, nachgewiesen werden.
b)
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) den Nachweis des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-/Vermögensschäden (zweifach maximiert). Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) den Nachweis des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sach-/Vermögensschäden (zweifach maximiert). Sofern die Versicherungssummen derzeit niedriger sind, ist jedenfalls eine entsprechende Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A)
Eine Beschreibung des vorgesehenen Projektteams einschließlich eingetragenem (bauvorlageberechtigtem) Ingenieur und Übersendung der Lebensläufe der vorgesehenen Mitarbeiter, aus denen die Qualifikation und die tatsächliche Mitarbeit an den geforderten Referenzprojekten hervorgeht;
Eine Beschreibung des vorgesehenen Projektteams einschließlich eingetragenem (bauvorlageberechtigtem) Ingenieur und Übersendung der Lebensläufe der vorgesehenen Mitarbeiter, aus denen die Qualifikation und die tatsächliche Mitarbeit an den geforderten Referenzprojekten hervorgeht;
b)
Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer (bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz), insbesondere Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen;
Angaben zur grundsätzlichen personellen Ausstattung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft einschließlich Nachunternehmer (bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz), insbesondere Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Kräfte, gegliedert nach Berufsgruppen;
c)
Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu abgeschlossenen, vergleichbaren Referenzprojekten mit der Benennung entsprechender Ansprechpartner beim Auftraggeber, zum Volumen der Beauftragung und der Projektgröße in den vergangenen 7 Jahren. Zur Zahl und Zusammensetzung siehe unten bei Mindeststandards.
Eigenerklärung mit inhaltlichen Erläuterungen zu abgeschlossenen, vergleichbaren Referenzprojekten mit der Benennung entsprechender Ansprechpartner beim Auftraggeber, zum Volumen der Beauftragung und der Projektgröße in den vergangenen 7 Jahren. Zur Zahl und Zusammensetzung siehe unten bei Mindeststandards.
d)
Eigenerklärung zu abgeschlossenen Referenzprojekten zum Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand und der Regelungen der VOB/A in den Leistungsphasen 6 bis 7; der Abschluss der Leistungsphase 7 darf maximal 7 Jahre zurückliegen.
Mindeststandards:
Die Vergabestelle erwartet als Mindeststandard (Mindestbedingung) mindestens folgende vergleichbare Referenzprojekte.
— Ein der Größe (800 Meter) nach vergleichbares Referenzprojekt für…
… Grunderschließungsleitungen Trinkwasser und Abwasser.
… eine Grunderschließungsleitung Gas.
… eine Grunderschließungsleitung Starkstrom.
… eine Grunderschließungsleitung für informationstechnische Anlagen.
— Ein der Größe (200 Meter) nach vergleichbares Referenzprojekt für die Planungen von Hausanschlussleitungen der Anlagengruppen 1, 4 und 5.
Diese Projekte dürfen maximal sieben Jahre zurückliegen, wobei damit der Beginn der LP 1 vor maximal 7 Jahren gemeint ist. Zudem werden nur Referenzprojekte anerkannt, die einen Vollauftrag darstellten, mithin Planung und Bauoberleitung/Bauüberwachung umfassten. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die Referenzprojekte insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden.
Diese Projekte dürfen maximal sieben Jahre zurückliegen, wobei damit der Beginn der LP 1 vor maximal 7 Jahren gemeint ist. Zudem werden nur Referenzprojekte anerkannt, die einen Vollauftrag darstellten, mithin Planung und Bauoberleitung/Bauüberwachung umfassten. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können die Referenzprojekte insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden.
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 6 Ingenieuren (Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen oder vergleichbar) der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 6 Ingenieuren (Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen oder vergleichbar) der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern kann die Mitarbeiterzahl insgesamt, also durch Addition der Mitarbeiter, nachgewiesen werden.
c)
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) ferner den Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand und der Regelungen der VOB/A in den Leistungsphasen 6 und 7 für mindestens zwei Referenzprojekte in den vergangenen sieben Jahren (Abschluss der Leistungsphase 7 vor maximal 7 Jahren) Diese können, müssen aber nicht identisch mit den obigen Referenzprojekten sein. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können diese Referenzen insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden.
Die Vergabestelle fordert als Mindeststandard (Mindestbedingung) ferner den Nachweis von Erfahrungen mit dem Bauen der öffentlichen Hand und der Regelungen der VOB/A in den Leistungsphasen 6 und 7 für mindestens zwei Referenzprojekte in den vergangenen sieben Jahren (Abschluss der Leistungsphase 7 vor maximal 7 Jahren) Diese können, müssen aber nicht identisch mit den obigen Referenzprojekten sein. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beim Einsatz von Nachunternehmern können diese Referenzen insgesamt, also durch Addition, nachgewiesen werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure gemäß Ingenieurgesetzen der Bundesländer oder entsprechender Regelungen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zur Berufsqualifikation, § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingung für die Ausführung des Auftrages ist, dass mindestens ein Mitglied des Projektteams Mitglied der Ingenieurkammer ist, bzw. einer vergleichbaren Einrichtung eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, vgl. § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.2, III.1.3 und III.2.2 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle überprüft zunächst die Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die unter III.1.2, III.1.3 und III.2.2 aufgeführten Mindeststandards (Mindestbedingungen) einhalten. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus.
Unter den dann noch verbleibenden Bewerbern findet eine Auswahl durch Losverfahren statt. Die Vergabestelle erachtet Bewerber, welche die Mindesteignungskriterien erfüllen, für fachlich gleich geeignet, weshalb das Losverfahren zur Anwendung kommt, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Unter den dann noch verbleibenden Bewerbern findet eine Auswahl durch Losverfahren statt. Die Vergabestelle erachtet Bewerber, welche die Mindesteignungskriterien erfüllen, für fachlich gleich geeignet, weshalb das Losverfahren zur Anwendung kommt, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) vom 12.04.2016 (BGBl. I S. 624) statt.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Es werden bis zu vier von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich aber vor, auch nur 3 Bieter zu Verhandlungen bzw. Angebotsabgabe aufzufordern. Rückfragen sind frühzeitig an die Vergabestelle zu stellen. Anfragen nach dem 1.9.2017 können voraussichtlich unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes und der Transparenz für alle Bewerber nicht mehr beantwortet werden. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst schriftlich per E-Mail an die o. g. Kontaktadressen.
Im Teilnahmewettbewerb wird zunächst ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft. Es werden bis zu vier von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich aber vor, auch nur 3 Bieter zu Verhandlungen bzw. Angebotsabgabe aufzufordern. Rückfragen sind frühzeitig an die Vergabestelle zu stellen. Anfragen nach dem 1.9.2017 können voraussichtlich unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes und der Transparenz für alle Bewerber nicht mehr beantwortet werden. Bitte stellen Sie Rückfragen möglichst schriftlich per E-Mail an die o. g. Kontaktadressen.
Der Teilnahmeantrag ist formlos im Original und unterschrieben mit den geforderten Unterlagen und Dokumenten einzureichen, dies an die o. g. Kontaktstelle mit dem folgenden Text versehen:
„Teilnahmeantrag Ausschreibung Fachplanungsleistungen Grundleitungen Spreepark und Erschließung Eierhäuschen“.
Erklärungen und Nachweise können, falls sich aus den Ausführungen nichts anderes ergibt, auch in Kopie eingereicht werden. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen.
Formblätter und weitere Unterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb und die Bewerbung gibt es nicht. Kosten für die Verfahrensteilnahme werden nicht erstattet.
Die auf der Internetseite eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Wertungsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Angebotsunterlage und Teil E. Preisblatt) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen. Die Unterlagen stehen, siehe unter I.3.), auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zur Verfügung. Bitte suchen Sie auf der Vergabeplattform mit dem Aktenzeichen E 2017-11 GB.
Die auf der Internetseite eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Wertungsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Angebotsunterlage und Teil E. Preisblatt) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über diese Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen. Die Unterlagen stehen, siehe unter I.3.), auf der Vergabeplattform des Landes Berlin zur Verfügung. Bitte suchen Sie auf der Vergabeplattform mit dem Aktenzeichen E 2017-11 GB.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 153-317229 (2017-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand waren Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) für Grunderschließungsleitungen des Spreeparkes mit Trinkwasser, Abwasser und Gas, ferner besondere Leistungen für die Grunderschließungsleitungen Informationstechnik sowie Starkstrom und für die örtliche Bauüberwachung. Zudem gehörten zum Ausschreibungsgegenstand der planerische Anschluss des „Eierhäuschens“ an die Grunderschließungsleitungen gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (informationstechnische Anlagen). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Mit der Zuschlagserteilung sind zunächst ausschließlich die Leistungen bis einschließlich Entwurfsplanung für die Grunderschließungsleitungen des Spreeparkes und des Eierhäuschens beauftragt.
Ausschreibungsgegenstand waren Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§§ 41, 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) für Grunderschließungsleitungen des Spreeparkes mit Trinkwasser, Abwasser und Gas, ferner besondere Leistungen für die Grunderschließungsleitungen Informationstechnik sowie Starkstrom und für die örtliche Bauüberwachung. Zudem gehörten zum Ausschreibungsgegenstand der planerische Anschluss des „Eierhäuschens“ an die Grunderschließungsleitungen gemäß §§ 53, 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser- und Gasanlagen), Anlagengruppe (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (informationstechnische Anlagen). Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Mit der Zuschlagserteilung sind zunächst ausschließlich die Leistungen bis einschließlich Entwurfsplanung für die Grunderschließungsleitungen des Spreeparkes und des Eierhäuschens beauftragt.
Gesamtwert des Auftrags: 185 463 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 016-032993
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 153-317229
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Die Ingenieurleistungen werden stufenweise beauftragt (s. o.).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen Grundversorgungsleitungen Spreepark und Erschließung Eierhäuschen, Berlin
Zusätzliche Informationen: Die Ingenieurleistungen werden stufenweise beauftragt (s. o.).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise bei vergleichbaren Projekten in der Vergangenheit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.000
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise und Zusammenarbeit im ausgeschriebenen Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3.000
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Änderungswünsche zum Vertragsentwurf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2.000
Gewichtung des Preises: 3.000
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-19 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Referenz Zusätzliche Informationen
Es fand ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 2 VgV statt.