Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE—-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen. Der Auftraggeber erwartet Ingenieurleistungen zur Sicherung und Verwahrung der bestimmten Grubenbaue im Bereich Karl-Stein-Straße in Dresden-Gittersee. Ziel ist die dauerhaft sichere Verwahrung des Gitterseer Stolln, der angeschlagenen Schächte (Emma-Schacht, Moritz-Schacht, Alter Bohr-Schacht) mit Beseitigung von Gefahren für die Tagesoberfläche.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation (außer Software)
Referenznummer: 0452 - 2017/19
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE—-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Der Auftraggeber erwartet Ingenieurleistungen zur Sicherung und Verwahrung der bestimmten Grubenbaue im Bereich Karl-Stein-Straße in Dresden-Gittersee. Ziel ist die dauerhaft sichere Verwahrung des Gitterseer Stolln, der angeschlagenen Schächte (Emma-Schacht, Moritz-Schacht, Alter Bohr-Schacht) mit Beseitigung von Gefahren für die Tagesoberfläche.
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE—-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Der Auftraggeber erwartet Ingenieurleistungen zur Sicherung und Verwahrung der bestimmten Grubenbaue im Bereich Karl-Stein-Straße in Dresden-Gittersee. Ziel ist die dauerhaft sichere Verwahrung des Gitterseer Stolln, der angeschlagenen Schächte (Emma-Schacht, Moritz-Schacht, Alter Bohr-Schacht) mit Beseitigung von Gefahren für die Tagesoberfläche.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation (außer Software)📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation (außer Software)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sächsisches Oberbergamt
Postanschrift: Kirchgasse 11
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.oba.sachsen.de🌏
E-Mail: poststelle@oba.sachsen.de📧
Telefon: +49 37313720📞
Fax: +49 37313729001 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-10 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 152-315090
ABl. S-Ausgabe: 152
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE—-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE—-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“. Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Der Auftraggeber erwartet Ingenieurleistungen zur Sicherung und Verwahrung der bestimmten Grubenbaue im Bereich Karl-Stein-Straße in Dresden-Gittersee. Ziel ist die dauerhaft sichere Verwahrung des Gitterseer Stolln, der angeschlagenen Schächte (Emma-Schacht, Moritz-Schacht, Alter Bohr-Schacht) mit Beseitigung von Gefahren für die Tagesoberfläche.
Der Auftraggeber erwartet Ingenieurleistungen zur Sicherung und Verwahrung der bestimmten Grubenbaue im Bereich Karl-Stein-Straße in Dresden-Gittersee. Ziel ist die dauerhaft sichere Verwahrung des Gitterseer Stolln, der angeschlagenen Schächte (Emma-Schacht, Moritz-Schacht, Alter Bohr-Schacht) mit Beseitigung von Gefahren für die Tagesoberfläche.
Bewerber mit Sitz im Mitgliedstaat Deutschland:
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (1 500 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphasen 3, 4, 7 und 8 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (1 500 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphasen 3, 4, 7 und 8 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:
Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphasen 3, 4, 7 und 8 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1).
alle Bewerber:
Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI
Baubegleitung/Bauleitung:
— Kostenkontrolle,
— Prüfen von Nachträgen und Mengenänderungen,
— Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße,
— Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme,
— Mitwirken beim Überwachen der Prüfungen der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage,
— Überwachen der Ausführung von Tragwerken auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis,
— Örtliche Bauüberwachung (Plausibilitätsprüfung der Absteckung, Überwachen der Ausführung der Bauleistungen, Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme –Bauanlaufbesprechung-, Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereistimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers,
— Örtliche Bauüberwachung (Plausibilitätsprüfung der Absteckung, Überwachen der Ausführung der Bauleistungen, Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme –Bauanlaufbesprechung-, Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereistimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers,
— Veranlassen und Ausführen von Kontrollprüfungen,
— Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel,
— Dokumentation des Bauablaufes.
Baubegleitende Planung bzw. Anpassungsprojektierung:
— Erarbeiten/Entwickeln von Lösungen für Probleme außerhalb der vorliegenden Ausführungsplanung; Erstellen von rechnerischen, zeichnerischen und baubeschreibenden Unterlagen,
— Angenommener Umfang: 10 Einsatzfälle einschließlich der Situationsaufnahme und Ortsbefahrung, Lösungsentwicklung, Unterlagenerstellung (je Einsatzfall: 24 Team-Stunden*; Abrechnung erfolgt auf Nachweis je Einzelfall).
* Die Team-Stunde ist hier als Mischansatz aus Projektleitung, Projektingenieur, Fachingenieur, Vermesser, Zeichner und Schreibkraft im angemessenen Verhältnis zu ermitteln.
Der Auftraggeber plant einen Stufenvertrag. Nach Vorliegen der Kostenberechnung auf Grundlage der Entwurfsplanung (LPh 3) erfolgt ggf. die Anpassung des Honorars für die Leistungsphasen 3 bis 8 HOAI.
Beschreibung der Verlängerungen:
Bedarfsweise nach Anordnung des Auftraggebers, um das Projektziel (Vertragsziel) zu erreichen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Operationelles Programm des Freistaates Sachsen zum EFRE, Förderperiode 2014 bis 2020, Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe der geforderten Eigenerklärung zum Nachweis der Befähigung der Berufsausübung nach § 44 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auftraggeber bezieht bei der geplanten Höchstzahl aufgrund der Marktsituation die Bewerber ein, die mit hoher Wahrscheinlichkeit das wirtschaftlichste Angebot versprechen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Erste Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Quelle: OJS 2017/S 152-315090 (2017-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus". Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Im Bereich der Karl-Stein-Straße liegen sehr tagesnah Grubenbaue des ehemaligen Steinkohlenbergbaus von Dresden-Gittersee. Die alten Grubenbaue gehören zum Gitterseer Stolln sowie einigen alten Schächten im Bereich dieses Stollens. Den Gitterseer Stolln fuhr um 1830 der Gitterseer Aktienbauverein auf. Die Bergbautreibenden schlugen diesen an den Emma- und Moritz-Schacht an. Nach dem Verfüllen der Schächte traten bereits 1863 infolge des Verrottens des Ausbaus Stollenbrüche auf.
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus". Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Im Bereich der Karl-Stein-Straße liegen sehr tagesnah Grubenbaue des ehemaligen Steinkohlenbergbaus von Dresden-Gittersee. Die alten Grubenbaue gehören zum Gitterseer Stolln sowie einigen alten Schächten im Bereich dieses Stollens. Den Gitterseer Stolln fuhr um 1830 der Gitterseer Aktienbauverein auf. Die Bergbautreibenden schlugen diesen an den Emma- und Moritz-Schacht an. Nach dem Verfüllen der Schächte traten bereits 1863 infolge des Verrottens des Ausbaus Stollenbrüche auf.
Gesamtwert des Auftrags: 160977.57 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus". Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Der Auftraggeber finanziert die Maßnahme im Rahmen des Operationellen Programms Sachsen für die EFRE-Förderperiode 2014-2020 im Vorhaben „Prävention von Risiken des Altbergbaus". Für die Bauleistungen schätzt der Auftraggeber überschlägig Kosten in Höhe von 1 500 000 EUR (netto). Die Kostenschätzung beinhaltet mögliche Optionen, die während der Planung und Bauausführung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auftreten können. Als Bauzeit plant der Auftraggeber 78 Wochen.
Im Bereich der Karl-Stein-Straße liegen sehr tagesnah Grubenbaue des ehemaligen Steinkohlenbergbaus von Dresden-Gittersee. Die alten Grubenbaue gehören zum Gitterseer Stolln sowie einigen alten Schächten im Bereich dieses Stollens. Den Gitterseer Stolln fuhr um 1830 der Gitterseer Aktienbauverein auf. Die Bergbautreibenden schlugen diesen an den Emma- und Moritz-Schacht an. Nach dem Verfüllen der Schächte traten bereits 1863 infolge des Verrottens des Ausbaus Stollenbrüche auf.
Im Bereich der Karl-Stein-Straße liegen sehr tagesnah Grubenbaue des ehemaligen Steinkohlenbergbaus von Dresden-Gittersee. Die alten Grubenbaue gehören zum Gitterseer Stolln sowie einigen alten Schächten im Bereich dieses Stollens. Den Gitterseer Stolln fuhr um 1830 der Gitterseer Aktienbauverein auf. Die Bergbautreibenden schlugen diesen an den Emma- und Moritz-Schacht an. Nach dem Verfüllen der Schächte traten bereits 1863 infolge des Verrottens des Ausbaus Stollenbrüche auf.
In den folgenden Jahrzehnten fielen über dem Stollen laufend Tagesbrüche. Einer der größten ereignete sich nahe des Alten Bohr-Schachtes im Oktober 1966. Die Sicherung erfolgte in diesem Bereich des Stollen auf etwa 87 m Länge mit dem Verfüllen von Massen.
In den folgenden Jahrzehnten fielen über dem Stollen laufend Tagesbrüche. Einer der größten ereignete sich nahe des Alten Bohr-Schachtes im Oktober 1966. Die Sicherung erfolgte in diesem Bereich des Stollen auf etwa 87 m Länge mit dem Verfüllen von Massen.
Die alten Grubenbaue im Niveau des Stollens sind in der Bergschadenkundlichen Analyse von Freital (Döhlener Becken) erfasst. Die Grubenbaue verlaufen auf ihrer gesamten Erstreckung sehr tagesnah (z. B. im Bereich des Moritz-Schachtes bei 13,5 m unter GOK), so dass die bergschadenkundliche Einschätzung mit dem Ergebnis abschließt, dass im gesamten unver-wahrten Stollenverlauf einschließlich Seitenorte und Mundlochbereich Bruchgefahr besteht. Gegenstand der Verwahrung des Moritz-Schachtes und des Emma-Schachtes in den Jahren 1992 und 1993 war der Einbau je einer Füllortplombe im Niveau des Stollens. Insgesamt ist die heutige bzw. jetzige Situation der Grubenbaue im Niveau des Stollens als bruchgefährdet bzw. nicht dauerstandsicher verwahrt einzuschätzen. Die üblichen Sicherungsmaßnahmen beim Alten Bohr-Schacht an der Tagesoberfläche sind am Schacht nicht vorhanden.
Die alten Grubenbaue im Niveau des Stollens sind in der Bergschadenkundlichen Analyse von Freital (Döhlener Becken) erfasst. Die Grubenbaue verlaufen auf ihrer gesamten Erstreckung sehr tagesnah (z. B. im Bereich des Moritz-Schachtes bei 13,5 m unter GOK), so dass die bergschadenkundliche Einschätzung mit dem Ergebnis abschließt, dass im gesamten unver-wahrten Stollenverlauf einschließlich Seitenorte und Mundlochbereich Bruchgefahr besteht. Gegenstand der Verwahrung des Moritz-Schachtes und des Emma-Schachtes in den Jahren 1992 und 1993 war der Einbau je einer Füllortplombe im Niveau des Stollens. Insgesamt ist die heutige bzw. jetzige Situation der Grubenbaue im Niveau des Stollens als bruchgefährdet bzw. nicht dauerstandsicher verwahrt einzuschätzen. Die üblichen Sicherungsmaßnahmen beim Alten Bohr-Schacht an der Tagesoberfläche sind am Schacht nicht vorhanden.
Aufgrund der nicht ausreichenden Überdeckung der alten Grubenbaue, dem wenig tragfähigen Gebirge und dem unbekannten Zustand des Alten Bohr-Schachtes sind diese alten tagesnahen Grubenbaue im Bereich des Gitterseer Stollns als latent bruchgefährdet und unsicher verwahrt einzuschätzen.
Aufgrund der nicht ausreichenden Überdeckung der alten Grubenbaue, dem wenig tragfähigen Gebirge und dem unbekannten Zustand des Alten Bohr-Schachtes sind diese alten tagesnahen Grubenbaue im Bereich des Gitterseer Stollns als latent bruchgefährdet und unsicher verwahrt einzuschätzen.
Bedingungen für späteres Angebot und die vertragliche Umsetzung:
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (1 500 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphasen 3, 4, 7 und 8 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungs-anforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung (1 500 000 EUR) zu den Leistungsphasen 1 bis 8 HOAI; Grundleistungen nach Leistungsphasen 3, 4, 7 und 8 sind teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1). Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von Planungs-anforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.
Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI.
– Kostenkontrolle.
– Prüfen von Nachträgen und Mengenänderungen.
– Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße.
– Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftrags-summe.
– Mitwirken beim Überwachen der Prüfungen der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage.
– Überwachen der Ausführung von Tragwerken auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis.
— Örtliche Bauüberwachung (Plausibilitätsprüfung der Absteckung, Überwachen der Ausführung der Bauleistungen, Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme –Bauanlaufbesprechung-, Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereistimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers.
— Örtliche Bauüberwachung (Plausibilitätsprüfung der Absteckung, Überwachen der Ausführung der Bauleistungen, Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme –Bauanlaufbesprechung-, Überwachen der Ausführung des Objektes auf Übereistimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers.
– Veranlassen und Ausführen von Kontrollprüfungen.
– Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel.
– Dokumentation des Bauablaufes.
– Erarbeiten/Entwickeln von Lösungen für Probleme außerhalb der vorliegenden Ausführungsplanung; Erstellen von rechnerischen, zeichnerischen und baubeschreibenden Unterlagen.
– Angenommener Umfang: 10 Einsatzfälle einschließlich der Situationsaufnahme und Ortsbefahrung, Lösungsentwicklung, Unterlagenerstellung (je Einsatzfall: 24 Team-Stunden*; Abrechnung erfolgt auf Nachweis je Einzelfall).
*Die Team-Stunde ist hier als Mischansatz aus Projektleitung, Projektingenieur, Fachinge-.
Nieur, Vermesser, Zeichner und Schreibkraft im angemessenen Verhältnis zu ermitteln.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Operationelles Programm des Freistaates Sachsen zum EFRE, Förderperiode 2014 bis 2020, Prioritätsachse D, Vorhaben "Präventition von Risiken des Altbergbaus"
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Projektmanagement bezogen auf die zu vergebende Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität des methodischen Ansatzes zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Plausibilität Zeit- und Ablaufplan für die Bearbeitung der Ingenieurleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung
Gewichtung des Preises: 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-28 📅
Quelle: OJS 2017/S 250-527709 (2017-12-28)