Ingenieurtechnische Planungsleistungen und geotechnische Beratungsleistungen für die Deponie Dyckerhoffbruch – Deponieabschnitt DA IV – in der LH Wiesbaden
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses In der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans. Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: ELW Projekt – Nr.: 715016001_0
Kurze Beschreibung:
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses In der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses In der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden
Postanschrift: Deponiestraße 15
Postleitzahl: 65205
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.elw.de🌏
E-Mail: sascha.jost@eswe.com📧
Telefon: +49 611780-3841📞
Fax: +49 611780-203841 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1313-602🌏
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Bewerberformblatt) zu verwenden, die von dieser Seite direkt heruntergeladen werden können.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 17.8.2017 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) nicht vollständig und in der Reihenfolge der Nummerierung vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Teilnahmeanträge sind schriftlich bis zu dem unter IV.2.2) genannten Termin in Papierform, einfach, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Achtung – Umschlag nicht öffnen – Bewerbung Ingenieurleistungen Erweiterung DA IV – ELW158“ zu richten. Hierfür soll der im Download verfügbare Kennzettel genutzt werden.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Bewerberformblatt) zu verwenden, die von dieser Seite direkt heruntergeladen werden können.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 17.8.2017 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) nicht vollständig und in der Reihenfolge der Nummerierung vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Teilnahmeanträge sind schriftlich bis zu dem unter IV.2.2) genannten Termin in Papierform, einfach, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Achtung – Umschlag nicht öffnen – Bewerbung Ingenieurleistungen Erweiterung DA IV – ELW158“ zu richten. Hierfür soll der im Download verfügbare Kennzettel genutzt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses In der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses In der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden, vertreten durch die ELW, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen für die Deponie Dyckerhoffbruch. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Errichtung eines neuen Deponieabschnittes (DA IV) der Deponieklasse I. Der Deponieabschnitt DA IV hat eine Flächengröße von ca. 17 ha; das jährliche Ablagerungsvolumen ist mit rd. 400 000 t an inerten Abfällen anzunehmen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden, vertreten durch die ELW, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen für die Deponie Dyckerhoffbruch. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Errichtung eines neuen Deponieabschnittes (DA IV) der Deponieklasse I. Der Deponieabschnitt DA IV hat eine Flächengröße von ca. 17 ha; das jährliche Ablagerungsvolumen ist mit rd. 400 000 t an inerten Abfällen anzunehmen.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen (Leistungsphasen bis einschließlich Genehmigungsplanung) umfassen auf der Grundlage eines vorliegenden und zu berücksichtigenden Vorplanungskonzeptes und umfangreicher vorhandener Unterlagen / Untersuchungen zur Baugrundsituation, zur Geologie und zur Hydrogeologie insbesondere folgende wesentliche Leistungen:
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen (Leistungsphasen bis einschließlich Genehmigungsplanung) umfassen auf der Grundlage eines vorliegenden und zu berücksichtigenden Vorplanungskonzeptes und umfangreicher vorhandener Unterlagen / Untersuchungen zur Baugrundsituation, zur Geologie und zur Hydrogeologie insbesondere folgende wesentliche Leistungen:
— Fortschreibung des Vorplanungskonzeptes der Deponie;
— Verfüllabschnittsplanung, einschließlich erforderlicher Wege-/Erschließungsführung (Deponieumfahrung, Zufahrten zu Verfüllabschnitten);
— Planung der Basisabdichtung einschließlich des Basisabdichtungssystems nach einschlägigen Regelwerken;
— Planung des Anschlusses des Basisentwässerungssystems an die vorhandenen Entwässerungssysteme der Deponie;
— Planung von Maßnahmen zur Ableitung/Fernhaltung von zufließenden Oberflächenwasser/Hangwasser und Schichtwasser im Hinblick an die Anforderungen der Deponieverordnung;
— Planung des Oberflächenabdichtungssystem (in der für ein Planfeststellungsverfahren erforderlichen Planungstiefe), einschließlich Rekultivierungsschicht und etwaiger Zwischen- und Endzustände;
— Planung u. Bemessung der Entwässerungssysteme: Zwischenzustände und Endzustände, Anschluss an die bestehenden Systeme;
— Erarbeitung der technischen Antragsunterlagen einschließlich Erläuterungsbericht.
Alle Planungsleistungen sind unter Berücksichtigung und in Abstimmung mit den Fachgutachtern und den ELW zu erbringen. Für die Basisabdichtung gilt dies insbesondere im Hinblick auf die Fachgutachten zu den Belangen Geotechnik des anstehenden Untergrundes und der Hydrogeologie.
Alle Planungsleistungen sind unter Berücksichtigung und in Abstimmung mit den Fachgutachtern und den ELW zu erbringen. Für die Basisabdichtung gilt dies insbesondere im Hinblick auf die Fachgutachten zu den Belangen Geotechnik des anstehenden Untergrundes und der Hydrogeologie.
Die Leistungsphase der Ausführungsplanung ist für den ersten Bauabschnitt der Deponie mit einer Grundfläche von rd. 7 ha zu erbringen.
Weiterhin sind besondere Leistungen der Geotechnik im Zusammenhang mit der Planungsleistung für die Genehmigungsplanung zu erbringen, insbesondere Aufstellen der erforderlichen geotechnischen Berechnungen zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der Deponie, wie zum Beispiel Setzungs-, Grundbruch- und Geländebruchberechnungen und zum Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weiterhin sind besondere Leistungen der Geotechnik im Zusammenhang mit der Planungsleistung für die Genehmigungsplanung zu erbringen, insbesondere Aufstellen der erforderlichen geotechnischen Berechnungen zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der Deponie, wie zum Beispiel Setzungs-, Grundbruch- und Geländebruchberechnungen und zum Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Terminliche Rahmen:
— Vertragsbeginn: Der Zuschlag soll noch in 2017 erteilt werden;
— Beginn Bearbeitung: unmittelbar nach Beauftragung;
— Vorlage der Genehmigungsplanung (Antrag auf Planfeststellung) bei der zuständigen Behörde: Ende August 2018;
— Zielvorgabe: Erhalt der Genehmigung (Planfeststellungsbeschluss) nach KrWG spätestens Mitte 2019;
— Ausführungsplanung erster Bauabschnitt im ersten Halbjahr 2019.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Laufzeit kann um 24 Monate verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen (siehe auch Bewerberformblatt):
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 5 Geschäftsjahren (2012 – 2016) sowie den Umsatz der Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 5 Geschäftsjahren (2012 – 2016) sowie den Umsatz der Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2. Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß Abschnitt III. 2. 2) oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen (siehe auch Bewerberformblatt):
1. Eigenerklärung über die Gesamtanzahl der beschäftigten Ingenieure/technischen Mitarbeiter (Ingenieure oder Mitarbeiter vergleichbarer Qualifikation; als vergleichbar gelten Qualifikationen im Bereich Bauingenieurwesen / Ingenieurbau (Erd- und Tiefbau), und Geotechnik) im Bereich der Deponieplanung, -sanierung und -ertüchtigung mit Angabe der Qualifikation und Berufserfahrung für die Planungsaufgabe. Mindestanzahl der Beschäftigten mit berufsspezifischer Qualifikation und Berufserfahrung: fünf
1. Eigenerklärung über die Gesamtanzahl der beschäftigten Ingenieure/technischen Mitarbeiter (Ingenieure oder Mitarbeiter vergleichbarer Qualifikation; als vergleichbar gelten Qualifikationen im Bereich Bauingenieurwesen / Ingenieurbau (Erd- und Tiefbau), und Geotechnik) im Bereich der Deponieplanung, -sanierung und -ertüchtigung mit Angabe der Qualifikation und Berufserfahrung für die Planungsaufgabe. Mindestanzahl der Beschäftigten mit berufsspezifischer Qualifikation und Berufserfahrung: fünf
2. Nachweis von 3 Referenzprojekten im Bereich der Deponieplanung nach Deponieverordnung bzw. eines neuen Deponieabschnitts DK I (oder vergleichbar). Als vergleichbare Referenzobjekte gelten nur Projekte, die jeweils die Merkmale einer Gesamtplanung einer Deponie / eines Deponieabschnittes und die wesentlichen Leistungsphasen 2 bis 3 sowie 5 – 8 gemäß HOAI beinhalten / umfassen.
2. Nachweis von 3 Referenzprojekten im Bereich der Deponieplanung nach Deponieverordnung bzw. eines neuen Deponieabschnitts DK I (oder vergleichbar). Als vergleichbare Referenzobjekte gelten nur Projekte, die jeweils die Merkmale einer Gesamtplanung einer Deponie / eines Deponieabschnittes und die wesentlichen Leistungsphasen 2 bis 3 sowie 5 – 8 gemäß HOAI beinhalten / umfassen.
3. Nachweis der Erfahrung in abfallrechtlichen Planfeststellungsverfahren bzw. bei der Mitwirkung im verwaltungsbehördlichen Verfahren für 3 Deponieprojekte.
4. Nachweis von 3 Referenzprojekten im Bereich der Geotechnik / statische Berechnungen / Standsicherheitsnachweisen und Aufstellen von Qualitätsmanagementplänen / -konzepten für Deponien der Klasse DK II/DK I.
Nähere Angaben zum Umfang / Inhalt der geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit sind dem Bewerberformblatt zu entnehmen. Aufgrund der oftmals langen Laufzeit der Projekte und der Verfahren werden Leistungsnachweise / Referenzobjekt ab dem Jahr 2010 anerkannt.
Nähere Angaben zum Umfang / Inhalt der geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit sind dem Bewerberformblatt zu entnehmen. Aufgrund der oftmals langen Laufzeit der Projekte und der Verfahren werden Leistungsnachweise / Referenzobjekt ab dem Jahr 2010 anerkannt.
Mindeststandards:
Der Bewerber hat seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Unterlagen / Nachweise zu belegen, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen. Anzahl der geforderten Referenzprojekte: 3.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: A) Ingenieurleistungen – HOAI.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung über mindestens 3 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und 3 000 000,00 EUR für Vermögensschäden pro Versicherungsjahr, 2-fach maximiert.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Allgemeine Hinweise zu den Teilnahmebedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt IV. 2. 2) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt IV. 2. 2) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Bewerbungen von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Bewerbungen von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden.
Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Bewerber über die unter Abschnitt I. 3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen.
Für Nachunternehmer, welche der Bewerber im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bewerber die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für Nachunternehmer, welche der Bewerber im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bewerber die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen werden.
3. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
4. Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Erklärung darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4. Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Erklärung darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen)
5. Bewerbergemeinschaftserklärung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: ESWE Versorgungs AG, Abt. Materialwirtschaft, Hr. Jost, Konradinerallee 25, 65189 Wiesbaden (Vergabestelle)
Internetadresse: www.elw.de🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1313-602🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: ESWE Versorgungs AG (Vergabestelle)
Postanschrift: Konradinerallee 25
Postleitzahl: 65189
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.eswe.com🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Bewerberformblatt) zu verwenden, die von dieser Seite direkt heruntergeladen werden können.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 17.8.2017 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (E-Mail, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 17.8.2017 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) nicht vollständig und in der Reihenfolge der Nummerierung vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) nicht vollständig und in der Reihenfolge der Nummerierung vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6. Teilnahmeanträge sind schriftlich bis zu dem unter IV.2.2) genannten Termin in Papierform, einfach, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Achtung – Umschlag nicht öffnen – Bewerbung Ingenieurleistungen Erweiterung DA IV – ELW158“ zu richten. Hierfür soll der im Download verfügbare Kennzettel genutzt werden.
6. Teilnahmeanträge sind schriftlich bis zu dem unter IV.2.2) genannten Termin in Papierform, einfach, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Achtung – Umschlag nicht öffnen – Bewerbung Ingenieurleistungen Erweiterung DA IV – ELW158“ zu richten. Hierfür soll der im Download verfügbare Kennzettel genutzt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 155 ff GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §§ 155 ff GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 144-297338 (2017-07-27)
Ergänzende Angaben (2017-08-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
In den Abschnitten II.2.9 und III.1.1 der Veröffentlichung, sind leider die Texte nicht richtig übernommen worden.
Quelle: OJS 2017/S 154-320207 (2017-08-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses in der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Planung eines neuen Deponieabschnittes DA IV (Deponieklasse I) für die Deponie Dyckerhoffbruch in Wiesbaden; Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses in der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Weitere Ausführungen unter II.2.4 sowie herunterladbare Unterlagen.
Gesamtwert des Auftrags: 342 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses in der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen umfassen in der Stufe 1 die Leistungsphase 1 – 4 gem. Anlage 12 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses in der Stufe 2 beabsichtigt der AG den AN mit den Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für den ersten Bauabschnitt zu beauftragen. Die Leistungsstufe 2 wird gesondert abgerufen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI) zu erbringen, insbesondere die für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geotechnischen Standsicherheitsnachweise und sonstigen geotechnischen Nachweise des Deponiekörpers sowie ein Konzept eines Qualitätsmanagementplans.
— Fortschreibung des Vorplanungskonzeptes der Deponie,
— Verfüllabschnittsplanung, einschließlich erforderlicher Wege-/Erschließungsführung (Deponieumfahrung, Zufahrten zu Verfüllabschnitten),
— Planung der Basisabdichtung einschließlich des Basisabdichtungssystems nach einschlägigen Regelwerken,
— Planung des Anschlusses des Basisentwässerungssystems an die vorhandenen Entwässerungssysteme der Deponie,
— Planung von Maßnahmen zur Ableitung/Fernhaltung von zufließenden Oberflächenwasser/Hangwasser und Schichtwasser im Hinblick an die Anforderungen der Deponieverordnung,
— Planung des Oberflächenabdichtungssystem (in der für ein Planfeststellungsverfahren erforderlichen Planungstiefe), einschließlich Rekultivierungsschicht und etwaiger Zwischen- und Endzustände,
— Planung u. Bemessung der Entwässerungssysteme: Zwischenzustände und Endzustände, Anschluss an die bestehenden Systeme,
— Vertragsbeginn: Der Zuschlag soll noch in 2017 erteilt werden,
— Beginn Bearbeitung: unmittelbar nach Beauftragung,
— Vorlage der Genehmigungsplanung (Antrag auf Planfeststellung) bei der zuständigen Behörde: Ende August 2018,
— Zielvorgabe: Erhalt der Genehmigung (Planfeststellungsbeschluss) nach KrWG spätestens Mitte 2019,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden