Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier: Investitionspakt Soziale Integration – Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017-2021 vorgenommen werden. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren, siehe Erläuterung im Text, erarbeiteten Gesamtentwurf. Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 EUR netto geschätzt. Weitere Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 156103BUR-FB30717
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier:
Investitionspakt Soziale Integration – Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017-2021 vorgenommen werden.
Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren, siehe Erläuterung im Text, erarbeiteten Gesamtentwurf.
Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 EUR netto geschätzt.
Weitere Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier:
Investitionspakt Soziale Integration – Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017-2021 vorgenommen werden.
Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren, siehe Erläuterung im Text, erarbeiteten Gesamtentwurf.
Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 EUR netto geschätzt.
Weitere Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Siegen-Wittgenstein
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512360
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier:
Investitionspakt Soziale Integration – Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017-2021 vorgenommen werden.
Investitionspakt Soziale Integration – Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017-2021 vorgenommen werden.
Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren, siehe Erläuterung im Text, erarbeiteten Gesamtentwurf.
Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 EUR netto geschätzt.
Weitere Einzelheiten sind den Teilnahmeunterlagen dieser Ausschreibung zu entnehmen.
Auflagen Förderbewilligung
1. Denkmalschutz:
Die Umsetzung baulicher Maßnahmen, die Denkmäler oder Denkmalbereiche betreffen, ist in Abstimmung mit der für den Denkmalschutz bzw. Denkmalpflege zuständigen Behörde durchzuführen;
2. Klimaschutz:
Bei der Umsetzung der Maßnahmen sind die Ziele einer Stadtklimatischen Verbesserung sowie die Ziele zur Einsparung von Energie sowie zur Reduzierung von Treibhausgasen zu berücksichtigen;
3. Barrierefreiheit:
Die kinderfreundliche und generationsübergreifende Gestaltung des öffentlichen Raumes ist sicherzustellen, so dass alle Menschen – unabhängig vom Alter und körperlichen Einschränkungen öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze selbstständig und uneingeschränkt nutzen können (barrierefreies Bauen).
Die kinderfreundliche und generationsübergreifende Gestaltung des öffentlichen Raumes ist sicherzustellen, so dass alle Menschen – unabhängig vom Alter und körperlichen Einschränkungen öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze selbstständig und uneingeschränkt nutzen können (barrierefreies Bauen).
Die Leistungen der Leistungsbilder Gebäude
§ 34 HOAI (Objektplanung Gebäude und Innenräume) und § 39 HOAI (Freianlagen) sollen über folgende Leistungsphasen gem. HOAI vergeben werden:
§ 34 HOAI (Objektplanung Gebäude und Innenräume)
Leistungsphase 3 bis 8
Leistungsphase 9
Honorarzone III – ermittelt nach Bewertungsmerkmalen siehe Teilnahmeunterlagen. – Mindestsatz
§ 39 HOAI (Freianlagen)
Der geschätzte Netto-Wert der Leistungen aller Leistungsphasen der Leistungsbilder Gebäude, Innenräume und Freianlagen gemäß HOAI 2013 liegt bei rd. 2 895 000,00 EUR netto.
Zusätzliche Informationen:
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
57299 Burbach
Ginnerbach 2
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Teilnameantrag sind die Bewerbungsunterlagen zu verwenden, welche über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de abgerufen werden können. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig ausgefüllt und, für den Fall der Abgabe in Papierform, an den vorgesehenen Stellen eigenhändig unterzeichnet, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Über die in den Bewerbungsunterlagen und dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise hinaus werden vorerst keine weiteren gefordert. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes selbstständige Büro entsprechend dem Bewerberbogen die Anlagen je Bieter zu erstellen.
Als Teilnameantrag sind die Bewerbungsunterlagen zu verwenden, welche über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de abgerufen werden können. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig ausgefüllt und, für den Fall der Abgabe in Papierform, an den vorgesehenen Stellen eigenhändig unterzeichnet, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Über die in den Bewerbungsunterlagen und dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise hinaus werden vorerst keine weiteren gefordert. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes selbstständige Büro entsprechend dem Bewerberbogen die Anlagen je Bieter zu erstellen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur der Bewerbungsunterlagen. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur der Bewerbungsunterlagen. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
1. Bewerberbogen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils getrennt für sich (Bewerberbogen Ziff. 1.1);
2. Erklärung der Bietergemeinschaft, wenn erforderlich (Anlage „Bietergemeinschaftserklärung“);
3. Ggf. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt „235 Verzeichnis anderer Unternehmen“);
4. Ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Anlage „236 Verpflichtungserklärung NU“);
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der/die Bewerber bzw. Mitglieder der Bietergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein) (Bewerberbogen Ziff. 4.1.1);
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben sofern der/die Bewerber bzw. Mitglieder der Bietergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein) (Bewerberbogen Ziff. 4.1.1);
6. Nachweis einer Deutschen Ingenieurkammer über die Berechtigung einer, das Unternehmen vertretende Person, in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin bzw. Beratender Ingenieur/Beratende Ingenieurin tätig zu werden (Bewerberbogen Ziff. 4.1.2);
7. Bauvorlageberechtigung:
Bauvorlageberechtigung muss zwingend vorhanden sein:
Die Bauvorlageberechtigung ist erforderlich, um Genehmigungsplanungen für die Änderung bzw. Errichtung sowie den Abbruch von Bauwerken als verantwortlicher Planfertiger unterzeichnen zu dürfen. Der bauvorlageberechtigte Entwurfsverfasser ist für deren Inhalt öffentlich-rechtlich verantwortlich.
Die Bauvorlageberechtigung ist erforderlich, um Genehmigungsplanungen für die Änderung bzw. Errichtung sowie den Abbruch von Bauwerken als verantwortlicher Planfertiger unterzeichnen zu dürfen. Der bauvorlageberechtigte Entwurfsverfasser ist für deren Inhalt öffentlich-rechtlich verantwortlich.
Die Bauvorlageberechtigung wird in Deutschland durch Bauordnungen nach Landesrecht geregelt, dadurch können sich landesspezifische Ausprägungen ergeben.
Kann der Nachweis über eine Bauvorlageberechtigung nicht nachgewiesen werden, erfolgt automatisch der Ausschluss;
8. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Bewerberbogen Ziff. 4.2.5):
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen. Alle Nachweise und Erklärungen sind Teil des Teilnahmeantrages und mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen. Alle Nachweise und Erklärungen sind Teil des Teilnahmeantrages und mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Zudem hat der Bewerber das „Formblatt 521_EU_Eigenerklaerung_Ausschlussgruende“ sowie die Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) abzugeben (Vordrucke in den Teilnahmeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur des Bewerberbogens. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur des Bewerberbogens. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit:
1. „Allgemeiner“ Jahresumsatz des Unternehmens der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bewerberbogen Ziff. 4.2.1);
2. „Spezifischer“ Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberbogen Ziff. 4.2.2);
3. Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, sollte mindestens 50 000 EUR betragen.
Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmen beruft, sind die vorgenannten Erklärungen zu Ziffer 1. und 2. für dieses Unternehmen abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmen beruft, sind die vorgenannten Erklärungen zu Ziffer 1. und 2. für dieses Unternehmen abzugeben.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 50 000,00 EUR betragen, sonst erfolgt der Ausschluss.
Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 50 000,00 EUR betragen, sonst erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische Leistungsfähigkeit – Geforderte Nachweise und Angaben:
1. Angaben zur beruflichen Leistungsfähigkeit (Bewerberbogen Ziff. 4.3.5 und 4.3.6);
2. Angaben zum beabsichtigten Auftragsanteil für Weitervergabe (Bewerberbogen Ziff. 4.3.8);
3. Angaben zur Qualitätssicherung (Bewerberbogen Ziff. 4.4);
4. Angaben zu dem zur Ausführung des Auftrages verantwortliche Personal (Bewerberbogen Ziff. 6.1);
5. Vier Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten fünf Jahren (bei Bietergemeinschaften zusammen vier Referenzen) (Bewerberbogen Ziff. 6.2);
6. Angaben zu Projekterfolgen (Bewerberbogen Ziff. 6.3).
Mindeststandards:
Definition „vergleichbare Leistung“: Vergleichbare Leistungen sind solche, die der Bewerber maßgeblich im eigenen Büro bei Projekten mit gleichen quantitativen und qualitativen Bedarfsanforderungen sowie ähnlicher Komplexität, Schwierigkeit und Randbedingungen durchgeführt hat. Hierbei geht es insbesondere um Sanierung von denkmalgeschützten Fachwerkfassaden mit vorhergehender Schadensuntersuchung, Erstellung von Schadens- und Maßnahmenplänen sowie Sanierungsvorschlägen (unter Ausführung von Verzapfungen u. a.) einschließlich Überprüfung bzw. Nachweis der Standsicherheit.
Definition „vergleichbare Leistung“: Vergleichbare Leistungen sind solche, die der Bewerber maßgeblich im eigenen Büro bei Projekten mit gleichen quantitativen und qualitativen Bedarfsanforderungen sowie ähnlicher Komplexität, Schwierigkeit und Randbedingungen durchgeführt hat. Hierbei geht es insbesondere um Sanierung von denkmalgeschützten Fachwerkfassaden mit vorhergehender Schadensuntersuchung, Erstellung von Schadens- und Maßnahmenplänen sowie Sanierungsvorschlägen (unter Ausführung von Verzapfungen u. a.) einschließlich Überprüfung bzw. Nachweis der Standsicherheit.
In Abstimmung mit der betreffenden Denkmalschutzbehörde
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Auftragsbeschreibung „Vogtei“ in den Teilnahmeunterlagen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auftragnehmer, Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften unterliegen u. a. den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW – TVgG-NRW vom 31.1.2017. Die geforderten Vertragsbedingungen, Eigen- bzw. Verpflichtungserklärungen nach § 4 TVgG-NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, § 7 TVgG-NRW zur Beachtung von Mindestanforderungen der ILO und § 8 TVgG-NRW
Auftragnehmer, Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften unterliegen u. a. den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW – TVgG-NRW vom 31.1.2017. Die geforderten Vertragsbedingungen, Eigen- bzw. Verpflichtungserklärungen nach § 4 TVgG-NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, § 7 TVgG-NRW zur Beachtung von Mindestanforderungen der ILO und § 8 TVgG-NRW
Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind – gegebenenfalls ausgefüllt.
Bestandteile des Angebots. Die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue entsprechend den Vorgaben des § 4 Abs. 3 Satz 1 TVgG – NRW zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von derzeit 8,84 EUR/Std
Bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Weitere Auftragsbedingungen: siehe Teilnahmeunterlagen, Dokument „Bedingungen für den Auftrag“
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswertung der Teilnahmeanträge der allgemein zugelassenen Teilnehmer erfolgt nach einer Bewertungsmatrix (siehe Teilnahmeunterlagen).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-11 📅
Sämtliche Unterlagen bzw. Nachweise gemäß TVgG-NRW sind nach Anforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Werktagen vom Bestbieter nach der Angebotsphase einzureichen. Bieterinformationen (Änderungspakete, Bieterfragen und Antworten etc.) über die Bekanntmachung und die Unterlagen hinaus sind von Bietern, die sich nicht auf der RIB-online-Plattform registriert haben, über die Seite www.vergabe.rib.de selbstständig zu beschaffen. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind bis zum 19.1.2018 ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de herunterzuladen. Die Vergabeunterlagen für das Angebotsverfahren werden ebenfalls ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt. Elektronische Teilnahmeanträge (Bewerbungen) und Angebote sind als Upload in Textform auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen. Die Abgabe per Signaturkarte ist nicht möglich. Schriftliche Angebote an Kreis Siegen-Wittgenstein, Koblenzer Str. 73, Raum 9 / 12, 57072 Siegen weiterhin möglich. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt [vgl. Ziff. II.2.14) und die Teilnahmeunterlagen gem. Ziff. I.3)]. Im Teilnahmewettbewerb werden nach vorgegebenen Auswahlkriterien max. fünf geeignete Bewerber ausgewählt, die zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden.
Sämtliche Unterlagen bzw. Nachweise gemäß TVgG-NRW sind nach Anforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Werktagen vom Bestbieter nach der Angebotsphase einzureichen. Bieterinformationen (Änderungspakete, Bieterfragen und Antworten etc.) über die Bekanntmachung und die Unterlagen hinaus sind von Bietern, die sich nicht auf der RIB-online-Plattform registriert haben, über die Seite www.vergabe.rib.de selbstständig zu beschaffen. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind bis zum 19.1.2018 ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de herunterzuladen. Die Vergabeunterlagen für das Angebotsverfahren werden ebenfalls ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt. Elektronische Teilnahmeanträge (Bewerbungen) und Angebote sind als Upload in Textform auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen. Die Abgabe per Signaturkarte ist nicht möglich. Schriftliche Angebote an Kreis Siegen-Wittgenstein, Koblenzer Str. 73, Raum 9 / 12, 57072 Siegen weiterhin möglich. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt [vgl. Ziff. II.2.14) und die Teilnahmeunterlagen gem. Ziff. I.3)]. Im Teilnahmewettbewerb werden nach vorgegebenen Auswahlkriterien max. fünf geeignete Bewerber ausgewählt, die zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514110📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltende gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltende gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirskregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postleitzahl: 48427
Telefon: +49 251 / 411-1691📞
Fax: +49 251 / 411-2165 📠
Quelle: OJS 2017/S 245-512360 (2017-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier: Investitionspakt Soziale Integration – „Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017 – 2021 vorgenommen werden. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren erarbeiteten Gesamtentwurf. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 € netto geschätzt. Der Auftrag beinhaltet die Grundleistungen für Gebäude, Innenräume und Freianlagen.
Im Rahmen der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln, hier: Investitionspakt Soziale Integration – „Begegnungs-, Besucher-, und Erlebniszentrum (BBEZ) „Alte Vogtei“ soll die Sanierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Alten Vogtei und der angrenzenden Zehntscheune in der Ortsmitte von Burbach in dem Programmzeitraum 2017 – 2021 vorgenommen werden. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Umsetzung eines durch ein Werkstattverfahren erarbeiteten Gesamtentwurf. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 2 895 000,00 € netto geschätzt. Der Auftrag beinhaltet die Grundleistungen für Gebäude, Innenräume und Freianlagen.
Gesamtwert des Auftrags: 245140.02 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es wurde ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu mussten.
Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber wurden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Es wurde ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu mussten.
Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber wurden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Denkmalschutz
Die Umsetzung baulicher Maßnahmen, die Denkmäler oder Denkmalbereiche betreffen, ist in Abstimmung mit der für den Denkmalschutz bzw. Denkmalpflege zuständigen Behörde durchzuführen.
2) Klimaschutz
Bei der Umsetzung der Maßnahmen sind die Ziele einer Stadtklimatischen Verbesserung sowie die Ziele zur Einsparung von Energie sowie zur Reduzierung von Treibhausgasen zu berücksichtigen.
3) Barrierefreiheit
Die kinderfreundliche und generationsübergreifende Gestaltung des öffentlichen Raumes ist sicherzustellen, sodass alle Menschen – unabhängig vom Alter und körperlichen Einschränkungen öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze selbstständig und uneingeschränkt nutzen können (barrierefreies Bauen).
Die kinderfreundliche und generationsübergreifende Gestaltung des öffentlichen Raumes ist sicherzustellen, sodass alle Menschen – unabhängig vom Alter und körperlichen Einschränkungen öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze selbstständig und uneingeschränkt nutzen können (barrierefreies Bauen).
Die Leistungen der Leistungsbilder Gebäude.
§ 34 HOAI (Objektplanung Gebäude und Innenräume).
Leistungsphase 3 bis 8.
Leistungsphase 9.
Honorarzone III – ermittelt nach Bewertungsmerkmalen siehe Teilnahmeunterlagen. – Mindestsatz.
§ 39 HOAI (Freianlagen).
Der geschätzte Netto-Wert der Leistungen aller Leistungsphasen der Leistungsbilder Gebäude, Innenräume und Freianlagen gemäß HOAI 2013 liegt bei rd. 2 895 000,00 € netto.
Zusätzliche Informationen:
Es wurde ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu mussten.
Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber wurden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 57299 Burbach, Ginnerbach 2