Kampfmittelräumung auf forstfiskalischen Teilflächen in Thüringen

ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Rechts

Die Leistung umfasst hinsichtlich der Lose 1, 2 und 4 die vollflächige Sondierung mit punktuell bodeneingreifender Kampfmittelräumung (vollflächige Kampfmittelräumung) und Kampfmittelräumung durch Bodenabtrag und Separation (Volumenräumung) auf zwei ehemaligen Sprengstellen in Nordthüringen (ca. 20,9 ha bzw. 24 ha) bzw. einem ehemaligen Standortübungsplatz in Ostthüringen (ca. 11,5 ha). Diese Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen in Anspruch.
Gegenstand des Loses 3 sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf 2 bis 3 kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-24 Auftragsbekanntmachung
2017-06-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung von Waffen und Munition
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst hinsichtlich der Lose 1, 2 und 4 die vollflächige Sondierung mit punktuell bodeneingreifender Kampfmittelräumung (vollflächige Kampfmittelräumung) und Kampfmittelräumung durch Bodenabtrag und Separation (Volumenräumung) auf zwei ehemaligen Sprengstellen in Nordthüringen (ca. 20,9 ha bzw. 24 ha) bzw. einem ehemaligen Standortübungsplatz in Ostthüringen (ca. 11,5 ha). Diese Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen in Anspruch. Gegenstand des Loses 3 sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf 2 bis 3 kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung von Waffen und Munition 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beseitigung von Waffen und Munition 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kyffhäuserkreis 🏙️
Thüringen 🏙️
Saale-Holzland-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Hallesche Straße 16
Postleitzahl: 99085
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.thueringenforst.de 🌏
E-Mail: martin.mahn@forst.thueringen.de 📧
Telefon: +49 3613789824 📞
Fax: +49 3613789809 📠
URL der Dokumente: https://www.thueringenforst.de/aktuelles-medien/bekanntmachungen/ausschreibungen/vergabeunterlagen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-28 📅
Datum des Beginns: 2017-07-03 📅
Datum des Endes: 2018-02-23 📅
Datum des Beginns: 2017-07-10 📅
Datum des Endes: 2018-11-09 📅
2018-02-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 083-160802
ABl. S-Ausgabe: 83
Zusätzliche Informationen
Angebotsabgabe setzt zwingend die Wahrnehmung eines Besichtigungstermin voraus, s. o. II.2.4).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst hinsichtlich der Lose 1, 2 und 4 die vollflächige Sondierung mit punktuell bodeneingreifender Kampfmittelräumung (vollflächige Kampfmittelräumung) und Kampfmittelräumung durch Bodenabtrag und Separation (Volumenräumung) auf zwei ehemaligen Sprengstellen in Nordthüringen (ca. 20,9 ha bzw. 24 ha) bzw. einem ehemaligen Standortübungsplatz in Ostthüringen (ca. 11,5 ha). Diese Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen in Anspruch.
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Gegenstand des Loses 3 sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf 2 bis 3 kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 zu erbringen.
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Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Bezeichnung des Loses: Vollflächige Kampfmittelräumung auf ca. 20,9 ha forstfiskalischer Flächen im Helbetal
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Kampfmittelräumung im Sinne der unmittelbaren Gefahrenabwehr auf ca. 20,9 ha forstfiskalischer Flächen im Helbetal. Die Flächen sind in Folge von Vernichtungssprengungen von Lagermunition zum Kriegsende flächenhaft belastet mit Kampfmitteln. Es ist die Aufhebung aller Sicherungs- und Beschränkungsmaßnahmen auf den Flächen seitens des Auftraggebers nach erfolgter Kampfmittelräumung und somit eine uneingeschränkte Nutzung der Flächen vorgesehen. Die Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen (ca. 170 Arbeitstage) in Anspruch.
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Bitte beachten: Die Teilnahme hinsichtlich dieses Loses setzt die Wahrnehmung eines Besichtigungstermins mit einem Vertreter des Auftraggebers voraus. Dem Angebot hinsichtlich dieses Loses ist zwingend eine vom Auftraggeber ausgestellte und unterzeichnete Bescheinigung beizufügen, die im Rahmen des vereinbarten Besichtigungstermins vor Angebotsabgabe ausgestellt wird. Interessenten hinsichtlich dieses Loses haben sich bis spätestens 12.5.2017, 12:00 Uhr bei der Vergabestelle zum Zwecke der Vereinbarung eines Besichtigungstermins zu melden. Die Besichtigungstermine werden voraussichtlich in der 20. Kalenderwoche 2017 stattfinden. Angebote von Bietern, die die Teilnahme am Besichtigungstermin hinsichtlich dieses Loses nicht mit dem Angebot nachweisen, können nicht berücksichtigt werden.
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Zusätzliche Informationen:
Angebotsabgabe setzt zwingend die Wahrnehmung eines Besichtigungstermin voraus, s. o. II.2.4).
Bezeichnung des Loses: Vollflächige Kampfmittelräumung auf ca. 24,9 ha forstfiskalischer Flächen in Wernrode
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Kampfmittelräumung im Sinne der unmittelbaren Gefahrenabwehr auf ca. 24 ha forstfiskalischer Flächen bei Wernrode. Die Flächen sind in Folge von Vernichtungssprengungen von Lagermunition zum Kriegsende flächenhaft belastet mit Kampfmitteln. Es ist die Aufhebung aller Sicherungs- und Beschränkungsmaßnahmen auf den Flächen seitens des Auftraggebers nach erfolgter Kampfmittelräumung und somit eine uneingeschränkte Nutzung der Flächen vorgesehen. Die Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen (ca. 170 Arbeitstage) in Anspruch.
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Bezeichnung des Loses: Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz sowie Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung an insgesamt 180 Arbeitstagen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf zwei bis drei kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 (18 Kalenderwochen) sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 (33 Kalenderwochen) zu erbringen.
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Bezeichnung des Loses: Vollflächige Kampfmittelräumung auf ca. 11,5 ha forstfiskalischer Flächen bei Bad Klosterlausnitz
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Kampfmittelräumung im Sinne der unmittelbaren Gefahrenabwehr auf ca. 11,5 ha forstfiskalischer Flächen bei Bad Klosterlausnitz. Die Flächen sind in Folge von Vernichtungssprengungen von Lagermunition zum Kriegsende flächenhaft belastet mit Kampfmitteln. Es ist die Aufhebung aller Sicherungs- und Beschränkungsmaßnahmen auf den Flächen seitens des Auftraggebers nach erfolgter Kampfmittelräumung und somit eine uneingeschränkte Nutzung der Flächen vorgesehen. Die Leistungen sind vom 03.07.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 32 Wochen (ca. 160 Arbeitstage) in Anspruch.
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Bitte beachten: Die Teilnahme hinsichtlich dieses Loses setzt die Wahrnehmung eines Besichtigungstermins mit einem Vertreter des Auftraggebers voraus. Dem Angebot hinsichtlich dieses Loses ist zwingend eine vom Auftraggeber ausgestellte und unterzeichnete Bescheinigung beizufügen, die im Rahmen des vereinbarten Besichtigungstermins vor Angebotsabgabe ausgestellt wird. Interessenten hinsichtlich dieses Loses haben sich bis spätestens 12.05.2017, 12:00 Uhr bei der Vergabestelle zum Zwecke der Vereinbarung eines Besichtigungstermins zu melden. Die Besichtigungstermine werden voraussichtlich in der 20. Kalenderwoche 2017 stattfinden. Angebote von Bietern, die die Teilnahme am Besichtigungstermin hinsichtlich dieses Loses nicht mit dem Angebot nachweisen, können nicht berücksichtigt werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sprengstellen im Helbetal bei 99706 Kleinberndten, Gemarkung Kleinberndten.
Großsprengstelle bei 99706 Wernrode, Gemarkung Straußberg.
Jeweils spätestens 48 Stunden vor Leistungsbeginn zugewiesene belastete forstfiskalische Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen.
Ehemalige Luftmunitionsanstalt bzw. ehemaliger NVA-Standortübungsplatz bei 07639 Bad Klosterlausnitz, Gemarkungen Tautenhain, Weißenborn und Bad Klosterlausnitz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Zum Nachweis ihrer Eignung zur Vertragsdurchführung haben die Bieter das Formblatt „Bietererklärung zur Eignung“ ausgefüllt und unterzeichnet einzureichen, das Erklärungen zu Insolvenzverfahren und Liquidation, zur Zuverlässigkeit, zur Zahlung von Steuern, Abgaben, Mindestlöhnen und Sozialversicherungsbeiträgen sowie zu Eintragungen im Gewerbezentralregister, zur Betriebshaftpflichtversicherung, zur Fachkunde und zur Leistungsfähigkeit enthält sowie die Angabe der Gesamtumsätze des Unternehmens in den Geschäftsjahren 2015 und 2016 sowie der gegenwärtigen Anzahl der im Unternehmen Beschäftigten erfordert.
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— Ferner haben die Bieter ihrem Angebot eine Eigenerklärung mit Darstellung mindestens dreier Referenzprojekte aus den letzten 3 Geschäftsjahren über die Ausführung vergleichbarer Aufträge beizufügen. Dabei sind jeweils der Auftraggeber zu benennen und ein dortiger Ansprechpartner mit Kontaktdatenanzugeben.
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— Aufträge werden nur an Unternehmen vergeben, die im Zeitpunkt der Leistungserbringung über eine die vertraglichen Leistungen abdeckende Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme i. H. v. bis zu 2 500 000,00 EUR je Schadensereignis für Sach-, Personen- und Vermögensschäden verfügen. Dem Angebot ist ein entsprechender Nachweis, der nicht älter als sechs Monate sein darf, beizufügen. Sollte die derzeit bestehende Versicherung diese Deckungssummen im Zeitpunkt der Angebotserstellung nicht erreichen, so ist mit der Angebotsabgabe zuzusichern, dass die Deckungssumme im Falle der Zuschlagserteilung entsprechend erhöht und die entsprechende neue Police vor Ausführungsbeginn vorgelegt wird.
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— Bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz haben die Bieter das ausgefüllte und unterzeichnete Formblatt „Nachunternehmerleistungen“ mit Beschreibung der für den Nachunternehmereinsatz vorgesehenen Teilleistungen sowie Benennung des jeweiligen Nachunternehmers beizufügen.
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— Bietergemeinschaften haben dem Angebot das ausgefüllte und unterzeichnete Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ mit Auflistung der Mitglieder sowie eines bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft sowie Erklärung der Gesamtschuldnerschaft beizufügen. In einer gesonderten Erklärung ist darzulegen, wie die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Rahmen der Leistungserbringung tätig werden.
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Mindeststandards:
Die Lose 1 und 2 können nur an Unternehmen bezuschlagt werden, die in den beiden letzten Geschäftsjahren jeweils einen Mindestjahresumsatz von 1 000 000,00 EUR erwirtschaftet haben.
Für Los 3 ist für die letzten beiden Geschäftsjahre ein Mindestjahresumsatz von jeweils 200 000,00 EUR nachzuweisen.
Die Zuschlagserteilung hinsichtlich des Loses 4 setzt den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes in den letzten beiden Geschäftsjahren von jeweils 1 500 000,00 EUR voraus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Bei Angeboten zu den Losen 1, 2 und 4 haben die Bieter jeweils eine vom Auftraggeber ausgestellte und unterzeichnete Bescheinigung über die Teilnahme an einem Besichtigungstermin beizufügen.
— In das Formblatt „Bietererklärung zur Eignung“ haben die Bieter die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl ihres Unternehmens in den letzten 3 Kalenderjahren einzutragen.
— Dem Angebot ist der Nachweis darüber beizufügen, dass das Unternehmen über die erforderliche Erlaubnis gemäß § 7 SprengG verfügt.
— Mit dem Angebot ist der Nachweis über eine externe Qualitätssicherung (Akkreditierung DAkks, Gütezeichen „Kampfmittelräumung“ RAL-GZ 901 oder gleichwertig) beizubringen.
— Im Wege einer Eigenerklärung haben die Bieter zum Nachweis ihrer Eignung folgende Angaben zu ihrem Unternehmen zu tätigen: Darstellung der zur Verfügung stehenden Technologie zur Kampfmittelräumung auf großen Flächen; Darstellung der Maßnahmen zu innerbetrieblichem Qualitätsmanagement; Anzahl der Geräte zur Sondierung/Ortung von Kampfmitteln, dabei muss mindestens ein System zur PC-gestützten Datenerfassung (MAGNETO oder gleichwertig) zur Verfügung stehen; Angaben über Schutzeinrichtung an Bagger- und anderer Technik für den Einsatz auf mit Kampfmitteln belasteten Flächen (Sicherheitsverglasung etc.); Anzahl und Typ der Systeme zur technischen Vermessung von Räumfeldern; Benennung der Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen einschließlich einer Darstellung, wie viele Personen eingesetzt werden können, die über einen behördlichen Befähigungsschein nach § 20 SprengG verfügen; Benennung und Darstellung der beruflichen Laufbahn des vorgesehenen Räumstellenleiters.
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— Sämtliche Nachweise und Angaben zur Eignung haben die Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für ihre Nachunternehmer einzureichen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-06-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Angebotsöffnung NICHT zugelassen, § 55 Abs. 2 S. 2 VgV.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.thueringenforst.de/aktuelles-medien/bekanntmachungen/ausschreibungen/vergabeunterlagen/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 36137737276 📞
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de 📧
Fax: +49 36137739354 📠
Internetadresse: http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Unternehmens nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer zu stellen. Hinsichtlich der weiteren Zulässigkeitsvoraussetzungen für einen Nachprüfungsantrag wird auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Rechts
Postort: Erfurt
Quelle: OJS 2017/S 083-160802 (2017-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst hinsichtlich der Lose 1, 2 und 4 die vollflächige Sondierung mit punktuell bodeneingreifender Kampfmittelräumung (vollflächige Kampfmittelräumung) und Kampfmittelräumung durch Bodenabtrag und Separation (Volumenräumung) auf 2 ehemaligen Sprengstellen in Nordthüringen (ca. 20,9 ha bzw. 24 ha) bzw. einem ehemaligen Standortübungsplatz in Ostthüringen (ca. 11,5 ha). Diese Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen in Anspruch. Gegenstand des Loses 3 sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf 2 bis 3 kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 zu erbringen.
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Gesamtwert des Auftrags: 2758306.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 125-254905
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 083-160802
ABl. S-Ausgabe: 125

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung umfasst hinsichtlich der Lose 1, 2 und 4 die vollflächige Sondierung mit punktuell bodeneingreifender Kampfmittelräumung (vollflächige Kampfmittelräumung) und Kampfmittelräumung durch Bodenabtrag und Separation (Volumenräumung) auf 2 ehemaligen Sprengstellen in Nordthüringen (ca. 20,9 ha bzw. 24 ha) bzw. einem ehemaligen Standortübungsplatz in Ostthüringen (ca. 11,5 ha). Diese Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 34 Wochen in Anspruch.
Mehr anzeigen
Gegenstand sind insgesamt 180 Arbeitstage betreffend die Kampfmittelräumung zum präventiven Arbeitsschutz auf 2 bis 3 kleineren forstfiskalischen Flächen innerhalb des Freistaats Thüringen sowie die Fortsetzung der Kampfmittelvorerkundung zur Gefahrenabschätzung. Diese Leistungen sind voraussichtlich zwischen dem 10.7.2017 und dem 10.11.2017 (18 Kalenderwochen) sowie zwischen dem 26.3.2018 und dem 9.11.2018 (33 Kalenderwochen) zu erbringen.
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Gegenstand ist die Kampfmittelräumung im Sinne der unmittelbaren Gefahrenabwehr auf ca. 11,5 ha forstfiskalischer Flächen bei Bad Klosterlausnitz. Die Flächen sind in Folge von Vernichtungssprengungen von Lagermunition zum Kriegsende flächenhaft belastet mit Kampfmitteln. Es ist die Aufhebung aller Sicherungs- und Beschränkungsmaßnahmen auf den Flächen seitens des Auftraggebers nach erfolgter Kampfmittelräumung und somit eine uneingeschränkte Nutzung der Flächen vorgesehen. Die Leistungen sind vom 3.7.2017 an zu erbringen und nehmen voraussichtlich ca. 32 Wochen (ca. 160 Arbeitstage) in Anspruch.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-26 📅
Quelle: OJS 2017/S 125-254905 (2017-06-29)