Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren erbaute Hauptgebäude besteht u. a. aus dem sog. „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunterliegender Technikebene) und dem 9-stöckigen Bettenhaus mit darüber liegender Technikzentrale und angebauten Satellitenbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Hauptgebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das vorhandene Bettenhaus erweitert und saniert. Diese Maßnahme wird ca. Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte zur Gestaltung eines zukünftigen funktionalen Klinikbetriebes sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. (Fortsetzung unter II.2.14).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren erbaute Hauptgebäude besteht u. a. aus dem sog. „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunterliegender Technikebene) und dem 9-stöckigen Bettenhaus mit darüber liegender Technikzentrale und angebauten Satellitenbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Hauptgebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das vorhandene Bettenhaus erweitert und saniert. Diese Maßnahme wird ca. Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte zur Gestaltung eines zukünftigen funktionalen Klinikbetriebes sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. (Fortsetzung unter II.2.14).
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren erbaute Hauptgebäude besteht u. a. aus dem sog. „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunterliegender Technikebene) und dem 9-stöckigen Bettenhaus mit darüber liegender Technikzentrale und angebauten Satellitenbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Hauptgebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das vorhandene Bettenhaus erweitert und saniert. Diese Maßnahme wird ca. Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte zur Gestaltung eines zukünftigen funktionalen Klinikbetriebes sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. (Fortsetzung unter II.2.14).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Herford🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Herford im Auftrag der Klinikum Herford AöR
Postanschrift: Schwarzenmoorstraße 70
Postleitzahl: 32049
Postort: Herford
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-herford.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kreis-herford.de📧
Telefon: +49 5221131341📞
Fax: +49 522113173100 📠
URL der Dokumente: http://owl-vergabeportal.de🌏
(Fortsetzung von II.1.4): Insoweit wird für Planung und Bauüberwachung div. kleinerer und zeitlich parallel laufender Maßnahmen ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche „Architektur“ (Objektplanung und Innenraumgestaltung), „Technische Gebäudeausrüstung“ (ohne Medizintechnik) sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert.
(Fortsetzung von II.1.4): Insoweit wird für Planung und Bauüberwachung div. kleinerer und zeitlich parallel laufender Maßnahmen ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche „Architektur“ (Objektplanung und Innenraumgestaltung), „Technische Gebäudeausrüstung“ (ohne Medizintechnik) sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren gebaute Hauptgebäude besteht aus dem sogenannten „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunterliegender Technikebene), dem darüber liegenden Bettenhochhaus und diversen Anbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Gebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das Bettenhochhaus erweitert und saniert. Die Arbeiten hierzu werden Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. Zur Planung und Baubetreuung von diversen kleineren und zeitlich parallel laufender Maßnahmen wird ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche Architektur (Objektplanung u. Innenraumgestaltung), Technische Gebäudeausrüstung ohne Medizintechnik sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert. Hierbei ist zu beachten, dass sämtliche vorgesehenen Maßnahmen im laufenden Betrieb umgesetzt werden müssen und die Belange und Arbeitsabläufe der Funktionsbereiche sowie hygienische Aspekte zu berücksichtigen sind. Dies führt in der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen dazu, dass die Umsetzungen in einzelnen teilweise zeitlich getrennten Bauabschnitten und mit Provisorien erfolgen muss, die vom Generalplaner sorgfältig geplant und koordiniert werden müssen. Ziel der Ausschreibung ist, für 8 Maßnahmen einen Generalplaner zu finden, welcher insb. Leistungen der
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren gebaute Hauptgebäude besteht aus dem sogenannten „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunterliegender Technikebene), dem darüber liegenden Bettenhochhaus und diversen Anbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Gebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das Bettenhochhaus erweitert und saniert. Die Arbeiten hierzu werden Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. Zur Planung und Baubetreuung von diversen kleineren und zeitlich parallel laufender Maßnahmen wird ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche Architektur (Objektplanung u. Innenraumgestaltung), Technische Gebäudeausrüstung ohne Medizintechnik sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert. Hierbei ist zu beachten, dass sämtliche vorgesehenen Maßnahmen im laufenden Betrieb umgesetzt werden müssen und die Belange und Arbeitsabläufe der Funktionsbereiche sowie hygienische Aspekte zu berücksichtigen sind. Dies führt in der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen dazu, dass die Umsetzungen in einzelnen teilweise zeitlich getrennten Bauabschnitten und mit Provisorien erfolgen muss, die vom Generalplaner sorgfältig geplant und koordiniert werden müssen. Ziel der Ausschreibung ist, für 8 Maßnahmen einen Generalplaner zu finden, welcher insb. Leistungen der
— Objektplanung im Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ i.S.d. § 34 HOAI 2013 iVm Anlage 10 zur HOAI 2013 (inkl. vorbeugender und organisatorischer Brandschutzplanung in LPH 2) sowie
— Fachplanung im Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ i.S.d. § 55 HOAI 2013 iVm Anlage 15 zur HOAI 2013 (inkl. vorbeugender und organisatorischer Brandschutzplanung in LPH 3) erbringt.
Es handelt sich voraussichtlich um folgende Maßnahmen:
— Umbau und Sanierung Radiologie mit Einbau von zusätzlichen Geräten (ca. 1 400 m
— Umbau und Sanierung Nebenräume Zentral-OP mit Einrichtung einer Holding (ca. 520 m
— Umbau 2. BA Strahlentherapie (ca. 200 m
— Zusätzliche Räume Hybrid-OP (ca. 150 m
— Sanierung Flure (Magistrale, ärztlicher Dienst EG, Gartengeschoss, zusammen ca. 560 m
— Umbauten und Renovierung Teilbereiche der ITS 1 und ITS 2 (zusammen ca. 1200 m
— Umbauten und Renovierung Haupttreppenhaus mit Aufzugskernen und Vorräumen (zusammen ca. 500 m
— Sanierung Fassade Breitfuß (LPH 1-9, 6-8 BA).
Die Kostenziele der Maßnahmen für die Leistungen der KG 300, 400 und 700 liegen zwischen 50 000 EUR und 5 000 000 EUR.
Ob sämtliche vorgenannten Maßnahmen/Objekte nach Abschluss des Rahmenvertrages später über Einzelaufträge abgerufen werden, richtet sich nach dem konkreten Bedarf des Klinikums sowie dessen finanziellen Rahmenbedingungen. Innerhalb der abgerufenen Einzelaufträge ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen beabsichtigt. Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 (LPH 1-4), optional erfolgen die Beauftragungen für Stufe 2 (LPH 6-7), Stufe 3 (LPH 5), Stufe 4 (LPH 8) und Stufe 5 (LPH 9). Das Klinikum behält sich insoweit vor, die jeweils folgende Stufe auch vor Abschluss der jeweils vorherigen Stufe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional genannten Stufen oder der Gesamtleistung (alle Stufen) besteht nicht. Bei Bedarf kommen ggf. weitere flankierende Planungs- und BÜ-Leistungen durch den Generalplaner für das Klinikum-Hauptgebäude hinzu, deren Inhalt sich aktuell noch nicht näher beschreiben lässt, d.h. deren Inhalt im Rahmen des jeweiligen Einzelauftrages dann bedarfsgerecht konkretisiert werden würde. Die Vergabeunterlagen beinhalten weitere Einzelheiten zum Inhalt des Rahmenvertrages.
Ob sämtliche vorgenannten Maßnahmen/Objekte nach Abschluss des Rahmenvertrages später über Einzelaufträge abgerufen werden, richtet sich nach dem konkreten Bedarf des Klinikums sowie dessen finanziellen Rahmenbedingungen. Innerhalb der abgerufenen Einzelaufträge ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen beabsichtigt. Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 (LPH 1-4), optional erfolgen die Beauftragungen für Stufe 2 (LPH 6-7), Stufe 3 (LPH 5), Stufe 4 (LPH 8) und Stufe 5 (LPH 9). Das Klinikum behält sich insoweit vor, die jeweils folgende Stufe auch vor Abschluss der jeweils vorherigen Stufe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional genannten Stufen oder der Gesamtleistung (alle Stufen) besteht nicht. Bei Bedarf kommen ggf. weitere flankierende Planungs- und BÜ-Leistungen durch den Generalplaner für das Klinikum-Hauptgebäude hinzu, deren Inhalt sich aktuell noch nicht näher beschreiben lässt, d.h. deren Inhalt im Rahmen des jeweiligen Einzelauftrages dann bedarfsgerecht konkretisiert werden würde. Die Vergabeunterlagen beinhalten weitere Einzelheiten zum Inhalt des Rahmenvertrages.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Siehe Ziff. II.2.4). Die Beauftragung der im Rahmen der Einzelaufträge abgerufenen Planungs- und Überwachungleistungen erfolgt stufenweise. Ein Anspruch des Planers auf Beauftragung der einzelnen Leistungsstufen besteht insoweit nicht.
Zusätzliche Informationen:
(Fortsetzung von II.1.4): Insoweit wird für Planung und Bauüberwachung div. kleinerer und zeitlich parallel laufender Maßnahmen ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche „Architektur“ (Objektplanung und Innenraumgestaltung), „Technische Gebäudeausrüstung“ (ohne Medizintechnik) sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert.
(Fortsetzung von II.1.4): Insoweit wird für Planung und Bauüberwachung div. kleinerer und zeitlich parallel laufender Maßnahmen ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche „Architektur“ (Objektplanung und Innenraumgestaltung), „Technische Gebäudeausrüstung“ (ohne Medizintechnik) sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Herford.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben vorzulegen:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben vorzulegen:
1. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Kalenderjahren (2014, 2015, 2016), getrennt nach Jahren.
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen i. H. v. mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers, nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherungsgebers, im Auftragfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen (Kopie ausreichend).
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen i. H. v. mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden, zweifach maximiert pro Jahr (Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers, nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) oder Bereitschaftserklärung eines Versicherungsgebers, im Auftragfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen (Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
1. Angaben zu den in den letzten 10 Jahren (seit 03/2007) abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.2.4) bezeichneten Art mit Projektbeschreibung und Angaben zu den Baukosten KG 300 und KG 400 nach DIN 276 brutto, den konkret erbrachten Planungsleistungen (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI und Angabe, inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/ in einer Arbeitsgemeinschaft oder als/ durch Nachunternehmer ausgeführt wurden), zum Leistungszeitraum sowie dem Auftraggeber nebst Ansprechpartner und Kontaktdaten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angaben zu den in den letzten 10 Jahren (seit 03/2007) abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.2.4) bezeichneten Art mit Projektbeschreibung und Angaben zu den Baukosten KG 300 und KG 400 nach DIN 276 brutto, den konkret erbrachten Planungsleistungen (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI und Angabe, inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/ in einer Arbeitsgemeinschaft oder als/ durch Nachunternehmer ausgeführt wurden), zum Leistungszeitraum sowie dem Auftraggeber nebst Ansprechpartner und Kontaktdaten.
2. Angabe der in den letzten 3 Kalenderjahren (2014, 2015, 2016) jahresdurchschnittlich fest angestellt Beschäftigten, gegliedert nach Architekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern.
Mindeststandards:
Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen für den Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 03/2007) mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte über Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.2.4) nachweisen und insoweit jeweils folgende Anforderungen erfüllen:
Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen für den Zeitraum der letzten 10 Jahre (seit 03/2007) mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte über Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.2.4) nachweisen und insoweit jeweils folgende Anforderungen erfüllen:
— Generalplanung (Planung und Überwachung) der Bestandsmodernisierung von Gebäuden im Klinikbereich im laufenden Betrieb,
— vollständig bearbeitete (abgeschlossene) Leistungsphasen: mind. jeweils LPH 2-8 der §§ 34, 55 HOAI 2013,
— Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276 brutto) mind. 1 000 000 EUR.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 Abs. 1 und 2 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 75 Abs. 3 VgV. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 Abs. 1 und 2 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 75 Abs. 3 VgV. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, siehe hierzu Ziff. VI.3) sowie die Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 47Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 47Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung. Dabei werden nur die Referenzen der letzten 10 Jahre (ab 03/2007) betrachtet, welche Planungs- und Überwachungsleistungen für eine vergleichbare Generalplanung von Bestandsmodernisierungen im Klinikbereich betreffen. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.2.4) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den weiteren Büros, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden. Zu diesem Zweck werden die eingereichten Referenzen wie folgt bepunktet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung. Dabei werden nur die Referenzen der letzten 10 Jahre (ab 03/2007) betrachtet, welche Planungs- und Überwachungsleistungen für eine vergleichbare Generalplanung von Bestandsmodernisierungen im Klinikbereich betreffen. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.2.4) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den weiteren Büros, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden. Zu diesem Zweck werden die eingereichten Referenzen wie folgt bepunktet:
— Referenz für Generalplanung (Planung und Überwachung): 10 Punkte:
— Bestandsmodernisierung im laufenden Klinikbetrieb: 30 Punkte;
— Referenzauftrag umfasst Planungsleistungen für…
… eine Radiologie: 10 Punkte;
… Umbauten im Bereich von Zentral-OP's: 10 Punkte;
… Umbauten im Bereich von Intensivstationen: 10 Punkte;
— Baukosten (KG 300 + 400 nach DIN 276 brutto) mehr als…
… 1 000 000 EUR: 10 Punkte;
… 2 500 000 EUR: (weitere) 10 Punkte;
— Abschluss Leistungsphase 8 nach 04/2014: 10 Punkte.
Je Referenz sind damit max. 100 Punkte erzielbar. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) benannten Referenzen. Es werden nur die fünf Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Je Referenz sind damit max. 100 Punkte erzielbar. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) benannten Referenzen. Es werden nur die fünf Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene persönliche Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Umsetzungskonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz vor Ort während der Leistungszeit
Gewichtung des Preises: 30
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, Frau Anna Glomb, Amtshausstr. 3, 32051 Herford
Dokumente URL: http://owl-vergabeportal.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf einem Vergabeportal unter http://www.owl-vergabeportal.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf einem Vergabeportal unter http://www.owl-vergabeportal.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nichtöffnen – Teilnahmeantrag Vergabe Rahmenvertrag Generalplanung Bestandsmodernisierung Klinikum-Hauptgebäude“ bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, z. Hd. Frau Glomb) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nichtöffnen – Teilnahmeantrag Vergabe Rahmenvertrag Generalplanung Bestandsmodernisierung Klinikum-Hauptgebäude“ bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, z. Hd. Frau Glomb) einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/nicht unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulars) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Dies gilt auch für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Dies gilt auch für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
6. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen:
6. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen:
a) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärung i.S.d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW),
b) zur Mindestentlohung gem. § 4 Abs. 3 TVgG-NRW abzugeben.
Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen:
c) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
d) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben.
Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs.3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs.3 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 067-126476 (2017-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren erbaute Hauptgebäude besteht u. a. aus dem sog. „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunter liegender Technikebene) und dem 9-stöckigen Bettenhaus mit darüber liegender Technikzentrale und angebauten Satellitenbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Hauptgebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das vorhandene Bettenhaus erweitert und saniert. Diese Maßnahme wird ca. Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte zur Gestaltung eines zukünftigen funktionalen Klinikbetriebes sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. (Fortsetzung unter II.2.14).
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren erbaute Hauptgebäude besteht u. a. aus dem sog. „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunter liegender Technikebene) und dem 9-stöckigen Bettenhaus mit darüber liegender Technikzentrale und angebauten Satellitenbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Hauptgebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das vorhandene Bettenhaus erweitert und saniert. Diese Maßnahme wird ca. Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte zur Gestaltung eines zukünftigen funktionalen Klinikbetriebes sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. (Fortsetzung unter II.2.14).
Gesamtwert des Auftrags: 2228293.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Herford AöR
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren gebaute Hauptgebäude besteht aus dem sogenannten „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunter liegender Technikebene), dem darüber liegenden Bettenhochhaus und diversen Anbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Gebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das Bettenhochhaus erweitert und saniert. Die Arbeiten hierzu werden Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. Zur Planung und Baubetreuung von diversen kleineren und zeitlich parallel laufender Maßnahmen wird ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche Architektur (Objektplanung u. Innenraumgestaltung), Technische Gebäudeausrüstung ohne Medizintechnik sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert. Hierbei ist zu beachten, dass sämtliche vorgesehenen Maßnahmen im laufenden Betrieb umgesetzt werden müssen und die Belange und Arbeitsabläufe der Funktionsbereiche sowie hygienische Aspekte zu berücksichtigen sind. Dies führt in der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen dazu, dass die Umsetzungen in einzelnen teilweise zeitlich getrennten Bauabschnitten und mit Provisorien erfolgen muss, die vom Generalplaner sorgfältig geplant und koordiniert werden müssen. Ziel der Ausschreibung ist, für 8 Maßnahmen einen Generalplaner zu finden, welcher insb. Leistungen der
Der Campus des Klinikum Herford besteht aus mehreren Gebäuden, in denen der Klinikbetrieb durchgeführt wird. Das in den 1970er Jahren gebaute Hauptgebäude besteht aus dem sogenannten „Breitfuß“ (Sockelgeschoss über 2 Ebenen mit darunter liegender Technikebene), dem darüber liegenden Bettenhochhaus und diversen Anbauten. In den letzten Jahren wurden am gesamten Gebäude diverse Umbauten und Sanierungen begonnen und durchgeführt. Insbesondere wurde hierbei das Bettenhochhaus erweitert und saniert. Die Arbeiten hierzu werden Mitte 2017 abgeschlossen sein. Als weitere Entwicklungsschritte sollen weitere Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen in den Räumlichkeiten des Funktionsbereiches im Breitfuß durchgeführt werden. Zur Planung und Baubetreuung von diversen kleineren und zeitlich parallel laufender Maßnahmen wird ein Generalplaner gesucht, der die Fachbereiche Architektur (Objektplanung u. Innenraumgestaltung), Technische Gebäudeausrüstung ohne Medizintechnik sowie den vorbeugenden Brandschutz aus einer Hand beplant und in der Umsetzung koordiniert. Hierbei ist zu beachten, dass sämtliche vorgesehenen Maßnahmen im laufenden Betrieb umgesetzt werden müssen und die Belange und Arbeitsabläufe der Funktionsbereiche sowie hygienische Aspekte zu berücksichtigen sind. Dies führt in der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen dazu, dass die Umsetzungen in einzelnen teilweise zeitlich getrennten Bauabschnitten und mit Provisorien erfolgen muss, die vom Generalplaner sorgfältig geplant und koordiniert werden müssen. Ziel der Ausschreibung ist, für 8 Maßnahmen einen Generalplaner zu finden, welcher insb. Leistungen der
— Umbau und Sanierung Radiologie mit Einbau von zusätzlichen Geräten (ca. 1 400 m², LPH 1-9, 4 BA);
— Umbau und Sanierung Nebenräume Zentral-OP mit Einrichtung einer Holding (ca. 520 m², LPH 1-9, 2-3 BA);
— Sanierung Flure (Magistrale, ärztlicher Dienst EG, Gartengeschoss, zusammen ca. 560 m², LPH 1-9, mehrere BA);
— Umbauten und Renovierung Teilbereiche der ITS 1 und ITS 2 (zusammen ca. 1200 m2, LPH 1-9, 2 BA);
— Umbauten und Renovierung Haupttreppenhaus mit Aufzugskernen und Vorräumen (zusammen ca. 500 m², LPH 1-9, 4 BA);
Ob sämtliche vorgenannten Maßnahmen/Objekte nach Abschluss des Rahmenvertrages später über Einzelaufträge abgerufen werden, richtet sich nach dem konkreten Bedarf des Klinikums sowie dessen finanziellen Rahmenbedingungen. Innerhalb der abgerufenen Einzelaufträge ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen beabsichtigt. Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 (LPH 1-4), optional erfolgen die Beauftragungen für Stufe 2 (LPH 6-7), Stufe 3 (LPH 5), Stufe 4 (LPH 8) und Stufe 5 (LPH 9). Das Klinikum behält sich insoweit vor, die jeweils folgende Stufe auch vor Abschluss der jeweils vorherigen Stufe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional genannten Stufen oder der Gesamtleistung (alle Stufen) besteht nicht. Bei Bedarf kommen ggf. weitere flankierende Planungs- und BÜ-Leistungen durch den Generalplaner für das Klinikum-Hauptgebäude hinzu, deren Inhalt sich aktuell noch nicht näher beschreiben lässt, d.h. deren Inhalt im Rahmen des jeweiligen Einzelauftrages dann bedarfsgerecht konkretisiert werden würde.
Ob sämtliche vorgenannten Maßnahmen/Objekte nach Abschluss des Rahmenvertrages später über Einzelaufträge abgerufen werden, richtet sich nach dem konkreten Bedarf des Klinikums sowie dessen finanziellen Rahmenbedingungen. Innerhalb der abgerufenen Einzelaufträge ist eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen beabsichtigt. Die Beauftragung erfolgt zunächst für Stufe 1 (LPH 1-4), optional erfolgen die Beauftragungen für Stufe 2 (LPH 6-7), Stufe 3 (LPH 5), Stufe 4 (LPH 8) und Stufe 5 (LPH 9). Das Klinikum behält sich insoweit vor, die jeweils folgende Stufe auch vor Abschluss der jeweils vorherigen Stufe zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optional genannten Stufen oder der Gesamtleistung (alle Stufen) besteht nicht. Bei Bedarf kommen ggf. weitere flankierende Planungs- und BÜ-Leistungen durch den Generalplaner für das Klinikum-Hauptgebäude hinzu, deren Inhalt sich aktuell noch nicht näher beschreiben lässt, d.h. deren Inhalt im Rahmen des jeweiligen Einzelauftrages dann bedarfsgerecht konkretisiert werden würde.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 32049 Herford.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-07 📅
Quelle: OJS 2017/S 154-319867 (2017-08-08)