Klinikum St. Marien – Erweiterung und Sanierung des OP-Bereiches – Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI

Klinikum St. Marien Amberg

Das Klinikum St. Marien in Amberg plant die Erweiterung und Sanierung des zentralen OP-Bereichs, sowie des Bereichs für Ambulante Operationen. Maßnahmen, die im Zusammenhang mit diesem Projekt notwendig werden, sind mit auszuführen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-17 Auftragsbekanntmachung
2018-05-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Marien in Amberg plant die Erweiterung und Sanierung des zentralen OP-Bereichs, sowie des Bereichs für Ambulante Operationen. Maßnahmen, die im Zusammenhang mit diesem Projekt notwendig werden, sind mit auszuführen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Amberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum St. Marien Amberg
Postanschrift: Mariahilfbergweg 7
Postleitzahl: 92224
Postort: Amberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-amberg.de 🌏
E-Mail: ausschreibung.ksm-op@klinikum-amberg.de 📧
Fax: +49 962138-1715 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-23 📅
Datum des Beginns: 2018-01-08 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 160-330493
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Marien in Amberg plant die Erweiterung und Sanierung des zentralen OP-Bereichs, sowie des Bereichs für Ambulante Operationen. Maßnahmen, die im Zusammenhang mit diesem Projekt notwendig werden, sind mit auszuführen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI.
Das Klinikum St. Marien Amberg plant die Erweiterung und Sanierung des OP-Bereiches. Aufgrund des Alters des zentralen OP-Bereiches des Klinikums St. Marien Amberg sollen die gesamten technischen Anlagen (inkl. OP-Lüftung) des Zentral-OP-Bereiches ausgetauscht werden. Die Kapazitäten sollen um bis zu 2 OPSäle erweitert werden. Die vorhandenen OP-Säle sollen technisch und strukturell auf den aktuellen Stand gebracht werden. Es ist geplant die vorbereitenden Planungen für die Erstellung der notwendigen Anträge zur Aufnahme in ein Krankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern in 2018 zu beginnen und baldmöglichst die notwendigen Anträge zu stellen. Bei der Ausarbeitung des Planungskonzeptes sind die förderrechtlichen Vorgaben mittels einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu berücksichtigen um eine maximal mögliche Förderung für die Maßnahme zu erhalten.
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Die Arbeiten müssen bei laufendem Klinikbetrieb durchgeführt werden. Interimsmaßnahmen sind soweit möglich zu vermeiden. Die bestehenden Kapazitäten sind während der gesamten Maßnahme aufrecht zu erhalten.
Es ist eine stufenweise Beauftragung entsprechend dem Fortgang des Verfahrens vorgesehen. Es wird derzeit von Kosten der Gesamtmaßnahme i. H. v. 20 000 000 EUR brutto ausgegangen.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1-2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 51 HOAI beauftragt. In den darauf folgenden Beauftragungsstufen werden die Leistungsphasen 3-6 (ebenfalls stufenweise) abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
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Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI (ebenfalls stufenweise abzurufen)
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 14 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen, Bauabschnitte und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum St. Marien,
92224 Amberg,
Mariahilfbergweg 7.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 1 000 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 10 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen erzielt. – (Wichtung 10 %).
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3.) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Darstellung von maximal 4 abgeschlossene Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 80 %)
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Referenzprojekte die vor 2012 in Betrieb genommen wurden bzw. noch nicht abgeschlossen sind, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewertung ist der Inbetriebnahmezeitpunhkt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) ≥ 15,0 Mio. EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-6 (gem. § 51 HOAI) erbracht.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 200-700, DIN 276) brutto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn vier Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
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2.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
3.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen – Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Amberg
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Dokumente URL: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Telefon: +49 892555950 📞
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
Fax: +49 8925559511 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Beauftragung erfolgt nach erfolgreichem Verhandlungsverfahren. Der genaue Tag des Vertragsabschlusses kann noch nicht benannt werden.
Geplante Fertigstellung des OP-Bereichs Ende 2023, danach Leistungsphase 9 (des Architekten – HOAI). Karenzzeit 6 Monate.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
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Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
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Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe. Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabunterlagen per E-Mail zugesandt.
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Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohnefeste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittlefranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 160-330493 (2017-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 311502.55 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 89255595-0 📞
Fax: +49 89255595-11 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 099-226812
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 160-330493
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum St. Marien Amberg plant die Erweiterung und Sanierung des OP-Bereiches. Aufgrund des Alters des zentralen OP-Bereiches des Klinikums St. Marien Amberg sollen die gesamten technischen Anlagen (inkl. OP-Lüftung) des Zentral-OP-Bereiches ausgetauscht werden. Die Kapazitäten sollen um bis zu 2 OP-Säle erweitert werden. Die vorhandenen OP-Säle sollen technisch und strukturell auf den aktuellen Stand gebracht werden. Es ist geplant die vorbereitenden Planungen für die Erstellung der notwendigen Anträge zur Aufnahme in ein Krankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern in 2018 zu beginnen und baldmöglichst die notwendigen Anträge zu stellen. Bei der Ausarbeitung des Planungskonzeptes sind die förderrechtlichen Vorgaben mittels einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu berücksichtigen um eine maximal mögliche Förderung für die Maßnahme zu erhalten.
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Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3-6 gemäß § 51 HOAI (ebenfalls stufenweise abzurufen),
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum St. Marien
92224 Amberg
Mariahilfbergweg 7

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-18 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hitzler Ingenieure, Ehrenbreitsteiner Straße 28, 80993 München

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 099-226812 (2018-05-25)