Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz. Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde. Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9. Das Objekt wird in die Honorarzone III eingestuft. Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Objektplanungsleistungen: 04/2017 – 12/2020.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: A.0455.139102_Geb
Kurze Beschreibung:
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wird in die Honorarzone III eingestuft.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Objektplanungsleistungen: 04/2017 – 12/2020.
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wird in die Honorarzone III eingestuft.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Objektplanungsleistungen: 04/2017 – 12/2020.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg (Hessen)
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de📧
Telefon: +49 6031167-0📞
Fax: +49 6031167-126 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6354🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-25 📅
Datum des Beginns: 2017-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 040-072986
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale (Ausschlusskriterium) und zusätzlich als PDF-Dateien auf Daten-CDs (zweifach).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist durch eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemenschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale (Ausschlusskriterium) und zusätzlich als PDF-Dateien auf Daten-CDs (zweifach).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist durch eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemenschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wird in die Honorarzone III eingestuft.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Objektplanungsleistungen: 04/2017 – 12/2020.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen beziehen sich auf die denkmal- und nutzungsrechte Sanierung der 1755 erbauten barocken Orangerie als ganzjährig nutzbare, multifunktionale Veranstaltungsstätte für Produktpräsentationen, Tagungen, Hochzeiten, Empfänge, Ausstellungen, Workshops, Weinseminare oder ähnliches.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen beziehen sich auf die denkmal- und nutzungsrechte Sanierung der 1755 erbauten barocken Orangerie als ganzjährig nutzbare, multifunktionale Veranstaltungsstätte für Produktpräsentationen, Tagungen, Hochzeiten, Empfänge, Ausstellungen, Workshops, Weinseminare oder ähnliches.
Die Grundfläche des Gebäudes beträgt ca. 140 m².
Bei schönem Wetter wird bei Veranstaltungen auch der Außenbereich genutzt.
Für die Freianlagen ist bereits ein Planungsbüro beauftragt. Das Planungsbüro Hochbau Orangerie muss in Abstimmung mit diesem Büro die Funktionsbereiche des Innen und Außen um die Orangerie organisieren.
Das eingeschossige Gebäude liegt südlich der Basilika im Zugangsbereich der Klosteranlage. Es besteht aus einem Keller (ungenutzt, tw. unter Wasser stehend), einem Erdgeschoss mit Vorhalle, Orangerie und kl. Raum (derzeit Küche), sowie einem Dachraum (ungenutzt; über kleine Gauben belichtet).
Das eingeschossige Gebäude liegt südlich der Basilika im Zugangsbereich der Klosteranlage. Es besteht aus einem Keller (ungenutzt, tw. unter Wasser stehend), einem Erdgeschoss mit Vorhalle, Orangerie und kl. Raum (derzeit Küche), sowie einem Dachraum (ungenutzt; über kleine Gauben belichtet).
Das Gebäude ist unbeheizt und hat keine Toiletten. Es wird derzeit für gelegentliche Veranstaltungen genutzt.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände, die Restaurierung der Fenster und die Sanierung der Fassade, das Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34.
Mit einer Machbarkeitsstudie sollen zunächst die Nutzungsvarianten Erdgeschoss bzw. Erdgeschoss plus Dachraum sowie die Anbindung an die Außenflächen untersucht und bewertet werden.
Die vorgesehenen Bauwerkskosten (KG300 + KG400) belaufen sich auf rd. 2 000 000 EUR brutto.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 220 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrags werden die Planungsleistungen der Machbarkeitsstudie beauftragt.
Die weiteren Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 2-9 sollen optional beauftragt werden, abhängig vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Die Planungsleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses sind ebenfalls optionale Leistungen, abhängig vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie, von laufenden und zu erbringenden Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden, und steht unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit.
Die Planungsleistungen für den Ausbau des Dachgeschosses sind ebenfalls optionale Leistungen, abhängig vom Ergebnis der Machbarkeitsstudie, von laufenden und zu erbringenden Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden, und steht unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen und Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eltville.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und §124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Ausschlusskriterium);
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und §124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Ausschlusskriterium);
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBI. S. 354 (HE 736);
3) Angabe der Befähigung zur Berufsausbildung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Kalenderjahren gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 300 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 2) Mindestanforderung an den mittleren Jahresumsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Hochbau: mind. 200 000 EUR (netto) / Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI betrauten, festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI betrauten, festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt / Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 44 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von mind. zwei erbrachten, vergleichbaren Referenzprojekten nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 16 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Projektgegenstand (Sanierung/Restaurierung und innerer Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand aus der Zeit des Barock und mit ähnlicher Schwierigkeit),
— Projektgröße,
— Projektzeit,
— Bauherr, Ansprechpartner mit Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse,
— Name des Projektleiters,
— beauftragte und bisher erbrachte Leistungsphasen.
Als Bauten ähnlicher Schwierigkeit gelten Bauten mind. Honorarzone III.
Darüberhinaus kann eine weitere Referenz eingereicht werden um die Mindestanforderungen und die maximalen Eignungskriterien zu erfüllen.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden.
Ausführliche Dokumentation der vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekte durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos, Arbeitsberichte, Erläuterungen) auf jeweils bis zu 5 DIN A4 Seiten.
Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Auch bei Bewerbergemeinschaften sind in Summe mind. zwei geforderte Referenzen einzureichen.
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist.
Bei privaten Auftraggebern oder öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, ist eine Eigenerklärung (Original mit echtsverbindlicher Unterschrift) abzugeben.
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
4) Vorlage von Referenzschreiben:
Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 3) Mindestanforderungen an die mind. ZWEI geforderten Referenzen:
Nachweis von erbrachten, vergleichbaren Planungsleistungen (Referenzprojekte), nach § 34 HOAI für Sanierung/Restaurierung und innerer Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand aus der Zeit des Barock und mit ähnlicher Schwierigkeit, bei der im Zeitraum 2001-2016 mindestens LPH 5 begonnen wurde, mit beauftragter LPH 3-8, Baukosten (KG 300+400) jeweils > 1 000 000 EUR (brutto).
Nachweis von erbrachten, vergleichbaren Planungsleistungen (Referenzprojekte), nach § 34 HOAI für Sanierung/Restaurierung und innerer Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand aus der Zeit des Barock und mit ähnlicher Schwierigkeit, bei der im Zeitraum 2001-2016 mindestens LPH 5 begonnen wurde, mit beauftragter LPH 3-8, Baukosten (KG 300+400) jeweils > 1 000 000 EUR (brutto).
Als Bauten ähnlicher Schwierigkeit gelten Bauten mind. Honorarzone III. Der Nachweis Einzelkulturdenkmal erfolgt in Form einer Bescheinigung (z. B. Auszug aus Denkmalliste, Schreiben vom Denkmalamt).
Davon mind. eine Referenz bei der im Zeitraum 2001-2016 mindestens LPH 8 begonnen wurde.
Mindestanforderungen, die durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen erfüllt sein müssen:
— ein Projekt mit einer historischen Dachkonstruktion oder einem historischen Holztragwerk;
— ein Projekt mit Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften / für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB;
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand folgender Wertungskriterien:
— Umsetzung in einem denkmalgeschützten Ensemble/ in einer denkmalgeschützten Gesamtanlage.
Die verschiedenen Zusatzpunkte können in einer oder mehreren Referenz/en nachgewiesen werden. Die Wertung erfolgt nur, wenn die Maßnahme eindeutig beschrieben ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Siehe unter VI.3) Zusätzliche Angaben, 6) Angaben zu einem besonderen Berufsstand.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Pkt. III.1.1), III.1.2), III.1.3) sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Pkt. III.1.1), III.1.2), III.1.3) sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß Wertungsmatrix und gemäß benannten Auswahlkriterien:
1. Referenzprojekte Sanierung/Restaurierung und innerer Umbau (zwei mit jeweils 25 %): 50 %;
2. ein Referenzprojekt mit Zusatzmerkmalen: 25 %;
2. Dokumentation zur restauratorischen und konservatoreischen Behandlung der unter 1. vorgenannten Referenzen: 25 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präzision der Projektanalyse, Erkennen Aufgabenstellung, Vorschlag Herangehensweise (Ortskenntnis, Aktenstudium)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und persönliche Referenzen des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und persönliche Referenzen des Bauleiters
Projektbezogene Personal- und Kommunikationsstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 10
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale (Ausschlusskriterium) und zusätzlich als PDF-Dateien auf Daten-CDs (zweifach).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist durch eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist durch eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255S.22) entspricht.
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/ Architekt, Ingenieurin/Ingenieur oder Master, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreterin/Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemenschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemenschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Tage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Tage vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 040-072986 (2017-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens war die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wurde in die Honorarzone III eingestuft.
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens war die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wurde in die Honorarzone III eingestuft.
Gesamtwert des Auftrags: 296 760 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Kontakt
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Ziel des Vergabeverfahrens war die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wurde in die Honorarzone III eingestuft.
Ziel des Vergabeverfahrens war die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrags wurden die Planungsleistungen der Machbarkeitsstudie beauftragt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-05 📅
Quelle: OJS 2017/S 178-364966 (2017-09-12)