Konzepterstellung, Planung, Realisierung, technischer Betrieb, Rückabwicklung und sämtliche Transportleistungen des temporären Deutschen Pavillons für die Expo 2020 Dubai, VAE

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Als deutscher Beitrag zu der EXPO 2020 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, ist eine temporäre Ausstellung zu entwerfen, deren Umsetzung zu planen, zu realisieren (inklusive des zugehörigen Gebäudes), zu betreiben und die hierzu verwendeten Mittel vollständig wieder zu entsorgen bzw. wieder zu verwerten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-04 Auftragsbekanntmachung
2018-07-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Als deutscher Beitrag zu der EXPO 2020 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, ist eine temporäre Ausstellung zu entwerfen, deren Umsetzung zu planen, zu realisieren (inklusive des zugehörigen Gebäudes), zu betreiben und die hierzu verwendeten Mittel vollständig wieder zu entsorgen bzw. wieder zu verwerten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Postanschrift: Frankfurter Straße 29-35
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bafa.de 🌏
E-Mail: michael.willnhammer@bafa.bund.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E18133151 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-07 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 171-350666
ABl. S-Ausgabe: 171
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wickelt das Vergabeverfahren im Teilnahmewettbewerb vollständig über die oben bezeichnete Vergabeplattform ab. Insbesondere werden Fragen ausschließlich über die Vergabeplattform beantwortet. Die in dieser Bekanntmachung genannten Formulare und weiteren Bestandteile der Vergabeunterlagen sind – soweit bei Bekanntmachung verfügbar – vollständig über die Vergabeplattform erhältlich. Nach Prüfung der Teilnahmeanträge wird der Auftraggeber sämtliche Bieter zur Angebotsabgabe auffordern, die ihre Eignung nachgewiesen haben. Das weitere Verfahren wird in zwei Phasen abgewickelt: Zunächst werden sämtliche Bieter zur Abgabe eines Grobkonzept aufgefordert. Hierfür erhalten die Bieter voraussichtlich 8 Wochen Zeit. Im Anschluss werden die führenden Bieter (maximal 5) zur Erstellung eines Detailkonzeptes aufgefordert. Hierfür erhalten die Bieter voraussichtlich 12 Wochen Zeit. Der weitere Ablauf des Verhandlungsverfahrens ist in den Vergabeunterlagen beschrieben. Für die Erstellung des Grobkonzeptes und des Detailkonzeptes wird jeweils eine pauschale Aufwandsentschädigung gezahlt (ausgenommen spätere Auftragnehmer).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 23 800 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die EXPO 2020 Dubai findet vom 20.10.2020 bis zum 10.4.2021 statt. Sie steht unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“. Das Motto ist in drei Unterthemen unterteilt. Der Deutsche Pavillon wird im Unterthema „Sustainability“ angesiedelt sein. Zu diesem Motto und Unterthema soll ein Gesamtkonzept
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inkl. Inhalte, Gestaltung, Ausstattung für die Gestaltung des temporären deutschen Pavillons erstellt, geplant, realisiert, technisch betrieben, rückabgewickelt, entsorgt bzw. rücktransportiert werden. Die gestalterische Leistung umfasst insbesondere:
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a) Gestaltung einer Ausstellung mit hohem Erlebnis- und Informationswert sowie einem hohen Grad an Einprägsamkeit;
b) Innengestaltung des temporär zu errichtenden Pavillons (Wegeführung, Infrastruktur, Raumkonzept inkl, Funktionsbereiche etc.);
c) Architektonische Gestaltung des temporären Pavillons;
d) Außengestaltung des zum Pavillon gehörigen Grundstücks.
Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die konzeptionelle Einheit der Gestaltung von Ausstellung und Pavillon. Der Bezug zum Hauptthema der EXPO sowie zum Unterthema „Sustainability“ haben oberste Priorität.
Der Entwurf soll das Hauptthema in der Innen- und Außengestaltung aufgreifen, in möglichst optimaler Weise im Pavillon umsetzen und damit das Thema ganzheitlich erfahrbar machen.
Das zur Verfügung stehende Grundstück ist ca. 4 500 m
Angebote, welche den Festpreis übersteigen, werden ausgeschlossen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Handels- oder Berufsregisterauszug, bei Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als drei Monate – in Kopie;
2. Anlage „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ – im Original;
3. Anlage „Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG und § 21 Abs. 3 AEntG“, wonach jeweils die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 der vorgenannten Vorschriften nicht vorliegen – im Original. Hinweis: Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR fordert der öffentliche Auftraggeber für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten des Bewerbers, bei Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als drei Monate – in Kopie;
2. Anlage „Eigenerklärung Umsatz“ mit Angaben zum Umsatz der bei Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt sowie Angaben zum Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags – im Original;
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3. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Schäden,
die durch den Auftragnehmer und/oder seinen Erfüllungsgehilfen dem Auftraggeber und/oder Dritten entstehen, mit den unten genannten Mindestdeckungssummen – in Kopie. Alternativ kann gemäß Anlage
„Betriebshaftpflichtversicherung“ mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindliche Erklärung des Bewerbers zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit den untenstehend genannten Mindestdeckungssummen im Zuschlagsfall vorgelegt werden – im Original.
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Mindeststandards:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen je Schadenereignis aufzuweisen:
— Für Personenschäden: 5 000 000 EUR
— Für Sachschäden: 5 000 000 EUR
— Für Vermögensschäden: 5 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage „Referenzen“ mit Angaben zu einem oder mehreren Referenzaufträgen einschließlich eines Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie zugehörigen Kontaktdaten – im Original – und Umsatzvolumen des Referenzprojektes.
Mindeststandards:
Der Beginn der vom Bewerber ausgeführten Leistungen darf bei Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge in keinem der Referenzaufträge mehr als 10 Jahre zurückliegen.
Jeder der Referenzaufträge muss sich auf ein Großprojekt aus dem Veranstaltungsbereich beziehen, welches in Art und Umfang mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar ist. Hierzu zählen insbesondere
vorangehende Weltausstellungen sowie Projekte im Zusammenhang mit internationalen Großereignissen, z. B. aus den Bereichen Sport, Medien oder Politik.
Die Referenzaufträge müssen im Hinblick auf eines oder mehrerer solcher Projekte außerdem insgesamt vollständig die Erbringung der folgenden Leistungen abdecken:
— Kreative Konzeption;
— Ausstellungsgestaltung und Innengestaltung mit dem Ziel eines hohen Erlebnis- und/oder Informationswertes für die Besucher;
— Architektonische Gestaltung;
— Gebäudeplanung;
— Realisierung von Ausstellungs- und Innengestaltung;
— Realisierung des Bauwerks;
— Projektmanagement für die Ausstellungs- und Baurealisierung.
Angabe von mind. einem Ideengeber und einem Architekten pro Gestalterteam (mit namentlicher Bezeichnung sowie Angabe und Nachweis der beruflichen Qualifikation in Kopie, erforderlichenfalls mittels Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers), die über sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt.
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Eigenerklärung zum Vorhandensein von Personal mit deutsch / englischen sowie zusätzlich arabischen Sprachkenntnissen im Rahmen der erweiterten Projektleitung zu Vertragsbeginn gemäß der Anlage „Eigenerklärung Sprachkenntnisse“.
Angaben zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl und zur Anzahl der Führungskräfte gemäß Anlage „Beschäftigtenzahl“.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 414
Dokumente URL: www.subreport.de/E18133151 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Koelnmesse GmbH
Postanschrift: Messeplatz 1
Postort: Köln
Postleitzahl: 50679
Kontaktperson: Team Deutscher Pavillon EXPO 2020 Dubai
Telefon: +49 2218212863 📞
E-Mail: expo@koelnmesse.de 📧
Fax: +49 2218212092 📠
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.koelnmesse.de/Koelnmesse/Leistungen-Weltweit/Weltausstellung/Einstiegsseite-Dubai-2020.php 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E18133151 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wickelt das Vergabeverfahren im Teilnahmewettbewerb vollständig über die oben bezeichnete
Vergabeplattform ab. Insbesondere werden Fragen ausschließlich über die Vergabeplattform beantwortet. Die in dieser Bekanntmachung genannten Formulare und weiteren Bestandteile der Vergabeunterlagen sind – soweit bei Bekanntmachung verfügbar – vollständig über die Vergabeplattform erhältlich.
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Nach Prüfung der Teilnahmeanträge wird der Auftraggeber sämtliche Bieter zur Angebotsabgabe auffordern, die ihre Eignung nachgewiesen haben. Das weitere Verfahren wird in zwei Phasen abgewickelt: Zunächst werden sämtliche Bieter zur Abgabe eines Grobkonzept aufgefordert. Hierfür erhalten die Bieter voraussichtlich 8 Wochen Zeit. Im Anschluss werden die führenden Bieter (maximal 5) zur Erstellung eines Detailkonzeptes aufgefordert. Hierfür erhalten die Bieter voraussichtlich 12 Wochen Zeit. Der weitere Ablauf des Verhandlungsverfahrens ist in den Vergabeunterlagen beschrieben.
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Für die Erstellung des Grobkonzeptes und des Detailkonzeptes wird jeweils eine pauschale Aufwandsentschädigung gezahlt (ausgenommen spätere Auftragnehmer).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB lautet:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Auf die weiteren Vorschriften des GWB zur Einreichung von Nachprüfungsanträgen wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2017/S 171-350666 (2017-09-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 171-350666
Gesamtwert des Auftrags: 23 800 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 144-330020
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 171-350666
ABl. S-Ausgabe: 144

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die EXPO 2020 Dubai findet vom 20.10.2020 bis zum 10.4.2021 statt. Sie steht unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“. Das Motto ist in drei Unterthemen unterteilt. Der Deutsche Pavillon wird im Unterthema „Sustainability“ angesiedelt sein. Zu diesem Motto und Unterthema soll ein Gesamtkonzept inkl. Inhalte, Gestaltung, Ausstattung für die Gestaltung des temporären deutschen Pavillons erstellt, geplant, realisiert, technisch betrieben, rückabgewickelt, entsorgt bzw. rücktransportiert werden. Die gestalterische Leistung umfasst insbesondere:
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b) Innengestaltung des temporär zu errichtenden Pavillons (Wegeführung, Infrastruktur, Raumkonzept inkl. Funktionsbereiche etc.);
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gemäß Bewerbungsbedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Kostenkriterium (Name): Mindestanforderung: Einhaltung der Preisobergrenze gemäß Bewerbungsbedingungen - keine Bewertung im Rahmen der Wirtschaftlichkeitswertung
Kostenkriterium (Gewichtung): 0

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-08 📅
Name: Bietergemeinschaft facts and fiction / ADUNIC
Postanschrift: Anna-Schneider-Steig 2
Postort: Köln
Postleitzahl: 50678
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Köln 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 23 800 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB lautet: § 160 Einleitung, Antrag
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die weiteren Vorschriften des GWB zur Einreichung von Nachprüfungsanträgen wird hingewiesen
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.3)
Quelle: OJS 2018/S 144-330020 (2018-07-26)