Konzeption und Durchführung von Kommunikations-, Dialog- und Beteiligungsmaßnahmen zur Begleitung der Planung und Realisierung der Citybahn Bad Schwalbach – Wiesbaden – Mainz

ESWE Verkehrsgesellschaft mbH

Zwischen Bad Schwalbach sowie den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz ist die Realisierung einer länderübergreifenden und überregionalen Stadtbahnstrecke vorgesehen. Auf hessischer Seite verläuft die Strecke über den Hauptbahnhof und den Bahnhof Wiesbaden Ost bis zur Theodor-Heuss-Brücke in Mainz-Kastel. Die projektierte Neubaustrecke der „Citybahn“ zwischen der Hochschule Rhein-Main und der Theodor-Heuss-Brücke stellt den ersten und zentralen Baustein in der perspektivischen Realisierung eines Stadtbahn-Gesamtnetzes zwischen den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz dar. Die spätere Gründung einer Projektgesellschaft zur Realisierung des Gesamtvorhabens „Citybahn Bad Schwalbach – Wiesbaden – Mainz“ durch die beteiligten Nahverkehrsunternehmen wird beabsichtigt. Die im Rahmen dieser Bekanntmachung zu schließenden vertraglichen Vereinbarungen können auf die neue Projektgesellschaft übergehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-02 Auftragsbekanntmachung
2017-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Meinungsumfragen
Kurze Beschreibung:
Zwischen Bad Schwalbach sowie den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz ist die Realisierung einer länderübergreifenden und überregionalen Stadtbahnstrecke vorgesehen. Auf hessischer Seite verläuft die Strecke über den Hauptbahnhof und den Bahnhof Wiesbaden Ost bis zur Theodor-Heuss-Brücke in Mainz-Kastel. Die projektierte Neubaustrecke der „Citybahn“ zwischen der Hochschule Rhein-Main und der Theodor-Heuss-Brücke stellt den ersten und zentralen Baustein in der perspektivischen Realisierung eines Stadtbahn-Gesamtnetzes zwischen den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz dar. Die spätere Gründung einer Projektgesellschaft zur Realisierung des Gesamtvorhabens „Citybahn Bad Schwalbach – Wiesbaden – Mainz“ durch die beteiligten Nahverkehrsunternehmen wird beabsichtigt. Die im Rahmen dieser Bekanntmachung zu schließenden vertraglichen Vereinbarungen können auf die neue Projektgesellschaft übergehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Meinungsumfragen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gartenfeldstraße 18
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.eswe-verkehr.de 🌏
E-Mail: dirk.unkelbach@eswe.com 📧
Telefon: +49 611780-3630 📞
Fax: +49 611780-203630 📠
URL der Dokumente: http://www.eswe-versorgung.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-04 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 086-168438
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich an die in Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle per E-Mail zu senden. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die projektierte Neubaustrecke der „Citybahn“ zwischen der Hochschule Rhein-Main und der Theodor-Heuss-Brücke beginnen aktuell die Planungsleistungen nach den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung). Die Planungsleistungen für die weiteren Teilabschintte der Citybahn (Bad Schwalbach bis Stadtgrenze Wiesbaden; Stadtgrenze Wiesbaden bis Hochschule Rhein-Main und Theodor-Heuss-Brücke bis Mainz) können im Rahmen eines optionalen Leistungsabrufes erbracht werden.
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Der Prozess der Grundlagenermittlung und der Vorplanung soll kommunikativ begleitet werden, um die Bürgerinnen und Bürger bereits frühzeitig, das heißt noch vor der eigentlichen im Planfeststellungsverfahren vorgeschriebenen Beteiligung der Öffentlichkeit, zu informieren. Um für eine hohe Transparenz und Glaubwürdigkeit des Prozesses und eine breite Akzeptanz des Projektes Citybahn zu sorgen, soll:
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1. eine umfassende Information und Kommunikation zum gesellschaftlichen Nutzen sowie den Chancen und Risiken des Projektes erfolgen,
2. ein die einzelnen Teilschnitte belgeitender Dialog- und Beteiligungsprozess realisiert werden.
Dabei sollen sowohl die breite Öffentlichkeit als auch die Bürgerinnen und Bürger entlang der potenziellen Streckenführung angesprochen und einbezogen werden. Die Erbringung der Ingenieurleistungen werden dazu eng mit dem Kommunikations- und Beteiligungsprozess verschränkt, um die Ergebnisse der Planungen aber auch mögliche Varianten der Linienführung zu diskutieren und Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu lösen.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann vorzeitig und einseitig durch den Auftraggeber gekündigt werden.
Zusätzliche Informationen:
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich an die in Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle per E-Mail zu senden. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Schwalbach – Wiesbaden – Mainz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass:
— keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind,
— der Bewerber in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
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b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z. B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführthaben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
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Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
b) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung zu der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter.
Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Mindeststandards:
Mit dem Teilnahmeantrag müssen Bewerber folgende Unterlagen vorlegen:
a) Nachweis über einen Mindestumsatz des Unternehmens von 1 000 000 EUR/Jahr,
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Liste der vom Beweber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag (Bürgerbeteiligung im Verkehrsbereich) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume sowie der Referenzen mit Ansprechpartnern inkl.Tel.-Nr.
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b) Darstellung des Projektteams, bestehend aus Projektleiter und Stellvertreter, und der für die Leistungserbringung vom Bewerber sonst eingesetzten Mitarbeiter inklusive der Darstellung der Fachkunde und Erfahrung der Mitarbeiter. Zum Nachweis sollten die unter a) genannten Referenzen den einzelnen Mitarbeiter unter Nennung ihrer Funktion / Stellung/ Tätigkeit im jeweiligen Projekt zugeordnet werden.
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c) Darstellung der Erfahrung des Projektteams bei Stadtentwicklungsprojekten.
d) Darstellung der Erfahrung des Projektteams mit Pressearbeit.
e) Darstellung der Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit / Public Affairs.
Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Mindeststandards:
a) Nachweis über ein multidisziplinäres Projektteam, bestehend aus mindestens 5 Teammitgliedern (einschließlich Projektleiter) mit Hochschulabschluss unter Nennung des Namens und des Werdegangs der Teammitglieder.
b) Nachweis über mindestens 10 Jahre einschlägige (Bürgerbeteiligung/Öffentlichkeitsarbeit) Berufserfahrung des Projektleiters.
c) Nachweis über mindestens 5 Jahre einschlägige (Bürgerbeteiligung/Öffentlichkeitsarbeit) Berufserfahrung der übrigen Mitglieder des Projektteams.
d) Nachweis, dass das vorgesehene Projektteam in den vergangenen drei Jahren bei mindestens vier vom Umfang vergleichbaren Projekten Bürgerbeteiligungen vorbereitet oder begleitet hat. Hierbei sind die Projekte und die beteiligten Mitarbeiter zu nennen.
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e) Nachweis, dass das vorgesehene Projektteam über Erfahrungen bei dem Einsatz von sozialen Netzwerken im Zusammenhang mit Bürgerbeteiligungsverfahren und Öffentlichkeitsarbeit verfügt.
f) Nachweis über die Erfahrung des Projektteams bei der Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern/Planungsbüros.
g) Nachweis über die Erfahrung des Projektteams mit Nachhaltigkeitsprojekten im kommunalen Bereich.
h) Nachweis über die Erfahrung mit Kooperationsprojekten auf kommunaler Ebene.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Absicherungen der Vertragserfüllung, z. B. durch Bürgschaften eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in zulässiger Höhe zu verlangen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Internetadresse: www.eswe-verkehr.de 🌏
Dokumente URL: http://www.eswe-versorgung.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und bis zum 2.6.2017 einzureichen. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen -Teilnahmeantrag Bürgerbeteiligung City-Bahn“ bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Daneben ist eine Kopie des Teilnahmeantrages in elektronischer Form auf CD-ROM beizufügen. Die Einreichung der Teilnahmeanträge in elektronischer Form ersetzt nicht den schriftlichen Teilnahmeantrag. Teilnahmeanträge, die ausschließlich in elektronischer Form (z. B. Telefax, E-Mail oder ähnliches) eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
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2. Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften sindnicht zulässig.
Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich bindend. Ein Austauscheinzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
4. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, wenigstens drei, höchstens fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) vorzulegenden Nachweise und Erklärungen durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3).
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5. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website zu einem späteren Zeitpunkt im Teilnahmewettbewerb den wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere den Entwurf des Dienstleistungsvertrages, sowie weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest.
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6. Die Beauftragung der ausgeschriebenen Dienstleistungen und die Realisierung des Projektes stehen unter dem Vorbehalt des zustimmenden Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 – 3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen Vergabevorschriften richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
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Quelle: OJS 2017/S 086-168438 (2017-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischen Bad Schwalbach sowie den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz ist die Realisierung einer länderübergreifenden und überregionalen Stadtbahnstrecke vorgesehen. Auf hessischer Seite verläuft die Strecke über den Hauptbahnhof und den Bahnhof Wiesbaden Ost bis zur Theodor-Heuss-Brücke in Mainz-Kastel. Die projektierte Neubaustrecke der „Citybahn“ zwischen der Hochschule Rhein-Main und der Theodor-Heuss-Brücke stellt den ersten und zentralen Baustein in der perspektivischen Realisierung eines Stadtbahn-Gesamtnetzes zwischen den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz dar.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 093-182726
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 086-168438
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber annulliert die Auftragsbekanntmachung (2017-S086-168438) und veröffentlicht voraussichtlich zeitnah eine neue Auftragsbekanntmachung über seine Vergabestelle.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Prozess der Grundlagenermittlung und der Vorplanung soll kommunikativ begleitet werden, um die Bürgerinnen und Bürger bereits frühzeitig, das heißt noch vor der eigentlichen im Planfeststellungsverfahren vorgeschriebenen Beteiligung der Öffentlichkeit, zu informieren.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber annulliert die Auftragsbekanntmachung (2017-S086-168438) und veröffentlicht voraussichtlich zeitnah eine neue Auftragsbekanntmachung über seine Vergabestelle.

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber veröffentlicht voraussichtlich zeitnah eine neue Auftragsbekanntmachung über denselben Auftragsgegenstand über seine Vergabestelle.
Quelle: OJS 2017/S 093-182726 (2017-05-11)