Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2

Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur:
— Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III);
— Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III);
— Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III);
— Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-01-12 Auftragsbekanntmachung
2017-03-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-01-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeitsvermittlungsdienste
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur: — Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III); — Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III); — Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III); — Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III).
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeitsvermittlungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstraße 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 89-233-30442 📞
Fax: +49 89-233-30409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 011-016111
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur:
— Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III);
— Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III);
— Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III);
— Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III).
Die Maßnahme zielt darauf ab, bei erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) des Münchner Jobcenters mit motivationalen Hemmnissen einen Perspektivenwechsel zu erzielen. Die Aktivierung geschieht im Rahmen einer täglichen Anwesenheitspflicht (Präsenzzeit) im Projekt von generell 6 Wochen (= 30 einzelne Anwesenheitstage im Projekt). Folgende Ziele werden mit der Teilnahme am Projekt verfolgt:
Mehr anzeigen
— Herbeiführen und Begleiten einer fehlzeitenarmen 6-wöchigen (= exakt 30-tägigen) Netto-Gesamtpräsenz;
— Unterstützung und Verbesserung des Bewerberverhaltens;
— Dauerhafte berufliche Integration;
— Stabilisierung der berufliche Integration.
Die Beendigung oder zumindest die maximal mögliche Verringerung der Hilfebedürftigkeit der Teilnehmer durch Aufnahme einer nachhaltigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder durch Ausweitung einer bestehenden Beschäftigung ist durchgehend anzustreben.
Mehr anzeigen
Der Auftragnehmer hat 65 ständig zu besetzende Teilnehmerplätze bereitzuhalten.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: 8 Verlängerungsoptionen zu je 12 weiteren Monaten.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: — Trägerzulassung gem. § 176 SGB III.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-02-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Hillmann
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/vgst1 🌏
URL der Dokumente: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen, Teilnahmeanträgen, Interessensbestätigungen oder zu den Angeboten sind per Post oder E-Mail bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten.
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern / Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Mehr anzeigen
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Mehr anzeigen
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 011-016111 (2017-01-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus Elementen zur: — Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III); — Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III); — Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III); — Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme (§ 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III).
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 059-110086
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 011-016111
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0.01 EUR eingegeben.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der nachfolgend erläuterten Maßnahme nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III ist die Kombination aus
Elementen zur:
Die Maßnahme zielt darauf ab, bei erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) des Münchner Jobcenters
mit motivationalen Hemmnissen einen Perspektivenwechsel zu erzielen. Die Aktivierung geschieht im
Rahmen einer täglichen Anwesenheitspflicht (Präsenzzeit) im Projekt von generell 6 Wochen (= 30 einzelne
Anwesenheitstage im Projekt). Folgende Ziele werden mit der Teilnahme am Projekt verfolgt:
Die Beendigung oder zumindest die maximal mögliche Verringerung der Hilfebedürftigkeit der Teilnehmer
durch Aufnahme einer nachhaltigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder durch Ausweitung einer
bestehenden Beschäftigung ist durchgehend anzustreben.
Beschreibung der Optionen: 8 Verlängerungsoptionen zu je 12 weiteren Monaten.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aktivierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strategische und teilnehmerbezogene Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Zielerreichung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Betreuungsschlüssel und Qualitätsmanagement
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-20 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem
tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4
der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen
Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch
um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0.01 EUR eingegeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der
Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein
wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter
über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung
der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren
die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der
Vergabestelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/
Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer
anstreben können.
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/
Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein
Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 059-110086 (2017-03-20)