Konzern-Haftpflichtversicherungsprogramm DB AG

Deutsche Bahn AG

Gegenstand der Vergabe ist ein internationales koordiniert/integriertes Master-Versicherungsprogramm für den Konzern der Deutsche Bahn AG. Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u. a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: EUR 125 000 000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p. a. xs 25 000 000 EUR).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-25 Auftragsbekanntmachung
2018-02-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haftpflichtversicherungen
Referenznummer: HFL/VB/DB/H/2018
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist ein internationales koordiniert/integriertes Master-Versicherungsprogramm für den Konzern der Deutsche Bahn AG. Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u. a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: EUR 125 000 000 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p. a. xs 25 000 000 EUR).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haftpflichtversicherungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haftpflichtversicherungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com 🌏
E-Mail: sophie.vonbuchner@dva.db.de 📧
Telefon: +49 6172/4868-412 📞
Fax: +49 6172/4868-9412 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E76681354 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-30 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 165-340618
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten besonders schutzbedürftige Informationen zur Infrastruktur und Organisation des Auftraggebers sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Aus diesem Grund werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den qualifizierten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zum Download bereitgestellt (https://www.subreport.de/E76681354). Erforderlich ist der erfolgreiche Abschluss der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb und die gesonderte Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung. Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster oder eine vergleichbare Vertraulichkeitserklärung mit entsprechenden Regelungen verwendet werden. Ein Muster kann als Bestandteil der Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E76681354 abgerufen oder per E-Mail (Sophie.vonbuchner@dva.db.de ) angefordert werden. 2. Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipienverbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E76681354 oder kann auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex.html. 3. Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Anlagen sowie der unterschriebenen Bietereigenerklärung und der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung vollständig und schriftlich in deutscher Sprache bis zum 26.9.2017 /10:00 Uhr (Ende Teilnahmefrist) bei folgender Kontaktstelle (s. Ziffer I.1) in einem verschlossenen Umschlag einzureichen: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Frau Sophie von Buchner / Herr Uwe Henning, Marienbader Platz 1, 61352 BadHomburg. Sie sind als Teilnahmeanträge für das Vergabeverfahren „HFL/VB/DB/H/2018“ deutlich zu kennzeichnen. Eine elektronische Zusendung (E-Mail) reicht nicht aus. 4. Alle unter den Abschnitten III.1.2 und III.1.3 sowie VI.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Unterlagen sind in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst vorzulegen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5. Fragen zum Vergabeverfahren/Teilnahmewettbewerb sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten zu eingegangenen Fragen werden unter https://www.subreport.de/E76681354 auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ veröffentlicht. Bewerber und Bieter sind gehalten, sich über eingereichte Fragen und erteilte Antworten auf dem aktuellen Stand zu halten. 6. Das Verfahren wird schrittweise – s. Ziff. 3 der Vergabebedingungen – abgewickelt. Verhandlungen werden für Los 1 (Vertragsführung Mastervertrag und Los 3 (Vertragsführung 1. Exzedent) geführt. 7. Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Vertragsführung Mastervertrag (Führungsanteil 35 %)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Vertragsführung (Führungsanteil 35 %) des Mastervertrags des internationalen koordiniert/integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u. a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 000 000 EUR).
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Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens 2 Jahre mit der Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Die Verlängerung tritt ein, sofern der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf schriftlich gekündigt wird.
Bezeichnung des Loses: Beteiligung Mastervertrag
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Beteiligung (Mindestbeteiligungsquote 10 %) am Mastervertrag des internationalen koordiniert/integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u. a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p. a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 000 000 EUR).
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Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens 2 Jahre mit der Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Verlängerung tritt ein, sofern der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf schriftlich gekündigt wird.
Bezeichnung des Loses: Vertragsführung am 1. Exzedenten (Führungsanteil 40 %)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Vertragsführung (Führungsanteil 40 % ) des ersten Exzedenten (following form zum Mastervertrag) des internationalen koordiniert/integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u. a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 000 000 EUR 25 für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 000 000 EUR).
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Bezeichnung des Loses: Beteiligung am 1. Exzedenten
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Beteiligung (Mindestbeteiligungsquote 12 %) am ersten Exzedenten (following form zum Mastervertrag) des internationalen koordiniert/integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für alle Lose:
Die Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) haben die im Folgenden benannten Nachweise/Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
1.
Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bietereigenerklärung.
Der Vordruck (Datei „Bietereigenklärung“) steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung unter:https://www.subreport.de/E76681354. Er kann ebenfalls unter folgender E-Mail-Adresse angefordert werden: sophie.vonbuchner@dva.db.de.
2.
Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte (Haftpflichtversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die Erlaubnistatbestände der §§ 8ff., 61 ff., 67 ff, erfüllen. Nachweis per Bietereigenerklärung. Unternehmen, die innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), aber außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte Erklärung zur Zulassung und zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
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3.
Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Nachweis per Bietereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor.
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Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich erteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt.
Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag im Original vorzulegen.
Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1 (Vertragsführung Mastervertrag):
1.
Unternehmen, die sich für die Vertragsführung des Mastervertrags bewerben, müssen in der Lage sein einen Vertragsanteil von 35 % des Vertrags zeichnen zu können. Nachweis per Eigenerklärung.
2.
Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher und englischer Sprache abwickeln zu können. Dies umfasst auch die Überlassung einer englischen Übersetzung der deutschen Masterpolice sowie auf Anforderung die Vorlage lokaler Zertifikate/Policen in den jeweiligen Landessprachen. Nachweis per Eigenerklärung.
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3.
Die Unternehmen müssen über Erfahrungen mit Risiken und Großschäden im Verkehrs-/Logistiksektor sowie in der Schadenverhütung verfügen. Diese sind durch mindestens 2 Referenzen aus den Jahren 2010 bis heute nachzuweisen.
Los 2 ( Beteiligung Mastervertrag):
Unternehmen, die sich für eine Beteiligung am ausgeschriebenen Vertrag bewerben, müssen in der Lage sein, eine Beteiligungsquote von mindestens 10 % des Vertrags zeichnen zu können und den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können.
Los 3 (Vertragsführung 1. Exzedent):
Unternehmen, die sich für die Vertragsführung am 1. Exzedenten bewerben, müssen in der Lage sein, einen Vertragsanteil von mindestens 40 % des Vertrags zeichnen zu können. Nachweis per Eigenerklärung.
Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher und englischer Sprache abwickeln zu können. Hierzu gehört auch die Überlassung einer englischen Übersetzung der Exzedentenpolice sowie auf Anforderung die Vorlage lokaler Zertifikate/Policen in den jeweiligen Landessprachen. Nachweis per Eigenerklärung.
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Los 4 (Beteiligung 1. Exzedent):
Unternehmen, die sich für eine Beteiligung am ausgeschriebenen Vertrag bewerben, müssen in der Lage sein, eine Beteiligungsquote von mindestens 12 % des Vertrags zeichnen zu können und den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können.
Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Unterlagen sind nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst vorzulegen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die abzuschließenden deutschen Lokalpolicen gilt deutsches Recht, insbesondere gelten die Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Für die abzuschließenden ausländischen Lokalpolicen gelten die jeweiligen länderspezifischen Vorgaben.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg
Internetadresse: www.deutschebahn.com 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E76681354 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.
Die Vergabeunterlagen enthalten besonders schutzbedürftige Informationen zur Infrastruktur und Organisation des Auftraggebers sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Aus diesem Grund werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den qualifizierten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zum Download bereitgestellt (https://www.subreport.de/E76681354). Erforderlich ist der erfolgreiche Abschluss der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb und die gesonderte Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung. Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster oder eine vergleichbare Vertraulichkeitserklärung mit entsprechenden Regelungen verwendet werden. Ein Muster kann als Bestandteil der Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E76681354 abgerufen oder per E-Mail (Sophie.vonbuchner@dva.db.de ) angefordert werden.
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2.
Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipienverbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E76681354 oder kann auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex.html.
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3.
Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Anlagen sowie der unterschriebenen Bietereigenerklärung und der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung vollständig und schriftlich in deutscher Sprache bis zum 26.9.2017 /10:00 Uhr (Ende Teilnahmefrist) bei folgender Kontaktstelle (s. Ziffer I.1) in einem verschlossenen Umschlag einzureichen: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Frau Sophie von Buchner / Herr Uwe Henning, Marienbader Platz 1, 61352 BadHomburg.
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Sie sind als Teilnahmeanträge für das Vergabeverfahren „HFL/VB/DB/H/2018“ deutlich zu kennzeichnen. Eine elektronische Zusendung (E-Mail) reicht nicht aus.
4.
Alle unter den Abschnitten III.1.2 und III.1.3 sowie VI.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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Die Unterlagen sind in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst vorzulegen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.
Fragen zum Vergabeverfahren/Teilnahmewettbewerb sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten zu eingegangenen Fragen werden unter https://www.subreport.de/E76681354 auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ veröffentlicht. Bewerber und Bieter sind gehalten, sich über eingereichte Fragen und erteilte Antworten auf dem aktuellen Stand zu halten.
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6.
Das Verfahren wird schrittweise – s. Ziff. 3 der Vergabebedingungen – abgewickelt. Verhandlungen werden für Los 1 (Vertragsführung Mastervertrag und Los 3 (Vertragsführung 1. Exzedent) geführt.
7.
Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2017/S 165-340618 (2017-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist ein internationales koordiniert / integriertes Master-Versicherungsprogramm für den Konzern der Deutsche Bahn AG. Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u.a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 Mio. EUR).
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Gemischt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6172 / 4868-412 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 042-092802
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 165-340618
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen enthalten besonders schutzbedürftige Informationen zur Infrastruktur und Organisation des Auftraggebers sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Aus diesem Grund werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den qualifizierten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zum Download bereitgestellt (https://www.subreport.de/E76681354). Erforderlich ist der erfolgreiche Abschluss der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb und die gesonderte Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung. Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster oder eine vergleichbare Vertraulichkeitserklärung mit entsprechenden Regelungen verwendet werden. Ein Muster kann als Bestandteil der Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E76681354 abgerufen oder per E-Mail (Sophie.vonbuchner@dva.db.de) angefordert werden. 2. Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipienverbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E76681354 oder kann auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex.html. 3. Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Anlagen sowie der unterschriebenen Bietereigenerklärung und der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung vollständig und schriftlich in deutscher Sprache bis zum 26.9.2017 /10.00 Uhr (Ende Teilnahmefrist) bei folgender Kontaktstelle (s. Ziffer I.1) in einem verschlossenen Umschlag einzureichen: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Frau Sophie von Buchner / Herr Uwe Henning, Marienbader Platz 1, 61352 BadHomburg. Sie sind als Teilnahmeanträge für das Vergabeverfahren „HFL/VB/DB/H/2018“ deutlich zu kennzeichnen. Eine elektronische Zusendung (E-Mail) reicht nicht aus. 4. Alle unter den Abschnitten III.1.2 und III.1.3 sowie VI.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise / Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Unterlagen sind in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst vorzulegen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5. Fragen zum Vergabeverfahren / Teilnahmewettbewerb sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten zu eingegangenen Fragen werden unter https://www.subreport.de/E76681354 auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ veröffentlicht. Bewerber und Bieter sind gehalten, sich über eingereichte Fragen und erteilte Antworten auf dem aktuellen Stand zu halten. 6. Das Verfahren wird schrittweise – s. Ziff. 3 der Vergabebedingungen – abgewickelt. Verhandlungen werden für Los 1 (Vertragsführung Mastervertrag und Los 3 (Vertragsführung 1. Exzedent) geführt. 7. Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vertragsführung (Führungsanteil 35 %) des Mastervertrags des internationalen koordiniert / integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u.a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 Mio. EUR).
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Beteiligung (Mindestbeteiligungsquote 10 %) am Mastervertrag des internationalen koordiniert / integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u.a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme 25 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 Mio. EUR).
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Vertragsführung (Führungsanteil 40 %) des ersten Exzedenten (following form zum Mastervertrag) des internationalen koordiniert / integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.
Das Programm umfasst alle Haftpflichtrisiken (u.a. Betriebs-, Produkt-, Umwelt-, Planungsrisiken) des Konzerns inklusive aller vorhandenen Nebenrisiken. Das Konzernversicherungsprogramm besteht aus einem Mastervertrag (Deckungssumme € 25 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 3-fach maximiert p.a.) und weiteren Verträgen mit verschiedenen integrierten und koordinierten Kapazitäten sowie einem ersten Exzedenten (Deckungssumme: 125 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a. xs 25 Mio. EUR).
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Beteiligung (Mindestbeteiligungsquote 12 %) am ersten Exzedenten (following form zum Mastervertrag) des internationalen koordiniert / integrierten Master-Versicherungsprogramms für den Konzern der Deutsche Bahn AG.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-07 📅
2017-11-27 📅
2017-11-28 📅
2017-12-13 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen enthalten besonders schutzbedürftige Informationen zur Infrastruktur und Organisation des Auftraggebers sowie Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Aus diesem Grund werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den qualifizierten Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zum Download bereitgestellt (https://www.subreport.de/E76681354). Erforderlich ist der erfolgreiche Abschluss der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb und die gesonderte Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung. Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster oder eine vergleichbare Vertraulichkeitserklärung mit entsprechenden Regelungen verwendet werden. Ein Muster kann als Bestandteil der Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E76681354 abgerufen oder per E-Mail (Sophie.vonbuchner@dva.db.de) angefordert werden.
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Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Anlagen sowie der unterschriebenen Bietereigenerklärung und der unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung vollständig und schriftlich in deutscher Sprache bis zum 26.9.2017 /10.00 Uhr (Ende Teilnahmefrist) bei folgender Kontaktstelle (s. Ziffer I.1) in einem verschlossenen Umschlag einzureichen: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Frau Sophie von Buchner / Herr Uwe Henning, Marienbader Platz 1, 61352 BadHomburg.
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Alle unter den Abschnitten III.1.2 und III.1.3 sowie VI.3 geforderten Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend vorzulegen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise / Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
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Fragen zum Vergabeverfahren / Teilnahmewettbewerb sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten zu eingegangenen Fragen werden unter https://www.subreport.de/E76681354 auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ veröffentlicht. Bewerber und Bieter sind gehalten, sich über eingereichte Fragen und erteilte Antworten auf dem aktuellen Stand zu halten.
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Quelle: OJS 2018/S 042-092802 (2018-02-27)