Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013 LPH 2-9 HOAI 2013 für den Anbau D-Trakt Erweiterung Intensivstation. Die vorliegende Planung (LPh.1) ist weiterhin in Bearbeitung und verbindlich mit dem Auftraggeber und den Fördermittelgebern abgestimmt. Die zu erstellende Vorentwurfsplanung (LPh. 2) ist verbindlich auf Basis der durch den AG noch freizugebenden Grundlagenermittlung (LPh. 1) und mit den Fördermittelgebern abgestimmten Planstand der Grundlagenermittlung (LPh. 1) zu erstellen und planerisch fortzuführen. Der aktuelle Planungsstand und die dazu erforderlichen aktuellen Unterlagen werden unter http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Planungsunterlagen.zip zur Verfügung gestellt und sind eigenständig und selbstverantwortlich herunterzuladen. Die beigefügten älteren Stände dienen dem Bewerber als Orientierung und Herleitung. Weitere Akteneinsicht ist nach Rücksprache möglich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: Bkt-arc
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013 LPH 2-9 HOAI 2013 für den Anbau D-Trakt Erweiterung Intensivstation.
Die vorliegende Planung (LPh.1) ist weiterhin in Bearbeitung und verbindlich mit dem Auftraggeber und den Fördermittelgebern abgestimmt. Die zu erstellende Vorentwurfsplanung (LPh. 2) ist verbindlich auf Basis der durch den AG noch freizugebenden Grundlagenermittlung (LPh. 1) und mit den Fördermittelgebern abgestimmten Planstand der Grundlagenermittlung (LPh. 1) zu erstellen und planerisch fortzuführen. Der aktuelle Planungsstand und die dazu erforderlichen aktuellen Unterlagen werden unter http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Planungsunterlagen.zip zur Verfügung gestellt und sind eigenständig und selbstverantwortlich herunterzuladen. Die beigefügten älteren Stände dienen dem Bewerber als Orientierung und Herleitung. Weitere Akteneinsicht ist nach Rücksprache möglich.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013 LPH 2-9 HOAI 2013 für den Anbau D-Trakt Erweiterung Intensivstation.
Die vorliegende Planung (LPh.1) ist weiterhin in Bearbeitung und verbindlich mit dem Auftraggeber und den Fördermittelgebern abgestimmt. Die zu erstellende Vorentwurfsplanung (LPh. 2) ist verbindlich auf Basis der durch den AG noch freizugebenden Grundlagenermittlung (LPh. 1) und mit den Fördermittelgebern abgestimmten Planstand der Grundlagenermittlung (LPh. 1) zu erstellen und planerisch fortzuführen. Der aktuelle Planungsstand und die dazu erforderlichen aktuellen Unterlagen werden unter http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Planungsunterlagen.zip zur Verfügung gestellt und sind eigenständig und selbstverantwortlich herunterzuladen. Die beigefügten älteren Stände dienen dem Bewerber als Orientierung und Herleitung. Weitere Akteneinsicht ist nach Rücksprache möglich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Barmherzige Brüder Trier gGmbH als Rechtsträgerin des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier
Postanschrift: Nordallee 1
Postleitzahl: 54292
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.bk-trier.de🌏
E-Mail: vgv@bk-trier.de📧
Telefon: +49 6512081532📞
Fax: +49 6512081305 📠
URL der Dokumente: http://www.bk-trier.de/bkt/profis/Ausschreibungen/index.php🌏
Seitens der Bewerber können bis zum 25.8.2017 um 23:59 Uhr MEZ Fragen bezüglich der Bekanntmachung an den AG ausschließlich per E-Mail an ausschließlich folgende E-Mail-Adresse gestellt werden:
vgv@bk-trier.de.
Fragen, die nicht bis zur vorgenannten Frist bei der angegebenen E-Mail-Adresse eingehen, werden nicht berücksichtigt. Das diesbezügliche Eingangsrisiko liegt beim Bewerber.
Die Liste mit den gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten wird regelmäßig aktualisiert und unter der Adresse http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Fragen-Antwortliste.zip zur Verfügung gestellt. Diese ist seitens der Bewerber selbstständig und eigenverantwortlich einzusehen.
Seitens der Bewerber können bis zum 25.8.2017 um 23:59 Uhr MEZ Fragen bezüglich der Bekanntmachung an den AG ausschließlich per E-Mail an ausschließlich folgende E-Mail-Adresse gestellt werden:
Fragen, die nicht bis zur vorgenannten Frist bei der angegebenen E-Mail-Adresse eingehen, werden nicht berücksichtigt. Das diesbezügliche Eingangsrisiko liegt beim Bewerber.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013 LPH 2-9 HOAI 2013 für den Anbau D-Trakt Erweiterung Intensivstation.
Die vorliegende Planung (LPh.1) ist weiterhin in Bearbeitung und verbindlich mit dem Auftraggeber und den Fördermittelgebern abgestimmt. Die zu erstellende Vorentwurfsplanung (LPh. 2) ist verbindlich auf Basis der durch den AG noch freizugebenden Grundlagenermittlung (LPh. 1) und mit den Fördermittelgebern abgestimmten Planstand der Grundlagenermittlung (LPh. 1) zu erstellen und planerisch fortzuführen. Der aktuelle Planungsstand und die dazu erforderlichen aktuellen Unterlagen werden unter http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Planungsunterlagen.zip zur Verfügung gestellt und sind eigenständig und selbstverantwortlich herunterzuladen. Die beigefügten älteren Stände dienen dem Bewerber als Orientierung und Herleitung. Weitere Akteneinsicht ist nach Rücksprache möglich.
Die vorliegende Planung (LPh.1) ist weiterhin in Bearbeitung und verbindlich mit dem Auftraggeber und den Fördermittelgebern abgestimmt. Die zu erstellende Vorentwurfsplanung (LPh. 2) ist verbindlich auf Basis der durch den AG noch freizugebenden Grundlagenermittlung (LPh. 1) und mit den Fördermittelgebern abgestimmten Planstand der Grundlagenermittlung (LPh. 1) zu erstellen und planerisch fortzuführen. Der aktuelle Planungsstand und die dazu erforderlichen aktuellen Unterlagen werden unter http://www.bk-trier.de/media-bkt/docs/Ausschreibungen/BKT-ARC_Planungsunterlagen.zip zur Verfügung gestellt und sind eigenständig und selbstverantwortlich herunterzuladen. Die beigefügten älteren Stände dienen dem Bewerber als Orientierung und Herleitung. Weitere Akteneinsicht ist nach Rücksprache möglich.
Das Brüderkrankenhaus Trier ist eine Einrichtung der Barmherzigen Brüder Trier gGmbH (BBT-Gruppe). Mit mehr als 30 Einrichtungen ist die BBT-Gruppe einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen mit über 10 000 Mitarbeiter in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und dem Saarland.
Das Brüderkrankenhaus Trier ist eine Einrichtung der Barmherzigen Brüder Trier gGmbH (BBT-Gruppe). Mit mehr als 30 Einrichtungen ist die BBT-Gruppe einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen mit über 10 000 Mitarbeiter in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und dem Saarland.
Das Brüderkrankenhaus Trier ist die größte Einrichtung in 100-prozentiger Eignerschaft der BBT-Gruppe.
Im Rahmen der Bauzielplanung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier wurde der weitere Bauablauf definiert und planerisch sowie funktionstechnisch, in Rücksprache mit den zuständigen Stellen des Ministeriums, untersucht und abgestimmt.
Die Intensivstation der Anästhesie sowie der Neurochirugie im D-Trakt soll erweitert und saniert werden. Die Erweiterung der Stationen erfolgt durch einen Anbau im Norden des D-Traktes. Der Anbau ist im EG sowie 1. OG mit dem Bestand verbunden. Die fußläufige Erschließung erfolgt über das Erdgeschoss des Anbaus und über die Treppenhäuser in das 1.OG. Der barrierefreie Zugang erfolgt über den bestehenden D-Trakt. Die schwierigen Gegebenheiten (Grundwasser, Gründungstiefe, Hochwasser, bestehende Versorgungsgänge) vor Ort, sind bei der Gründung zu berücksichtigen. Weiterhin sind die Wegeführung, Lieferungs- und Transportwege für den laufenden Krankenhausbetrieb bei der Baustelleneinrichtung zu berücksichtigen.
Die Intensivstation der Anästhesie sowie der Neurochirugie im D-Trakt soll erweitert und saniert werden. Die Erweiterung der Stationen erfolgt durch einen Anbau im Norden des D-Traktes. Der Anbau ist im EG sowie 1. OG mit dem Bestand verbunden. Die fußläufige Erschließung erfolgt über das Erdgeschoss des Anbaus und über die Treppenhäuser in das 1.OG. Der barrierefreie Zugang erfolgt über den bestehenden D-Trakt. Die schwierigen Gegebenheiten (Grundwasser, Gründungstiefe, Hochwasser, bestehende Versorgungsgänge) vor Ort, sind bei der Gründung zu berücksichtigen. Weiterhin sind die Wegeführung, Lieferungs- und Transportwege für den laufenden Krankenhausbetrieb bei der Baustelleneinrichtung zu berücksichtigen.
Durch den Anbau sollen die Intensivstationen etwa 16 Betten (8 Zweibett-Zimmer, davon 2 mit vorgelagerter Schleuse) dazu erhalten. Ein Personalstützpunkt sowie ggf. notwendige Nebenräume sind zu integrieren. Des Weiteren sind im EG die Umkleiden für die Intensivstation sowie der Ambulanzen einzuplanen.
Durch den Anbau sollen die Intensivstationen etwa 16 Betten (8 Zweibett-Zimmer, davon 2 mit vorgelagerter Schleuse) dazu erhalten. Ein Personalstützpunkt sowie ggf. notwendige Nebenräume sind zu integrieren. Des Weiteren sind im EG die Umkleiden für die Intensivstation sowie der Ambulanzen einzuplanen.
Der Anbau der Erweiterung der Intensivstation ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird. Die Sanierung der bestehenden Intensivstation im D-Trakt kann erst nach Fertigstellung des Anbaus erfolgen. Es wird angestrebt die Sanierungsarbeiten abschnittsweise durchzuführen. Hierzu soll das 1.OG in 2 Abschnitte aufgegliedert werden, die wechselseitig im laufenden Betrieb umgebaut/ saniert werden. Durch den Neubau werden die zu sanierenden Räume im Bestand während der Bauzeit temporär kompensiert. Die Möglichkeit einer späteren Aufstockung des Erweiterungsanbaus ist planerisch zu berücksichtigen. Es ist durch planerische Maßnahmen eine Mindestanzahl von 22 Betten auf der Intensivstation des D-Trakts während der Bauphase zu gewährleisten.
Der Anbau der Erweiterung der Intensivstation ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird. Die Sanierung der bestehenden Intensivstation im D-Trakt kann erst nach Fertigstellung des Anbaus erfolgen. Es wird angestrebt die Sanierungsarbeiten abschnittsweise durchzuführen. Hierzu soll das 1.OG in 2 Abschnitte aufgegliedert werden, die wechselseitig im laufenden Betrieb umgebaut/ saniert werden. Durch den Neubau werden die zu sanierenden Räume im Bestand während der Bauzeit temporär kompensiert. Die Möglichkeit einer späteren Aufstockung des Erweiterungsanbaus ist planerisch zu berücksichtigen. Es ist durch planerische Maßnahmen eine Mindestanzahl von 22 Betten auf der Intensivstation des D-Trakts während der Bauphase zu gewährleisten.
Im Erdgeschoss werden durch den Anbau der klinische Arztdienst/ die Ambulanz und die Umkleiden für die Intensivstation erweitert. Der Anbau der Erweiterung des klinischen Arztdienstes/ der Ambulanz ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird.
Im Erdgeschoss werden durch den Anbau der klinische Arztdienst/ die Ambulanz und die Umkleiden für die Intensivstation erweitert. Der Anbau der Erweiterung des klinischen Arztdienstes/ der Ambulanz ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird.
Seiten der Planung und der Fachplanungen sind mögliche Auswirkungen des Anbaus und der daraus resultierenden Änderungen an die bestehende technische Gebäudeausrüstung zu prüfen und planerisch zu berücksichtigen.
Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Ausführungsarbeiten (LPh. 8) bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen zur Bauüberwachung täglich vor Ort zu sein. Die Architekten- und Ingenieurverträge werden als Stufenverträge konzipiert, d. h. es wird zunächst die Vorentwurfsplanung abgerufen.
Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Ausführungsarbeiten (LPh. 8) bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen zur Bauüberwachung täglich vor Ort zu sein. Die Architekten- und Ingenieurverträge werden als Stufenverträge konzipiert, d. h. es wird zunächst die Vorentwurfsplanung abgerufen.
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen und Honorare besteht nicht.
Folgende Leistungszeiträume sind für den Auftragnehmer zu berücksichtigen:
VgV Verfahren und Auftragserteilungen für die Planer 2017
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend Certiform-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2), Leistungsstufe 2 (LPH 3 und 4), Leistungsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8 und 9).
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend Certiform-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2), Leistungsstufe 2 (LPH 3 und 4), Leistungsstufe 3 (LPH 5, 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8 und 9).
Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Trier.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung) oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des ArbeitnehmerEntsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des ArbeitnehmerEntsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes).
Weitere Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen.
2) Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 43-49 VgV.
3) Erklärung über rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
4) Erklärung zur Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.
5) Erklärung ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient, und dass ihm dann die
erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
6) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.1 Nr.3 VgV).
Fehlende, unvollständige und/oder unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Der Bewerber hat für die Bewerbung ausschließlich den vom Auftraggeber vorbereiteten Bewerbungsbogen zu
verwenden (Mindestkriterium).
Verbindliche Angaben bezüglich der Ausschlussgründe sind dem Formular „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“ zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2017 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungspolice einer Berufshaftpflichtversicherung aus dem Jahr 2017 oder eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als 2 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden (Mindestkriterium) und von mind. 2 000 000 (Mindestkriterium) für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden (Mindestkriterium) und von mind. 2 000 000 (Mindestkriterium) für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig
hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich (Objektplanung Gebäude u. Innenräume (gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013)) des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich (Objektplanung Gebäude u. Innenräume (gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013)) des Auftrags. Die Jahresumsätze der Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Gesamtumsatz aus den jeweiligen letzten 3 Geschäftsjahren (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl)
— Umsatz der Dienstleistungen aus dem Bereich Objektplanung Gebäude u. Innenräume (gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013) aus den jeweiligen letzten 3 Geschäftsjahren (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl)
Bei sämtlichen angegebenen Zahlen zu den Umsätzen wird nur die erste Stelle nach Komma zur Rundungszwecken berücksichtigt.
Fehlende, unvollständige und/oder unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmewettbewerb müssen zum genannten Schlusstermin in einem verschlossenen Umschlag bei Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Technische Abteilung, Nordallee 1, 54292 Trier vorliegen.
Der Bewerber hat für die Bewerbung den vom Auftraggeber vorbereiteten Bewerbungsbogen zwingend zu verwenden.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber u. a. Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber u. a. Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
— der Projektleiter (PL),
— der Bauleiter (BL).
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme;
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift;
c) Name und Funktion des PL/ BL im Projekt (die Leistungen müssen mindestens in der Funktion des stellvertr. PL/BL erbracht worden sein (Mindestkriterium)); Gilt nicht für die Referenz des Büros/ der Bewerbergemeinschaft
d) Art der Baumaßnahme (Mindestkriterium)
e) Art des Gebäudes (Mindestkriterium)
f) Beginn der LPH 2 (Mindestkriterium) für das Büro/ die Bewerbergemeinschaft und PL; für den BL Beginn der Lph 6 (Mindestkriterium)
g) Abschluss der LPH 8 (Mindestkriterium)
h) erbrachte Leistungsphasen (Mindestkriterium) für das Büro/ die Bewerbergemeinschaft und PL
i) Bauzeitraum (von/bis);
j) Beiliegen der zusätzlichen Projektdarstellung (Mindestkriterium);
k) Referenzen Intensivstation: Anzahl der Betten für die Intensivstation (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl);
Referenzen Klinischer Arztdienst/ Ambulanz: Summe der Bruttogrundfläche in m
l) Brutto-Gesamtkosten der Kostengruppen 300+400 (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl);
m) Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb (Kriterium für Maximalpunktzahl)
n) Referenzschreiben beiliegend (Kriterium für Maximalpunktzahl)
Sämtlichen Referenzen ist eine Projektdarstellung (Kurzbeschreibung der Maßnahme, Grundriss, Schnitt, Foto) im A4-Format beizufügen (Mindestkriterium).
Der Bewerber hat des Weiteren die durchschnittliche jeweilige jährliche Beschäftigtenzahl (Fach- und Führungskräfte) des Bewerbers in den jeweils letzten 3 Jahren (2014-2016) (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl) sowie die Zahl seiner Beschäftigten (Fach- und Führungskräfte) in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und Innenräume in den jeweils letzten 3 Jahren (2014-2016) (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl) anzugeben (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren die durchschnittliche jeweilige jährliche Beschäftigtenzahl (Fach- und Führungskräfte) des Bewerbers in den jeweils letzten 3 Jahren (2014-2016) (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl) sowie die Zahl seiner Beschäftigten (Fach- und Führungskräfte) in der Fachrichtung Objektplanung Gebäude und Innenräume in den jeweils letzten 3 Jahren (2014-2016) (Mindestkriterium und Kriterium für Maximalpunktzahl) anzugeben (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Bei sämtlichen angegebenen Zahlen zu den Beschäftigten wird nur die erste Stelle nach Komma zur Rundungszwecken berücksichtigt.
Die Leistungen für die Referenzen der Projektleiter und Bauleiter müssen jeweils mindestens in der Funktion des stellvertretenden Projektleiters oder des stellvertretenden Bauleiters für das sich bewerbende Unternehmen erbracht worden sein.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der geforderten Referenzen, den diesbezüglichen Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der geforderten Referenzen, den diesbezüglichen Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der geforderten Referenzen, den diesbezüglichen Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Weitere Verbindliche Details und Angaben bezüglich der geforderten Referenzen, den diesbezüglichen Mindestkriterien und den Kriterien zur Bepunktung sind den Formularen „‚214- Bewerbungsbogen mit Anlagen‘“, „‚211- Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb‘“ und der Anlage 6 „‚Anlage zur Bekanntmachung‘“ zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.
Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung (Stufe 1) werden zur Verhandlung (Stufe 2) aufgefordert. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer zur Verhandlung aufgefordert. Sollten aufgrund von Punktgleichheit sich mehr als 5 Teilnehmer für die Verhandlung qualifizieren, so wird über das Los die Teilnahme auf 5 Teilnehmer reduziert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung (Stufe 1) werden zur Verhandlung (Stufe 2) aufgefordert. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer zur Verhandlung aufgefordert. Sollten aufgrund von Punktgleichheit sich mehr als 5 Teilnehmer für die Verhandlung qualifizieren, so wird über das Los die Teilnahme auf 5 Teilnehmer reduziert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Seitens der Bewerber können bis zum 25.8.2017 um 23:59 Uhr MEZ Fragen bezüglich der Bekanntmachung an den AG ausschließlich per E-Mail an ausschließlich folgende E-Mail-Adresse gestellt werden:
Fragen, die nicht bis zur vorgenannten Frist bei der angegebenen E-Mail-Adresse eingehen, werden nicht berücksichtigt. Das diesbezügliche Eingangsrisiko liegt beim Bewerber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle beim Ministerium der Finanzen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 5
Quelle: OJS 2017/S 141-289925 (2017-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 230 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Intensivstation der Anästhesie sowie der Neurochirugie im D-Trakt soll erweitert und saniert werden. Die Erweiterung der Stationen erfolgt durch einen Anbau im Norden des D-Traktes. Der Anbau ist im EG sowie 1. OG mit dem Bestand verbunden. Die fußläufige Erschließung erfolgt über das Erdgeschoss des Anbaus und über die Treppenhäuser in das 1. OG. Der barrierefreie Zugang erfolgt über den bestehenden D-Trakt. Die schwierigen Gegebenheiten (Grundwasser, Gründungstiefe, Hochwasser, bestehende Versorgungsgänge) vor Ort, sind bei der Gründung zu berücksichtigen. Weiterhin sind die Wegeführung, Lieferungs- und Transportwege für den laufenden Krankenhausbetrieb bei der Baustelleneinrichtung zu berücksichtigen.
Die Intensivstation der Anästhesie sowie der Neurochirugie im D-Trakt soll erweitert und saniert werden. Die Erweiterung der Stationen erfolgt durch einen Anbau im Norden des D-Traktes. Der Anbau ist im EG sowie 1. OG mit dem Bestand verbunden. Die fußläufige Erschließung erfolgt über das Erdgeschoss des Anbaus und über die Treppenhäuser in das 1. OG. Der barrierefreie Zugang erfolgt über den bestehenden D-Trakt. Die schwierigen Gegebenheiten (Grundwasser, Gründungstiefe, Hochwasser, bestehende Versorgungsgänge) vor Ort, sind bei der Gründung zu berücksichtigen. Weiterhin sind die Wegeführung, Lieferungs- und Transportwege für den laufenden Krankenhausbetrieb bei der Baustelleneinrichtung zu berücksichtigen.
Der Anbau der Erweiterung der Intensivstation ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird. Die Sanierung der bestehenden Intensivstation im D-Trakt kann erst nach Fertigstellung des Anbaus erfolgen. Es wird angestrebt die Sanierungsarbeiten abschnittsweise durchzuführen. Hierzu soll das 1.OG in zwei Abschnitte aufgegliedert werden, die wechselseitig im laufenden Betrieb umgebaut/ saniert werden. Durch den Neubau werden die zu sanierenden Räume im Bestand während der Bauzeit temporär kompensiert. Die Möglichkeit einer späteren Aufstockung des Erweiterungsanbaus ist planerisch zu berücksichtigen. Es ist durch planerische Maßnahmen eine Mindestanzahl von 22 Betten auf der Intensivstation des D-Trakts während der Bauphase zu gewährleisten.
Der Anbau der Erweiterung der Intensivstation ist so zu integrieren, dass der laufende Betrieb weitestgehend nicht eingeschränkt wird. Die Sanierung der bestehenden Intensivstation im D-Trakt kann erst nach Fertigstellung des Anbaus erfolgen. Es wird angestrebt die Sanierungsarbeiten abschnittsweise durchzuführen. Hierzu soll das 1.OG in zwei Abschnitte aufgegliedert werden, die wechselseitig im laufenden Betrieb umgebaut/ saniert werden. Durch den Neubau werden die zu sanierenden Räume im Bestand während der Bauzeit temporär kompensiert. Die Möglichkeit einer späteren Aufstockung des Erweiterungsanbaus ist planerisch zu berücksichtigen. Es ist durch planerische Maßnahmen eine Mindestanzahl von 22 Betten auf der Intensivstation des D-Trakts während der Bauphase zu gewährleisten.