Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße. Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt. Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise - dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden - soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z.B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden. Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden. Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 59/17
Kurze Beschreibung:
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise - dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden - soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z.B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise - dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden - soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z.B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512329
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Die Bauarbeiten sollen bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise - dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden - soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z.B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise - dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden - soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z.B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik /die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architekten-leistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Ein weiterer Anbindungspunkt an bestehenden Gebäude bilden Herzkatheter und Radiologie, beide grenzen an den Neubau der ZNA (zentrale Notaufnahme) an.
Ein definitives Raumprogramm für den Neubau liegt derzeit noch nicht vor, als gesichert gilt der Neubau/Umbau einer Zentralen Notaufnahme mit Liegendkrankenanfahrt, Abklärungseinheit, KV-Praxis und Technikräumen. Die sonstigen Vorstellungen zum Raumprogramm im Neubaubereich sind noch optional zu behandeln, wie z.B. die Räume für die Verwaltung.
Ein definitives Raumprogramm für den Neubau liegt derzeit noch nicht vor, als gesichert gilt der Neubau/Umbau einer Zentralen Notaufnahme mit Liegendkrankenanfahrt, Abklärungseinheit, KV-Praxis und Technikräumen. Die sonstigen Vorstellungen zum Raumprogramm im Neubaubereich sind noch optional zu behandeln, wie z.B. die Räume für die Verwaltung.
Die Gesamtkosten (KG 200-600) incl. der bisher vorgesehenen optionalen Planung (Technikgeschoß, ZNA, 2 optionale Geschoße) betragen ca. 10 Mio. EUR., wobei KG 300 inkl. optionale Planung ca. 6,0 Mio. EUR und KG 400 inkl. Planung ca. 5,0 Mio. EUR ausmachen. Die anrechenbaren Kosten der Medizintechnik werden auf ca. 1,0 Mio. EUR geschätzt.
Die Gesamtkosten (KG 200-600) incl. der bisher vorgesehenen optionalen Planung (Technikgeschoß, ZNA, 2 optionale Geschoße) betragen ca. 10 Mio. EUR., wobei KG 300 inkl. optionale Planung ca. 6,0 Mio. EUR und KG 400 inkl. Planung ca. 5,0 Mio. EUR ausmachen. Die anrechenbaren Kosten der Medizintechnik werden auf ca. 1,0 Mio. EUR geschätzt.
Der Förderantrag ist zum nächstmöglichen Termin einzureichen. Zusammen mit dem Förderantrag muss auch die Bau- und Ausstattungsplanung im Hinblick auf die fachliche Belegung mit eingereicht werden.
Baubeginn soll Anfang/Sommer 2019 sein. Ziel ist es, die Baumaßnahme Ende 2020 fertigzustellen.
Vergeben werden die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 1 + 2.
Stufe 2: Lph. 3 + 4.
Stufe 3: Lph. 5, 6, 7.
Stufe 4: Lph. 8 + 9.
Zusätzliche Informationen:
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Die Bauarbeiten sollen bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ebersberg; 85560; Ebersberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Gesamtumsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A1.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Ingenieure / Techniker (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
A2.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Bauleiter (Mitarbeiter des Büros, die ausschließlich oder hauptsächlich mit der Objektüberwachung betraut werden (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
A2.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Bauleiter (Mitarbeiter des Büros, die ausschließlich oder hauptsächlich mit der Objektüberwachung betraut werden (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Nutzungsspezifische Anlagen für Krankenhäuser (Medizintechnik) im Zusammenhang mit Neubauten, Sanierungen und Umbauten) der letzten 10 Jahre (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Nutzungsspezifische Anlagen für Krankenhäuser (Medizintechnik) im Zusammenhang mit Neubauten, Sanierungen und Umbauten) der letzten 10 Jahre (Abschluss der letzten bearbeiteten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung: Nutzungsspezifische Anlagen für Krankenhäuser (Medizintechnik) im Zusammenhang mit Neubauten, Sanierungen und Umbauten
— Medizin- oder labortechnische Anlagen für Krankenhäuser und Krankenhausabteilungen.
Notaufnahmen (sehr gut vergleichbar).
— Medizin- oder labortechnische Anlagen für andere Einrichtungen (gut vergleichbar),
— Bauen im laufenden Betrieb (sehr gut vergleichbar).
c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Angabe in Prozentpunkten),
d.) Größenordnung des Projekts: Projektkosten (KG 200 - KG 600) hier ca. 10,0 Mio. EUR brutto (davon KG 470: 1,0 Mio. EUR), die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von mindestens 700.000 EUR brutto oder mehr aufweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.1.) Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Medizintechnik): 10 %
2.3.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Nutzungsspezifische Anlagen für Krankenhäuser (Medizintechnik) im Zusammenhang mit Neubauten, Sanierungen und Umbauten: 70 %
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase im Zeitraum 01.01.2008 bis 31.12.2017 erfolgt ist. Es werden die Leistungen gewertet, die für das jeweilige Projekt bis zum 31.12.2017 erbracht wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase im Zeitraum 01.01.2008 bis 31.12.2017 erfolgt ist. Es werden die Leistungen gewertet, die für das jeweilige Projekt bis zum 31.12.2017 erbracht wurden.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Medizin- oder labortechnische Anlagen für Krankenhäuser und Krankenhausabteilungen, Notaufnahmen (sehr gut.
Vergleichbar).
— Medizin- oder labortechnische Anlagen für andere Einrichtungen (gut vergleichbar),
— Bauen im laufenden Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2 - 8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (sehr gut vergleichbar, wenn mind. 90 Prozent in den.
Leistungsphasen aller gefragten Anlagengruppen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von ca. 10,0 Mio. EUR brutto (davon KG 470: ca. 1,0 Mio. EUR), die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von mindestens 700.000 EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von ca. 10,0 Mio. EUR brutto (davon KG 470: ca. 1,0 Mio. EUR), die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von mindestens 700.000 EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
Das Formular "Teilnahmeantrag" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion "Teilnahmeanträge") oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion "Teilnahmeanträge") oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY9RX.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 245-512329 (2017-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Die Kreisklinik Ebersberg beabsichtigt den Neubau der Notaufnahme. Die Klinik / die neue ZNA (zentrale Notaufnahme) liegt relativ zentral an einer Ausfallstraße.
Im Rahmen des Gesamtprojektes werden Vergabeverfahren für Projektsteuerung, Architektenleistungen, Tragwerksplanerleistungen, sowie Technische Ausrüstung HLS, ELT und Medizintechnik durchgeführt.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Baumaßnahme soll sich in den Bestand einfügen. Die Notaufnahme soll an die bestehenden Gebäude angrenzen (Anbau). Der angrenzende Bestand muss daher teilweise umgebaut werden.
Vergeben werden stufenweise die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik), Lph. 1-9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i.V.m. Anlage 15, Nr. 15.1.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Die Notaufnahme soll ebenerdig gebaut werden, möglicherweise – dies muss aber erst im Hinblick auf das Raumprogramm untersucht werden – soll auch ein oder mehrere, weitere Stockwerke über der Notaufnahme z. B. für die Verwaltung oder andere Nutzungen gebaut werden.
Ein definitives Raumprogramm für den Neubau liegt derzeit noch nicht vor, als gesichert gilt der Neubau/Umbau einer Zentralen Notaufnahme mit Liegendkrankenanfahrt, Abklärungseinheit, KV-Praxis und Technikräumen. Die sonstigen Vorstellungen zum Raumprogramm im Neubaubereich sind noch optional zu behandeln, wie z. B. die Räume für die Verwaltung.
Ein definitives Raumprogramm für den Neubau liegt derzeit noch nicht vor, als gesichert gilt der Neubau/Umbau einer Zentralen Notaufnahme mit Liegendkrankenanfahrt, Abklärungseinheit, KV-Praxis und Technikräumen. Die sonstigen Vorstellungen zum Raumprogramm im Neubaubereich sind noch optional zu behandeln, wie z. B. die Räume für die Verwaltung.
Vergeben werden die Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 7 (Medizintechnik) gem. § 55 Abs. 1 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15, Nr. 15.1, Leistungsphasen 1-9.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Lph. 1 + 2
Stufe 2: Lph. 3
Stufe 3: Lph. 5, 6, 7
Stufe 4: Lph. 8 + 9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ebersberg 85560 Ebersberg
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-06 📅
Name: PKT GmbH
Postanschrift: Barmseestraße 2
Postort: München
Postleitzahl: 81477
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.