Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen: — Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit zwei Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und drei Dampferzeugern (DE 2 – 4) und, — GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus zwei Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht. Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit zwei gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-08.
Auftragsbekanntmachung (2017-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Kraftwerke
Kurze Beschreibung:
Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen:
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit zwei Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und drei Dampferzeugern (DE 2 – 4) und,
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus zwei Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit zwei gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen:
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit zwei Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und drei Dampferzeugern (DE 2 – 4) und,
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus zwei Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit zwei gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Kraftwerke📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: EVH GmbH
Postanschrift: Bornknechtstr. 5
Postleitzahl: 06108
Postort: Halle
Kontakt
Internetadresse: http://www.evh.de🌏
E-Mail: nico.burschil@evh.de📧
Telefon: +49 345/5812280📞
Fax: +49 345/5811779 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E74462776🌏
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden müssen.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet.
6. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
7. Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
8. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bewerberbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die genannte Kontaktadresse zu übermitteln.
9. Der Umschlag/ das geschlossene Behältnis ist mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen.
10. Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
11. Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter (www.subreport-elvis.de) mit dem Betreff ,,KWK35_GL_BT_GA" zu stellen und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0) 221-98 578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 5. Januar 2018 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bewerber/ Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
12. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
13. Die Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einzureichen. Der Datenträger ist mit dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu beschriften.
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden müssen.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet.
6. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
7. Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
8. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bewerberbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die genannte Kontaktadresse zu übermitteln.
9. Der Umschlag/ das geschlossene Behältnis ist mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen.
10. Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
11. Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter (www.subreport-elvis.de) mit dem Betreff ,,KWK35_GL_BT_GA" zu stellen und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0) 221-98 578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 5. Januar 2018 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bewerber/ Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
12. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
13. Die Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einzureichen. Der Datenträger ist mit dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu beschriften.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen:
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit zwei Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und drei Dampferzeugern (DE 2 – 4) und,
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus zwei Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit zwei gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit zwei gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Das Los GL_BT_GA beinhaltet im Wesentlichen die bautechnischen Liefer- und Leistungsumfänge für die Errichtung des Neubaus Block C, einschl. Aufzug und Krananlagen und die Umbaumaßnahmen der Blöcke A und B.
Der Neubau Block C hat die folgenden Hauptabmessungen:
— Länge: ca. 32,00 m,
— Breite: ca. 25,00 m,
— Höhe: ca. 21,60 m (OK Attika).
Der einheitliche quaderförmige Baukörper vereint zwei funktionale Gebäudeteile:
— das Schalthaus als mehrgeschossiges Stahlbetongebäude,
— das Maschinenhaus als Stahlbauhalle, die sich an das massive Schalthaus anlehnt und dieses überbaut.
Das Schalthaus ist in 4 Etagen und einen Kabelkeller aufgeteilt.
Die baulichen Maßnahmen an den Blöcken A und B sind im Wesentlichen für die folgende Modernisierungsmaßnahmen erforderlich:
— Neue Zusatzkessel,
— Nachrüstung von Bypass-Kaminen zur Verkürzung der Anfahrzeiten der Gasturbinen.
Außerdem können kleinere Gründungs- und Stahlbaumaßnahmen erforderlich werden.
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Halle (Saale).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Vorzulegende Unterlagen:
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist;
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;
3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen;
5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— alle Mitglieder aufgeführt sind,
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/ oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/ oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.
6. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
6. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
7. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
7. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre in Kopie;
2. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre;
3. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation.
5. Verpflichtungserklärung, dass das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt vom 19.11.2012 (LVG LSA) - insbesondere §§ 10 und 12 LVG LSA - eingehalten wird. Sofern der Bewerber beabsichtigt, Nachunternehmer einzusetzen, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch diese Unternehmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 13 LVG LSA).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Verpflichtungserklärung, dass das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt vom 19.11.2012 (LVG LSA) - insbesondere §§ 10 und 12 LVG LSA - eingehalten wird. Sofern der Bewerber beabsichtigt, Nachunternehmer einzusetzen, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch diese Unternehmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 13 LVG LSA).
6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
(a) Personenschäden 10 000 000 EUR;
(b) Sach-/ Vermögensschäden, sonstige Schäden 10 000 000 EUR. Die Maximierung derErsatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(b) Sach-/ Vermögensschäden, sonstige Schäden 10 000 000 EUR. Die Maximierung derErsatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.
Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen über die Erbringung von Leistungen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre.
2. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s, stellvertretenden Projektleiter/s sowie Teilprojektleiter/s inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen.
2. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s, stellvertretenden Projektleiter/s sowie Teilprojektleiter/s inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen.
3. Nachweis (Zertifikat) über die Einrichtung eines Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm EN ISO 9001.
4. Eigenerklärung über die vorhandene Qualifikation des Bewerbers zur Erstellung der nötigen genehmigungsrelevanten Unterlagen unter Beachtung der am Projektort geltenden Gesetze, Verordnungen und Vorschriften.
5. Eigenerklärung über die systemgerechte Anwendung des Kraftwerks-Kennzeichnungssystem gemäß Projektrichtlinie 000VPABD01102.
6. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen Bestimmungen wie z.B. Maschinenrichtlinie, Druckgeräterichtlinie, Produktsicherheitsgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsschutzgesetz, Bundesimmissionsschutzgesetz, DIN-EN oder DIN-Normen, technischen Regeln, VGB, VDI, VDE, DVGW und VDS.
6. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen Bestimmungen wie z.B. Maschinenrichtlinie, Druckgeräterichtlinie, Produktsicherheitsgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Arbeitsschutzgesetz, Bundesimmissionsschutzgesetz, DIN-EN oder DIN-Normen, technischen Regeln, VGB, VDI, VDE, DVGW und VDS.
7. Eigenerklärung über die Verwendung des SI-Einheitensystems für alle technischen Angaben und Dokumentationen.
8. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts in deutscher Sprache.
9. Eigenerklärung zur Erstellung und Benennung der Dokumentation in deutscher Sprache sowie zur Übergabe mittels der projekteigenen Datenbank entsprechend VGB-S-831 (vormals VGB-R-171).
10. Eigenerklärung 3D-Modell und Zeichnungserstellung sowie Dokumentenaustausch zwischen den Projektpartnern.
11. Eigenerklärung DokuDBV6 – Anwendung und Nutzungsbedingungen.
Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.
Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Vorlage von zwei Referenzen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind und innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht wurden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf der Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Eignungskriterien sind dabei: Gesamtumsatz des Bewerbers [10 %], Umsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind [20 %]; Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) [50 %] und Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters sowie der Teilprojektleiter [20 %].
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf der Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Eignungskriterien sind dabei: Gesamtumsatz des Bewerbers [10 %], Umsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind [20 %]; Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) [50 %] und Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters, stellvertretenden Projektleiters sowie der Teilprojektleiter [20 %].
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrages verwenden müssen.
2. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.
4. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.
5. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet.
6. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.
7. Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.
8. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bewerberbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die genannte Kontaktadresse zu übermitteln.
9. Der Umschlag/ das geschlossene Behältnis ist mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen.
10. Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
11. Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter (www.subreport-elvis.de) mit dem Betreff ,,KWK35_GL_BT_GA" zu stellen und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0) 221-98 578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 5. Januar 2018 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bewerber/ Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
11. Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter (www.subreport-elvis.de) mit dem Betreff ,,KWK35_GL_BT_GA" zu stellen und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail: ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0) 221-98 578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 5. Januar 2018 (Ortszeit: 12:00 Uhr) eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bewerber/ Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
12. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
13. Die Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einzureichen. Der Datenträger ist mit dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu beschriften.
13. Die Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat den vollständigen Teilnahmeantrag und das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einzureichen. Der Datenträger ist mit dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zu beschriften.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind
– bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 239-496792 (2017-12-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen:
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit 2 Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und 3 Dampferzeugern (DE 2 – 4) und
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus 2 Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit 2 gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Die EVH GmbH betreibt am Standort Halle Dieselstraße ein Heizkraftwerk, das aus den beiden Anlagen:
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit 2 Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und 3 Dampferzeugern (DE 2 – 4) und
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus 2 Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit 2 gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Heizwerk (Wärmeerzeugungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme mit 2 Heißwasserkesseln (HWK 1 und 2) und 3 Dampferzeugern (DE 2 – 4) und
— GuD-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und Fernwärme, bestehend aus 2 Blöcken mit je einer Gasturbine, einem Abhitzekessel mit Zusatzfeuerung und einer Dampfturbine (Block A und B) besteht.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit 2 gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
Die EVH GmbH beabsichtigt die Ertüchtigung und Erweiterung der GuD-Anlage. Ertüchtigt wird die im Jahr 2005 modernisierte GuD-Anlage mit 2 gleichen Gas- und Dampfturbinen-Blöcken (Blöcke A und B) mit Fernwärmeauskopplung, einer elektrischen Leistung von 47 MW und einer Fernwärmeleistung von 55 MW je Block sowie einem Fernwärmespeicher mit einer Speicherkapazität von 280 MWh. Die bestehende GuD-Anlage wird um einen Block C mit einer elektrischen Leistung von etwa 50 MW erweitert.
— Länge: ca. 32 m,
— Breite: ca. 25 m,
Der einheitliche quaderförmige Baukörper vereint 2 funktionale Gebäudeteile:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Halle (Saale)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-16 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.