Landesprogramm zur Demokratieförderung und Rechtsextremismusbekämpfung

Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Sch

— Aufbau und Betrieb einer zentralen Fachstelle Demokratiepädagogik im Rahmen des Landesprogramms zur Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus,
— Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Lübeck / Itzehoe / Flensburg durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-16 Auftragsbekanntmachung
2017-11-02 Ergänzende Angaben
2017-12-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Kurze Beschreibung:
— Aufbau und Betrieb einer zentralen Fachstelle Demokratiepädagogik im Rahmen des Landesprogramms zur Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus, — Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Lübeck / Itzehoe / Flensburg durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schleswig-Holstein 🏙️
Lübeck, Kreisfreie Stadt 🏙️
Steinburg 🏙️
Flensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: florian.seelig@gmsh.de 📧
Telefon: +49 431/599-1479 📞
Fax: +49 431/599-1465 📠
URL der Dokumente: http://www.e-vergabe-sh.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.e-vergabe-sh.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-19 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 201-413709
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: — Erklärung, dass Sie gem. § 17 Abs. 7 VgV mit einer verkürzten Angebotsfrist von 14 Tagen einverstanden sind. Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um eine Dienstleistung gem. § 130 Abs. 1 GWB und § 64VgV. Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen(Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. Fragen zur Ausschreibung Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 6. November 2017 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist. Mit dem Angebot, im zweiten Verfahrensschritt, sind folgende Unterlagen einzureichen: a) detailliertes Konzept, b) Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Personals, c) Preisblatt, d) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen, e) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle), f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239). Bewertungsmatrix Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt. Präsentation / Verhandlungsgespräche Eventuelle Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 13.12.2017 statt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Aufbau und Betrieb einer zentralen Fachstelle Demokratiepädagogik im Rahmen des Landesprogramms zur Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus,
— Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Lübeck / Itzehoe / Flensburg durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Bezeichnung des Loses: Aufbau und Betrieb einer zentralen Fachstelle Demokratiepädagogik im Rahmen des Landesprogramms zur Demokratieförderung und gegen Rechtsextremismus
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Für die Entwicklung, Umsetzung und Fortentwicklung zentraler demokratiepädagogischer Konzepte für Schleswig-Holstein soll eine Stelle eingerichtet werden.
Die demokratiepädagogische Fachkraft soll als landesweit zuständige Bildungs-, Beratungs- und Informationsstelle tätig sein, die eine Vernetzung der Maßnahmen und Aktivitäten gewährleistet und Bausteine für die Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie den Methodentransfer entwickelt, um demokratisches Handeln breit zu verankern.
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Aufgaben im Einzelnen:
— Entwicklung von Bausteinen der Demokratiepädagogik für die Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren,
— Methodentransfer und Vermittlung der Bausteine,
— Fortbildung der Beraterinnen/Berater der Landes- und Bundesprogramme gegen Formen des Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Schleswig-Holstein,
— systematische Dokumentation der pädagogischen Maßnahmen in Abstimmung mit dem Landesdemokratiezentrum und, soweit im schulischen Kontext durchgeführt, mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur,
— Überprüfung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen und entsprechende Dokumentation,
— kontinuierliche Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum, Beteiligung bei der Außendarstellung des Projektes – einer mit dem Landesdemokratiezentrum abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit,
— Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Regional- und Themenforen und Veranstaltungen des Landesdemokratiezentrums.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann jährlich verlängert werden. Die Laufzeit des Landesprogramms ist abhängig von der Bereitstellung der Haushaltsmittel durch den Gesetzgeber und der entsprechenden Haushaltsbeschlüsse.
Bezeichnung des Loses: Aufbau und Betrieb einer Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus im Landgerichtsbezirk Lübeck
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Lübeck durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus
Details zur Beratung:
— Entgegennahme der Beratungsanfragen und zeitnahe Reaktion auf Anfragen im Kontext (gewaltförmiger) Aktionen und insbesondere rechtsextremer Handlungen im öffentlichen Raum wie Demonstrationen, Konzerte sowie im Kontext von rechter Agitation und Propaganda und von Mobilisierungen gegen Flüchtlingsunterkünfte sowie zur Unterstützung in der Flüchtlingsarbeit Engagierter bei der Bewältigung von Anfeindungen durch Zuwanderungsgegnerinnen und -gegner,
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— qualifizierte und kurzfristige Erstrecherche und Dokumentation,
— erste Bewertung des Einzelfalls:
o Benennung von einzubeziehenden Ansprechpartnern und Netzwerken vor Ort,
o Entwurf einer pädagogischen Maßnahme/eines Beratungsangebotes,
o Ziel(e) der pädagogischen Maßnahme/ der Beratung,
o eine Zeitplanung für den Beratungsprozess,
o ggf. Vermittlung von professioneller Ausstiegs- oder Opferberatung
— systematische Dokumentation und operative Auswertung / Analyse, inklusive Reflektion und Bewertung des Beratungsprozesses sowie der pädagogischen Maßnahmen durch Ratsuchende sowie Beraterinnen und Berater,
— kontinuierliche Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum durch halbjährliche Sachberichte (inklusive statistische Daten im Rahmen des Monitorings) und bei Bedarf kurzfristige Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum,
— Bereitschaft zur externen Prozess- und Wirkungsevaluation,
— Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von
Regional- und Themenforen und Veranstaltungen des Landesdemokratiezentrums,
Facharbeitskreisen des Landesdemokratiezentrums,
— Beteiligung bei der Außendarstellung des Landesprogramms im Rahmen einer mit dem Landesdemokratiezentrums abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit, ggf. Entwicklung von Informationsmaterial,
— Teilnahme an Veranstaltungen (Fortbildungen, Fachtagungen, Erfahrungsaustausche),
— Durchführung von Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen in Kindertagesstätten, allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie im Bereich der Jugendhilfe in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH),
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— Erstellung von regelmäßigen Dokumentationen über die im schulischen Kontext durchgeführten Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und für das Landesdemokratiezentrum,
— Nutzen von Kooperationsmöglichkeiten mit der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig- Holstein, mit Volkshochschulen als Träger der Erwachsenenbildung sowie mit kommunalen Präventionsräten,
— Zusammenarbeit mit vorhandenen lokalen Initiativen und Netzwerken,
— überregionaler Informationsaustausch über die Entwicklung rechtsextremistischer Umtriebe zwischen den Netzwerken, Initiativen und Bündnissen.
Bezeichnung des Loses: Aufbau und Betrieb einer Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus im Landgerichtsbezirk Itzehoe
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Itzehoe durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus
Bezeichnung des Loses: Aufbau und Betrieb einer Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus im Landgerichtsbezirk Flensburg
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Flensburg durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schleswig-Holstein.
Lübeck.
Itzehoe.
Flensburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, dass:
— Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind und
— keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen,
— evtl. Selbstreinigungsmaßnahmen, die Ausschluss verhindern nach § 125 GWB.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2. Aussagekräftige Darstellung des Unternehmens oder Vereins mit Angabe von: Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland, Gründungsdatum für dieses Segment und Historie, Umsatz, max. 4 DIN A 4 Seiten.
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3. Eigenerklärung über mindestens 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2014 – 2016) erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Öffentlicher Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
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4. Mit Ihrem Teilnahmeantrag ist ein Grobkonzept zur Umsetzung zum Aufbau und Betrieb der Fach- und Beratungsstellen vorzulegen. Das Grobkonzept soll sich auf die unter II.2.4) Beschreibung der Beschaffung bekannt gegebene Aufgabenstellung beziehen.
5. Eigenerklärung über die persönliche Eignung und Berufserfahrung des möglichen einzusetzenden Personals.
6. Eigenerklärung, dass Ihr Auszug aus dem Gewerbezentralregister bzw. Vereinsregister keine negativen Eintragungen enthält.
Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug bzw. einen Vereinsregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
7. Eigenerklärung, ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Eigenerklärung ist dem Teilnahmeantrag beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen
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ist.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe Matrix, die unter www.e-vergabe-sh.de in Verbindung mit dieser Bekanntmachung veröffentlicht wurde.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 07:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: www.e-vergabe-sh.de 🌏
URL der Teilnahme: www.e-vergabe-sh.de 🌏
URL der Dokumente: www.e-vergabe-sh.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— Erklärung, dass Sie gem. § 17 Abs. 7 VgV mit einer verkürzten Angebotsfrist von 14 Tagen einverstanden sind.
Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um eine Dienstleistung gem. § 130 Abs. 1 GWB und § 64VgV.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen(Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung.
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Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen.
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Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 6. November 2017 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
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Mit dem Angebot, im zweiten Verfahrensschritt, sind folgende Unterlagen einzureichen:
a) detailliertes Konzept,
b) Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Personals,
c) Preisblatt,
d) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen,
e) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle),
f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239).
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Präsentation / Verhandlungsgespräche
Eventuelle Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 13.12.2017 statt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431/988-4640 📞
Fax: +49 431/988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 119 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 15 VgV. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz bleibt unberührt.(§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…)
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— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR FB 812
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1112 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 431599-1479 📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2017/S 201-413709 (2017-10-16)
Ergänzende Angaben (2017-11-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 212-440932
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 201-413709
ABl. S-Ausgabe: 212
Quelle: OJS 2017/S 212-440932 (2017-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 209 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 431 / 599-1479 📞
Fax: +49 431 / 599-1465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520215
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: — Erklärung, dass Sie gem. § 17 Abs. 7 VgV mit einer verkürzten Angebotsfrist von 14 Tagen einverstanden sind. Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um eine Dienstleistung gem. § 130 Abs. 1 GWB und § 64VgV. Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen(Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i.S.d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. Fragen zur Ausschreibung. Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 6. November 2017 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist. Mit dem ANGEBOT, im zweiten Verfahrensschritt, sind folgende Unterlagen einzureichen: a) detailliertes Konzept, b) Angaben zur Qualifikation und Erfahrung des Personals, c) Preisblatt, d) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen, e) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle), f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239). Bewertungsmatrix. Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt. Präsentation / Verhandlungsgespräche. Eventuelle Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 13. Dezember 2017 statt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
– Entwicklung von Bausteinen der Demokratiepädagogik für die Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren,
– Methodentransfer und Vermittlung der Bausteine.
– Fortbildung der Beraterinnen/Berater der Landes- und Bundesprogramme gegen Formen des Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Schleswig-Holstein,
– systematische Dokumentation der pädagogischen Maßnahmen in Abstimmung mit dem Landesdemokratiezentrum und, soweit im schulischen Kontext durchgeführt, mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur,
– Überprüfung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen und entsprechende Dokumentation,
– kontinuierliche Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum, Beteiligung bei der Außendarstellung des Projektes – einer mit dem Landesdemokratiezentrum abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit,
– Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Regional- und Themenforen und Veranstaltungen des Landesdemokratiezentrums.
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Lübeck durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.
– Entgegennahme der Beratungsanfragen und zeitnahe Reaktion auf Anfragen im Kontext (gewaltförmiger) Aktionen und insbesondere rechtsextremer Handlungen im öffentlichen Raum wie Demonstrationen, Konzerte sowie im Kontext von rechter Agitation und Propaganda und von Mobilisierungen gegen Flüchtlingsunterkünfte sowie zur Unterstützung in der Flüchtlingsarbeit Engagierter bei der Bewältigung von Anfeindungen durch Zuwanderungsgegnerinnen und -gegner,
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– qualifizierte und kurzfristige Erstrecherche und Dokumentation,
– erste Bewertung des Einzelfalls:
–– Benennung von einzubeziehenden Ansprechpartnern und Netzwerken vor Ort,
–– Entwurf einer pädagogischen Maßnahme/eines Beratungsangebotes,
–– Ziel(e) der pädagogischen Maßnahme/ der Beratung,
–– eine Zeitplanung für den Beratungsprozess,
–– ggf. Vermittlung von professioneller Ausstiegs- oder Opferberatung.
– systematische Dokumentation und operative Auswertung / Analyse, inklusive Reflektion und Bewertung des Beratungsprozesses sowie der pädagogischen Maßnahmen durch Ratsuchende sowie Beraterinnen und Berater.
– kontinuierliche Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum durch halbjährliche Sachberichte (inklusive statistische Daten im Rahmen des Monitorings) und bei Bedarf kurzfristige Berichterstattung gegenüber dem Landesdemokratiezentrum,
– Bereitschaft zur externen Prozess- und Wirkungsevaluation,
– Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von
Regional- und Themenforen und Veranstaltungen des Landesdemokratiezentrums,
Facharbeitskreisen des Landesdemokratiezentrums.
– Beteiligung bei der Außendarstellung des Landesprogramms im Rahmen einer mit dem Landesdemokratiezentrums abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit, ggf. Entwicklung von Informationsmaterial,
– Teilnahme an Veranstaltungen (Fortbildungen, Fachtagungen, Erfahrungsaustausche),
– Durchführung von Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen in Kindertagesstätten, allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie im Bereich der Jugendhilfe in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH),
Mehr anzeigen
– Erstellung von regelmäßigen Dokumentationen über die im schulischen Kontext durchgeführten Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und für das Landesdemokratiezentrum,
– Nutzen von Kooperationsmöglichkeiten mit der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig- Holstein, mit Volkshochschulen als Träger der Erwachsenenbildung sowie mit kommunalen Präventionsräten,
– Zusammenarbeit mit vorhandenen lokalen Initiativen und Netzwerken,
– überregionaler Informationsaustausch über die Entwicklung rechtsextremistischer Umtriebe zwischen den Netzwerken, Initiativen und Bündnissen.
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Itzehoe durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.
– systematische Dokumentation und operative Auswertung / Analyse, inklusive Reflektion und Bewertung des Beratungsprozesses sowie der pädagogischen Maßnahmen durch Ratsuchende sowie Beraterinnen und Berater,
– Mitwirkung bei der Organisation und Durchführung von Facharbeitskreisen des Landesdemokratiezentrums,
– Erstellung von regelmäßigen Dokumentationen über die im schulischen Kontext durchgeführten Präventions- und Fortbildungsveranstaltungen für das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und für das Landesdemokratiezentrum.
Gewährleistung einer Beratungsstruktur im Landgerichtsbezirk Flensburg durch den Aufbau und Betrieb von Beratungsstellen für Präventions- und demokratiepädagogische Angebote gegen Rechtsextremismus.
–– eine Zeitplanung für den Beratungsprozess.
– ggf. Vermittlung von professioneller Ausstiegs- oder Opferberatung,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schleswig-Holstein
Itzehoe

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schlüssigkeit und Qualität des Angebotes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-21 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i.S.d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen.
Mehr anzeigen
Fragen zur Ausschreibung.
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 6. November 2017 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mehr anzeigen
Mit dem ANGEBOT, im zweiten Verfahrensschritt, sind folgende Unterlagen einzureichen:
f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.05.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239).
Bewertungsmatrix.
Präsentation / Verhandlungsgespräche.
Eventuelle Verhandlungsgespräche/Präsentationen finden voraussichtlich am 13. Dezember 2017 statt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 431 / 988-4640 📞
Fax: +49 431 / 988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 119 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 15 VgV. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz bleibt unberührt.(§ 160 Abs. 3 Nr. 1GWB), (...).
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Quelle: OJS 2017/S 247-520215 (2017-12-22)