Leistungen der Generalplanung für die Grundinstandsetzung Hauptgebäude der Fichtenberg-Oberschule

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau

Die Fichtenberg-Oberschule ist in einem denkmalgeschützten 3-flügeligen Bau aus dem Jahr 1911 untergebracht.
Die Aula sowie Fassade und Fenster des Ostflügel werden aktuell im Rahmen einer Vorabmaßnahme bis vsl. 4. Q 2017 saniert.
Die zu vergebende Maßnahme behandelt die beiden verbleibenden Flügel und die Innensanierung des Ostflügels mit Ausnahme der Aula.
Während der Sanierung wird der Schulbetrieb weitergeführt werden, der Freizug kann daher nur flügelweise erfolgen, was zu vsl. 2-3 Bauabschnitten führen wird.
Schwerpunkte sind dabei: Sanierung der Sanitärbereiche, die Erfüllung aktueller Brandschutzerfordernisse, eine Schadstoffsanierung und die Verbesserung der Barrierefreiheit, hier vor Allem mit Augenmerk auf den Förderschwerpunkt der Schule in Bezug auf Sehbehinderungen. Koordination mit den Denkmalschutzbehörden wird erwartet.
Die geprüfte Vorplanungsunterlage (VPU) wird in Teilen als Projektinformation zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-28 Auftragsbekanntmachung
2017-12-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 185_FB_OS_GP
Kurze Beschreibung:
Die Fichtenberg-Oberschule ist in einem denkmalgeschützten 3-flügeligen Bau aus dem Jahr 1911 untergebracht. Die Aula sowie Fassade und Fenster des Ostflügel werden aktuell im Rahmen einer Vorabmaßnahme bis vsl. 4. Q 2017 saniert. Die zu vergebende Maßnahme behandelt die beiden verbleibenden Flügel und die Innensanierung des Ostflügels mit Ausnahme der Aula. Während der Sanierung wird der Schulbetrieb weitergeführt werden, der Freizug kann daher nur flügelweise erfolgen, was zu vsl. 2-3 Bauabschnitten führen wird. Schwerpunkte sind dabei: Sanierung der Sanitärbereiche, die Erfüllung aktueller Brandschutzerfordernisse, eine Schadstoffsanierung und die Verbesserung der Barrierefreiheit, hier vor Allem mit Augenmerk auf den Förderschwerpunkt der Schule in Bezug auf Sehbehinderungen. Koordination mit den Denkmalschutzbehörden wird erwartet. Die geprüfte Vorplanungsunterlage (VPU) wird in Teilen als Projektinformation zur Verfügung gestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 045-082609
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen: Informationen zum Verhandlungsverfahren; — Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag Objektplanung Gebäude und Fachplanung TGA; LHO/AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fichtenberg-Oberschule ist in einem denkmalgeschützten 3-flügeligen Bau aus dem Jahr 1911 untergebracht.
Die Aula sowie Fassade und Fenster des Ostflügel werden aktuell im Rahmen einer Vorabmaßnahme bis vsl. 4. Q 2017 saniert.
Die zu vergebende Maßnahme behandelt die beiden verbleibenden Flügel und die Innensanierung des Ostflügels mit Ausnahme der Aula.
Während der Sanierung wird der Schulbetrieb weitergeführt werden, der Freizug kann daher nur flügelweise erfolgen, was zu vsl. 2-3 Bauabschnitten führen wird.
Schwerpunkte sind dabei: Sanierung der Sanitärbereiche, die Erfüllung aktueller Brandschutzerfordernisse, eine Schadstoffsanierung und die Verbesserung der Barrierefreiheit, hier vor Allem mit Augenmerk auf den Förderschwerpunkt der Schule in Bezug auf Sehbehinderungen. Koordination mit den Denkmalschutzbehörden wird erwartet.
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Die geprüfte Vorplanungsunterlage (VPU) wird in Teilen als Projektinformation zur Verfügung gestellt.
Es sollen Generalplanerleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben werden. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung oder von der Fachplanung TGA mit zu leisten.
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1. Objektplanung HOAI §§ 34 bis 35, LPH 3-9:
Der Auftrag umfasst folgende Leistungsphasen (LPH):
LPH 3 – Entwurfsplanung,
LPH 4 – Genehmigungsplanung,
LPH 5 – Ausführungsplanung,
LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe,
LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
LPH 9 – Objektbetreuung,
2. Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56, LPH 3-9
Anlagengruppe 1 bis 8:
AG 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
AG 2) Wärmeversorgung;
AG 3) Lufttechnische Anlagen;
AG 4) Starkstromanlagen;
AG 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
AG 6) Förderanlagen;
AG 7) nutzungsspezifische Anlagen;
AG 8) Gebäudeautomation;
LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung,
siehe Vergabeunterlagen.
Die Gesamtkosten netto (KG 200-700) für die vergebene Teilmaßnahme „Sanierung des Bestandsgebäudes“ einschließlich der Außenanlagen betragen 17 300 000 EUR. Die Baumaßnahme wird aus Haushaltsmitteln finanziert.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme wird vsl. bis Ende 2020 erfolgen. Die Abrechnung hat parallel dazu zu erfolgen, kann ggf. bis zu 1 Jahr nachlaufen.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (LPH 9 – Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Grundlage der Planung der Baumaßnahme wird die geprüfte Vorplanungsunterlage (VPU) v. 18.11.2016.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Sonderfachleute (z. B. Schadstoffsanierung), Brandschutzgutachter, Tragwerksplaner, Sicherheitskoordinatoren sowie weitere Gutachter gehören.
Dauer: 39 Tage
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen: Informationen zum Verhandlungsverfahren;
— Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag Objektplanung Gebäude und Fachplanung TGA; LHO/AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fichtenberg-Oberschule, Rothenburgstraße 18/19, 12165 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen.
2. Erklärung zur Eintragung in Handels – oder Berufsregister.
3. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens.
4. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen und zu unterschreiben. Die EEE kann in Papierform mit Unterschrift oder per Telefax mit Unterschrift auf der Telefaxvorlage dem Auftraggeber übermittelt werden. Nichtvorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (siehe Ziffer VI.3).
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber- /Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien / Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer / Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss).
Es ist zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten, Eignungskriterien Stellung zu nehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien / Vorschriften / Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein Allgemeines Infoblatt zum Down- / Upload der EEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE eingestellt. Bitte beachten!
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs.(1) Nr. 3 und (4) Nr. 2) VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
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Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
— Anforderungen an den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (hier: Objektplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung) für die letzten 3 Jahre (2014-2016) gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV.
Mindeststandards:
— Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss erbracht werden.
— Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der spezifische durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2014-2016) bezogen auf die Geschäftsfelder Objektplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung unter 900 000 EUR (netto) liegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Erklärungen und entsprechende Nachweise sind auf Anforderung einzureichen:
— Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV) des Bewerbers der letzten 3 (2014-2016) Jahre.
— Benennung der vorgesehenen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul – oder Fachhochschulausbildung (Dipl.- Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig) sowie Weiterbildung mit Abschluss (als Nachweis dienen Zeugniskopien oder Urkunden für den jeweiligen Abschluss) und Berufsjahre nach der Ausbildung. Persönliche Referenzen mit Angaben zum Bearbeitungsumfang, zu den Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276 KG 300 bis 400, zum Bearbeitungszeitraum und ggfls. Übergabe an den Bauherren.
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[1.] Referenzen nach § 46 Abs. (3) Nr. 1 VgV:
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der LPH 8, Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 300+400, Anschrift, Ansprechpartner, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privater Auftraggeber.
Es sind 2 Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis d) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d.h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein, d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 3 Jahre zurückliegen d. h. bis vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9 unter Pkt. [1.] genannten Kriterien/Unterkriterien.
[2] Vorgesehene Projektbeteiligte nach § 46 Abs. [1] und [3] Nr. 2 und 6 VgV:
Benennung der vorgesehenen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.- Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig) sowie Weiterbildung mit Abschluss (als Nachweis dienen Zeugniskopien oder Urkunden für den jeweiligen Abschluss) und Berufsjahre nach der Ausbildung. Persönliche Referenzen mit Angaben zum Bearbeitungsumfang, zu den Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276 KG 300 bis 400, zum Bearbeitungszeitraum und ggfls. Übergabe an den Bauherren.
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Mindeststandards:
[zu 1.] bei der Referenz müssen die Bauwerkskosten (KG 300 -400) mind. 5 000 000 EUR (brutto) betragen und die LPH 3-5 müssen in eigener Leistung erbracht worden sein.
[zu 2.] Alle Mitglieder des Projektteams müssen über die geforderten Abschlüsse verfügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Qualifikation des Auftragnehmers: Architekten und Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB / BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV - Stand 22.6.2016,
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322 – Stand 4.11.2016,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen IV 306 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft IV 307 F.
Die in der Bekanntmachung benannten weiteren Bescheinigungen und Nachweise sowie sonstige Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, wenn nichts anderes ausgeführt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/Unterkriterien Punkte vergeben:
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[1.] Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziff. III.1.3 Nr. 2: max. 170 Pkt.
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 70 Pkt. als Summe folgender Unterkriterien bewertet. Eine Wertung erfolgt nur, wenn alle Bedingungen Ziff. III.1.3) [2] a) bis d) erfüllt sind! Zusätzlich können max. 30 Punkte erreicht werden, wenn mindestens ein Referenzobjekt die Kriterien 1.6/1.7 erfüllt.
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[1.1] Übereinstimmung mit vorgesehenem Generalplanungsteam max. 10 Pkt.
— 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die HOAI-Leistungen Objektplanung und Fachplanung TGA (Anlagengruppen 1 bis 8) von dem Bieter (Generalplaner oder Bietergemeinschaft) erbracht wurden, der auch für das zu vergebende Bauvorhaben als entsprechender HOAI-Leister benannt wird.
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[1.2] – 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der für das zu vergebende Bauvorhaben benannte Gesamtprojektleiter bzw. stellvertretende Gesamtprojektleiter auch in dem Referenzprojekt die Gesamtprojektleitung hatte.
[1.3] – 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn zusätzlich zu den LPH 3-5 auch die LPH 6-9 erbracht wurden.
[1.4] – 10 Pkt., wenn die Bauwerkskosten KG 300 und 400 mind. 10 000 000 EUR (brutto) betragen.
[1.5] – 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Sanierung handelt.
Nachstehende Punkte werden insgesamt nur höchstens ein Mal zusätzlich vergeben, wenn mindestens ein Referenzobjekt die genannten Bedingungen erfüllt:
[1.6] – 15 Pkt. wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch einen öffentlichen Auftraggeber (AG) beauftragt und ein vom AG entsprechendes Referenzschreiben ausgestellt wurde.
[1.7] – 15 Pkt. wenn es sich um eine Sanierung eines Denkmalgeschützten Gebäudes handelt.
[2.] Eignung/Qualifikation der vorgesehenen Projektbeteiligten gemäß Ziff. III.1.3: max. 65 Pkt. als Summe der folgenden Unterkriterien:
[2.1] Gesamtprojektleitung max. 20 Pkt.:
[2.1.1] – 5 Pkt. erhält diese, wenn sie mindestens 10 Berufsjahre Planungs- und über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis durch mind. 1 persönliche Referenz erforderlich
— weitere 5 Pkt. wenn sie 3 Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.1.2] – 5 Pkt. erhält die stellvertretende Gesamtprojektleitung, wenn sie mindestens 10 Berufsjahre Planungs- und über eine angemessene Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 1 persönliche Refererenz erforderlich.
— weitere 5 Pkt. wenn sie 3 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.2] Projektleitung Objektplanung max. 15 Pkt.
[2.2.1] – 8 Pkt. erhält diese, wenn sie 3 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.2.2] – 7 Pkt. erhält die stellvertretende Projektleitung Objektplanung, wenn sie 3 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.3] Projektleitung Fachplanung TGA, Anlagengruppen 1 bis 3
max. 10 Pkt.
[2.3.1] – 5 Pkt. erhält diese, wenn sie 2 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.3.2] – 5 Pkt. erhält die stellvertretende Projektleitung, wenn sie 2 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.4] Projektleitung Fachplanung TGA, Anlagengruppen 4; 5; 6 und 8 max. 10 Pkt.
[2.4.1] – 5 Pkt. erhält diese, wenn sie 2 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.4.2] – 5 Pkt. erhält die stellvertretende Projektleitung, wenn sie 2 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
[2.5] Projektleitung Fachplanung TGA, Anlagengruppe 7 max. 10 Pkt.
— 10 Pkt. erhält diese, wenn sie 2 entsprechende Projektleitungstätigkeiten nachweisen kann.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 235 Punkte vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertungskriterium 1 – Qualität des Generalplanerteams und der Zusammenarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertungskriterium 2 – Erläuterung Abwicklung eines der Aufgabenstellung entsprechenden Referenzprojektes anhand von Abbildungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Gewichtung des Preises: 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M 2 – Vergabe- und Vertragswesen FBT
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auskünfte zu Eignungskriterien/Auswahlverfahren: Abt. V Hochbau bei V M 2 – siehe o. g. Kontaktstelle unter Ziff. I.1). Auskünfte zu Zuschlagskriterien, Vergabeunterlagen, Verhandlung – Abteilung V Hochbau, V C Bildung – siehe u. g. Kontaktstelle
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau / V C Bildung
Telefon: +49 3090139-3272 📞
E-Mail: verhandlung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://stadtentwicklung.berlin.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abgabe der Teilnahmeanträge bei – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Postanschrift: Württembergische Str. 6 – Raum 022 / EG
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Telefon: +49 3090139-3936 📞
E-Mail: vergabe-hochbau@sensw.berlin.de 📧
Fax: +49 3090139-3991 📠
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Grundsätzlich sind zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur die EEE und die bereitgestellte Zusatzerklärung-EEE einzureichen.
Die EEE besteht aus einer bzw. mehreren EEE's. Hinweise zu Bewerber-/Bietergemeinschaften, Nachunternehmern mit und ohne Eignungsleihe sowie Globalvermerk siehe Ziff. III.1.1. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. bei Aufforderung einzureichen, spätestens vor Zuschlagserteilung.
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1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
2. Die Bekanntmachung/EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/Korrekturen siehe: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
3. Nach Ziff. III.1.3) wird die Einreichung von zwei Referenzen und max. 9 Projektmitarbeiter erwartet. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen EEE's jeweils Felder bei der(n) Referenz(en) frei bleiben. Nur die in den EEE's genannte(n) Referenz(en) wird (werden) in die Wertung (Ziff. II.2.9) einbezogen.
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4. Änderungen im EEE/Zusatzerklärung-EEE sind nicht zulässig.
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Erklärungen/Nachweise anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
6. Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziffer I.3. Kontaktstelle – www.berlin.de/vergabeplattform/) oder in Papierform (s. Ziffer I.3 Kontaktstelle – V M 1) im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet einzureichen.
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7. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 24.3.2017 an die Vergabestellen zu richten.
Achtung! Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1 – V M 2 und I.3 – V C) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht.
8. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
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Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer (NU). Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben NU vor, diese NU aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die NU-Leistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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10. Hinweis zu Ziff. I.3) Angebote sind nach Aufforderung einzureichen an folgende Anschrift: weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 045-082609 (2017-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1553112.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 243-507031
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 045-082609
ABl. S-Ausgabe: 243

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Generalplanerleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung oder von der Fachplanung TGA mit zu leisten.
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— LPH 3 – Entwurfsplanung,
— LPH 4 – Genehmigungsplanung,
— LPH 5 – Ausführungsplanung,
— LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe,
— LPH 7 – Mitwirkung bei der Vergabe,
— LPH 8 – Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation,
— LPH 9 – Objektbetreuung,
— AG 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
— AG 2) Wärmeversorgung;
— AG 3) Lufttechnische Anlagen;
— AG 4) Starkstromanlagen;
— AG 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
— AG 6) Förderanlagen;
— AG 7) nutzungsspezifische Anlagen;
— AG 8) Gebäudeautomation;
— LPH 8 – Objektüberwachung - Bauüberwachung,
Siehe Vergabeunterlagen.
Die Gesamtkosten netto (KG 200-700) für die vergebene Teilmaßnahme „Sanierung des Bestandsgebäudes" einschließlich der Außenanlagen betragen 17,3 Mio. EUR. Die Baumaßnahme wird aus Haushaltsmitteln finanziert.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die Leistungsphase 9 (LPH 9 - Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Sonderfachleute (z.B. Schadstoffsanierung), Brandschutzgutachter, Tragwerksplaner, Sicherheitskoordinatoren sowie weitere Gutachter gehören.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fichtenberg-Oberschule,
Rothenburgstraße 18/19,
12165 Berlin.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertungskriterium 1 - Qualität des Generalplanerteams und der Zusammenarbeit
Wertungskriterium 2 - Erläuterung Abwicklung eines der Aufgabenstellung entsprechenden Referenzprojektes anhand von Abbildungen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-14 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M 2 - Vergabe- und Vertragswesen FBT

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch denöffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblattder Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 243-507031 (2017-12-14)