Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1-8 für den Neubau Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung der FU Berlin

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau

Auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin soll ein Gebäude mit Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen errichtet werden. Der Planungsrahmen umfasst ca. 3 070 m Nutzfläche. Das Raumprogramm enthält Flächen mit hohen technischen und hygienischen Anforderungen für Versuchstierhaltung (ca. 750 m) einschließlich hochwertiger flexibler Laborflächen (ca. 700 m) sowie Serviceflächen und Büroflächen mit Besprechungsräumen einschließlich aller dafür notwendig zu errichtenden technischen Anlagen gem. §§ 53 Absatz (1) und (2) Anlagengruppen 1 bis 8 (inkl. Laborplanung) sowie §§ 54 ff. i. V. m. Anlage 15 HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-15 Auftragsbekanntmachung
2017-09-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 186_TZR_TGA_LPH 6-9
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin soll ein Gebäude mit Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen errichtet werden. Der Planungsrahmen umfasst ca. 3 070 m Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung aller Anlagengruppen einschließlich Laborplanung in den Leistungsphasen (LPH) 6 bis 9. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 055-102033
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff.2.2.5.) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen – Anlage Informationen zum Verhandlungsverfahren; — Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus Düppel der Freien Universität Berlin soll ein Gebäude mit Schwerpunkt tiermedizinischer Forschung unter S2-Bedingungen nach Gentechnikgesetz sowie Serviceflächen errichtet werden. Der Planungsrahmen umfasst ca. 3 070 m
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung aller Anlagengruppen einschließlich Laborplanung in den Leistungsphasen (LPH) 6 bis 9.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu beauftragen.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (alle Anlagengruppen einschl. Laborplanung). Gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 2013 (HOAI), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung §§ 53 ff. in Verbindung mit Anlage 15.
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Zunächst werden die Teilleistungen der Leistungsstufe 3 d. h. die LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe beauftragt.
Zum Auftragsumfang gehören optional die: LPH 7- Mitwirken bei der Vergabe, LPH 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung, LPH 9 – Objektbetreuung für die genannten Anlagengruppen.
Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung. Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe zur Verfügung stehender Haushaltsmittel. Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
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Folgende Schwerpunktaufgaben sind in der Baumaßnahme u. a. vorgesehen:
— Wasserversorgung und Wasserentsorgung;
— Wärmeversorgungsanlagen und Dampferzeugungsanlagen;
— Anlagen zur regenerativen Energie- bzw. Wärmeversorgung;
— Raumlufttechnik (Tierhaltung vollklimatisiert, Versorgungssicherheit aller Tierbereiche muss jederzeit sichergestellt sein);
— Kältetechnik (thermokonstante Labore);
— elektrischen Versorgung (AV/SV/EN durch Anschluss an das Netz des lokalen Versorgers bzw. durch Eigenversorgung); Integration in das Campusnetz der FU Berlin;
— Gebäudeautomation inkl. Integrationsplanung;
— Tierhaltung, jeweils für Versuchs- und Kontrollgruppen, Käfig- bzw. Bodenhaltung;
— 2 Tier-OPs der Hygieneklasse 1b, auch als Sektionsräume nutzbar;
— Tierhaltungsbereiche begasungsfähig mit H2O2;
— Anlagen zur Ver- und Entsorgung der Tierhaltungsbereiche, soweit erforderlich;
— flexibel nutzbare Laborbereiche (Standard- und Großraumlabore) mit der Möglichkeit, in einzelnen Bereichen auch Raum-in-Raum Situationen einzurichten;
— Sicherheitsstufe S2 für gentechnische Labore;
— Einrichtung einer Biobank.
Für die Baumaßnahme ist ein Gesamtkostenrahmen von 33 600 000 EUR (brutto) einschließlich Unvorhergesehenes (UV) vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten.
Die Maßnahme ist in einem engen Zeitfenster für Planung und Bauausführung in einem Bauabschnitt durchzuführen. Übergabe an den Nutzer: 1.11.2019. Die in Ziff. II.2.7 genannte Laufzeit setzt sich zusammen aus 40 Monate für die LPH 6-8 und 48 Monate für die LPH 9.
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Eine Zertifizierung nach BNB-Standard „Silber“ (BNB_LN) ist beabsichtigt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Anwendung von Methoden der Prozessoptimierung im Ablauf und der Baustellenlogistik (z. B. „Lean Construction Management“) und setzt bei dem Auftragnehmer die Bereitschaft zur diesbezüglichen Kooperation voraus.
Der Auftraggeber betreibt eine internetbasierte Projektplattform zum Austausch von Daten und Dokumenten, die auch von Auftragnehmer zu verwenden ist.
Zu den Planungsbeteiligten gehören unter anderem Projektsteuerer, Architekt, Fachingenieure TGA und Laborplanung für die LPH 2-5, Tragwerksplaner, Bauphysiker, Sonderfachleute (u.a. SiGeKo, Energieberater, Brandschutzgutachter, BNB-Koordinator und weitere Gutachter.
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Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster Fachplanung Technische Ausrüstung IV 411.H.F einschließlich den AVB Hochbau und die Beschaffenheitsvereinbarung, abrufbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/Gesetzestexte/de/abau
Dauer: 88 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen (alle Anlagengruppen einschl. Laborplanung) stufenweise zu beauftragen:
Leistungsphasen 7-9 / gem. II.2.4
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung,
LPH 9: Objektbetreuung.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff.2.2.5.) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen – Anlage Informationen zum Verhandlungsverfahren;
— Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freie Universität Berlin, Robert-von-Ostertag-Straße gegenüber Nr. 7-13, 14163 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen.
2. Erklärung zur Eintragung in Handels – oder Berufsregister.
3. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte;
4. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen und zu unterschreiben. Die EEE kann in Papierform mit Unterschrift oder per Telefax mit Unterschrift auf der Telefaxvorlage dem Auftraggeber übermittelt werden. Nichtvorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (siehe Ziffer VI.3).
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber- /Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien / Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer / Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d.h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nichtvorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller Eignungskriterien genügt nicht, ist somit nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss).
Es ist zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten, Eignungskriterien Stellung zu nehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien / Vorschriften / Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Achtung! Von § 56 Absatz 2 VgV 2016 wird kein Gebrauch gemacht.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein Allgemeines Infoblatt zum Down- / Upload eingestellt. Bitte beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem TeiInahmeantrag sind in der Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil IV B Angaben zur bestehenden Berufshaftpflichtversicherung erforderlich.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht die nachfolgenden Anforderungen erfüllen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann.
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung: Eine Deckungssummen von mind. 3 000 000 EUR für Personen- und mind. 5 000 000 EUR sonstige Schäden je Schadensereignis, bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt.
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Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsnehmers vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflicht und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
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Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
— 1. Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV:
1.1 den allgemeinen Jahresumsatz (netto) des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre (2014/2015/2016) als auch der entsprechend durchschnittliche (arithmetisches Mittel dieser drei Jahre),
1.2 den spezifischen Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der Dienstleistung Technische Ausrüstung (einschließlich Laborplanung) in den letzten 3 Jahren (2014/2015/2016) als auch der entsprechenden durchschnittliche (arithmetisches Mittel dieser 3 Jahre).
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Mindeststandards:
— Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) muss erbracht werden.
— zu 1.2. Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung des durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes der letzten 3 Jahren (2014/2015/2016) von mindestens 500 000 EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2. – Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers:
Angabe über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2014, 2015, 2016) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte.
3. – Zusammensetzung des Projektteams: max. 2 – je ein Projektleiter (PL); je ein Bauleiter. Es sind jeweils anzugeben: Name, Vorname, Berufsjahre nach dem Hoch-oder Fachhochabschluss (Dipl.- Ing. FH/TH bzw. Master oder gleichwertig), Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren nach Abschluss, berufliche Lebensläufe, Qualifikationsprofil, eine Liste von persönlichen Referenzen vergleichbarer Projekte, an denen die genannten Projektmitarbeiter/Projektmitarbeiterinnen maßgeblich beteiligt waren. Je Mitarbeitenden kann mind. 1 bis max. 3 persönliche Referenzen nachgewiesen werden. Die Studiennachweise sind durch Zeugnisses oder Urkunden, sowie eine Liste der persönlichen Referenzen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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4. – Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Ausführungszeitraum der Leistungen, Kosten Bauwerk – Technische Anlagen (KG 400 nach DIN 276-1 Dez. 2008), Anschrift, Ansprechpartner beim Auftraggeber, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
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Eine Wertung des Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis i) erfüllt sind:
a) Es ist ein Gebäude mit chemischen oder biochemischen Laboren der Sicherheitsstufe S2 oder höher mit einer Nutzfläche für Labore von mehr als 250 m
b) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht worden sein und dürfen keine Subunternehmerleistung sein.
c) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet.
d) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
e) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 6-8 beauftragt und abgeschlossen.
f) Es wurden die Anlagengruppen 1-8 beauftragt.
g) Die Übergabe des Objektes liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung max. 7 Jahre zurück.
h) Die Kosten – Technische Anlagen (KG 400) der Referenz betragen mind. 5 000 000 EUR (brutto).
i) Es liegen keine negativen Auskünfte durch anzugebenden Ansprechpartner des Referenzprojektes vor.
Mindeststandards:
[zu 2.] Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Angestellten Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahren (2014-16) unter 5 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) liegt.
[zu 3.] Das Projektteam wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn nicht alle Mitglieder des Projektteams über die geforderten Abschlüsse verfügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikation des Auftragnehmers: Ingenieur; eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung mit Abschluss Dipl.-Ing. bzw. Master oder gleichwertig.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB / BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV – Stand 22.6.2016,
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322 – Stand 4.11.2016,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen IV 306 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft IV 307 F,
— Niederschrift Verpflichtungserklärung AN IV 317.
Die in der Bekanntmachung benannten weiteren Bescheinigungen und Nachweise sowie sonstige Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, wenn nichts anderes ausgeführt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien max. 100 Punkte vergeben:
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1. Bewertung des vorgesehenen Projektteam aus Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter: max. 20 Punkte
1.1 – 10 Punkte, wenn der Projektleiter (PL) über eine Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren verfügt. Nachweislich durch die in Ziff. III.1.3 – Nr. 3 geforderten persönlichen Referenzen.
1.2 – 10 Punkte, wenn der Bauleiter über eine Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren verfügt. Nachweislich durch die in III.1.3 – Nr.3 geforderten persönlichen Referenzen.
2. Es ist ein Referenzprojekt vorzustellen. Dieses wird mit max. 80 Punkte bewertet. Eine Wertung erfolgt, wenn alle Bedingungen Ziff. III.1.3) Nr. 4 a) bis i) erfüllt sind, aus der Summe nachfolgender Kriterien.
2.1 – 30 Punkte, wenn die Kosten – Technische Anlagen (KG 400) über 7 000 000 EUR brutto lagen.
2.2 – 30 Punkte, wenn zusätzliche Sicherheitsanforderungen nach GenTSV, und/oder BiostoffV zu erfüllen waren.
2.3 – 10 Punkte, wenn in dem Referenzprojekt ein Laborbereich der Sicherheitsstufe S2 oder höher mit einer Nutzfläche von mehr als 250 m
2.4 – 10 Punkte, wenn das Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. d. § 99 GWB bearbeitet wurde.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Erreichung der Projektziele in Bezug auf die Sicherung der geforderten sehr hohen Bearbeitungsqualität beim Bieter selbst (Untersetzung siehe in Information Verhandlungsverfahren)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Werkzeuge zur termingerechten Fertigstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung der Bauüberwachung vor dem Hintergrund des hohen technischen Inegrationsgrades und des Hygienestandards der Tieraltungsbereiche
Vorschläge für eine zielführende Kommunikation aller Beteiligten, insbesondere in der Fertigstellungs- und Inbetriebnahmephase
Gewichtung des Preises: 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M 2 – Vergabe- und Vertragswesen FBT
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zum Eignungs – und Auswahlverfahren: Abt. V Hochbau bei V M 2 – siehe o. g. Kontaktstelle. Auskünfte zu Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien, Verhandlung, Abt. V Hochbau VB – die u. g. Kontaktstelle
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau / V B / Projektmanagement
Telefon: +49 3090139-3150 📞
E-Mail: verhandlung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://stadtentwicklung.berlin.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abgabe der Teilnahmeanträge bei – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Postanschrift: Württembergische Str. 6 – Raum 022 / EG
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Telefon: +49 3090139-3936 📞
E-Mail: vergabe-hochbau@sensw.berlin.de 📧
Fax: +49 3090139-3991 📠
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Grundsätzlich sind zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur die EEE und die Zusatzerklärung-EEE einzureichen. Die EEE besteht aus einer bzw. mehreren EEE's. Hinweise zu Bewerber-/Bietergemeinschaften, Nachunternehmern mit und ohne Eignungsleihe sowie Globalvermerk siehe Ziff. III.1.1.
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Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. bei Aufforderung einzureichen, spätestens vor Zuschlagserteilung.
1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
2. Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/Korrekturen siehe: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
3. Nach Ziff. III.1.3) dürfen max. 2 Projektmitarbeitende vorgestellt werden. Nur die in den EEE's genannten Referenzen werden einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung darf sich nur auf eine Referenz beziehen. Eine Zusammenfassung der Unterkriterien aus verschiedenen Referenzen ist nicht zulässig.
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4. Änderungen im EEE/ Zusatzerklärung-EEE sind nicht zulässig.
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Erklärungen/Nachweise anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
6. Die Bewerberunterlagen sind entsprechend VgV § 53 Absatz 5 bzw. 6 einzureichen; per Fax. oder in Papierform (s. Ziffer I.3 Kontaktstelle – V M 1) im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet.
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7. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 11.4.2017 an die Vergabestellen zu richten.
Achtung! Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1 – V M 2 und I.3 – V B) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht.
8. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
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Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer (NU). Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben NU vor, diese NU aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die NU-Leistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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10. Hinweis zu Ziff. I.3) Angebote sind einzureichen an folgende Anschrift: weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 055-102033 (2017-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 946 358 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 184-377363
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 055-102033
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff.2.2.5.) Zuschlagskriterien: weitere Angaben in den Vergabeunterlagen – Anlage Informationen zum Verhandlungsverfahren; — Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zunächst werden die Teilleistungen der Leistungsstufe 3 d.h. die LPH 6 – Vorbereitung der Vergabe beauftragt.
Folgende Schwerpunktaufgaben sind in der Baumaßnahme u.a. vorgesehen:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Anwendung von Methoden der Prozessoptimierung im Ablauf und der Baustellenlogistik (z.B. „Lean Construction Management“) und setzt bei dem Auftragnehmer die Bereitschaft zur diesbezüglichen Kooperation voraus.
Beschreibung der Optionen:
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung
LPH 9: Objektbetreuung
Zusätzliche Informationen:
— Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freie Universität Berlin,
Robert-von-Ostertag-Straße gegenüber Nr. 7-13,
14163 Berlin
Deutschland.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-25 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch denöffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 184-377363 (2017-09-21)