Zur Umsetzung der „Zielplanung 2030“ für die strukturelle und organisatorische Fortentwicklung des Klinikums Fürth sollen abschnittsweise Baumaßnahmen (Sanierung, Modernisierung und Erweiterung) realisiert werden. Bis zum Jahr 2030 soll die Bettenkapazität erweitert und die strukturellen Voraussetzungen für das zukünftige Dienstleistungsangebot geschaffen werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen wird im Wesentlichen über die Inanspruchnahme öffentlicher Zuwendungen sichergestellt werden. Zur Umsetzung der Baumaßnahmen sind Leistungen der Tragwerksplanung erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 17-0071
Kurze Beschreibung:
Zur Umsetzung der „Zielplanung 2030“ für die strukturelle und organisatorische Fortentwicklung des Klinikums Fürth sollen abschnittsweise Baumaßnahmen (Sanierung, Modernisierung und Erweiterung) realisiert werden. Bis zum Jahr 2030 soll die Bettenkapazität erweitert und die strukturellen Voraussetzungen für das zukünftige Dienstleistungsangebot geschaffen werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen wird im Wesentlichen über die Inanspruchnahme öffentlicher Zuwendungen sichergestellt werden. Zur Umsetzung der Baumaßnahmen sind Leistungen der Tragwerksplanung erforderlich.
Zur Umsetzung der „Zielplanung 2030“ für die strukturelle und organisatorische Fortentwicklung des Klinikums Fürth sollen abschnittsweise Baumaßnahmen (Sanierung, Modernisierung und Erweiterung) realisiert werden. Bis zum Jahr 2030 soll die Bettenkapazität erweitert und die strukturellen Voraussetzungen für das zukünftige Dienstleistungsangebot geschaffen werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen wird im Wesentlichen über die Inanspruchnahme öffentlicher Zuwendungen sichergestellt werden. Zur Umsetzung der Baumaßnahmen sind Leistungen der Tragwerksplanung erforderlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürth, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Fürth
Postanschrift: Jakob-Henle-Straße 1
Postleitzahl: 90766
Postort: Fürth
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de🌏
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de📧
Fax: +49 911974-3139 📠
URL der Dokumente: https://my.vergabe.bayern.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Datum des Beginns: 2017-08-30 📅
Datum des Endes: 2023-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184269
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Auf die geltenden Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird ausdrücklich hingewiesen (siehe Ziffer III.). Etwaige Mindestanforderungen sind entsprechend als solche gekennzeichnet.
Auf die geltenden Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird ausdrücklich hingewiesen (siehe Ziffer III.). Etwaige Mindestanforderungen sind entsprechend als solche gekennzeichnet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und weitere Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 2 bis 6 sowie 8 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI 2013, die stufenweise und nach den einzelnen Bauteilen 6.1 bis 6.3 abgerufen werden. Die Beauftragung der Leistungen nach der ersten definierten Leistungsstufe steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln.
Die Ausschreibung umfasst die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Grundleistungen und weitere Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 2 bis 6 sowie 8 gemäß § 51 Abs. 1 HOAI 2013, die stufenweise und nach den einzelnen Bauteilen 6.1 bis 6.3 abgerufen werden. Die Beauftragung der Leistungen nach der ersten definierten Leistungsstufe steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln.
Beschreibung der Optionen:
Zum einen ist eine stufenweise Beauftragung bezogen auf die einzelnen Bauteile 6.1 bis 6.3 des 1. Bauabschnitts vorgesehen (siehe bereits Ziffer II.2.4). Im Rahmen der einzelnen Stufen sind optionale Leistungen vorgesehen, die der Auftraggeber durch gesonderten Abruf beauftragen kann. Zum anderen behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragnehmer mit zusätzlichen Planungsleistungen für in Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber noch zu definierende weitere Bauabschnitte zu beauftragen.
Zum einen ist eine stufenweise Beauftragung bezogen auf die einzelnen Bauteile 6.1 bis 6.3 des 1. Bauabschnitts vorgesehen (siehe bereits Ziffer II.2.4). Im Rahmen der einzelnen Stufen sind optionale Leistungen vorgesehen, die der Auftraggeber durch gesonderten Abruf beauftragen kann. Zum anderen behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragnehmer mit zusätzlichen Planungsleistungen für in Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber noch zu definierende weitere Bauabschnitte zu beauftragen.
Zusätzliche Informationen:
Auf die geltenden Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird ausdrücklich hingewiesen (siehe Ziffer III.). Etwaige Mindestanforderungen sind entsprechend als solche gekennzeichnet.
Auf die geltenden Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird ausdrücklich hingewiesen (siehe Ziffer III.). Etwaige Mindestanforderungen sind entsprechend als solche gekennzeichnet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten (Telefon, Telefax und E-Mail),
(2) Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit ihrem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß vorgegebenem Formular vorgelegt werden,
(2) Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit ihrem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß vorgegebenem Formular vorgelegt werden,
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(c) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
(e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds unterteilt nach Leistungsphasen angegeben wird oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften dar.
(3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen.
(4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
(a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt,
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort), und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben.
(5) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren.
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie hier und in den Vergabeunterlagen gefordert.
(6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie hier und in den Vergabeunterlagen gefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2014, 2015 und 2016) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2014).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers (2014, 2015 und 2016) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2014).
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013, des Bewerbers (2014, 2015 und 2016) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2014). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 900 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013, des Bewerbers (2014, 2015 und 2016) und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2014). Die jährlichen Umsätze (netto) mit vergleichbaren Leistungen müssen jeweils mind. 900 000 EUR (netto) betragen (Mindestanforderung); sowie
(3) Nachweis – nicht älter als 10 Monate – über eine gültige Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer, der nicht älter als 10 Monate ist. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Nachweis – nicht älter als 10 Monate – über eine gültige Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer, der nicht älter als 10 Monate ist. Die Deckungssumme je Schadensfall muss mind. 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss für den Todesfall des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen.
(1) Erklärung, dass die Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht wird;
(2) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten des Bewerbers (2014, 2015 und 2016) unterteilt nach Berufsgruppen;
(3) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Angaben zu branchenspezifischer Berufserfahrung in Jahren, Zugehörigkeit zum Unternehmen und Lebenslauf. Der Projektleiter muss mind. 8 Jahre und der stellvertretende Projektleiter mind. 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung haben (Mindestanforderung);
(3) Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Angaben zu branchenspezifischer Berufserfahrung in Jahren, Zugehörigkeit zum Unternehmen und Lebenslauf. Der Projektleiter muss mind. 8 Jahre und der stellvertretende Projektleiter mind. 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung haben (Mindestanforderung);
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
(4) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vom Auftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
(5) Angabe von einer oder mehreren Referenzen über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenzen müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (2012 bis 2016) abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung mit Abschluss der Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) gem. § 51 Abs. 1 Nr. 6 HOAI 2013. Anzugeben ist die Art der Maßnahme, der Referenzauftraggeber, der dortige Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, die Gesamtbaukosten, die anrechenbaren Kosten, der Planungszeitraum sowie die bearbeiteten Leistungsphasen und der Projektleiter. Den Referenzen sind aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten als Anlagen zum Teilnahmeantrag beizufügen. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben.
(5) Angabe von einer oder mehreren Referenzen über erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen, die mit der zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Die Referenzen müssen aktuell sein, d. h. in den letzten 5 Jahren (2012 bis 2016) abgeschlossen worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung mit Abschluss der Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) gem. § 51 Abs. 1 Nr. 6 HOAI 2013. Anzugeben ist die Art der Maßnahme, der Referenzauftraggeber, der dortige Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, die Gesamtbaukosten, die anrechenbaren Kosten, der Planungszeitraum sowie die bearbeiteten Leistungsphasen und der Projektleiter. Den Referenzen sind aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten als Anlagen zum Teilnahmeantrag beizufügen. Vergleichbar sind Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand insbesondere dann, wenn die erbrachten Leistungen folgende Aspekte betroffen haben.
(a) Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen (Neubau) bei Sonderbauten in vergleichbarem Umfang wie BT 6.1 (ca. 25 000 m² BGF / ca. 100 000 m³ BRI) in Verbindung mit mehrgeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Flachdecken und Stützenweiten ca. 7,80 m mit Deckenlasten bei Bauten im Gesundheitswesen oder Bauten mit ähnlichen Anforderungen z. B. auch Nutzlasten für schweres und besonders schweres Gerät, auch dynamische Lasten; Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen bestehender Bauten am/neben Bestand auch mit mehreren Untergeschossen; Abbruchmaßnahmen in unmittelbarer Nähe zu im Betrieb befindlichen Gebäuden, auch Abbruchmaßnahmen von Gebäudeteilen; sowie dachseitigem Hubschrauberlandeplatz; und
(a) Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen (Neubau) bei Sonderbauten in vergleichbarem Umfang wie BT 6.1 (ca. 25 000 m² BGF / ca. 100 000 m³ BRI) in Verbindung mit mehrgeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Flachdecken und Stützenweiten ca. 7,80 m mit Deckenlasten bei Bauten im Gesundheitswesen oder Bauten mit ähnlichen Anforderungen z. B. auch Nutzlasten für schweres und besonders schweres Gerät, auch dynamische Lasten; Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen bestehender Bauten am/neben Bestand auch mit mehreren Untergeschossen; Abbruchmaßnahmen in unmittelbarer Nähe zu im Betrieb befindlichen Gebäuden, auch Abbruchmaßnahmen von Gebäudeteilen; sowie dachseitigem Hubschrauberlandeplatz; und
(b) Inanspruchnahme staatlicher Fördermittel für klinische Maßnahmenrealisierung bei mindestens einer Referenz (Mindestanforderung).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 Abs. 2 VgV). Juristische Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der vorgenannten Berufsqualifikation benennen (vgl. § 75 Abs. 3 VgV). Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur bzw. Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Bei Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und entsprechend den vorgenannten Voraussetzungen teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen ist, sofern diese berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ bzw. „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (vgl. § 75 Abs. 2 VgV). Juristische Personen sind zur Leistungserbringung zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der vorgenannten Berufsqualifikation benennen (vgl. § 75 Abs. 3 VgV). Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Beratender Ingenieur bzw. Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG des Rates bzw. Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Bei Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und entsprechend den vorgenannten Voraussetzungen teilnahmeberechtigt sein.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)
Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind.
Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
_1. Prüfungsstufe: keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB gegeben;
_2. Prüfungsstufe: Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung; sodann
_3. Prüfungsstufe: Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen sowie etwaige Mitwirkung des im Falle einer Beauftragung vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiters bereits als (stellvertretender) Projektleiter bei eingereichter Referenz.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
_3. Prüfungsstufe: Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen sowie etwaige Mitwirkung des im Falle einer Beauftragung vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiters bereits als (stellvertretender) Projektleiter bei eingereichter Referenz.
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also nach Art, Umfang und Komplexität des Auftrags, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Positiv wird dabei zudem berücksichtigt, sofern die als (stellvertretende) Projektleiter angegebene Person bereits im Referenzprojekt als (stellvertretender) Projektleiter mitgewirkt hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anhand der vorgenannten Prüfungsreihenfolge werden auf der dritten Prüfungsstufe die am besten geeigneten Bewerber ausgewählt. Wesentlich ist dabei, ob die eingereichte(n) Referenz(en) mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also nach Art, Umfang und Komplexität des Auftrags, im Sinne der bekanntgemachten Anforderungen vergleichbar sind. Positiv wird dabei zudem berücksichtigt, sofern die als (stellvertretende) Projektleiter angegebene Person bereits im Referenzprojekt als (stellvertretender) Projektleiter mitgewirkt hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt auf diese Weise gemäß § 51 VgV mindestens drei und höchstens fünf Unternehmen auszuwählen und zur Angebotsabgabe und Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Sofern mehr als fünf Unternehmen als geeignet anzusehen sind, erfolgt die Entscheidung gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Losung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber beabsichtigt auf diese Weise gemäß § 51 VgV mindestens drei und höchstens fünf Unternehmen auszuwählen und zur Angebotsabgabe und Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Sofern mehr als fünf Unternehmen als geeignet anzusehen sind, erfolgt die Entscheidung gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Losung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de🌏
Dokumente URL: https://my.vergabe.bayern.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postleitzahl: 90762
Land: Fürth, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://vergabe.bayern.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Maßnahme KFÜ – 2030 – 1. BA“ mit der Vergabenummer 17-0071 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar.
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://vergabe.bayern.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Maßnahme KFÜ – 2030 – 1. BA“ mit der Vergabenummer 17-0071 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar.
Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Krankenhausinfrastruktur besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil C der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Krankenhausinfrastruktur besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil C der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, dieser wiederum in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort für die einzelnen Lose jeweils in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort für die einzelnen Lose jeweils in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu
beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Postort: Fürth
Postleitzahl: 90762
Telefon: +49 911974-3131📞
Fax: +49 911974-3108 📠
Quelle: OJS 2017/S 094-184269 (2017-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Fürth, Kommunalunternehmen (Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Fürth)
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-fuerth.de🌏
E-Mail: elke.braun@klinikum-fuerth.de📧
Telefon: +49 9117580-4940📞
Fax: +49 9117580-1009 📠
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://vergabe.bayern.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Maßnahme KFÜ – 2030 – 1. BA“ mit der Vergabenummer 17-0071 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Krankenhausinfrastruktur besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen wurden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil C der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen gewesen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung wurden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wurde.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort für die einzelnen Lose jeweils in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://vergabe.bayern.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Maßnahme KFÜ – 2030 – 1. BA“ mit der Vergabenummer 17-0071 auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Leistungsbeschreibung, die aufgrund von detaillierten Angaben zur kritischen Krankenhausinfrastruktur besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen wurden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil C der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen gewesen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung wurden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wurde.
Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort für die einzelnen Lose jeweils in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: KFÜ - 2030- 1.BA TW
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Jakob-Henle-Straße 1;
90766 Fürth;
Deutschland.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-04 📅
Name: Brendebach Ingenieure GmbH
Postanschrift: Frankenthal 16
Postort: Wissen
Postleitzahl: 57537
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 199-410565 (2017-10-12)