Leistungen des Technischen Gebäudemanagements für das Gewerk Türen/Tore

MÜNCHENSTIFT GmbH

Auftragsgegenstand sind Leistungen des Technischen Gebäudemanagements an technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore an/in den 13 Alten- und Pflegeheime der MÜNCHENSTIFT GmbH. Der Auftragnehmer hat nach Beendigung einer 3-monatigen Start-Up-Phase die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen instand zu halten. Die Instandhaltung umfasst Leistungen der Wartung, Inspektion, Prüfung, Störungsbeseitigung und Instandsetzung. Der Auftragnehmer übernimmt in diesem Umfang die Betreiberpflichten für die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen der MÜNCHENSTIFT GmbH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-23 Auftragsbekanntmachung
2018-03-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Anlagen
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen des Technischen Gebäudemanagements an technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore an/in den 13 Alten- und Pflegeheime der MÜNCHENSTIFT GmbH. Der Auftragnehmer hat nach Beendigung einer 3-monatigen Start-Up-Phase die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen instand zu halten. Die Instandhaltung umfasst Leistungen der Wartung, Inspektion, Prüfung, Störungsbeseitigung und Instandsetzung. Der Auftragnehmer übernimmt in diesem Umfang die Betreiberpflichten für die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen der MÜNCHENSTIFT GmbH.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Anlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Münchenstift GmbH
Postanschrift: Severinstraße 4
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchenstift.de 🌏
E-Mail: bau@muenchenstift.de 📧
Fax: +49 8962020-444 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 206-425615
ABl. S-Ausgabe: 206
Zusätzliche Informationen
Die MÜNCHENSTIFT GmbH bietet allen interessierten Unternehmen eine Besichtigung der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen in den auftragsgegenständlichen Häusern an. Die Einzelheiten zur Ortsbesichtigung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vom Auftragnehmer (AN) zu erbringenden Leistungen des Technischen Gebäudemanagements beziehen sich auf die technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore an/in den 13 Alten- und Pflegeheimen der MÜNCHENSTIFT GmbH und umfassen die Durchführung der Start-Up-Phase und die Instandhaltung der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen. Die Instandhaltung der auftragsgegenständlichen Anlagen umfasst die Wartung, die Inspektion und Prüfung, die Störungsbeseitigung sowie die Instandsetzung der Anlagen. Der AN hat alle auftragsgegenständlichen technischen Anlagen gemäß ihrer Bestimmung zu benutzen und zu betreiben, pfleglich zu behandeln und instand zu halten.
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Der AN hat insbesondere:
— sich während der 3-monatigen Start-Up-Phase ausreichend Objekt- und Anlagenkenntnisse für die spätere Betriebsphase anzueignen und u. a. den Regelbetrieb vorzubereiten sowie die Anlagendaten und Anlagenzustände mit dem Bestand abzugleichen und die technische Dokumentation sowie den Wartungs-, Inspektions- und Prüfplans der MÜNCHENSTIFT GmbH zu überprüfen;
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— im Rahmen der von ihm zu erbringenden Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung u.a. den Wert des technischen Anlagenbestandes zu erhalten und im Rahmen der geplanten Lebens- und Nutzungsdauer eine Aufrechterhaltung der nutzungsbezogenen Funktionsfähigkeit und Verfügbarkeit der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen sicher zu stellen und diese Anlagen dabei so zu warten, zu prüfen und zu betreiben, dass jederzeit alle Anforderungen gemäß Vergabeunterlagen eingehalten werden und die Gesundheit von Mitarbeitern, Hausbewohnern und Dritten zu keiner Zeit gefährdet ist;
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— alle ihm gemeldeten Störungen an den auftragsgegenständlichen technischen Anlagen zu beseitigen und dabei die in den Vergabeunterlagen vorgegebenen Reaktions- und Lösungszeiten einzuhalten;
— die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen instand zu setzen;
— die nach Maßgabe der Vergabeunterlagen an ihn übertragenen Betreiberpflichten für alle auftragsgegenständlichen technischen Anlagen zu erfüllen.
Dauer: 27 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die MÜNCHENSTIFT GmbH bietet allen interessierten Unternehmen eine Besichtigung der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen in den auftragsgegenständlichen Häusern an. Die Einzelheiten zur Ortsbesichtigung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 3 Monate sein. Bei Bietergemeinschaften ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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2) Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieter/einem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzurechnen ist, in den vergangenen 5 Jahren rechtskräftig verurteilt und gegen den Bieter/gegen ein oder mehrere Mitglieder der Bietergemeinschaft keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach
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— § 129 StGB, § 129a StGB oder § 129b StGB,
— § 89c StGB oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nr. 2 StGB zu begehen,
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— § 261 StGB,
— § 263 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 StGB,
— § 108e StGB,
— den §§ 333 und 334 StGB, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB,
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
— den §§ 232 und 233 StGB oder § 233a StGB.
3) Eigenerklärung, dass der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist/sind und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung vorliegt.
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4) Eigenerklärung des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass in den vergangenen 3 Jahren
— sein/ihr Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— sein/ihr Unternehmen weder zahlungsunfähig ist, noch über das Vermögen ihres Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich ihr Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet noch seine Tätigkeit eingestellt hat,
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— sein/ihr Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten ihrem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität seines/ihres Unternehmens in Frage gestellt wird,
— sein/ihr Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
— sein/ihr Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
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— sein/ihr Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters mit Deckungssummen von mindestens 2.000.000,00 EUR für Personenschäden, 2.000.000,00 EUR für Sachschäden, 1.000.000,00 EUR für Umwelthaftpflichtschäden und 100.000 EUR für Abhandenkommen von Schlüsseln bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen. Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in III.1.2) 1) Satz 1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen von III.1.2) 1) Satz 1 angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften ist ein Nachweis i.S.v. III.1.2) 1) Satz 1 oder III.1.2) 1) Satz 2 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
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2) Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz des Bieters mit Leistungen im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags (Leistungen des Technischen
Gebäudemanagements für das Gewerk Türen/Tore), jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze von Leistungen im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags (Leistungen des Technischen Gebäudemanagements für das Gewerk Türen/Tore).
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Mindeststandards:
Mindestanforderung an die nach III.1.2) 1) Satz 1 nachzuweisenden bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder an die alternativ einzureichende Bestätigung der Versicherung nach III.1.2) 1) Satz 2 ist, dass die Deckungssummen mindestens 2.000.000,00 EUR für Personenschäden, 2.000.000,00 EUR für Sachschäden, 1.000.000,00 EUR für Umwelthaftpflichtschäden und 100.000 EUR
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für Abhandenkommen von Schlüsseln betragen und die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss sowie, dass die Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen besteht.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich sind. Bei Bietergemeinschaften ist je Jahr die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Bietergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
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2) Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete geeignete Referenzen des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über wesentliche Dienstleistungen (Leistungen des Technischen Gebäudemanagements für das Gewerk Türen/Tore aus den letzten 3 Jahren (23.10.2014 bis 23.10.2017), jeweils mit Angabe des Werts (sollte der Auftragswert nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein Auftragswert anzugeben, der bei der betreffenden Referenz mindestens angefallen ist; der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen), des Erbringungszeitpunkts, des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer
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und E-Mail-Adresse).
An die Referenzen werden die folgenden (a) bis c)) weiteren Anforderungen gestellt:
a) Es müssen mindestens 3 geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (23.10.2014 bis 23.10.2017) benannt werden. Die Anzahl der zu benennenden Referenzen ist auf 5 Referenzen begrenzt.
b) Voraussetzung für die Geeignetheit jeder Referenz ist, dass der Bieter im Referenzprojekt mit den ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung, Störungsbeseitigung sowie Instandsetzung von/an technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore ausgeführt hat;
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c) Der Bieter muss mindestens bei einer geeigneten Referenz, die er benannt hat, während des Ausführungszeitraumes des Referenzprojektes sämtliche referenzgegenständliche Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung, Störungsbeseitigung sowie Instandsetzung in mindestens 5 Objekten (Häuser, Einrichtungen etc.) ausgeführt haben.
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Mindeststandards:
An die nach III.1.3) 2) zu benennenden Referenzen werden die folgenden Mindestanforderungen gestellt:
a) Es müssen mindestens 3 geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (23.10.2014 bis 23.10.2017) benannt werden. Die Anzahl der zu benennenden Referenzen ist auf 5 Referenzen begrenzt.
b) Voraussetzung für die Geeignetheit jeder Referenz ist, dass der Bieter im Referenzprojekt mit den ausschreibungsgegenständlichen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung, Störungsbeseitigung sowie Instandsetzung von/an technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore ausgeführt hat.
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c) Der Bieter muss mindestens bei einer geeigneten Referenz, die er benannt hat, während des Ausführungszeitraumes des Referenzprojektes sämtliche referenzgegenständliche Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung, Störungsbeseitigung sowie Instandsetzung in mindestens 5 Objekten (Häuser, Einrichtungen etc.) ausgeführt haben.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:15
Ort des Eröffnungstermins: Severinstraße 4, München.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern der Münchenstift GmbH gemeinsam an einem Termin durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Hauptverwaltung / Facility Management
Internetadresse: www.muenchenstift.de 🌏
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Anfragen und Hinweise sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder bei der in I.1) genannten Stelle werden nicht entgegengenommen.
2) Wie unter I.3) beschrieben, stehen die Vergabeunterlagen unter dem Link www.deutsche-evergabe.de zur Verfügung. Um an die Vergabeunterlagen zu gelangen, ist der auf der Startseite (www.deutsche-evergabe.de) befindliche Button „Zum Portal“ zu klicken. Auf der sich anschließend öffnenden Unterseite befindet sich ein Feld, in welches Suchbegriffe eingegeben werden können. Unter entsprechender Verwendung dieses Suchfeldes gelangt man zu den Vergabeunterlagen. Unter www.deutsche-evergabe.de finden sich weitere Informationen zu dem Vergabeverfahren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
oder
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 206-425615 (2017-10-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Leistungen des Technischen Gebäudemanagements an technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore an/in den 13 Alten- und Pflegeheime der Münchenstift GmbH. Der Auftragnehmer hat nach Beendigung einer 3-monatigen Start-Up-Phase die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen instand zu halten. Die Instandhaltung umfasst Leistungen der Wartung, Inspektion, Prüfung, Störungsbeseitigung und Instandsetzung. Der Auftragnehmer übernimmt in diesem Umfang die Betreiberpflichten für die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen der Münchenstift GmbH.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 062-137640
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 206-425615
ABl. S-Ausgabe: 62
Zusätzliche Informationen
Bei dem unter V.2.4) angegebenen „Gesamtwert des Auftrags/Loses“ handelt es sich um einen fiktiven Wert. Eine Veröffentlichung des Gesamtwerts des jeweiligen Loses konnte unterbleiben, da die Offenlegung dieser Angaben die berechtigten geschäftlichen Interessen des jeweiligen Auftragnehmers schädigen sowie den lauteren Wettbewerb zwischen dem jeweiligen Auftragnehmer und seinen Wettbewerbern beeinträchtigen würde (vgl. Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vom Auftragnehmer (AN) zu erbringenden Leistungen des Technischen Gebäudemanagements beziehen sich auf die technischen Anlagen des Gewerks Türen/Tore an/in den 13 Alten- und Pflegeheimen der Münchenstift GmbH und umfassen die Durchführung der Start-Up-Phase und die Instandhaltung der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen. Die Instandhaltung der auftragsgegenständlichen Anlagen umfasst die Wartung, die Inspektion und Prüfung, die Störungsbeseitigung sowie die Instandsetzung der Anlagen. Der AN hat alle auftragsgegenständlichen technischen Anlagen gemäß ihrer Bestimmung zu benutzen und zu betreiben, pfleglich zu behandeln und instand zu halten.
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Der AN hat insbesondere.
— sich während der 3-monatigen Start-Up-Phase ausreichend Objekt- und Anlagenkenntnisse für die spätere Betriebsphase anzueignen und u.a. den Regelbetrieb vorzubereiten sowie die Anlagendaten und Anlagenzustände mit dem Bestand abzugleichen und die technische Dokumentation sowie den Wartungs-, Inspektions- und Prüfplans der Münchenstift GmbH zu überprüfen,
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— im Rahmen der von ihm zu erbringenden Leistungen der Wartung, Inspektion und Prüfung u.a. den Wert des technischen Anlagenbestandes zu erhalten und im Rahmen der geplanten Lebens- und Nutzungsdauer eine Aufrechterhaltung der nutzungsbezogenen Funktionsfähigkeit und Verfügbarkeit der auftragsgegenständlichen technischen Anlagen sicher zu stellen und diese Anlagen dabei so zu warten, zu prüfen und zu betreiben, dass jederzeit alle Anforderungen gemäß Vergabeunterlagen eingehalten werden und die Gesundheit von Mitarbeitern, Hausbewohnern und Dritten zu keiner Zeit gefährdet ist,
Mehr anzeigen
— alle ihm gemeldeten Störungen an den auftragsgegenständlichen technischen Anlagen zu beseitigen und dabei die in den Vergabeunterlagen vorgegebenen Reaktions- und Lösungszeiten einzuhalten,
— die auftragsgegenständlichen technischen Anlagen instand zu setzen,
— die nach Maßgabe der Vergabeunterlagen an ihn übertragenen Betreiber pflichten für alle auftragsgegenständlichen technischen Anlagen zu erfüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Reaktions- und Lösungszeiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Gewichtung des Preises: 70 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-28 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, oder
Quelle: OJS 2018/S 062-137640 (2018-03-26)