Lieferung und Inbetriebnahme einer servohydraulischen Schwingprüfmaschine

Hochschule Wismar – University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Gegenstand des Verfahrens ist die Lieferung und Inbetriebnahme einer servohydraulischen Schwingprüfmaschine.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-17 Auftragsbekanntmachung
2017-10-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochschule Wismar – University of Applied Sciences: Technology, Business and Design
Postanschrift: Philipp-Müller-Straße 14
Postleitzahl: 23966
Postort: Wismar
Kontakt
Internetadresse: http://www.hs-wismar.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hs-wismar.de 📧
Telefon: +49 38417537293 📞
Fax: +49 38417537383 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 137-281972
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Die Hochschule Wismar schreibt die in den beigefügten Verdingungsunterlagen benannten Leistungen nach § 15 VgV im Wege eines offenen Verfahrens aus. Die Hochschule Wismar führt das offene Verfahren über die Lieferung und Inbetriebnahme einer servohydraulischen Schwingprüfmaschine nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch. Für die Erstellung des Angebotes sind die unter dem in Pkt. I.1 der Auftragsbekanntma-chung (Unterpunkt: „Elektronischer Zugang zu Informationen“) angegebenen Link bereitgestellten Vordrucke zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nach Maßgabe des § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern oder gem. § 48 (7) VgV erläutern zu lassen. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Erläuterung. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original (kein Scan, kein Fax) und, soweit zutreffend, an der entsprechenden Stelle unterschrieben, einzureichen. Das Angebot ist schriftlich im Original und in zweifacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) einzureichen. Eine Einreichung per Telefax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist nicht zugelassen. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Pkt. 2 angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens 5 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt. Die Verfahrens- und Vertragssprache ist Deutsch.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Lieferung und Inbetriebnahme einer servohydraulischen Schwingprüfmaschine.
Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: Ausschreibung 12400725/43636/17

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Rahmen des Verfahrens sind sämtliche der unter Pkt. III.2.2 und III.2.3 der Auftragsbekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Die nachfolgend geforderten Eignungsanforderungen stellen eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar (Mindestbedingung). Bieter/Bietergemeinschaften, die diese Anforderungen nicht erfüllen oder die nicht über entsprechende Unterlagen zum Nachweis der Eignung verfügen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Für die Erstellung und Einreichung des Angebotes sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten und unter der in Punkt I.1 „Elektronischer Zugang zu Informationen“ angegebenen Link abrufbaren Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Diese Vordrucke und Formblätter sind an den vorgesehenen Stellen auszufüllen und zu unterschreiben und, wo vorgesehen, zu stempeln. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original und im verschlossenen Umschlag einzureichen.
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Ausländische Bieter haben entsprechende Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung nach VgV und GWB,
— Bieter-/Bewerbererklärung,
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz,
— Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung,
— je eine vollständige Kopie des Handelsregister- oder Berufsregisterauszuges, nicht älter als 12 Monate vom Tag der Angebotsfrist gerechnet (jeweils soweit einschlägig bzw. nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter seinen Sitz hat),
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— Bescheinigung von den zuständigen Behörden, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen) sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle und der Berufsgenossenschaft) ordnungsgemäß erfüllt hat (max. 6 Monate alt).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Unternehmensvorstellung mit Angaben zum Geschäftsbereich „servohydraulische Prüfmaschinen“,
— Angaben zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter,
— Erklärung über den Umsatz bezüglich des Vergabegegenstandes in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Liste mit min. 5 Referenzen über realisierte Installationen von servohydraulischen Prüfmaschinen. Dabei sind solche Anlagen zu benennen, die eine gleiche bzw. ähnliche Ausstattung enthalten. Diesen 5 Referenzen ist eine kurze Projektbeschreibung mit Ansprechpartner beizulegen.
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— Datenblätter, Prospekte und Informationen zum angebotenen Produkt,
— Leistungsdiagramme, welche die erreichbaren dynamischen Leistungen für die genannten Lastzustände zeigen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß VOL/B und den ergänzenden sowie besonderen Vertragsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOL/B und den besonderen Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber- und Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung nach den Maßgaben der Rechtsprechung im Einzelfall rechtmäßig ist (vgl. KG, Beschl. v. 24.10.2013; OLG Düsseldorf, Beschl. vom 9.11.2011 – VII-Verg 35/11; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 17.2.2014 – VII Verg 2/14; OLG Düsseldorf,Beschl. v. 1.7.2015 – VII-Verg17/15; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 29.7.2015 – VII Verg 6/15). Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) fortzuführen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Niedrigster Preis (40)
2. Höchste Punktzahl bei den „B“-Kriterien (60)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schlichting
Adresse des Käuferprofils: https://www.hs-wismar.de/hochschule/information/ausschreibungen/oeffentliche-ausschreibungen-und-vergabeverfahren/ 🌏
Name: Hochschule Wismar – Angebotssammelstelle
Postanschrift: Philipp-Müller-Straße 14
Postort: Wismar
Postleitzahl: 23966
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Poststelle der Hochschule Wismar
Telefon: +49 38417537401 📞
URL der Dokumente: https://www.hs-wismar.de/hochschule/information/ausschreibungen/oeffentliche-ausschreibungen-und-vergabeverfahren/ausschreibung-servohydraulische-schwingpruefmaschine/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Ausschreibung 12400725/43636/17
Zusätzliche Informationen
Die Hochschule Wismar schreibt die in den beigefügten Verdingungsunterlagen benannten Leistungen nach § 15 VgV im Wege eines offenen Verfahrens aus.
Die Hochschule Wismar führt das offene Verfahren über die Lieferung und Inbetriebnahme einer servohydraulischen Schwingprüfmaschine nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch.
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Für die Erstellung des Angebotes sind die unter dem in Pkt. I.1 der Auftragsbekanntma-chung (Unterpunkt: „Elektronischer Zugang zu Informationen“) angegebenen Link bereitgestellten Vordrucke zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nach Maßgabe des § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern oder gem. § 48 (7) VgV erläutern zu lassen. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Erläuterung.
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Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original (kein Scan, kein Fax) und, soweit zutreffend, an der entsprechenden Stelle unterschrieben, einzureichen.
Das Angebot ist schriftlich im Original und in zweifacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) einzureichen. Eine Einreichung per Telefax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist nicht zugelassen.
Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Pkt. 2 angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens 5 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
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Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
Die Verfahrens- und Vertragssprache ist Deutsch.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.mv-regierung.de 📧
Telefon: +49 3855885164 📞
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/index.jsp 🌏
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 GWB – Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB – Form, Inhalt:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
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(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 137-281972 (2017-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 235 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 192-394783
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 137-281972
ABl. S-Ausgabe: 192

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 2. Höchste Punktzahl bei den B-Kriterien (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-25 📅
Name: Instron GmbH
Postanschrift: Landwehrstraße 65
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 192-394783 (2017-10-04)