Die NEW Netz GmbH ist als Netzgesellschaft ein Tochterunternehmen der NEW. Die NEW ist ein kommunales Versorgungsunternehmen am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Geilenkirchen, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst. Die NEW Netz GmbH ist Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber in den Regionen Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen und Teilen des Rheinkreises Neuss und Düren und betreibt die örtlichen Stromverteilnetze in der Mittel- und Niederspannung sowie die örtlichen Gas- und Trinkwasserverteilnetze. Die Netzführung und die Erbringung von Systemdienstleistungen erfolgt aktuell aus einer Leitstelle am Standort Mönchengladbach. Derzeit ist ein Neubau der Netzleitstelle in Planung. Für die neue Leitstelle soll ein neues Netzleitsystem beschafft werden, das die zukünftigen Anforderungen an die Netzführung in allen Sparten abdeckt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Netzbetriebssystem
Kurze Beschreibung:
Die NEW Netz GmbH ist als Netzgesellschaft ein Tochterunternehmen der NEW. Die NEW ist ein kommunales Versorgungsunternehmen am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Geilenkirchen, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst.
Die NEW Netz GmbH ist Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber in den Regionen Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen und Teilen des Rheinkreises Neuss und Düren und betreibt die örtlichen Stromverteilnetze in der Mittel- und Niederspannung sowie die örtlichen Gas- und Trinkwasserverteilnetze. Die Netzführung und die Erbringung von Systemdienstleistungen erfolgt aktuell aus einer Leitstelle am Standort Mönchengladbach.
Derzeit ist ein Neubau der Netzleitstelle in Planung. Für die neue Leitstelle soll ein neues Netzleitsystem beschafft werden, das die zukünftigen Anforderungen an die Netzführung in allen Sparten abdeckt.
Die NEW Netz GmbH ist als Netzgesellschaft ein Tochterunternehmen der NEW. Die NEW ist ein kommunales Versorgungsunternehmen am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Geilenkirchen, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst.
Die NEW Netz GmbH ist Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber in den Regionen Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen und Teilen des Rheinkreises Neuss und Düren und betreibt die örtlichen Stromverteilnetze in der Mittel- und Niederspannung sowie die örtlichen Gas- und Trinkwasserverteilnetze. Die Netzführung und die Erbringung von Systemdienstleistungen erfolgt aktuell aus einer Leitstelle am Standort Mönchengladbach.
Derzeit ist ein Neubau der Netzleitstelle in Planung. Für die neue Leitstelle soll ein neues Netzleitsystem beschafft werden, das die zukünftigen Anforderungen an die Netzführung in allen Sparten abdeckt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzbetriebssystem📦
Zusätzlicher CPV-Code: Steuerungs- und Kontrollsystem📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-22 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-24 📅
Datum des Beginns: 2018-10-05 📅
Datum des Endes: 2022-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 226-471674
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2 angegebenen Frist (12.1.2018, 10:00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch über subreport einzureichen (noch keine Angebote). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter www.subreport.de/E41616455 abrufbar. Die unter Punkt IV.2.2. genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3).
Die Angebote werden nach der erweiterten Richtwertmethode des Bundesministeriums des Innern bewertet. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches nach dieser Methode die Bestbewertung erreicht. Eine Beschreibung des genauen Verfahrens ist in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
2) Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung.
3) Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5) Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7) Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8) Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
10) Zu Ziffer I.3) „Kommunikation, Weitere Auskünfte erteilt“ Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Anfragen von Bewerbern oder Bietern sind ausschließlich elektronisch über subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Auskünfte werden seitens der ausschreibenden Stelle ebenfalls nur elektronisch über subreport erteilt.
11) Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- u. Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird daher in Übereinstimmung mit § 9 Abs. 1 TVgG-NRW von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll (Bestbieter), folgende nach dem Gesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen verlangen:
a) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach § 4 TVgG-NRW; b) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung nach § 8 TVgG-NRW; c) Nachweis der Beachtung von Mindestanforderungen der internationalen Arbeitsorganisation an die Arbeitsbedingungen nach § 7 TVgG-NRW. Die Frist zur Vorlage der Nachweise vom Bestbieter beträgt 5 Werktage nach Aufforderung.
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2 angegebenen Frist (12.1.2018, 10:00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch über subreport einzureichen (noch keine Angebote). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter www.subreport.de/E41616455 abrufbar. Die unter Punkt IV.2.2. genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3).
Die Angebote werden nach der erweiterten Richtwertmethode des Bundesministeriums des Innern bewertet. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches nach dieser Methode die Bestbewertung erreicht. Eine Beschreibung des genauen Verfahrens ist in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
2) Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung.
3) Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5) Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7) Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8) Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
10) Zu Ziffer I.3) „Kommunikation, Weitere Auskünfte erteilt“ Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Anfragen von Bewerbern oder Bietern sind ausschließlich elektronisch über subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Auskünfte werden seitens der ausschreibenden Stelle ebenfalls nur elektronisch über subreport erteilt.
11) Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- u. Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird daher in Übereinstimmung mit § 9 Abs. 1 TVgG-NRW von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll (Bestbieter), folgende nach dem Gesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen verlangen:
a) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach § 4 TVgG-NRW; b) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung nach § 8 TVgG-NRW; c) Nachweis der Beachtung von Mindestanforderungen der internationalen Arbeitsorganisation an die Arbeitsbedingungen nach § 7 TVgG-NRW. Die Frist zur Vorlage der Nachweise vom Bestbieter beträgt 5 Werktage nach Aufforderung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die NEW Netz GmbH ist als Netzgesellschaft ein Tochterunternehmen der NEW. Die NEW ist ein kommunales Versorgungsunternehmen am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Geilenkirchen, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst.
Die NEW Netz GmbH ist als Netzgesellschaft ein Tochterunternehmen der NEW. Die NEW ist ein kommunales Versorgungsunternehmen am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Geilenkirchen, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst.
Die NEW Netz GmbH ist Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber in den Regionen Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen und Teilen des Rheinkreises Neuss und Düren und betreibt die örtlichen Stromverteilnetze in der Mittel- und Niederspannung sowie die örtlichen Gas- und Trinkwasserverteilnetze. Die Netzführung und die Erbringung von Systemdienstleistungen erfolgt aktuell aus einer Leitstelle am Standort Mönchengladbach.
Die NEW Netz GmbH ist Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber in den Regionen Heinsberg, Mönchengladbach, Viersen und Teilen des Rheinkreises Neuss und Düren und betreibt die örtlichen Stromverteilnetze in der Mittel- und Niederspannung sowie die örtlichen Gas- und Trinkwasserverteilnetze. Die Netzführung und die Erbringung von Systemdienstleistungen erfolgt aktuell aus einer Leitstelle am Standort Mönchengladbach.
Derzeit ist ein Neubau der Netzleitstelle in Planung. Für die neue Leitstelle soll ein neues Netzleitsystem beschafft werden, das die zukünftigen Anforderungen an die Netzführung in allen Sparten abdeckt.
Kompletter Ersatz des in Betrieb befindlichen Netzleitsystems durch ein neues, weitestgehend standardisiertes System mit entsprechenden Hard- und Softwarekomponenten. Dazu gehören Detailspezifikation (Systemanalyse), Konstruktion, Fertigung, Werkfunktionsprüfung (FAT), Lieferung, Montage, Inbetriebnahmeprüfung (SAT), Probebetrieb Gesamtsystem, Einweisung/Schulung, Abnahme und Dokumentation.
Kompletter Ersatz des in Betrieb befindlichen Netzleitsystems durch ein neues, weitestgehend standardisiertes System mit entsprechenden Hard- und Softwarekomponenten. Dazu gehören Detailspezifikation (Systemanalyse), Konstruktion, Fertigung, Werkfunktionsprüfung (FAT), Lieferung, Montage, Inbetriebnahmeprüfung (SAT), Probebetrieb Gesamtsystem, Einweisung/Schulung, Abnahme und Dokumentation.
Das neue Netzleitsystem ist durch den Bieter komplett zu errichten. Das Netzleitsystem ist in deutscher Sprache zu erstellen.
Das zu beschaffende Netzleitsystem muss unter anderem folgende Funktionen aufweisen:
— ausgeprägte SCADA-Funktionen einschließlich Archivierung für alle Versorgungssparten.
— topologisch eingefärbte Netzdarstellungen für alle Sparten.
— Funktionen zur Störungsanalyse (Fehlerortung) und Netzüberwachung.
— automatische Fehlereingrenzung und Wiederversorgung.
— Funktionen für System- und Netzsicherheitsmanagement (Einspeisemanagementsystem).
— Prognosefunktionen.
— Überwachungsfunktionen im Wassernetz.
— Vorgangsverwaltung/ Schaltungsplanung.
— Funktionen für Training und Schulung.
— Einsatz von mobilen Komponenten zur Durchführung von unterstützenden Schalthandlungen.
— Mandantenfähigkeit.
— weitreichende Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit auf der Basis geltender Normen und Richtlinien ISO/IEC 27001, 27002 und 27019.
Der Liefer- und Leistungsumfang besteht im wesentlichen aus:
— zentrale redundante Hardware am Haupt- und Ersatzstandort gemäß Systemkonfiguration.
— Arbeitsplätze in der Netzleitstelle sowie in der Ersatzleitstelle und weitere abgesetzte Arbeitsplätze (Terminal-Server).
— Schnittstellen in die Bürowelt und zu anderen Verarbeitungssystemen, Leitstellenkopplung zum vorgelagerten Verteilnetzbetreiber.
— redundante Prozessankopplung.
— Anwender- und Systemsoftware.
— System zur Datenadministration.
— Erfüllung der Anforderungen an die Informationssicherheit.
— alle zur Projektrealisierung und Systemeinführung notwendigen Dienstleistungen:
a) Projektmanagement.
b) Systemanalyse/Pflichtenheft.
c) Datenmodellierung, Datenübernahme, Parametrierung und Bildgenerierung.
d) Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Abnahme.
e) Qualitätssicherung und Prüfungen (Werkfunktions- und Inbetriebnahmeprüfungen).
f) Schulung für Betriebspersonal und Daten- und Systemadministration.
g) Sachmängelhaftung/Garantie sowie Wartung und Instandhaltung während der Verjährungszeit der Mängelansprüche.
h) Wartungsvertrag über die Instandhaltung und Wartung nach Ablauf der Verjährungszeit der Mängelansprüche.
i) vollständige Dokumentation.
Das neue Netzleitsystem muss den Anforderungen zur Informationssicherheit nach § 11 Abs. 1a EnWG und dem damit in Verbindung stehenden IT-Sicherheitskatalog der BNetzA genügen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB.
b) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
c) Gewerbezentralregisterauskunft (nicht älter als 12 Monate).
d) Vorlage Eintragung Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Angabe von Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Umsatz im Bereich der Netzleittechnik der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung.
Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung, welche eine Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR je Schadensereignis für Personen- und Sachschäden und 100 000 EUR für daraus resultierende Vermögensschäden ausweist.
c) Vorlage einer Wirtschaftsauskunft (z. B. Creditreform).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 oder gleichwertig.
b) Referenzen zu mindestens einem realisierten Referenzprojekt im Querverbund in den letzten 5 Jahren sowie maximal 4 weitere Referenzen. Dazu ist das beigefügte Formblatt „Referenz“ ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben dem Teilnahmeantrag beizufügen.
b) Referenzen zu mindestens einem realisierten Referenzprojekt im Querverbund in den letzten 5 Jahren sowie maximal 4 weitere Referenzen. Dazu ist das beigefügte Formblatt „Referenz“ ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben dem Teilnahmeantrag beizufügen.
c) Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Teilnahme erfolgt über den vorgegebenen Bewerbungsbogen (siehe Link unter I.3.), der vollständig ausgefüllt im Original fristgerecht elektronisch über das Vergabeportal subreport einzureichen ist. Eine Einreichung per E-Mail, Post oder per Fax ist unzulässig. Gem. § 51 Abs. 2 SektVO hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob und ggf. welche fehlenden Erklärungen und Nachweise er nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzureichen. Enthalten Auftragsbekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Teilnahme erfolgt über den vorgegebenen Bewerbungsbogen (siehe Link unter I.3.), der vollständig ausgefüllt im Original fristgerecht elektronisch über das Vergabeportal subreport einzureichen ist. Eine Einreichung per E-Mail, Post oder per Fax ist unzulässig. Gem. § 51 Abs. 2 SektVO hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob und ggf. welche fehlenden Erklärungen und Nachweise er nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzureichen. Enthalten Auftragsbekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Anzahlungsbürgschaft in Höhe von 10 % bezogen auf den Gesamtauftragswert.
— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % bezogen auf den Gesamtauftragswert.
— Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % bezogen auf den Gesamtauftragswert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung innerhalb von 30 Tagen netto nach Rechnungseingang.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Vorlage des Nachweises hat mit der Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Vorlage des Nachweises hat mit der Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen an seinem Standort zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Auftragnehmers in Mönchengladbach ist während der Realisierungszeit in engen Intervallen gemäß Lastenheft sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Alle wesentlichen Projektsitzungen sind in den Örtlichkeiten des Auftraggebers durchzuführen.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen an seinem Standort zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Auftragnehmers in Mönchengladbach ist während der Realisierungszeit in engen Intervallen gemäß Lastenheft sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Alle wesentlichen Projektsitzungen sind in den Örtlichkeiten des Auftraggebers durchzuführen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt:
1. Formale Prüfung: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen – Vorliegen von vergaberechtlichen „Mindestbedingungen“.
2. Eignungsprüfung: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
3. Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Der Bewerber muss mindestens ein realisiertes Querverbundprojekt in den letzten 5 Jahren nachweisen. Maximal dürfen 5 Referenzen abgegeben werden. Gewertet werden nur die im Formblatt „Referenz“ eingetragenen Referenzen, welche in den letzten 5 Jahren realisiert wurden und bei denen der Referenzgeber mit seiner Unterschrift die ordnungsgemäße Leistungserbringung bestätigt hat (1 x als PDF mit Unterschrift und Stempel / 1 x als ausgefüllte Excel-Datei).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Der Bewerber muss mindestens ein realisiertes Querverbundprojekt in den letzten 5 Jahren nachweisen. Maximal dürfen 5 Referenzen abgegeben werden. Gewertet werden nur die im Formblatt „Referenz“ eingetragenen Referenzen, welche in den letzten 5 Jahren realisiert wurden und bei denen der Referenzgeber mit seiner Unterschrift die ordnungsgemäße Leistungserbringung bestätigt hat (1 x als PDF mit Unterschrift und Stempel / 1 x als ausgefüllte Excel-Datei).
Abschichtung:
Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl 4 überschreitet, erfolgt eine Teilnehmer-Abschichtung auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Referenzen. Die Wertung der im Formblatt eingetragenen Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgenden Bewertungsmaßstäben:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl 4 überschreitet, erfolgt eine Teilnehmer-Abschichtung auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Referenzen. Die Wertung der im Formblatt eingetragenen Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgenden Bewertungsmaßstäben:
Leistungsmerkmal 1: Querverbundleitsystem mit mindestens 1.000 Ortsnetzstationen (MS/NS-Umspannung) im Stromnetz sowie ein weiteres Medium (Gas oder Wasser).
Leistungsmerkmal 2: Anbindung eines Geo-Informationssystems zum zyklischen Import in das Netzleitsystem und anschließender Visualisierung inkl. topologischer Zustände (Georeferenzierung) im Netzleitsystem.
Leistungsmerkmal 3: Realisierung eines Netzleitsystems mit der Funktionalität eines kontinuierlichen Archives zum Prozessgeschehen (Recorderfunktion mit Wiederablauffunktion).
Leistungsmerkmal 4: Realisierung eines Netzleitsystems mit Schaltungsplanungsfunktionen innerhalb der Netzleitsystemumgebung.
Leistungsmerkmal 5: Realisierung von Online-Netzberechnungsfunktionen in der Sparte Strom (Knotenlastanpassung in der MS, Lastflussberechnung, Kurzschlussstromberechnung).
Leistungsmerkmal 6: Funktionen zur Störungsanalyse in elektrischen Netzen (Erd- und Kurzschlussortung).
Leistungsmerkmal 7: Umsetzung von Einspeisemanagementfunktionen zur Maßnahmenplanung- und Durchführung.
Leistungsmerkmal 8: Trainings-Funktionalität mit Trainersicht und Schülersicht an beliebigen Arbeitsplätzen des Netzleitsystems.
Leistungsmerkmal 9: Mandantenfähigkeit des Systems mit der Möglichkeit der Datentrennung im Netzleitsystem.
Bewertung:
In der ersten Stufe müssen von den angegebenen 9 Leistungsmerkmalen mindestens 8 Leistungsmerkmale in Kombination aller angegebenen Referenzen erfüllt worden sein. In der zweiten Stufe wird eine Mehrfachbewertung der Leistungsmerkmale in den eingereichten Referenzen vorgenommen. Es wird pro erfülltem Leistungsmerkmal je Referenz ein Punkt vergeben. Bei Nichterfüllung des Leistungsmerkmals je Referenz gibt es 0 Punkte. Anschließend werden die erreichten Punkte aller Referenzen je Bewerber addiert. Diejenigen 4 Bewerber mit der höchsten Summe aller erfüllten Kriterien aus den bis zu 5 abgegebenen Referenzen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
In der ersten Stufe müssen von den angegebenen 9 Leistungsmerkmalen mindestens 8 Leistungsmerkmale in Kombination aller angegebenen Referenzen erfüllt worden sein. In der zweiten Stufe wird eine Mehrfachbewertung der Leistungsmerkmale in den eingereichten Referenzen vorgenommen. Es wird pro erfülltem Leistungsmerkmal je Referenz ein Punkt vergeben. Bei Nichterfüllung des Leistungsmerkmals je Referenz gibt es 0 Punkte. Anschließend werden die erreichten Punkte aller Referenzen je Bewerber addiert. Diejenigen 4 Bewerber mit der höchsten Summe aller erfüllten Kriterien aus den bis zu 5 abgegebenen Referenzen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Voraussetzung für den Erhalt der vollständigen Unterlagen für die Angebotserstellung ist die Vorlage der bestätigten Geheimhaltungsvereinbarung, welche mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe den Bietern zur Verfügung gestellt wird. Die bestätigte Geheimhaltungsvereinbarung ist innerhalb einer Frist von 3 Werktagen durch den Bieter über das Vergabeportal subreport elektronisch vorzulegen. Anschließend werden die vollständigen Unterlagen zur Angebotserstellung über subreport zur Verfügung gestellt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Voraussetzung für den Erhalt der vollständigen Unterlagen für die Angebotserstellung ist die Vorlage der bestätigten Geheimhaltungsvereinbarung, welche mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe den Bietern zur Verfügung gestellt wird. Die bestätigte Geheimhaltungsvereinbarung ist innerhalb einer Frist von 3 Werktagen durch den Bieter über das Vergabeportal subreport elektronisch vorzulegen. Anschließend werden die vollständigen Unterlagen zur Angebotserstellung über subreport zur Verfügung gestellt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2 angegebenen Frist (12.1.2018, 10:00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch über subreport einzureichen (noch keine Angebote). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter www.subreport.de/E41616455 abrufbar. Die unter Punkt IV.2.2. genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3).
1) Das Vergabeverfahren wird für alle Leistungen einheitlich als Verhandlungsverfahren gemäß § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. § 13 Abs. 1 i. V. m. § 15 SektVO geführt. Es sind zunächst innerhalb der unter Punkt IV.2.2 angegebenen Frist (12.1.2018, 10:00 Uhr) Teilnahmeanträge mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch über subreport einzureichen (noch keine Angebote). Der hierfür zu verwendende Bewerbungsbogen ist unter www.subreport.de/E41616455 abrufbar. Die unter Punkt IV.2.2. genannte Frist gilt für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bewerber werden gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert (vgl. IV.2.3).
Die Angebote werden nach der erweiterten Richtwertmethode des Bundesministeriums des Innern bewertet. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches nach dieser Methode die Bestbewertung erreicht. Eine Beschreibung des genauen Verfahrens ist in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
Die Angebote werden nach der erweiterten Richtwertmethode des Bundesministeriums des Innern bewertet. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches nach dieser Methode die Bestbewertung erreicht. Eine Beschreibung des genauen Verfahrens ist in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt.
2) Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie des Angebotes erfolgt keine Kostenerstattung.
3) Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
4) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
5) Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
6) Die Nichteinhaltung der in der Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen geforderten Mindeststandards („Eigenerklärung“) führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
7) Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
7) Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten Bekanntmachung oder Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
8) Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
8) Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
9) Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Abgabefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
10) Zu Ziffer I.3) „Kommunikation, Weitere Auskünfte erteilt“ Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Anfragen von Bewerbern oder Bietern sind ausschließlich elektronisch über subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Auskünfte werden seitens der ausschreibenden Stelle ebenfalls nur elektronisch über subreport erteilt.
10) Zu Ziffer I.3) „Kommunikation, Weitere Auskünfte erteilt“ Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Anfragen von Bewerbern oder Bietern sind ausschließlich elektronisch über subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Auskünfte werden seitens der ausschreibenden Stelle ebenfalls nur elektronisch über subreport erteilt.
11) Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- u. Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird daher in Übereinstimmung mit § 9 Abs. 1 TVgG-NRW von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll (Bestbieter), folgende nach dem Gesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen verlangen:
11) Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- u. Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird daher in Übereinstimmung mit § 9 Abs. 1 TVgG-NRW von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll (Bestbieter), folgende nach dem Gesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen verlangen:
a) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach § 4 TVgG-NRW; b) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung nach § 8 TVgG-NRW; c) Nachweis der Beachtung von Mindestanforderungen der internationalen Arbeitsorganisation an die Arbeitsbedingungen nach § 7 TVgG-NRW. Die Frist zur Vorlage der Nachweise vom Bestbieter beträgt 5 Werktage nach Aufforderung.
a) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach § 4 TVgG-NRW; b) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung nach § 8 TVgG-NRW; c) Nachweis der Beachtung von Mindestanforderungen der internationalen Arbeitsorganisation an die Arbeitsbedingungen nach § 7 TVgG-NRW. Die Frist zur Vorlage der Nachweise vom Bestbieter beträgt 5 Werktage nach Aufforderung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211475-0📞
Fax: +49 211475-3989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 226-471674 (2017-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme eines neuen Querverbund-Netzleitsystems für die NEW Netz GmbH für die Netze Strom, Gas, Wasser und Abwasser.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 2166688-3245📞
Fax: +49 2166688-3752 📠
Kompletter Ersatz des in Betrieb befindlichen Netzleitsystems durch ein neues, weitestgehend standardisiertes System mit entsprechenden Hard- und Softwarekomponenten. Dazu gehören Detailspezifikation (Systemanalyse), Konstruktion, Fertigung, Werkfunktionsprüfung (FAT), Lieferung, Montage, Inbetriebnahmeprüfung (SAT), Probetrieb Gesamtsystem, Einweisung/Schulung, Abnahme und Dokumentation.
Kompletter Ersatz des in Betrieb befindlichen Netzleitsystems durch ein neues, weitestgehend standardisiertes System mit entsprechenden Hard- und Softwarekomponenten. Dazu gehören Detailspezifikation (Systemanalyse), Konstruktion, Fertigung, Werkfunktionsprüfung (FAT), Lieferung, Montage, Inbetriebnahmeprüfung (SAT), Probetrieb Gesamtsystem, Einweisung/Schulung, Abnahme und Dokumentation.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbacch
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-09 📅
Name: PSI Software GmbH
Postanschrift: Boschweg 6
Postort: Aschaffenburg
Postleitzahl: 63741
Land: Deutschland 🇩🇪 Aschaffenburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Norbert Poschen
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe unter VI.4.1
Postort: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 225-515714 (2018-11-20)