Lieferung von 6300 Ballistischen Unterziehschutzwesten
Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231, Herr Wieczorek
Lieferauftrag für 6 300 Ballistische Unterziehschutzwesten (Schutzklasse 1 – SK1) mit integriertem Stichschutz mind. der Stichschutzklasse K2/D2 (40Nm) gemäß der TR Schutzwesten und Prüfrichtlinien der VPAM; Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-11.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-04-11 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-05-04 | Ergänzende Angaben |
| 2017-07-19 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-04-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Referenznummer: PPrBln 065/2017
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231, Herr Wieczorek
Postanschrift: Friesenstraße 16, Haus 42
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.berlin.de 🌏
E-Mail: sefin5@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 30-4664992923 📞
Fax: +49 30466-482299021 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-14 📅
Datum des Beginns: 2017-06-23 📅
Datum des Endes: 2018-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 074-141600
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – SE Fin 5
Postanschrift: Platz der Luftbrücke 6
Postleitzahl: 12101
Telefon: +49 30-4664795510 📞
Fax: +49 30-82299021 📠
Land: Berlin 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
Fax: +49 30-90137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 074-141600 (2017-04-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Referenznummer: PPrBln 065/2017
Kurze Beschreibung:
Lieferauftrag für 6 300 Ballistische Unterziehschutzwesten (Schutzklasse 1 – SK1) mit integriertem Stichschutz mind. der Stichschutzklasse K2/D2 (40Nm) gemäß der TR Schutzwesten und Prüfrichtlinien der VPAM; Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231, Herr Wieczorek
Postanschrift: Friesenstraße 16, Haus 42
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.berlin.de 🌏
E-Mail: sefin5@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 30-4664992923 📞
Fax: +49 30466-482299021 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-14 📅
Datum des Beginns: 2017-06-23 📅
Datum des Endes: 2018-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 074-141600
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
Angebote, die mehr als 20 % über dem kalkulierten Schätzpreis liegen, werden wegen Unwirtschaftlichkeit von der Wertung ausgeschlossen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Angebote, die mehr als 20 % über dem kalkulierten Schätzpreis liegen, werden wegen Unwirtschaftlichkeit von der Wertung ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eine Erklärung des Unternehmens gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Eine Eigenerklärung des Unternehmens zu dessen Nachweis der Zuverlässigkeit ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Eigenerklärungen enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Nachweis über die Eintragung im Handelsregister, sofern eintragungspflichtig, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates der Europäischen Union oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens oder des sonstigen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (o.ä., wie z.B. Partnerschafts-, Vereinsregister) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs (als Kopie oder als elektronischer Auszug). Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist ein anderweitiger Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung zu erbringen; auf § 44 VgV wird Bezug genommen.
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Nachweis bzw. Bescheinigung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen für Personen- und Sachschäden.
Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringen. Beruft sich der Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeit bzw. Kapazitäten anderer Unternehmen bzw. sollen solche Unternehmen Teile der Leistung ausführen, sind die genannten Erklärungen bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Alternativ zu den unter vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ-VOL-Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden.
Die vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen. Im Geltungsbereich des GWB (supranationale Verfahren) versichert der Unterzeichner mit diesen Erklärungen, dass fakultative bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt werden.
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Die Vergabestelle fordert einem Auftragswert von mehr als 30.000 EUR brutto vor der Zuschlagserteilung von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zwingend einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a der Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz an.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zertifikate zum Nachweis der Erfüllung der in der „Technischen Richtlinie TR Ballistische Schutzwesten“ in der jeweils geltenden Fassung aufgestellten Forderung, aktuelle Materialdatenblätter.
Die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Schutzweste muss in Form von Produktdatenblättern o.ä. nachgewiesen werden. Weitere Informationen dazu in den Vergabeunterlagen.
Die Vergabestelle behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Angaben in den geforderten Nachweisen und Erklärungen, d.h. die Einhaltung der Grenzwerte, stichprobenhaft oder in Gänze durch Untersuchungen nachprüfen zu lassen.
Die Erfüllung der DIN EN ISO 105 B02 und der DIN EN 29865 muss ebenfalls in Form von Produktdatenblättern nachgewiesen werden.
Die Einhaltung der Forderung der Beschusssicherheit und Stichhemmung ist gemäß TR Schutzwesten durch entsprechende Prüf- / Beschussprotokolle zu belegen.
Der Bieter soll ein Qualitätsmanagementsystem unterhalten (z. B. nach DIN EN 9000 ff). Der Bieter soll mindestens beschreiben, auf welche Weise er die Qualität sicherstellen und demonstrieren will.
Mit dem Angebot sind 2 Muster (1x Gr. M, 1x Gr. L) inkl. Materialdatenblätter von allen zur Herstellung der Schutzweste einschl. Tragetasche und der für die Stichschutzeinlage verwendeten Materialien sowie Materialproben (näheres siehe Besondere Ausschreibungs- und Vertragsbedingungen, Punkt. 2) bei der Vergabestelle einzureichen.
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Für den Nachweis der Qualität des zur Herstellung des Aramid- oder gleichwertigen Gewebes verwendeten Garnes (ball. Schutzpaket) ist eine Produktbeschreibung des Garnherstellers beizubringen. Die Materialdatenblätter stellen den Nachweis der Einhaltung der in Anlage 1 der Bln-LB Schutzwesten genannten technisch-physikalischen Forderungen an das Gewebe (wie Reißfestigkeit, Scheuerbeständigkeit, Waschbarkeit) dar. Die Materialdatenblätter müssen also auch die entsprechenden technischen Angaben enthalten.
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Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt bzw. sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient, sind die Nachweise für die konkreten Unternehmen vorzulegen, die im Auftragsfall die jeweilige konkrete Leistung erbringen.
Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-05-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156448 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – SE Fin 5
Postanschrift: Platz der Luftbrücke 6
Postleitzahl: 12101
Telefon: +49 30-4664795510 📞
Fax: +49 30-82299021 📠
Land: Berlin 🏙️
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
Fax: +49 30-90137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, in dem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Ergänzende Angaben (2017-05-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 088-171938
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 074-141600
ABl. S-Ausgabe: 88
Quelle: OJS 2017/S 088-171938 (2017-05-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 088-171938
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 074-141600
ABl. S-Ausgabe: 88
Quelle: OJS 2017/S 088-171938 (2017-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 139-285270
ABl. S-Ausgabe: 139
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungspunkte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-10 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 139-285270 (2017-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 139-285270
ABl. S-Ausgabe: 139
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungspunkte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-10 📅
Referenz
Zusätzliche Informationen
Durch Bieterfragen wurde festgestellt, dass Teile der Vergabeunterlagen fehlerhaft sind. Daher wurden diese überarbeitet und die Vergabeunterlagen, die einer Änderung unterliegen, ersetzt. Alle Fristen wurden entsprechend angepasst.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zumAblauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigensind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüberdem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammerzu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wennder Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einerBekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indemer die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einerBekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalbvon 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltendgemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe imAmtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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