Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für den Landkreis Havelland
Landkreis Havelland – Der Landrat
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen und Bioabfall für den Landkreis Havelland.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-25.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?- • Brandenburg › Havelland
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-07-25 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-01-08 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abfallsammelbehälter
Referenznummer: III.66.01-MGB-2018-2020
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abfallsammelbehälter 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abfallsammelbehälter 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Havelland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Havelland – Der Landrat
Postanschrift: Platz der Freiheit 1
Postleitzahl: 14712
Postort: Rathenow
Kontakt
Internetadresse: http://www.havelland.de 🌏
E-Mail: heinz.naroska@havelland.de 📧
Telefon: +49 3321/4035456 📞
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y64YPZQ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-27 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 142-291793
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 60 l bis 360 l
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Bioabfall und Zubehör für Biofilterdeckel, MGB 60 l bis 240 l
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Behälterlagerplatz der HAW mbH; Schwanebecker Weg 4; 14641 Nauen OT Neukammer.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landkreis Havelland – Umweltamt
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y64YPZQ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331-8661610 📞
Fax: +49 331-8661652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e. V.
Postanschrift: Mittelstr. 5
Postort: Schönefeld
Postleitzahl: 12529
E-Mail: info@abst-brandenburg.de 📧
Internetadresse: http://www.abst-brandenburg.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 142-291793 (2017-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abfallsammelbehälter
Referenznummer: III.66.01-MGB-2018-2020
Kurze Beschreibung:
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen und Bioabfall für den Landkreis Havelland.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abfallsammelbehälter 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abfallsammelbehälter 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Havelland 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Havelland – Der Landrat
Postanschrift: Platz der Freiheit 1
Postleitzahl: 14712
Postort: Rathenow
Kontakt
Internetadresse: http://www.havelland.de 🌏
E-Mail: heinz.naroska@havelland.de 📧
Telefon: +49 3321/4035456 📞
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y64YPZQ 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-27 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 142-291793
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 60 l bis 360 l
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall,
Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 60 l bis 360 l;
Restabfall MGB 60 l: ca. 100 bis 500 Stück pro Jahr,
Restabfall MGB 120 l: ca. 800 bis 2.200 Stück pro Jahr,
Restabfall MGB 240 l: ca. 50 bis 350 Stück pro Jahr,
Restabfall MGB 360 l: ca. 0 bis 50 Stück pro Jahr,
PPK MGB 240 l: ca. 600 bis 1 800 Stück pro Jahr,
PPK MGB 360 l: ca. 0 bis 50 Stück pro Jahr.
Einseitige Verlängerungsoption für den Landkreis um 12 Monate bis zum 31.12.2021, die bis zum 30.6.2020 wahrgenommen werden kann.
Beschreibung der Optionen:
Einseitige Verlängerungsoption für den Landkreis um 12 Monate bis zum 31.12.2021, die bis zum 30.6.2020 wahrgenommen werden kann.
Bezeichnung des Loses: Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 1 100 l
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 1 100 l;
Restabfall MGB 1 100 l: ca. 50 bis 200 Stück pro Jahr,
PPK MGB 1 100 l: ca. 50 bis 400 Stück pro Jahr.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Bioabfall und Zubehör für Biofilterdeckel, MGB 60 l bis 240 l;
Bioabfall MGB 60 l: ca. 50 bis 1 000 Stück pro Jahr,
Bioabfall MGB 120 l: ca. 200 bis 3 000 Stück pro Jahr,
Bioabfall MGB 240 l: ca. 50 bis 1 000 Stück pro Jahr,
Bioabfall Kappe für Biofilter: ca. 20 bis 100 Stück pro Jahr,
Bioabfall Biofiltermaterial: ca. 50 bis 500 Einheiten pro Jahr.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Behälterlagerplatz der HAW mbH; Schwanebecker Weg 4; 14641 Nauen OT Neukammer.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot vorzulegen:
— Erklärung des Bieters zur Übersicht über den Bieter (Einzelbewerber oder Bietergemeinschaft, ggf. Mitglieder der Bietergemeinschaft),
— Angaben zur Rechtsform des Bieters,
— ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft,
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate;
— Eigenerklärungen des Bieters, dass:
— keine zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB sowie nach dem Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftige Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG) und nach dem Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – Mi-LoG) vorliegen,
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— er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
— Es wird auf die Eignungsvermutung gem. § 48 Abs. 8 VgV hingewiesen, sofern der Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Art. 64 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates genügt. Hierfür hat der Bieter die Zertifikatsnummer bei der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) und/oder beim Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) anzugeben.
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— Des Weiteren akzeptiert die Vergabestelle als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach Maßgabe von § 50 VgV (vgl. § 48 Abs. 3 VgV). Bieter können eine bereits bei einer früheren Auftragsvergabe verwendete Einheitliche Europäische Eigenerklärung wiederverwenden, sofern sie bestätigen, dass die darin enthaltenen Informationen weiterhin zutreffend sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle bei der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern kann, sämtliche oder einen Teil der nach den §§ 44 bis 49 VgV geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Vergabeverfahrens erforderlich ist. Vor einer Zuschlagserteilung wird der öffentliche Auftraggeber den Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, auffordern, die geforderten Unterlagen beizubringen (vgl. § 50 Abs. 2 VgV). Auf die Ausnahmeregelung in § 50 Abs. 3 VgV wird Bezug genommen.
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Auf Verlangen vorzulegen:
— aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft,
— Eigenerklärung des Unterauftragnehmers (Benennung, Bereitschaftserklärung zur Leistungserbringung, Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB),
— für Unterauftragnehmer sind auf Verlangen des AG die gleichen Nachweise und Erklärungen wie für den Hauptauftragnehmer vorzulegen.
Mit dem Angebot vorzulegen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen und die Bilanzsumme, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung in beliebiger Höhe,
— Eigenerklärungen des Bieters, dass:
— er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat,
— er zum Leistungsbeginn eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Besonderen Vertragsbedingungen (siehe Teil F der Vergabeunterlagen) genannten Deckungssummen vorhalten wird,
— Eigenerklärung des Bieters über das niedrigste Stundenentgelt (Arbeitnehmerbrutto) der bei der zu vergebenden Leistung zu beschäftigenden Mitarbeiter.
Auf Verlangen vorzulegen:
— Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von…
… Steuern und Abgaben (nicht älter als 6 Monate; die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist),
… Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – nicht älter als 6 Monate),
— für Unterauftragnehmer sind auf Verlangen des AG die gleichen Nachweise und Erklärungen wie für den Hauptauftragnehmer vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot vorzulegen:
— Eigenerklärung, dass der Bieter während der gesamten Vertragslaufzeit über ausreichende Kapazitäten zur Erbringung der angebotenen Leistungen verfügen wird,
— Auflistung von repräsentativen Referenzaufträgen der letzten 3 Jahre für mit den angebotenen Leistungen vergleichbare Leistungen mit Benennung der durchgeführten Dienstleistung, Durchführungszeitraum der Dienstleistung, Bezeichnung des Auftraggebers, inklusive dessen Telefon- Nr., sowie Leistungsumfang (Anzahl der Behälter).
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— allgemeine Angaben zur fachl. und techn. Beurteilung des Bieters – Benennung der vorgesehenen Ansprechpartner für den AG und Darstellung der Qualifikation,
— Erklärung über die Zahl der Beschäftigten (Jahresdurchschnitt der letzten 3 Jahre),
— Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern.
Unterlagen zur Durchführung der Leistung:
— Gesamtkonzept der Leistungserbringung für die angebotenen Lose – kurze Darstellung des Gesamtkonzeptes der Leistungserbringung unter Erläuterung des Produktionsprozesses und Bezeichnung der Betriebsstätten und Betriebsstandorte, von denen aus die Leistungen erbracht werden sollen, und Darstellung der Verfügbarkeit der Betriebsstätten zum Leistungsbeginn,
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Unterlagen je Los zu den Losen 1 bis 3:
— Erklärung des Behälterherstellers zur Übereinstimmung der angebotenen Behälter mit den Anforderungen der Ausschreibung;
— Nachweis für alle ausgeschriebenen Behälter (Los 1: MGB 60, MGB 120, MGB 240, MGB 360, Los 2: MGB 1.100, Los 3: MGB 60, MGB 120, MGB 240) zur Einhaltung der Anforderungen der RAL-Gütesicherung der Gütegemeinschaft Abfall- und Wertstoffbehälter (GGAWB) [RAL GZ 951/1]. Dies kann durch das RAL-Gütezeichen oder z. B. durch ein gültiges Zertifikat eines akkreditierten Prüflabors (hier Prüfung nach RAL-GZ 951/1) erfolgen. Alternativ kann eine gleichwertige Gütesicherung durch einen Gleichwertigkeitsnachweis gemäß Leistungsbeschreibung geführt werden.
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— Zusammenfassende Benennung technischer Merkmale der angebotenen Behälter (Gewicht, Wandstärke, Anzahl der Behälter je Fahrzeugladung),
— Produktbeschreibung/Datenblatt für alle angebotenen Behälter (technische Daten, Erfüllung von rechtlichen, technischen Anforderungen und Qualitätsstandards, weitere Produktmerkmale).
Weitere Unterlagen zu Los 1:
— Für die MGB 120/MGB 240: Darstellung der Art und Weise der Ausführung der Verstärkung der Behälter (Korpus und Behälterkamm) für den Seitenladereinsatz (Beschreibung, Skizze).
Weitere Unterlagen zu Los 2:
— Für die MGB 1.100: Darstellung der Art und Weise der Ausführung der Befestigung der Rückholfeder für den Behälterdeckel. Es ist sicherzustellen, dass auch bei langer Öffnung, z. B. bei gestapeltem Lagern oder bei Einsatz in einer Müllschleuse, kein Ermüden oder Ausreißen der Befestigung erfolgt (Beschreibung, Skizze).
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Weitere Unterlagen zu Los 3:
Darstellung der Art und Weise der Ausführung des Biofilterdeckels (Beschreibung, Skizze).
Auf Verlangen vorzulegen:
— für Unterauftragnehmer sind auf Verlangen des AG die gleichen Nachweise und Erklärungen wie für den Hauptauftragnehmer vorzulegen.
Es ist mindestens ein Referenzauftrag vorzulegen für:
Los 1: die Lieferung von Zweirad-Abfallbehältern für Restabfall und PPK im öffentlichen Auftrag*, mindestens 2 000 Behälter;
Los 2: die Lieferung von Abfallbehältern MGB 1 100 l für Restabfall und PPK im öffentlichen Auftrag*, mindestens 50 Behälter;
Los 3: die Lieferung von Abfallbehältern für Bioabfall im öffentlichen Auftrag*, mindestens 500 Behälter,
im öffentlichen Auftrag* = im Auftrag einer Kommune, einer kommunalen Beteiligungsgesellschaft oder eines Zweckverbandes bzw. einer Anstalt öffentlichen Rechts oder vergleichbaren Rechtsträgern, auch im Unterauftrag erbrachte Leistungen sind als Referenz zulässig.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es ist eine Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach BbgVergG vorzulegen.
Auf Verlangen ist ggf. eine Vereinbarung zwischen Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf.weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach BbgVergG vorzulegen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landkreis Havelland – Umweltamt
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y64YPZQ 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweise zur Einreichung von Eignungsnachweisen (III.1)) und zur Eignungsleihe:
— Der Auftraggeber wird zur Vorbereitung der vergaberechtlichen Entscheidungen über strafgerichtliche Verurteilungen und Bußgeldentscheidungen nach § 19 Abs. 1 MiLoG Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz einholen.
— Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Erklärungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und ggf. eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen.
— Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vollständig belegt sein. Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde muss für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden, d. h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet.
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— Gemäß § 47 Abs. 1, 4 VgV kann ein Unternehmen auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn nachgewiesen wird, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, ist in diesem Fall eine Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Mit dem Angebot sind neben den Unterlagen zur Eignung folgende Unterlagen einzureichen:
— Angebotsschreiben,
— Leistungsverzeichnis,
— Urkalkulation (in verschlossenem Umschlag, nur den Originalunterlagen beizulegen),
— Fragen zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen und dem Vergabeverfahren sind ausschließlich mittels Kommunikation über den Vergabemarktplatz des Landes Brandenburg (VMP) zu stellen. Die Antworten der Vergabestelle auf Bieteranfragen werden allen Bietern – soweit zweckdienlich – in Form von Bieterinformationen zur Verfügung gestellt, die von allen Unternehmen im für dieses Verfahren eingerichteten Bereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg (siehe oben zu I.3) bis zum Abschluss des Vergabeverfahrens abgerufen werden können. Sobald die Vergabestelle eine Beantwortung von Bieteranfragen neu einstellt, erfolgt über den VMP eine automatisierte Benachrichtigung an aller im Projektraum registrierten Bieter; eine gesonderte Benachrichtigung durch den Auftraggeber erfolgt nicht. Bieteranfragen müssen vom Bieter unter Beachtung der Maßgabe von § 20 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 VgV so rechtzeitig gestellt werden, dass der Vergabestelle eine Beantwortung bzw. Bereitstellung der Informationen vor Ablauf der Frist (= 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist) möglich ist.
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Bekanntmachungs-ID: CXP9Y64YPZQ.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE)
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331-8661610 📞
Fax: +49 331-8661652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 134 GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Der Auftraggeber wird die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, mit der Vorabinformation über den frühestens Zeitpunkt des vorgesehenen Vertragsschlusses in Textform informieren.
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Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der aktuellen Fassung (zuletzt geändert durch Gesetz vom 29.3.2017, BGBl. I S. 626) Anwendung.
§ 160 lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Name: Auftragsberatungsstelle Brandenburg e. V.
Postanschrift: Mittelstr. 5
Postort: Schönefeld
Postleitzahl: 12529
E-Mail: info@abst-brandenburg.de 📧
Internetadresse: http://www.abst-brandenburg.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 142-291793 (2017-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 3321/4035456 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-008913
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 142-291793
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-22 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 006-008913 (2018-01-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall, Papier/Pappe/Kartonagen und Bioabfall fürden Landkreis Havelland.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 3321/4035456 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 006-008913
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 142-291793
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Von der Bekanntmachung des Auftragswertes wird nach Art. 50 Abs. 4 der RiLi 2014/24/EU, § 39 Abs. 6 Nr.2 und 4 VgV abgesehen. Aus formulartechnischen Gründen wird unter II.1.7) und V.2.4) als Auftragswert 0,01EUR eingetragen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Restabfall,
— Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 60 l bis 360 l;
— Restabfall MGB 60 l: ca. 100 bis 500 Stück pro Jahr,
— Restabfall MGB 120 l: ca. 800 bis 2.200 Stück pro Jahr,
— Restabfall MGB 240 l: ca. 50 bis 350 Stück pro Jahr,
— Restabfall MGB 360 l: ca. 0 bis 50 Stück pro Jahr,
— PPK MGB 240 l: ca. 600 bis 1 800 Stück pro Jahr,
— PPK MGB 360 l: ca. 0 bis 50 Stück pro Jahr.
— Papier/Pappe/Kartonagen, MGB 1 100 l;
— Restabfall MGB 1 100 l: ca. 50 bis 200 Stück pro Jahr,
— PPK MGB 1 100 l: ca. 50 bis 400 Stück pro Jahr.
Lieferung von fahrbaren Müllgroßbehältern (MGB) für Bioabfall und Zubehör für Biofilterdeckel, MGB 60 l bis240 l;
— Bioabfall MGB 60 l: ca. 50 bis 1 000 Stück pro Jahr,
— Bioabfall MGB 120 l: ca. 200 bis 3 000 Stück pro Jahr,
— Bioabfall MGB 240 l: ca. 50 bis 1 000 Stück pro Jahr,
— Bioabfall Kappe für Biofilter: ca. 20 bis 100 Stück pro Jahr,
— Bioabfall Biofiltermaterial: ca. 50 bis 500 Einheiten pro Jahr.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-22 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 134 GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durchden Auftraggeber. Der Auftraggeber wird die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, mit der Vorabinformation über den frühestens Zeitpunkt des vorgesehenen Vertragsschlusses in Textform informieren.
Mehr anzeigen
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.“
Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofernein Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nachEingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinenAngebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-,Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Parteikostenpflichtig ist.
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