Linienbündel „Stadtverkehr Bad Vilbel“

Stadtwerke Bad Vilbel GmbH

Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (2 Standardbusse niederflur (Bn) und 2 Minibusse niederflur (MBn) sowie für Verstärkerfahrten ein Verstärker-Standardbus niederflur (Bn1)) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 321.991 Nkm (Nutzwagenkilometern) p. a. sowie gerundeten 15 500 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden. Zusätzlich sind mindestens zwei Ersatzfahrzeuge nur für den vertragsgegenständlichen Verkehr vorzuhalten, mithin insgesamt 7 Fahrzeuge. Diese dürfen nur im vertragsgegenständlichen Verkehr eingesetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-22 Auftragsbekanntmachung
2017-06-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Referenznummer: 3757
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (2 Standardbusse niederflur (Bn) und 2 Minibusse niederflur (MBn) sowie für Verstärkerfahrten ein Verstärker-Standardbus niederflur (Bn1)) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 321.991 Nkm (Nutzwagenkilometern) p. a. sowie gerundeten 15 500 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden. Zusätzlich sind mindestens zwei Ersatzfahrzeuge nur für den vertragsgegenständlichen Verkehr vorzuhalten, mithin insgesamt 7 Fahrzeuge. Diese dürfen nur im vertragsgegenständlichen Verkehr eingesetzt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wetteraukreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Bad Vilbel GmbH
Postanschrift: Theodor-Heuss-Str. 51
Postleitzahl: 61118
Postort: Bad Vilbel
Kontakt
Internetadresse: http://www.sw-bv.de/ 🌏
E-Mail: lips@igdb.de 📧
Telefon: +49 61036067110 📞
Fax: +49 61035067121 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E38355795 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E38355795 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 059-110539
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe“; — Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, so hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen; — Hinweis gemäß § 18 Abs. 1 HVTG: In den Vertragsbedingungen vereinbart der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen ein Strafversprechen (Vertragsstrafe); — Für Bewerbergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bewerbergemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 4 zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden), die Bewerbergemeinschaft hat ein etwaiges Angebot bei unverändertem Mitgliederbestand einzureichen; — Hinweis zu Ziffer IV.2.5: nähere Erläuterungen zur Wertung des Preises finden sich in den Vergabeunterlagen, vgl. „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (wird an ausgewählte Bewerber im April 2017 übersandt); — Hinweis zu Ziffer I.3: die Vertragsunterlagen werden den Bewerbern als entwurf zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber erfolgt die Übersendung der verbindlichen Fassung. Diese kann mit dem Entwurf identisch sein; — Hinweis zu Ziffer I.3: die Abgabe der Teilnahmanträger erfolgt elektronisch und auf Papier. Bei Abweichungen ist die Papierfassung verbindlich; — Nach Angebotsabgabe können Verhandlungsgespräche geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Erstangebot zu bezuschlagen ohne in Verhandlungen einzutreten, § 15 Abs. 4 SektVO; — Fragen zu den Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform https://www.subreport.de/E38355795 zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Linienkonzeption besteht aus den 5 Stadtbuslinien 60, 61, 62, 63 und 64. Die Linien 62 und 63 verkehren als Ringlinien und werden mit einem Fahrzeug bedient. Die Linien mutieren jeweils am Südbahnhof und fahren einen Stundentakt. Sie erschließen die Bad Vilbeler Stadtteile Gronau (62) und Massenheim (63). Ergänzend werden auf der Linie 60S / 64S Schülerverstärkerfahrten erbracht.
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Die Linien 60 und 64 verkehren ebenfalls als Ringlinien und werden mit 2 Fahrzeugen bedient. Sie mutieren ebenfalls am Südbahnhof und bedienen die Bad Vilbeler Stadtteile Heilsberg (60) und Dortelweil (64) im 30-Minutentakt.
Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 6 Monaten bis zum 30.06.2028. Die mögliche Ausübung des Optionsrechtes durch den Auftraggeber erfolgt schriftlich bis zum 30.06.2027 eingehend beim Auftragnehmer.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Vilbel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 2 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
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— Erklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 24.1.2017,
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— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bewerber zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 24.1.2017.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-Verkehre) im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (1.1.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV.2.2) genannten Termin zur Teilnahmeantragsabgabe. Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage 3 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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oder
(ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o .g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bewerber aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 SektVO). Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage F zum Teilnahmeantragsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bewerber für den Fall der Auftragserteilung über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Ein Bewerber kann gemäß § 47 Abs. 1 S.2 SektVO Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazität benötigt wird. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
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— Nachweis der fachlichen Eignung i.S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 Abs. 1 PBZugV: Kopie einer Bescheinigung der zuständige Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 „Fachliche Eignung“, § 4 „Fachkundeprüfung“, § 6 „Gleichwertige Abschlussprüfungen“, § 7 „Anerkennung leitender Tätigkeit“). Die IHK stellt die Bescheinigung nach dem Muster des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aus. Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden. Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dieses die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes eines durchschnittlichen Kalenderjahres (Planungsstand: Zeitpunkt der Zuschlagserteilung) bereit zu stellen. Die Sicherheitsleistung ist durch Bürgschaft eines in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers zu erbringen. Die Bürgschaftserklärung ist schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung abzugeben, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt und unbedingt und unbefristet sowie selbstschuldnerisch unter Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit, der Anfechtung und der Vorausklage erfolgt.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) vorzulegenden Nachweise und Erklärungen durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3), insbesondere der Referenzen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Lips
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E38355795 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Telefon: +49 61035067110 📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Land: Offenbach, Landkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.igdb.de 🌏
Kontaktperson: Ausschreibung
Telefon: +49 61035067-0 📞
Fax: +49 61035067-121 📠

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe“;
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, so hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Teilnahmeantragsabgabe“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen;
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— Hinweis gemäß § 18 Abs. 1 HVTG: In den Vertragsbedingungen vereinbart der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen ein Strafversprechen (Vertragsstrafe);
— Für Bewerbergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bewerbergemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 4 zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden), die Bewerbergemeinschaft hat ein etwaiges Angebot bei unverändertem Mitgliederbestand einzureichen;
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— Hinweis zu Ziffer IV.2.5: nähere Erläuterungen zur Wertung des Preises finden sich in den Vergabeunterlagen, vgl. „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ (wird an ausgewählte Bewerber im April 2017 übersandt);
— Hinweis zu Ziffer I.3: die Vertragsunterlagen werden den Bewerbern als entwurf zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber erfolgt die Übersendung der verbindlichen Fassung. Diese kann mit dem Entwurf identisch sein;
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— Hinweis zu Ziffer I.3: die Abgabe der Teilnahmanträger erfolgt elektronisch und auf Papier. Bei Abweichungen ist die Papierfassung verbindlich;
— Nach Angebotsabgabe können Verhandlungsgespräche geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Erstangebot zu bezuschlagen ohne in Verhandlungen einzutreten, § 15 Abs. 4 SektVO;
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform https://www.subreport.de/E38355795 zu stellen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 059-110539 (2017-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (2 Standardbusse niederflur (Bn) und 2 Minibusse niederflur (MBn) sowie für Verstärkerfahrten ein Verstärker-Standardbus niederflur (Bn1)) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 290 577 Nkm (Nutzwagenkilometern) p. a. sowie gerundeten 15 500 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden. Zusätzlich sind mindestens zwei Ersatzfahrzeuge nur für den vertragsgegenständlichen Verkehr vorzuhalten, mithin insgesamt 7 Fahrzeuge. Diese dürfen nur im vertragsgegenständlichen Verkehr eingesetzt werden.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: ruediger.milke@sw-bv.de 📧
Telefon: +49 6101528141 📞
Fax: +49 61015283141 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 118-237964
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 059-110539
ABl. S-Ausgabe: 118

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-06 📅
Name: BRH Viabus GmbH
Postanschrift: Heinkelstraße 25
Postort: Speyer
Postleitzahl: 67346
Land: Deutschland 🇩🇪
Speyer, Kreisfreie Stadt 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hr. Milke
Quelle: OJS 2017/S 118-237964 (2017-06-20)
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