Lizenzmanagement-Lösung (LiMa-Lösung)
IT-Dienstleistungszentrum Berlin
Softwareasset- und Lizenzmanagement Lösung für das ITDZ Berlin.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-19.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-06-19 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-09-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lizenzverwaltungssoftwarepaket
Referenznummer: 28/2017
Kurze Beschreibung: Softwareasset- und Lizenzmanagement Lösung für das ITDZ Berlin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Lizenzverwaltungssoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin
Postanschrift: Berliner Str. 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.itdz-berlin.de/ 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090222-6697 📞
Fax: +49 309028-3055 📠
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-20 📅
Datum des Beginns: 2017-09-17 📅
Datum des Endes: 2022-01-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 116-233214
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 300 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: IT-Dienstleistungszentrum Berlin.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ulrike Würfel
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 116-233214 (2017-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lizenzverwaltungssoftwarepaket
Referenznummer: 28/2017
Kurze Beschreibung: Softwareasset- und Lizenzmanagement Lösung für das ITDZ Berlin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Lizenzverwaltungssoftwarepaket 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin
Postanschrift: Berliner Str. 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.itdz-berlin.de/ 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090222-6697 📞
Fax: +49 309028-3055 📠
URL der Dokumente: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-20 📅
Datum des Beginns: 2017-09-17 📅
Datum des Endes: 2022-01-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 116-233214
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das ITDZ Berlin sucht eine vollumfänglich aus einer Hand kommende zukunftssichere, mandantenfähige ganzheitliche Softwareasset- und Lizenzmanagement Lösung, mit flexibel erweiterbaren Modulen und Komponenten, um die erhöhten Anforderungen zur Verwaltung von Softwareprodukten und –Lizenzen im Land Berlin gesetzeskonform sicherstellen zu können. Die Aufgabenstellung erfordert eine umfassende automatisierte lizenzkonforme Steuerung von Client-, Server-, Cloud-, Office365- und Mobile Device Umgebungen, sowie die Gewährleistung der permanenten Einhaltung und Überwachung von -nahezu in Echtzeit – volatilen Lizenzparametern in Server-Umgebungen für Microsoft Server und SQL-, sowie Oracle-Datenbanken. Die gesuchte Lösung wird in der zentralen Cloud IT-Infrastruktur im Rechenzentrum des ITDZ Berlin installiert und betrieben und muss flexibel skalierbar und erweiterbar sein. Das ITDZ Berlin erwartet zur Erfüllung der gestellten Anforderungen ein hohes Maß an Out-of-the- Box Funktionalitäten.
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Beschreibung der Optionen:
Weiterenwicklung/Ausbau:
— Anbindung Mobile Device – Integration bzw. Anbindung Mobile Device lizenzrechtlich bzw. komplettes MDM-System,
— Anbindung weiterer Schnittstellen oder Drittsysteme – z. B. CMDB, AixBOMS, Assyst Ticketsystem, Web-Shop, Bestellportal,
— Anbindung Dokumentenmanagement System – Anbindung VISCompakt,
— Anbindung SAP System – Schnittstellen erstellen, Test- und Migrationsszenarien,
— Anbindung Prozesse – Beratungsleistungen zur Anpassung und Einbindung erforderlicher Prozesse- und Schnittstellen aus und zum Software-LifeCycle Prozess des ITDZ Berlin, sowie weiterer damit zusammenhängender Service Prozesse,
— Beratungsleistung Best Practise SAM, Umsetzung in die Tool-Logik – Abrufbare Dienstleistungsunterstützung zum Customizen des operativen Lizenzmanagement Betriebs (administrativ, lizenzrechtlich, organisatorisch, kaufmännisch),
— Lizenzaufbereitung Microsoft – Aufarbeitung Vertrags- und Lizenzhistorien, Import und Qualitätssicherung der Daten, Systemanpassungen, Umsetzung in die Tool-Logik,
— Lizenzaufbereitung Oracle – Aufarbeitung Vertrags- und Lizenzhistorien, Import und Qualitätssicherung der Daten, Systemanpassungen, Umsetzung in die Tool-Logik,
— Lizenzaufbereitung weitere Softwareprodukte – Aufarbeitung Vertrags- und Lizenzhistorien, Import und Qualitätssicherung der Daten, Systemanpassungen, Umsetzung in die Tool-Logik.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist.; *A, *U;
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III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II; *A, *U;
III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III; *A, *U.
Legende:
(A) = Ausschlusskriterium,
*A= beizubringen von Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U = beizubringen von allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen).
III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens – Leistungsspektrum und Kerngeschäft – und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos; *A, *U,
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III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I, *A,*U, *S,
III.1.2.3 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall; *E.
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Legende:
A = Ausschlusskriterium,
I = Information,
*A = Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft,
*U = allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*L = Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe beurteilt,
* = Referenzgeber/Referenzkunde darf nicht identisch sein mit dem Bieter bzw. Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmerilt.
III.1.2.3 (A) Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag: *E
Legende:
(A) = Ausschlusskriterium,
*E = Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft.
III.1.3.1 (I) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I, *A, *U, *S,
III.1.3.2 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E IV, *A,
III.1.3.3 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, darüber, welche Teilleistungen sie erbringen unter Verwendung des Formulars E V, *U,
III.1.3.4 (A) Nachweis, dass der Bieter über ein Regelprozess zum Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) verfügt, welches die IT-Risiken innerhalb der gesamten Organisation berücksichtigt.; *L, *S,
III.1.3.5 (A) Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Steuerung des Qualitätssicherungsmanagements von Incident-, Problem- und Change, hinsichtlich der Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Lizenzmanagement Lösung; *L, *S,
III.1.3.6 (A) Mindestens 2 Referenzen* über eine erfolgreiche Einführung einer Lizenzmanagementlösung, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E XIII, die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
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Folgende Angaben sind erforderlich:
— grobe Beschreibung des Referenzprojektes zur Einführung einer Lizenzmanagementlösung,
— Angaben zum Auftragsumfang und Dauer bis zur Erstinbetriebnahme,
— grobe Beschreibung des techn. und organ. Umfelds in dem die Lizenzmanagementlösung implementiert wurde,
— grobe Beschreibung weiterer durchgeführter Dienstleistungsaufwände im Zusammenhang mit der Erstinbetriebnahme der Lizenzmanagementlösung,
— grobe Beschreibung der eingesetzten Profile der für die Leistungserbringung verantwortlichen Mitarbeitenden,
— grobe Darstellung, ob der Projekt- und Meilensteinplan im vereinbarten zeitlichen Rahmen umgesetzt wurde,
— Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse beim Referenzkunden*, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann, *L, *S.
III.1.3.7 (A) Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E XIV – E XX:
a) Gesamtverantwortlicher Projektleiter (G-PL); mind. 1 MA,
b) Technischer Consultant I (TCoI), (für Implementierung, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration und Anbindung der geforderten Zusatzkomponenten, Test); mind. 1 MA,
c) Technischer Consultant II (TCoII), (Implementierung der Datenbewirtschaftung Scan-Server-Echtzeit-Umgebungen, Schnittstellen (BigFix Inventory, Out-Systems, Test); mind. 1 MA,
d) Prozess Consultant (PCo), (Umsetzung der geforderten Basis-Workflows mit Einbindung in den bestehenden SW-LifeCycle Prozess des ITDZ Berlin); mind. 1 MA,
e) SAM Consultant (SAMCo), (Unterstützung bei der Befüllung und Umsetzung der Bilanzierung im Tool, über die bestehende Tool-Logik); mind. 1 MA,
f) SAM-Trainer (SAMT); (Durchführung von grundlegenden und technischen Schulungsmaßnahmen für die Adminstration und den weiteren Betrieb der Lizenzmanagementlösung); mind. 1 MA.
Ein geeigneter Mitarbeitender kann in mehreren Positionen/Rollen benannt werden. Die Nutzung der ggf. vorgegebenen rollenspezifischen Formblätter bleibt weiterhin erforderlich. Hinsichtlich der gestellten Mindestanzahl geeigneter Mitarbeitender je Position/Rolle ist eine Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden ausgeschlossen!; *L, *S.
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Legende siehe „wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“.
III.1.3.5 (A) mindestens Vorgehensweise zur Steuerung des Qualitätssicherungsmanagements; *L, *S,
III.1.3.6 (A) mindestens 2 Unternehmensreferenzen über die erfolgreiche Einführung einer Lizenzmanagementlösung gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Projektabschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsabgabe) ist; *L, *S,
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III.1.3.7 (A) Die erforderlichen Anforderungen je Position/Rolle sind in den Formularen E XIV – EXIX beschrieben.
Ein Profil gilt als geeignet, wenn es von den in den betreffenden Anlagen insgesamt enthaltenen Kriterien mindestens 70 % und gleichzeitig alle dort durch entsprechenden Klammerzusatz ausdrücklich als „Mindestanforderung“ ausgewiesenen Kriterien erfüllt; *L, *S.
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*L = beizubringen vom Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S = wird in Summe beurteilt.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E VI; *A, *U,
III.2.2.2 (A) Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E VII; *A.*U,
III.2.2.3 (A) Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VIII; *A, *U,
III.2.2.4 (A) Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E IX und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E X soweit das Angebot von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird; *A, *E,
III.2.2.5 (A) Eigen- und Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen, Geheimschutzbetreuung, Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des Formulars E XI für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen.
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weiter bei VI 3.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: IT-Dienstleistungszentrum Berlin.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ulrike Würfel
Dokumente URL: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Zusätzlich sollen die im Anforderungskatalog geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter und/oder Zertifikate, ggf. in Kopie, mit dem Angebot vorgelegt werden.
Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein. Die geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter und Zertifikate müssen sich eindeutig und unmissverständlich auf das angebotene Produkt beziehen. Sofern anderslautende Produktbezeichnungen (z. B. Bezeichnungen von Herstellern) vorgelegt werden, sind weiterreichende Nachweise einzureichen, die die klar nachvollziehbare Verbindung zu dem handelsüblichen Produktnamen des angebotenen Produktes darstellen.
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Sofern beigefügte z. B. Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und – soweit möglich – belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bieters.
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weiter zu III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.2.6 (A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XII; *L.
Legende:
(A) = Ausschlusskriterium,
*A = beizubringen von Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E = beizubringen von Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft,
*U = beizubringen von allen Unterauftragnehmern (Hersteller und Distributoren werden in der Regel nicht als Unterauftragnehmer angesehen),
*L = beizubringen von Einzelbieter, bei Bewerber-/Bietergemeinschaften dem Mitglied/ den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
III.2.2.6 (A), Diese Erklärung ist von allen Unternehmen abzugeben, die Schulungsleistungen erbringen. *L.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017-081370
Gesamtwert des Auftrags: 3 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 187-383401
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 116-233214
ABl. S-Ausgabe: 187
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erw. Richtwertmethode
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Kostenkriterium: Erw. Richtwertmethode
Gewichtung der Kosten: 0
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-22 📅
Quelle: OJS 2017/S 187-383401 (2017-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017-081370
Gesamtwert des Auftrags: 3 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 187-383401
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 116-233214
ABl. S-Ausgabe: 187
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das ITDZ Berlin sucht eine vollumfänglich aus einer Hand kommende zukunftssichere, mandantenfähigeganzheitliche Softwareasset- und Lizenzmanagement Lösung, mit flexibel erweiterbaren Modulen und Komponenten, um die erhöhten Anforderungen zur Verwaltung von Softwareprodukten und –Lizenzen im Land Berlin gesetzeskonform sicherstellen zu können. Die Aufgabenstellung erfordert eine umfassendeautomatisierte lizenzkonforme Steuerung von Client-, Server-, Cloud-, Office365- und Mobile Device Umgebungen, sowie die Gewährleistung der permanenten Einhaltung und Überwachung von -nahezu in Echtzeit – volatilen Lizenzparametern in Server-Umgebungen für Microsoft Server und SQL-, sowie Oracle-Datenbanken. Die gesuchte Lösung wird in der zentralen Cloud IT-Infrastruktur im Rechenzentrum des ITDZ Berlin installiert und betrieben und muss flexibel skalierbar und erweiterbar sein. Das ITDZ Berlin erwartet zur Erfüllung der gestellten Anforderungen ein hohes Maß an Out-of-the- Box Funktionalitäten.
Mehr anzeigen
— Anbindung Prozesse – Beratungsleistungen zur Anpassung und Einbindung erforderlicher Prozesse-und Schnittstellen aus und zum Software-LifeCycle Prozess des ITDZ Berlin, sowie weiterer damit zusammenhängender Service Prozesse,
— Beratungsleistung Best Practise SAM, Umsetzung in die Tool-Logik – Abrufbare Dienstleistungsunterstützungzum Customizen des operativen Lizenzmanagement Betriebs (administrativ, lizenzrechtlich, organisatorisch,kaufmännisch),
— Lizenzaufbereitung Microsoft – Aufarbeitung Vertrags- und Lizenzhistorien, Import und Qualitätssicherung de rDaten, Systemanpassungen, Umsetzung in die Tool-Logik,
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erw. Richtwertmethode
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Kostenkriterium: Erw. Richtwertmethode
Gewichtung der Kosten: 0
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-22 📅
Quelle: OJS 2017/S 187-383401 (2017-09-27)
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