Lückenschluss Stadt- und Bergbaumuseum in Freiberg

Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt

Die Stadt Freiberg beabsichtigt, das Stadt- und Bergbaumuseum durch einen Neubau zu erweitern. Der Neubau ist zwischen den Gebäuden Am Dom 1 und Am Dom 2 vorgesehen. Für die Errichtung des Neubaus sind die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit den Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 9, die Tragwerksplanung mit den Lph. 1 bis 6 u. d. Leistungen d. Technischen Ausrüstung Lph. 1 bis 9 sowie diverse Beratungsleistungen zu erbringen. Mit dem Neubau sollen die Ausstellungsfläche vergrößert und die Eingangssituation für d. Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum verbessert werden. Mit dem 1. Bauabschnitt war bereits im Jahr 2015 durch den Aufzuganbau die Barrierefreiheit gesichert worden. Dieser Aufzuganbau ist anzupassen und in den neu zu errichtenden Gebäudekörper zu integrieren. Für den Neubau wurden bereits die Lph. 1 und 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume erarbeitet. Die Lückenschließung soll als zweigeschossiger Steinbau mit Unterkellerung ausgeführt werden. siehe Anlage 1.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-23 Auftragsbekanntmachung
2018-01-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 002/2017
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt, das Stadt- und Bergbaumuseum durch einen Neubau zu erweitern. Der Neubau ist zwischen den Gebäuden Am Dom 1 und Am Dom 2 vorgesehen. Für die Errichtung des Neubaus sind die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit den Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 9, die Tragwerksplanung mit den Lph. 1 bis 6 u. d. Leistungen d. Technischen Ausrüstung Lph. 1 bis 9 sowie diverse Beratungsleistungen zu erbringen. Mit dem Neubau sollen die Ausstellungsfläche vergrößert und die Eingangssituation für d. Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum verbessert werden. Mit dem 1. Bauabschnitt war bereits im Jahr 2015 durch den Aufzuganbau die Barrierefreiheit gesichert worden. Dieser Aufzuganbau ist anzupassen und in den neu zu errichtenden Gebäudekörper zu integrieren. Für den Neubau wurden bereits die Lph. 1 und 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume erarbeitet. Die Lückenschließung soll als zweigeschossiger Steinbau mit Unterkellerung ausgeführt werden. siehe Anlage 1.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mittelsachsen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Obermarkt 24
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiberg.de 🌏
E-Mail: hochbau_liegenschaften@freiberg.de 📧
Telefon: +49 493731273136 📞
Fax: +49 49373127373136 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-26 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 163-336365
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 680 672 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung folgender Leistungen:
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume Leistungsphasen (Lph.) 3-9 gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10
Leistungen der Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gem. §51 ff HOAI i.V.m. Anlage 14 mit den besonderen Leistungen: Nachweis zum konstruktiven Brandschutz und der Ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen, statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (Standsicherheit Nachbargebäude soweit Nachweise erforderlich)
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Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §55 ff HOAI der Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß §53 Abs. 2 HOAI
Besondere Leistungen:
Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln
Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen gem. Punkt 1.2 Anlage 1 HOAI 2013 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik/Schallschutz und Raumakustik) gem. Anlage 10 der HOAI 2013
Erstellen des Brandschutznachweises
Erstellen und Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form
Erfassung von Gebäudedaten entsprechend der Erfassungsvorschrift der Stadt Freiberg mit dem AutoCAD-Aufsatz hylas FM
Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 3 für die Maßnahme der Erweiterung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Lph. 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2024.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich bis zur Lph. 3 für die Maßnahme der Erweiterung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 002/2017.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
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Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt
2) Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaf-ten ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
3) Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter
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abrufbar ist.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten.
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in An-spruch genommen werden
7) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB.
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. GWB
8) Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV:
Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, Kopie des Kammereintrags als Anlage beilegen.
9) Berufliche Qualifikation gem. § 46 Abs. 6 und § 75 Abs. 1 und 2:
Angaben zu vorgesehenen Projektleitern je nach Fachbereich mit Nachweis ihrer beruflichen Qualifikation (Nachweis durch Kammereinträge oder Studienabschlüsse).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Mindeststandards.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen: Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR;
Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen!
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) inkl. der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bewerben sich mehrere Büros der Objektplanung Gebäude ist die Summe der Beschäftigten und der Führungskräfte jedes Bewerbers zu addieren.
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Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 3-8, Gesamtbaukosten brutto (KG 200- 700) mindestens 3,0 Mio. EUR
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Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: Leistungen Technische Anlagen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. Honorarzone II gem. § 56 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §55 mindestens 2-8 für Anlagengruppen 1- 8 gem. Anlage 15 HOAI 2013, Gesamtbaukosten brutto (KG 200- 700) mindestens 3 000 000 EUR,
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Hinweis: Die Planungsleistungen für die verschiedenen Anlagengruppen können auch von unterschiedlichen Büros (vorausgesetzt, sie sind Mitglieder der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft bzw. deren Nachunternehmer) bzw. von einem Büro bei verschiedenen Referenzobjekten erbracht worden sein. Bei mehreren Referenzen ist das Formblatt für die Pflichtreferenz 2 mehrmals auszufüllen. Insgesamt ist der Nachweis für alle Anlagengruppen zu erbringen.
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Pflichtreferenz 3, Mindestanforderungen: Leistungen Tragwerksplanung für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §51 mindestens 2-5, Gesamtbaukosten brutto (KG 200- 700) mindestens 2 000 000 EUR
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2) Optionale Referenzen:
Referenz A (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung mit dem Neubau/ Errichtung eines Ausstellungsgebäudes, nach Bauwerkskatalog 4600 mindestens Lph. 3-8, ein abgeschlossenes, nach dem 1.1.2008 fertiggestelltes Vorhaben, (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium)
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Referenz B (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung der Mitwirkung bei der Antragstellung und bei der Erstellung des Verwendungsnachweises für Fördermittel; mindestens Lph. 3-8, abgeschlossenes, nach dem 1.1.2008 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium), die Leistungen können auch bei zwei unterschiedlichen Vorhaben erbracht worden sein (in diesem Falle ist das Formblatt für die Referenz B zweimal auszufüllen)
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Referenz C (alle Fachbereiche betreffend): zum Nachweis der Erfahrung der Zusammenarbeit mit der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft anhand eines ab-geschlossenen Referenzobjektes, welches ab dem 1.1.2008 fertiggestellt wurde (Auswahlkriterium)
Hinweis: Optionale Referenzen können auch die als Pflichtreferenzen genannten Projekte beinhalten bzw. auch mehrfach als optionale Referenz benannt werden, sofern die Referenz die Anforderungen an die einzelne optionale Referenz erfüllt.
siehe Anlage 1 (geforderte Angaben zu Referenzen).
Mindeststandards:
Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der 3 Pflichtreferenzen ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen einer Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz A, B und C) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen einer optionalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
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Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als jeweils 1 Pflichtreferenz pro Fachbereich einreicht. Sollte der Bewerber mehr als die jeweils eine Referenz einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Pflichtreferenz zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1, 2 und 3 VgV
Fachbereich Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ bzw. „Architektur“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
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Fachbereiche Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortli-chen Berufsangehörigen benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen
Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können maximal 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Insgesamt können maximal 300 Punkte erreicht werden. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung ein-geladen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. siehe Anlage 1.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Uwe Fröbel
Internetadresse: www.freiberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schubert Horst Architekten Partnerschaft
Postanschrift: Antonstraße 16
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Kontaktperson: Frau Schubert
Telefon: +49 493518892280 📞
E-Mail: landschaft@schubert-horst.de 📧
Fax: +49 4935188922824 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.schubert-horst.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dezernat StadtSStadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Kontaktperson: Frau Urbanczyk
Telefon: +49 493731273411 📞
Fax: +49 49373127373411 📠
Land: Mittelsachsen 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
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Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels der Kennzeichnung: „Lückenschluss Stadt- und Bergbaumuseum in Freiberg“ in der Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt, Sekretariat Frau Urbanczyk – Obermarkt 24 in 09599 Freiberg, einzureichen.
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Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 46. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 493419771040 📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 493419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 163-336365 (2017-08-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt, das Stadt- und Bergbaumuseum durch einen Neubau zu erweitern. Der Neubau ist zwischen den Gebäuden Am Dom 1 und Am Dom 2 vorgesehen. Mit dem Neubau sollen die Aus- stellungsfläche vergrößert und die Eingangssituation für das Freiberger Stadt- und Bergbaumuseum verbessert werden. Mit dem 1. Bauabschnitt war bereits im Jahr 2015 durch den Aufzuganbau die Barrierefreiheit gesichert worden. Dieser Aufzuganbau ist anzupassen und in den neu zu errichtenden Gebäudekörper zu integrieren. Für den Neubau wurden bereits die Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume erarbeitet. Die Lückenschließung soll als zweigeschossiger Steinbau mit Unterkellerung ausgeführt werden. Die Fassadenbekleidung des neuen Gebäudes soll in Sandstein erfolgen. Die funktionell erforderlichen Anschlüsse an die Nachbargebäude sind als gläserne Verbindungskörper vorgesehen. Durch den Neubau sollen Mehrflächen von ca. 627m
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Gesamtwert des Auftrags: 1 680 672 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 018-037458
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 163-336365
ABl. S-Ausgabe: 18

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Errichtung des Neubaus sind die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit den Leistungsphasen (LPH) 3 bis 9, die Tragwerksplanung mit den LPH 1 bis 6 und die Leistungen der Technischen Ausrüstung LPH 1 bis 9 sowie diverse Beratungsleistungen zu erbringen. Im Gebäude am Dom 1 wurden bereits Baumaßnahmen einer brandschutztechnischen Ertüchtigung ausgeführt. Die Anforderungen aus dem Brandschutzkonzept sind bei der Planung des Neubaus zu berücksichtigen und fortzuschreiben.
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Die Errichtung des Neubaus ist bei laufendem Museumsbetrieb vorgesehen. Dieser Aspekt und der Schutz wertvoller Kulturgüter und Ausstellungsexponate im Museum Am Dom 1 und Am Dom 2 während der Bauzeit sind besonders zu beachten. Des Weiteren sind die besonderen Anforderungen bei Planung und Bauausführung aufgrund der Grenzbebauung und nachbarschaftlicher Belange zu berücksichtigen.
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Als Kostenbudget sind 2 000 000 EUR geplant. Da zur Finanzierung der Einsatz von Fördermitteln geplant ist, sind die Förderbedingungen und Vorgaben des Fördermittelgebers bei der Projektbearbeitung zu beachten. Die Ergebnisse der Leistungsphase 2 sind vom Stadtrat der Stadt Freiberg durch betreffenden Baubeschluss beschlossen worden und sind dem entsprechend umzusetzen.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich bis zur LPH 3 für die Maßnahme der Erweiterung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leis-tungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 002/2017
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiberg,
DE.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieterbüros / Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung Terminmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung Kostenmanagement
Präsenz vor Ort
Präsentation / Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium: Honorarangaben
Gewichtung der Kosten: 6 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-07 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postleitzahl: 04013
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Quelle: OJS 2018/S 018-037458 (2018-01-24)