Maria-Montessori-Schule in Stuttgart-Hausen | Umstrukturierung und Erweiterungsbau

Landeshauptstadt Stuttgart – Hochbauamt

Die Maria-Montessori-Schule ist eine reine Grundschule im Stadtbezirk Weilimdorf-Hausen, die als gebundene Ganztagesschule geführt wird. Im Schuljahr 2016/17 wurden insgesamt 185 Schülerinnen und Schülern in 8 Regelklassen unterrichtet, davon wurden 14 Schülerinnen und Schüler inklusiv beschult. Die Klassen werden jahrgangsübergreifend unterrichtet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-13 Auftragsbekanntmachung
2018-04-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Der Kostenrahmen für den Neubau und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes liegt für die KGR 300 und 400 bei rd. 4 700 000 EUR (Brutto).395 000490 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart – Hochbauamt
Postanschrift: Hauptstätter Straße 66
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.stuttgart.de 🌏
E-Mail: poststelle.dlz3hba@stuttgart.de 📧
Telefon: +49 71121689974 📞
Fax: +49 71121689843 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 177-363529
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
VgV-Vergabeverfahren mit Lösungsvorschlägen Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in drei Stufen: Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Architekten ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u. a. die im Abschnitt „Teilnehmer und Bewerbungsunterlagen“ genannten Referenzen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Stadt Stuttgart mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber aus, die zu Verhandlungsgesprächen eingeladen werden. Bearbeitungsphase Die drei bis fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen und eine Modellbaugrundlage zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen. Verhandlungsgespräch Im Verhandlungsgespräch stellen die Architekten ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter, Bauleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch präsentieren die Architekten ihr Lösungsvorschläge. Die Erarbeitung der Lösungsvorschläge wird je Teilnehmer mit 6 000 EUR (Netto) honoriert. Der Bewerber muss die berufliche Qualifikation des Architekten nachweisen können. Der Zulassungsbereich ist die EU bzw. der Europäische Wirtschaftsraum EWR. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen: Nachweise — Nachweis des Mindestumsatzes nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, — Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, — Örtliche Präsenz während Planung und Bauausführung, — Referenzen 1 und 2 nach Vorgaben des „Bewerbungsformulars“. Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Referenzen (Nachweis mit der Bewerbung um Teilnahme sowie auf jeweils zwei gesonderten A4-Blättern) nachzuweisen: — Referenzobjekt 1: Umbauprojekt, Typ Grund- und weiterführende Schule, — Referenzobjekt 2: Neubauprojekt eines beliebigen Gebäudetyps. Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmens des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Architekten gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde und sich das andere Büro nicht mit dieser Referenz bewirbt. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros miteinzureichen. Bekanntmachung EU-Amtsblatt 13.9.2017 Bewerbungsschluss Teilnahmewettbewerb 12.10.2017 Auswahl Teilnehmer Bearbeitungsphase 10.11.2017 Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote 17.11.2017 Start der Bearbeitungsphase 17.11.2017 Abgabe Lösungsvorschläge 12.1.2018 Abgabe der Erstangebote und Präsentationen 26.1.2018 Verhandlungsgespräche 8.2.2018.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Maria-Montessori-Schule ist eine reine Grundschule im Stadtbezirk Weilimdorf-Hausen, die als gebundene Ganztagesschule geführt wird. Im Schuljahr 2016/17 wurden insgesamt 185 Schülerinnen und Schülern in 8 Regelklassen unterrichtet, davon wurden 14 Schülerinnen und Schüler inklusiv beschult. Die Klassen werden jahrgangsübergreifend unterrichtet.
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Das Hauptgebäude wurde 1996 als 2-zügige Grundschule errichtet. Darüber hinaus verfügt die Schule derzeit noch über einen Pavillonbau, der im Jahr 2005 erstellt wurde. Er ist mittelfristig (max. 6 bis 7 Jahre) abgängig und kann daher nicht zur Deckung des Raumbedarfs herangezogen werden.
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Der Ist-Raumbestand im Bestandsgebäude liegt bei 906 m
Da eine räumliche Verbindung zwischen dem Erweiterungsbau und dem Bestand funktional sinnvoll und schulseitig gewünscht ist, kommt nur ein Standort auf dem jetzigen Schulhof bzw. anstelle des vorhandenen Pavillonbaus in Frage. Mit der gewünschten Anbindung entsteht eine nachhaltige Lösung, die sich gut mit dem Bestand verzahnt und dadurch eine Flexibilität in der Nutzung ermöglicht.
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Die Maßnahme wird mehrstufig realisiert, in einem Bauabschnitt soll der Erweiterungsbau erstellt werden, in einem weiteren Bauabschnitt erfolgt die Umstrukturierung im Bestand. Der vorhandene Pavillonbau wird umgesetzt und für beide Realisierungsstufen als Interimsquartier eingesetzt. Nach Abschluss der Baumaßnahme wird der Interimspavillon zurückgebaut.
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Der Kostenrahmen für den Neubau und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes liegt für die KGR 300 und 400 bei rd. 4 700 000 EUR (Brutto).
Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen sollen Architekten (Architektenleistungen nach §34 HOAI) jetzt die optimale Lösung für den Erweiterungsbau und die Umstrukturierung des Bestandgebäudes ermitteln.
Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistung stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Bei der Planung und Ausführung sind die Nachhaltigkeitskriterien des Landes Baden-Württemberg (nbbw.de) zu berücksichtigen.
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Menge oder Umfang:
Der Kostenrahmen für den Neubau und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes liegt für die KGR 300 und 400 bei rd. 4 700 000 EUR (Brutto).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 395 000 💰
490 000 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Fristgerechter Eingang der Bewerbung,
— Nutzung der vorgegebenen Bewerbung um Teilnahme, inkl. Antrag auf Teilnahme mit eigenhändiger rechtsverbindlicher Unterschrift
a) Nachweis für die Berechtigung des Bewerbers zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Urkunde der
Architektenkammer oder vergeichbarer Nachweis im Ausland).
b) Ggf. Nachweis der Unterschriftenberechtigung.
c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV und §§ 123, 124 GWB.
d) Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 43 VgV.
e) Verpflichtserklärung nach § 47 VgV.
f) Eigenerklärung der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung nach § 45 Abs. 1 Nr. 3. und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Umsatz gem. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV.
b) Beschäftigte gem. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV.
c) Örtliche Präsenz während Planung und Bauausführung.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Referenzobjekte 1 und 2.
Mindeststandards:
Referenzobjekt 1: Umbauprojekt, Typ Grund- und weiterführende Schule
Referenzobjekt 2: Neubauprojekt eines beliebigen Gebäudetyps.
Auftragsausführung
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nachweis für die Berechtigung des Bewerbers zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Urkunde der
Architektenkammer oder vergeichbarer Nachweis im Ausland).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung 65-1 DLZ 3
Name: pesch partner architekten stadtplaner GmbH
Postanschrift: Mörikestraße 1
Kontaktperson: pesch partner architekten stadtplaner GmbH
Sara Vian M.Sc.
Telefon: +49 711220076310 📞
E-Mail: vian@pesch-partner.de 📧
URL für weitere Informationen: www.pesch-partner.de 🌏
URL der Dokumente: www.pesch-partner.de/01_Ausgang/Anlagen_EU_MontessoriSchule.zip 🌏
Name: Landeshauptstadt Stuttgart – Hochbauamt
URL der Teilnahme: https://www.stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/1866? 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VgV-Vergabeverfahren mit Lösungsvorschlägen
Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in drei Stufen:
Teilnahmewettbewerb
In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Architekten ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u. a. die im Abschnitt „Teilnehmer und Bewerbungsunterlagen“ genannten Referenzen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Stadt Stuttgart mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber aus, die zu Verhandlungsgesprächen eingeladen werden.
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Bearbeitungsphase
Die drei bis fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen und eine Modellbaugrundlage zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen.
Verhandlungsgespräch
Im Verhandlungsgespräch stellen die Architekten ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter, Bauleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch präsentieren die Architekten ihr Lösungsvorschläge. Die Erarbeitung der Lösungsvorschläge wird je Teilnehmer mit 6 000 EUR (Netto) honoriert.
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Der Bewerber muss die berufliche Qualifikation des Architekten nachweisen können.
Der Zulassungsbereich ist die EU bzw. der Europäische Wirtschaftsraum EWR.
Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch.
Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Auswahl- und Eignungskriterien zu erbringen:
Nachweise
— Nachweis des Mindestumsatzes nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,
— Beschäftigte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV,
— Örtliche Präsenz während Planung und Bauausführung,
— Referenzen 1 und 2 nach Vorgaben des „Bewerbungsformulars“.
Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung folgende Referenzen (Nachweis mit der Bewerbung um Teilnahme sowie auf jeweils zwei gesonderten A4-Blättern) nachzuweisen:
— Referenzobjekt 1: Umbauprojekt, Typ Grund- und weiterführende Schule,
— Referenzobjekt 2: Neubauprojekt eines beliebigen Gebäudetyps.
Die zuvor beschriebenen Projekte müssen im Unternehmens des/der Bewerber erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Architekten gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde und sich das andere Büro nicht mit dieser Referenz bewirbt. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros miteinzureichen.
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Bekanntmachung EU-Amtsblatt 13.9.2017
Bewerbungsschluss Teilnahmewettbewerb 12.10.2017
Auswahl Teilnehmer Bearbeitungsphase 10.11.2017
Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote 17.11.2017
Start der Bearbeitungsphase 17.11.2017
Abgabe Lösungsvorschläge 12.1.2018
Abgabe der Erstangebote und Präsentationen 26.1.2018
Verhandlungsgespräche 8.2.2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219260 📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Quelle: OJS 2017/S 177-363529 (2017-09-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart – Referat Jugend und Bildung – Schulverwaltungsamt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 076-170547
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 177-363529
ABl. S-Ausgabe: 76

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektumsetzung und Team (250)
2. Vorgehensweise anhand eines erarbeiteten Lösungsansatzes (500)
3. Gewonne Eindrücke aus dem Verhandlungsgespräch (100)
4. Honorarparameter (150)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-08 📅
Name: bureauhub (mit MoDus Architects)
Postanschrift: Tübinger Straße 92
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
E-Mail: info@bureauhub.com 📧
Internetadresse: http://www.bureauhub.com/index.html 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Fax: +49 7219263985 📠
Quelle: OJS 2018/S 076-170547 (2018-04-18)