Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main. Erweiterungsbau für Werkstätten und neue IT-Zentrale. Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT

Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung

Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Elektro-Technik gemäß §§ 53 ff HOAI Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen (AG):
AG 4 Stark- und Schwachstrom.
AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Elektro-Kosten (netto) für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kostenschätzung bei ca. 1 000 000 netto.
Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten des Erweiterungsbaus nach KGR 300 und 400 beträgt ca. 4 100 000 Mio. EUR netto.
Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf.
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-06 Auftragsbekanntmachung
2017-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 01327_VgV_BIOP_ELT
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Elektro-Technik gemäß §§ 53 ff HOAI Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen (AG): AG 4 Stark- und Schwachstrom. AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Elektro-Kosten (netto) für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kostenschätzung bei ca. 1 000 000 netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten des Erweiterungsbaus nach KGR 300 und 400 beträgt ca. 4 100 000 Mio. EUR netto. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-08 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 129-263861
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Zusätzlichen Angaben angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument "Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU Bekanntmachung" unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens "den Teilnahmewettbewerb" ist folgendes zu beachten: Sämtliche für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, "das Verhandlungsverfahren", gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Untertagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://1portal.deutsche-evergabe.de Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmern nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase. Ihr Angebot geben Sie bitte bis zum in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Termin und unter Beachtung der dort aufgeführten Bedingungen ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der deutschen eVergabe ab. über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß §17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Elektro-Technik gemäß §§ 53 ff HOAI Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen (AG):
AG 4 Stark- und Schwachstrom.
AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Elektro-Kosten (netto) für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kostenschätzung bei ca. 1 000 000 netto.
Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten des Erweiterungsbaus nach KGR 300 und 400 beträgt ca. 4 100 000 Mio. EUR netto.
Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf.
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Durch die Zusammenarbeit mit dem MPI für Hirnforschung und der Max-Planck Forschungsstelle für Neurogenetik benötigt das MPI für Biophysik eine Erweiterung der feinwerktechnischen Entwicklungswerkstätten (FWT). Die FWT sind räumlich und arbeitstechnisch eng mit den bestehenden Einrichtungen für Metallbau und Konstruktion verbunden.
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Die Erweiterung erfolgt unterirdisch nach Süden im Anschluss an das bestehende Untergeschoss des MPI für Biophysik inklusive Umbau des Kellerbestandes.
Für die extrem gestiegenen Anforderungen der wissenschaftlichen Abteilungen an die IT ist eine zentrale Einrichtung für alle Abteilungen dringend erforderlich. Bisher ist die IT-Versorgung am Institut dezentral geregelt. Der Bedarf für die IT-Zentrale ist nur durch Erweiterung der Flächen realisierbar, die darüber hinaus Reserveflächen für den prognostizierten Ausbau enthalten müssen.
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Die anteilige Gesamtfläche Werkstätten und IT (NF 1-6) inkl. Reservefläche beträgt ca. 670 m
Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für September 2017 vorgesehen. Die Fertigstellung der Entwurfsplanung ist für Dezember 2017 vorgesehen. Die Planung soll nach den deutschen gültigen Regeln und nach dem Stand der Technik, sowie nach den BNB-Kriterien für nachhaltiges Bauen erfolgen.
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Die wesentlichen planerischen Anforderungen bestehen in folgenden Aspekten:
— Aufbau einer bedarfsgerechten elektrotechnischen Versorgungsstruktur für den Werkstattbereich,
— Planung der elektrotechnischen Versorgungsstruktur für einen Serverraum mit einer Anschlussleistung von ca. 200 kW und der zugehörigen Datenanbindung,
— Aufbau einer neuen Mittelspannungseinspeisung und der dazugehörigen Strukturen,
— Teilweise Trennung von Verbrauchern des Bestandes und Umschwenkung auf die neue Hauptversorgung.
Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb des Institutes. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Werkstätten, der Planung von Rechenzentren (IT-Zentralen) und in Bezug auf mittelspannungsseitige Versorgungsstrukturen nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb zurückgreifen können.
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Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
Beschreibung der Optionen:
Verbindlich beauftragt werden zunächst die Lph. 1-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des AG, dem AN auch die Leistungsphasen 5-9 zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.
Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft
(oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es
ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist
im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische
Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag
den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen.
Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den
Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu
verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft siehe Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG- Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 100 000 EUR für Planungsleistungen im Bereich Elektrotechnik wie unter Ziffer II.1.4 und Ziffer II.2.4 beschrieben. (Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
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Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags und in Ergänzung zum einzureichenden MPG-Bewerbungsbogen noch folgende geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, dem Teilnahmeantrag beizulegen:
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(1) Angabe eines Referenzprojekts, bei dem mindestens Leistungen der Lph. 2-8 nach §§ 53 ff HOAI wie in Ziffer II.1.4 und II.2.4 für Werkstattflächen beschrieben, erbracht wurden.
Angabe von:
a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes mit Angabe der erbrachten Leistungsphasen
b) der Projektgröße nach NF
c) des Leistungszeitraums
d) des Auftragswertes
e) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters
f) des Auftraggebers
g) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer)
Die Referenz ist einzutragen unter Ziffer 3.5.1 im Bewerbungsbogen.
(2) Angabe eines Referenzprojekts, bei dem mindestens Lph. 2-8 nach §§ 53 ff. HOAI wie in Ziffer II.1.4 und II.2.4 für einen IT-Serverraum beschrieben, erbracht wurden.
a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes
Die Referenz ist einzutragen unter Ziffer 3.5.2 im Bewerbungsbogen.
(3) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, Zeichner, etc.) bezogen auf den unter Ziffer II.2.4 aufgeführten Fachbereich (die Angaben sind einzutragen unter Ziffer 3.2 im MPG-Bewerbungsbogen).
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(4) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (siehe Ziffer 3.4 im MPG-Bewerbungsbogen).
Sind die unter (1) bis (4) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen/ Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer II.2.9).
Mindeststandards:
Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber jeweils 1 Referenzprojekt nach Maßgabe der Ziffer III 1.3. (1) bis (2) vorweisen kann, die mit dem wie unter Ziffer II.1.4) und Ziffer II.2.4) dargestellten Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
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Bei beiden Referenzprojekten muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 zumindest bereits begonnen sein. Die Leistungsphase 4 muss nur in den Fällen nachgewiesen werden, in denen diese auch aufgrund der bauaufsichtlichen Bestimmungen erfolgen muss.
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Sind die unter Ziffer III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument
„Ergänzung zu Ziffer II.2.9) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem
direkten Zugang zur Verfügung.
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Inhaltlich vergleichbares Referenzprojekt für Werkstattflächen in Bestands- oder Erweiterungsflächen (siehe Ziffer II.2.4 und III 1.3 (1)), (Gewichtung: 40 %)
Die Referenz wird entsprechend der nachfolgenden Unterkriterien beurteilt und gewichtet:
a) Funktionalität und Komplexität (z. B. spezifische Anforderungen CNC-Maschinen) (20 %)
b) Randbedingungen des Projekts (hochinstallierte mechanische Werkstätten, Anbau an Bestandsgebäude) (20 %)
c) Größe des Bauprojektes (20 %)
d) Erbrachte Anlagengruppen (10 %)
e) Erfahrung/ Zufriedenheit des Auftraggebers oder Dritter mit dem Bewerber (30 %).
Für jedes Unterkriterium im Gesamtbild der angegebenen Referenz können maximal 4 Punkte erreicht werden. Die jeweils erreichten Punkte je Unterkriterium werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert aufsummiert. Der Gesamtwert fließt dann multipliziert mit dem Wichtungsfaktor 40 % in die Gesamtwertung ein.
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(2) Inhaltlich vergleichbares Referenzprojekt für den Bau eines IT-Rechnerraums (Serverraum) (siehe Ziffer II.2.4 und III 1.3 (2)), (Gewichtung: 40 %)
a) Funktionalität und Komplexität (z. B. USV-Versorgung, Datenverkabelung) (20 %)
b) Randbedingungen des Projekts (IT-Serverraum, Erweiterungsbau) (20 %)
(3) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute bezogen auf das unter Ziffer II.2.4 aufgeführte Gewerk (Gewichtung: 5 %).
Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 7 Mitarbeitern (MA) führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema:
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1 bis 2 MA=1 Punkt; 3 bis 4 MA=2 Punkte; 5 bis 6 MA=3 Punkte; ab 7 MA= 4 Punkte
(4) Durchschnittliche Nettoumsatzzahlen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen gem. II 1.4. Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil (Gewichtung: 10 %).
Ein durchschnittlicher Nettoumsatz für Elektro-Planungsleistungen von 400 000 EUR/ Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema:
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100T-199T EUR = 1 Punkt; 200T-299T EUR = 2 P; 300T-399T EUR = 3 P; ab 400T = 4 P
(Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.2)
(5) aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (Gewichtung: 5 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Generalverwaltung- Sachgebiet Vergabemanagement
Dokumente URL: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Pianck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Postanschrift: Hofgartenstr.8
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Zusätzlichen Angaben angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument "Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU Bekanntmachung" unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens "den Teilnahmewettbewerb" ist folgendes zu beachten:
Sämtliche für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de
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Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
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Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt.
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Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung.
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Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, "das Verhandlungsverfahren", gilt folgendes:
Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Untertagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://1portal.deutsche-evergabe.de
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Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmern nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase.
Ihr Angebot geben Sie bitte bis zum in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Termin und unter Beachtung der dort aufgeführten Bedingungen ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der deutschen eVergabe ab. über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß §17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind(§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer
den Auftraggeber Ober den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach§
134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich
die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt
es nicht an. Die ZuIässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten
Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden(§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 129-263861 (2017-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Elektro-Technik gemäß §§ 53 ff HOAI Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen (AG): AG 4 Stark- und Schwachstrom AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die voraussichtlichen anrechenbaren Elektro-Kosten (netto) für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kostenschätzung bei ca. 1 000 000 netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten des Erweiterungsbaus nach KGR 300 und 400 beträgt ca. 4 100 000 EUR netto. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 201-413957
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 129-263861
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Siehe VI.3) Zusätzliche Angaben der Auftragsbekanntmachung 2017/S 129-263861.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AG 4 Stark- und Schwachstrom
AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten des Erweiterungsbaus nach KGR 300 und 400 beträgt ca. 4 100 000 EUR netto.
Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung der Auftragsbekanntmachung 2017/S 129-263861.
Beschreibung der Optionen:
Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 1-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des AG, dem AN auch die Leistungsphasen 5-9 zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-25 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Quelle: OJS 2017/S 201-413957 (2017-10-16)