Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-17 Auftragsbekanntmachung
2017-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gelegenheitsflugverkehr
Menge oder Umfang:
Für die Aus- und Weiterbildung von Piloten der Bundeswehr sollen jeweils bis zu vier zivile Hubschrauber vom Typ EC 135 parallel stundenweise angemietet werden.Hiermit sollen die fliegerischen Fähigkeiten der Piloten nach Abschluss der Hubschrauberführergrundausbildung auf EC 135 erweitert werden, um den Übergang in die fliegerische Ausbildung auf den Waffensystemen TIGER und NH90 zu erleichtern.Der Vermieter muss hierzu die Hubschrauber zeitlich befristet (stundenweise) jeweils im lufttüchtigen (entsprechend der Bestimmungen des Regelraumes EASA) und betriebsbereiten Zustand in Absprache mit dem Mieter auf dem Flugplatz Bückeburg bereitstellen. Die Hubschrauber können in einer Halle am Flugplatz Bückeburg abgestellt werden.Ob und in welchem Umfang Instandhaltungsmaßnahmen in Bückeburg durchgeführt werden können, wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.Diese stundenweise Miete/Bereitstellung der Hubschrauber erfolgt über einen Zeitraum von 3 Jahren (2018 bis 2020) mit einem Bedarf von insgesamt 6500 Flugstunden, mit der folgenden geplanten jährlichen Aufteilung. Bezüglich der Jahresflugstunden können sich noch Verschiebungen ergeben:2018 – 1700 FH2019 – 3300 FH2020 – 1500 FHMindestabnahme:Es werden mindestens 50 % der pro Jahr vertraglich vereinbarten, bereitzustellenden Flugstunden vergütet – auch wenn weniger geflogen wird.Bis zu 30 % (ca. 1950 FH in drei Jahren) der Flugstunden können hierbei für Nachtflüge genutzt werden.Die Hubschrauber EC 135 müssen hierbei die folgenden wesentlichen Eigenschaften/Ausrüstung besitzen:— Dual-Pilot IFR Zulassung,— Außenlasthaken,— Suchscheinwerfer,— Baugleich (Gleiches Muster, gleiche Baureihe, gleiche Avionikausstattung) -> Ziel der Pilot soll ein identischesCockpit und identische Flugeigenschaften vorfinden. Ausnahme: siehe nächster Punkt,— Mindestens einer der vier Hubschrauber muss für Flüge mit Nachtsichtbrillen zugelassen sein. Die endgültigeFestlegung über die Anzahl der Hubschrauber für Flüge mit Nachtsichtbrillen wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.Weitere Einzelheiten werden im Rahmen der Ausschreibung bekanntgegeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gelegenheitsflugverkehr 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-17 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 138-284298
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist doppelt (1 Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer: Q/L2CD/HA101/HA002; Schlusstermin: 28.8.2017, 14:00 Uhr“ Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Die Einreichung von Unterlagen in elektronischer Form (virengeprüfte und -freie Datenträger: CD, DVD) ist zulässig. Dies gilt jedoch nur für die Anteile des Teilnahmeantrages, die nicht unterzeichnet werden müssen. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z. B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens Q/L2CD/HA101/HA002 an die E-Mail-Adresse BAAINBwL2.3@bundeswehr.org zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum [Frist in Ziffer IV.3.4 minus 6 Kalendertage], an die genannte E-Mailadresse eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Teilnahmewettbewerb sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen,elektronisch (per E-Mail) an die Teilnehmer senden. Dazu ist unbedingt eine E-Mail-Adresse anzugeben. Die Bewerber sollen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Sollten neue Dienstleistungen notwendig werden, die Dienstleistungen wiederholen, die mit diesem Auftrag vergeben werden, behält sich der Auftraggeber bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen vor, diese im Verfahren nach § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) VSVgV zu vergeben. Soweit die Voraussetzungen einer Ausnahme gem. § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) Satz 3 VSVgV vorliegen, wird dieses über die gesamte Vertragslaufzeit angewand.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Miete Hubschrauber Heer (LUH HEER).
Menge oder Umfang:
Für die Aus- und Weiterbildung von Piloten der Bundeswehr sollen jeweils bis zu vier zivile Hubschrauber vom Typ EC 135 parallel stundenweise angemietet werden.
Hiermit sollen die fliegerischen Fähigkeiten der Piloten nach Abschluss der Hubschrauberführergrundausbildung auf EC 135 erweitert werden, um den Übergang in die fliegerische Ausbildung auf den Waffensystemen TIGER und NH90 zu erleichtern.
Der Vermieter muss hierzu die Hubschrauber zeitlich befristet (stundenweise) jeweils im lufttüchtigen (entsprechend der Bestimmungen des Regelraumes EASA) und betriebsbereiten Zustand in Absprache mit dem Mieter auf dem Flugplatz Bückeburg bereitstellen. Die Hubschrauber können in einer Halle am Flugplatz Bückeburg abgestellt werden.
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Ob und in welchem Umfang Instandhaltungsmaßnahmen in Bückeburg durchgeführt werden können, wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.
Diese stundenweise Miete/Bereitstellung der Hubschrauber erfolgt über einen Zeitraum von 3 Jahren (2018 bis 2020) mit einem Bedarf von insgesamt 6500 Flugstunden, mit der folgenden geplanten jährlichen Aufteilung. Bezüglich der Jahresflugstunden können sich noch Verschiebungen ergeben:
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2018 – 1700 FH
2019 – 3300 FH
2020 – 1500 FH
Mindestabnahme:
Es werden mindestens 50 % der pro Jahr vertraglich vereinbarten, bereitzustellenden Flugstunden vergütet – auch wenn weniger geflogen wird.
Bis zu 30 % (ca. 1950 FH in drei Jahren) der Flugstunden können hierbei für Nachtflüge genutzt werden.
Die Hubschrauber EC 135 müssen hierbei die folgenden wesentlichen Eigenschaften/Ausrüstung besitzen:
— Dual-Pilot IFR Zulassung,
— Außenlasthaken,
— Suchscheinwerfer,
— Baugleich (Gleiches Muster, gleiche Baureihe, gleiche Avionikausstattung) -> Ziel der Pilot soll ein identisches
Cockpit und identische Flugeigenschaften vorfinden. Ausnahme: siehe nächster Punkt,
— Mindestens einer der vier Hubschrauber muss für Flüge mit Nachtsichtbrillen zugelassen sein. Die endgültige
Festlegung über die Anzahl der Hubschrauber für Flüge mit Nachtsichtbrillen wird im Rahmen der Angebotsaufforderung bekanntgegeben.
Weitere Einzelheiten werden im Rahmen der Ausschreibung bekanntgegeben.
Referenznummer: QL2CDHA101HA002-BAAINBW L2.3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Internationale Hubschrauberausbildungszentrum Bückeburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV. 3.4.) dieser Bekanntmachung,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034),
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031).
Formulare stehen zum Download unter www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe bereit
Sofern der Bewerber sich zum Nachweis der Eignung auf Dritte bezieht, hat er für diese in seinem Teilnahmeantrag die in Ziff. III.2.1) in der Spalte „Unterauftragnehmer“ dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise vorzulegen.
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.
— Bezeichnung des Unterauftragnehmers mit Firma und Anschrift,
— Unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 032).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Geschäftsbericht des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Aktuelle Bankerklärung mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung / Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung. Aktuell sind Bankerklärungen aus den letzten 6 Monaten gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in IV.3.4) dieser Bekanntmachung,
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— Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich der letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben sind für jedes Geschäftsjahr zu trennen,
— Angabe von Konzernzugehörigkeiten,
— Angabe der Auftragnehmernummer der Bundeswehr, sofern das
Unternehmen bereits Auftragnehmer der Bundeswehr ist.
Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.
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Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe zu tätigen. Die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe sind zu addieren. Sofern der Bewerber/die BewGe zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die obigen Angaben/Nachweise/Erklärungen auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung).
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Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht.
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Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Diese Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unterlagen, die nicht in deutsch verfasst sind, ist eine Übersetzung beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht.
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Zum Nachweis der Erfahrungen bezüglich der in Ziffer II.1.5 beschriebenen zu erbringenden Leistung ist nachzuweisen, dass in den letzten drei Jahren jährlich mindestens insgesamt 1000FH mit 3 Hubschraubern mit Turbinentriebwerk durch einen entsprechend lizensierten Betrieb (Regelraum EASA) bereitgestellt worden sind.
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Darzustellen sind hierfür:
— Anzahl und Muster der Hubschrauber,
— Anzahl der jährlich bereitgestellten Flugstunden,
— Ort der Bereitstellung,
— eingesetztes Personal (Anzahl und Qualifikation),
— Benennung eines für den Einsatz der Hubschrauber verantwortlichen Ansprechpartners mit Name, Adresse, Telefonnummer.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen zu verlangen.
Erforderliche Nachweise:
— Nachweis, dass der für die Durchführung der Instandhaltung vorgesehene Betrieb eine Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb für Hubschrauber nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26. November 2014 und deren Änderungen, Teil-145 (Maintenance Organisation Approval) oder eine vergleichbare zivile Genehmigung als lnstandhaltungsbetrieb besitzt, bspw. durch Vorlage der Genehmigung in Kopie,
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— Nachweis, dass das Unternehmen nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26. November 2014 (Teil-M) und deren Änderungen eine Genehmigung zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (inkl. der Prüfung der Lufttüchtigkeit) für Hubschrauber besitzt,
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— Nachweis für die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems (z. B. ISO 9001, EN 9100) für den Anteil des Betriebes, der die Leistungen für die Miete der Hubschrauber erbringt. (Instandhaltungsbetrieb, CAMO).
Sonstige Angaben:
— Angabe des lizensierten Personals, das die Instandhaltungstätigkeiten tatsächlich durchführen wird, nach Art [Kategorien der Freigabeberechtigungen nach EASA] und Anzahl, mit Namen (falls die Namen schon bekannt sind),
— Beschreibung der Ausstattung des Betriebes, der die Instandhaltung der Hubschrauber tatsächlich durchführen wird (einschließlich Personalstärke, Qualifikation des Personals, Hallenkapazitäten, Anzahl an Docks, Werkstätten, Materiallager, Möglichkeiten zur fliegerischen Anlieferung und Abholung).
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Zum Nachweis der Erfahrungen bezüglich der in Ziffer II.1.5 beschriebenen zu erbringenden Leistung ist nachzuweisen, dass in den letzten 3 Jahren jährlich mindestens insgesamt 1000FH mit 3 Hubschraubern mit Turbinentriebwerk durch einen entsprechend lizensierten Betrieb (Regelraum EASA) bereitgestellt worden sind.
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— Nachweis, dass das Unternehmen nach der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 der Kommission vom 26.11.2014 (Teil-M) und deren Änderungen eine Genehmigung zur Führung der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (inkl. der Prüfung der Lufttüchtigkeit) für Hubschrauber besitzt,
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Kann bei Angebotsaufforderung den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen – Teil B
(ZVB/BMVg)
— Interimsfassung der Nrn. 11.4 und 11.5
ansonsten: Kann bei Angebotsaufforderung den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das betroffene Personal des Auftragnehmers muss spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses über ein gültiges Ergebnis „Erweiterte Sicherheitsüberprüfung (§9) gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz“ verfügen. Diese Sicherheitsüberprüfung muss mit dem Ergebnis „ohne Einschränkungen“ abgeschlossen worden sein.
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Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2017-09-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw E1.3
Angebotssammelstelle
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Kontaktperson: Referat BAAINBw L2.3
E-Mail: baainbwl2.3@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 26140016578 📠
URL für weitere Informationen: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Siehe zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-11-27 📅
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist doppelt (1 Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: „Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer: Q/L2CD/HA101/HA002; Schlusstermin: 28.8.2017, 14:00 Uhr“ Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
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Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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Die Einreichung von Unterlagen in elektronischer Form (virengeprüfte und -freie Datenträger: CD, DVD) ist zulässig. Dies gilt jedoch nur für die Anteile des Teilnahmeantrages, die nicht unterzeichnet werden müssen. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z. B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind.
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Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) und des Aktenzeichens Q/L2CD/HA101/HA002 an die E-Mail-Adresse BAAINBwL2.3@bundeswehr.org zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum [Frist in Ziffer IV.3.4 minus 6 Kalendertage], an die genannte E-Mailadresse eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum Teilnahmewettbewerb sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen,elektronisch (per E-Mail) an die Teilnehmer senden. Dazu ist unbedingt eine E-Mail-Adresse anzugeben.
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Die Bewerber sollen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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Sollten neue Dienstleistungen notwendig werden, die Dienstleistungen wiederholen, die mit diesem Auftrag vergeben werden, behält sich der Auftraggeber bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen vor, diese im Verfahren nach § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) VSVgV zu vergeben. Soweit die Voraussetzungen einer Ausnahme gem. § 12 Abs. 1 Nr. 3 lit. b) Satz 3 VSVgV vorliegen, wird dieses über die gesamte Vertragslaufzeit angewand.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen; vgl. § 160 Abs. 3 GWB.
§ 134 GWB – Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 135 GWB – Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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§ 160 GWB – Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder d...
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 138-284298 (2017-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 246-516590
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 138-284298
ABl. S-Ausgabe: 246

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Internationale Hubschrauberausbildungszentrum Bückeburg

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis (0)
2. 2 Wirtschaftlichstes Angebot in Bezug auf die Bewertungsmatrix

Auftragsvergabe
Name: ADAC Luftfahrt Technik
Postanschrift: Richthofenstrasse 126
Postort: Sankt Augustin
Postleitzahl: 53757
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: stephan.guenther@alt-heliservice.de 📧

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sonja Pekrul
Quelle: OJS 2017/S 246-516590 (2017-12-20)