In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet. Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Gerüstbauarbeiten, im Außenbreich für die Montage der Natursteinfassade und der Fenster, sowie im Innenbereich für die Ausführung der Ausbaugewerke Verglasung, Trockenbau und Malerarbeiten. Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: November 2017 – Februar 2019 circa 375 Werktage. Zwischentermine: Fassadengerüst November 2017 – September 2018 Innengerüste Januar 2018 – Februar 2019.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-18.
Auftragsbekanntmachung (2017-07-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gerüstarbeiten
Referenznummer: 2017-0427-26-5
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Gerüstbauarbeiten, im Außenbreich für die Montage der Natursteinfassade und der Fenster, sowie im Innenbereich für die Ausführung der Ausbaugewerke Verglasung, Trockenbau und Malerarbeiten.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: November 2017 – Februar 2019 circa 375 Werktage.
Zwischentermine: Fassadengerüst November 2017 – September 2018
Innengerüste Januar 2018 – Februar 2019.
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Gerüstbauarbeiten, im Außenbreich für die Montage der Natursteinfassade und der Fenster, sowie im Innenbereich für die Ausführung der Ausbaugewerke Verglasung, Trockenbau und Malerarbeiten.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: November 2017 – Februar 2019 circa 375 Werktage.
Zwischentermine: Fassadengerüst November 2017 – September 2018
Innengerüste Januar 2018 – Februar 2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gerüstarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Gerüstbauarbeiten, im Außenbreich für die Montage der Natursteinfassade und der Fenster, sowie im Innenbereich für die Ausführung der Ausbaugewerke Verglasung, Trockenbau und Malerarbeiten.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: November 2017 – Februar 2019 circa 375 Werktage.
Zwischentermine: Fassadengerüst November 2017 – September 2018
Innengerüste Januar 2018 – Februar 2019.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung während der gesamten Bauzeit einschließlich Gerüstaufzug, Gerüstturm und Lieferung und Montage von Dauergerüstankern. Äußere Einflüsse, wie Bauwerksbewegungen, dürfen die entsprechenden Maßnahmen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigen.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung, Aufstellung und Vorhaltung während der gesamten Bauzeit einschließlich Gerüstaufzug, Gerüstturm und Lieferung und Montage von Dauergerüstankern. Äußere Einflüsse, wie Bauwerksbewegungen, dürfen die entsprechenden Maßnahmen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigen.
Die Konstruktion erfolgt als längenorientiertes Arbeitsgerüst an der Außenfassade des Museums und flächenorientierte Raumgerüste im Innenraum des Museumsbaus.
Nachstehende Leistungen und Mengen werden benötigt:
Flächengerüst Innen: circa 2 000 m²,
Längenorientiertes Raumgerüst Innen: circa 1 300 m²,
Längenorientiertes Arbeitsgerüst Außen: circa 3 100 m²,
Dauergerüstanker: circa 400 Stück.
Dauer: 375 Tage
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gerüstbauarbeiten; Archäologische Zone / Jüdisches Museum; 50667 Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zu-schlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zu-schlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
— Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes
— Allgemeine Informationen des Bewerbers (zum Beispiel Name, Anschrift, Inhaber, bevollmächtigter Vertreter, Leistungsbild der Firma):
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A,
> sämtliche Nachweise sind auch für Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung
— eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2014-2016), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater).
— Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft Bau (Bruttolohnentgelte aus Geschäftsjahr
2015/2016). Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, die entsprechende Bescheinigung
des zuständigen Versicherungsträgers.
— Bescheinigung des Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen gegen eine Auftragserteilung keine Bedenken
bestehen oder gleichwertig.
— Erklärung, dass den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der nicht vom Finanzamt erhobenen
Steuern und der Sozialversicherungsbeitrage nachgekommen wird oder gleichwertig.
— Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenz- oder Liquidationsverfahren befindet (zum Beispiel
durch Bestätigung durch einen Steuerberater).
— EFB Blatt 221 oder EFB Blatt 222 (nach Wahl des Bieters).
— EFB-Blatt 223 (auf besonderes Verlangen).
— Urkalkulation in einem verschlossenem Umschlag mit Bezeichnung der Baumaßnahme und Angabe der Vergabenummer (auf besonderes Verlangen).
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A,
> sämtliche Nachweise sind auch für Nachunternehmer vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (2012-2016), die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die
ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; es werden auch einschlägige Bauleistungen
berücksichtigt, die bis zu 8 Jahre zurückliegen. (Angabe Bauvorhaben, Kurzbeschreibung, Bauherr, Ansprechpartner mit
Telefonnummer, Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen).
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2014-2016) jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
— Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das
Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
(FB 233 VHB mit Benennung der Nachunternehmer).
> Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6b EU VOB/A,
> sämtliche Nachweise sind auch für Nachunternehmer vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— siehe „Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Köln“,
— siehe „Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stadt Köln“.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Zusätzliche Informationen: Keine.