MIQUA Neubau Archäologische Zone und Jüdisches Museum, Köln, Baustelleneinrichtung

Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt

In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Baustelleneinrichtung welche das termin- und fachgerechte Einrichten der Baustelle, das Vorhaltung während der gesamten Bauzeit, sowie Räumen der selbigen und wiederherstellen der Geländeoberfläche in den früheren Zustand, nach Beendigung der Leistungen, darstellt. Weiter soll für den gesamten Bauabschnitt Verkehrssicherung inkl. Planung, Einrichten und Unterhalten gewährleistet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Baustelleneinrichtung
Referenznummer: 2017-0483-26-2
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet. Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Baustelleneinrichtung welche das termin- und fachgerechte Einrichten der Baustelle, das Vorhaltung während der gesamten Bauzeit, sowie Räumen der selbigen und wiederherstellen der Geländeoberfläche in den früheren Zustand, nach Beendigung der Leistungen, darstellt. Weiter soll für den gesamten Bauabschnitt Verkehrssicherung inkl. Planung, Einrichten und Unterhalten gewährleistet werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustelleneinrichtung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: siegrid.salker@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122125-216 📞
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYHPN 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYHPN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 152-314200
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels“ plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau Archäologische Zone / Jüdisches Museum. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgebildet.
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Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um die Baustelleneinrichtung welche das termin- und fachgerechte Einrichten der Baustelle, das Vorhaltung während der gesamten Bauzeit, sowie Räumen der selbigen und wiederherstellen der Geländeoberfläche in den früheren Zustand, nach Beendigung der Leistungen, darstellt. Weiter soll für den gesamten Bauabschnitt Verkehrssicherung inkl. Planung, Einrichten und Unterhalten gewährleistet werden.
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Nachstehende Leistungen und Mengen von Bauzaunanlagen, Lager- und Entsorgungscontainer, Schrankenanlage, Zugangs- und Materialkontrolle und Belüftung werden benötigt:
Bauzaun mobil 50 m und dazugehörige Toranlagen 1 Sück,
355 m Bauzaun Holz inklusive 2 Stück Toranlagen bis 5 Metern und Sichtöffnungen, sowie einer elektrischen Schranke zur Zugangskontrolle.
Baucontainer: 1 Stück Sanitätscontainer (inklusive Ausstattung), 1 Stück Lagercontainer, 1 Stück Sanitärcontainer Verw. Damen, 1 Stück Toilettencontainer Verw. Herren, 2 Stück Duschcontainer Verw. Herren.
Bürocontainer: 2 Stück 20 Fuß Raumcontainer als 3er Anlage 2-geschossige für Bauleitung und Besprechung,
2 Stück Bürocontaineranlage Einzelcontainer, 1 Stück Bürocontaineranlage Zweieranlage, inklusive 2 Stück Sanitärräume 20 Fuß Raumcontainer mit WC's, Teeküchen & Ausstattung, sowie der dazugehörigen überdachten Treppenanlage.
Neben der Erstellung der Bauleistung und der technischen Ausstattung gehört auch die regelmäßige Instandhaltung und Reinigung der Containeranlage dazu.
Komplexe Baustellensituation in Innenstadtlage.
Oberste Priorität das Schützen der Archäologischen Fundstücke.
Dauer: 27 Monate
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Baustelleneinrichtung; Rathausplatz; 50667; Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Zentrales Vergabeamt, Zimmer 10.A21.
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 – Submissionsdienst
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYHPN 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYHPN.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472-120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472-889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 III GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung;
den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
siehe § 135 II GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2017/S 152-314200 (2017-08-08)