MKH – Erweiterung HNO – Generalplaner für alle Leistungsphasen (Planungsleistungen gem. § 33, 49 und 53 HOAI)

Kath. Marienkrankenhaus gGmbH

Das Marienkrankenhaus Hamburg (Kath. Marienkrankenhaus gGmbH) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung im Stadtteil Hohenfelde, Alfredstraße 9. Träger ist die ANSGAR GRUPPE gemeinnützige GmbH, ein Verbund der katholischen Krankenhäuser Marienkrankenhaus Hamburg, dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift und dem Marien-Krankenhaus Lübeck.
Jährlich werden in den 13 Fachabteilungen an die 100 000 Patienten versorgt, davon rd. 31 000 stationär und rd. 69 000 ambulant. Das Marienkrankenhaus verfügt über 605 Planbetten und 28 teilstationäre Behandlungsplätze. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg.
Für den Umbau und die Erweiterung der HNO-Abteilung werden die Generalplanungsleistungen (HOAI 2013 – Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §33 ff, Fachplanungsleistungen Tragwerk gem. §49 ff und Technische Ausrüstung und Medizintechnik gem. §53 ff) ausgeschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-03 Auftragsbekanntmachung
2017-08-29 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VgV_02_2017_MKH
Kurze Beschreibung:
Das Marienkrankenhaus Hamburg (Kath. Marienkrankenhaus gGmbH) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung im Stadtteil Hohenfelde, Alfredstraße 9. Träger ist die ANSGAR GRUPPE gemeinnützige GmbH, ein Verbund der katholischen Krankenhäuser Marienkrankenhaus Hamburg, dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift und dem Marien-Krankenhaus Lübeck. Jährlich werden in den 13 Fachabteilungen an die 100 000 Patienten versorgt, davon rd. 31 000 stationär und rd. 69 000 ambulant. Das Marienkrankenhaus verfügt über 605 Planbetten und 28 teilstationäre Behandlungsplätze. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Für den Umbau und die Erweiterung der HNO-Abteilung werden die Generalplanungsleistungen (HOAI 2013 – Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §33 ff, Fachplanungsleistungen Tragwerk gem. §49 ff und Technische Ausrüstung und Medizintechnik gem. §53 ff) ausgeschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kath. Marienkrankenhaus gGmbH
Postanschrift: Alfredstraße 9
Postleitzahl: 22087
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.marienkrankenhaus.org 🌏
E-Mail: info@marienkrankenhaus.org 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 150-310483
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Marienkrankenhaus Hamburg (Kath. Marienkrankenhaus gGmbH) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung im Stadtteil Hohenfelde, Alfredstraße 9. Träger ist die ANSGAR GRUPPE gemeinnützige GmbH, ein Verbund der katholischen Krankenhäuser Marienkrankenhaus Hamburg, dem Kinderkrankenhaus Wilhelmstift und dem Marien-Krankenhaus Lübeck.
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Jährlich werden in den 13 Fachabteilungen an die 100 000 Patienten versorgt, davon rd. 31 000 stationär und rd. 69 000 ambulant. Das Marienkrankenhaus verfügt über 605 Planbetten und 28 teilstationäre Behandlungsplätze. Die Klinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg.
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Für den Umbau und die Erweiterung der HNO-Abteilung werden die Generalplanungsleistungen (HOAI 2013 – Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §33 ff, Fachplanungsleistungen Tragwerk gem. §49 ff und Technische Ausrüstung und Medizintechnik gem. §53 ff) ausgeschrieben.
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Geschätzter Gesamtwert: 14 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für die Erweiterung der HNO-Abteilung sind auf rund 4.000 m
1) Umbau der HNO-Ambulanz;
2) Umbau bestehender Stationen (HNO + weitere Fachbereiche);
3) Neubau von HNO OP's inkl. Umkleiden, Arzträumen und Stationen;
Die Investitionskostenschätzung für die Maßnahmen ergibt einen Gesamtbetrag von rd. 17 000 000 EUR (brutto).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 5 bis 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Erklärung (EEE) wird mit den nachfolgend spezifizierten Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor, die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern. Mit den Bewerbungsunterlagen sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
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— ausgefüllter Bewerbungsbogen;
— Anlage 1: Eigenerklärung zu § 123, 124 GWB (Vordruck);
— Anlage 2: Nachweis der Unterschriftenbefugnis (Vordruck und/ oder Registerauszug);
— Anlage 3: Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Vordruck);
— Anlage 4: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des Mindestlohnes (Vordruck);
— Anlage 5: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben (Vordruck);
— Anlage 6: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 7: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Vordruck);
— Anlage 8: Angabe zur Auftragsanteilen (Vordruck)
— Anlage 9: Nachweis der Berufshaftpflichtdeckungen der unter III.1.2 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.2. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2;
— Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie) für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI (siehe II.2.9 sowie III.1.3) und Fachplanungen § 53 HOAI, § 49 HOAI und § 38 HOAI mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen: https://www.evergabe.de/unterlagen
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in der Teilnahme- noch in der Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Die Bewerbung ist in einem als Teilnahme-Antrag gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der einzureichende Teilnahme-Antrag ist nur mit der originalen Unterschrift eines unterschriftsberechtigten Wirtschaftsteilnehmers gültig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 500 000 EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
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Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Mindeststandards:
Objektplanung:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 750 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert je Leistungsbereich erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Fachplanungen:
Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den jeweiligen Leistungsbereich gem. § 38, 49 und 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Die durchschnittlichen Jahresteilumsätze müssen je nach Leistungsbereich mindestens folgende Werte erreichen: TGA § 53 HOAI 1 000 000 EUR (netto); Medizintechnik § 53 HOAI 500 000 EUR (netto); Tragwerksplanung § 49 HOAI 500 000 EUR (netto)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit dementsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2014, 2015, 2016);
— für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI sind mind. 8 und max. 50 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur/ Bauwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen;
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— mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlich geförderten Bauvorhaben und/ oder öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Objektplanung: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressenerfolgen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
In der 1. Verfahrensstufe werden alle Bewerber, die den Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen.
Die Auswahl erfolgt unter den nicht ausgeschlossenen Bewerbern anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber und der für den jeweiligen Leistungsbereich eingereichten Referenzprojekte. Mindestens eine Projektreferenz muss innerhalb der vergangenen 6 Jahre mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an den Nutzer realisiert worden sein. Für den Leistungsbereich der Objektplanung nach § 34 HOAI wird eine zweite Projektreferenz abgefordert. Hier ist auch ein Projekt zugelassen, in dem die Leistung bis zur Leistungsphase 4 abschließend bearbeitet wurde. Die Bewertung erfolgt jeweils in den Kriterien, vergleichbare Größe und Bauaufgabe, vergleichbares bearbeitetes Leitungsbild, vergleichbare angestrebte Qualität, sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung vom Bauherrn.
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Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe sowie verlängerter Antragsfristen vergleichbarer Baumaßnahmen, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren auf einen Betrachtungszeitraum von 6 Jahren erhöht.
Die bei der formalen Prüfung, der Prüfung der Mindestanforderungen und der Auswahlkriterien zugrunde gelegte Bewertungsmatrix S1 wird dem Bewerber zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und überschreitet die Bewerberzahl nach der objektiven Bewertung der zugrunde gelegten Kriterien die geplante Anzahl der zur Verhandlung aufzufordernden Bewerber, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus
Kontakt
Internetadresse: www.marienkrankenhaus.org 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Archimeda GmbH
Postanschrift: Ferdinandstraße 12
Postleitzahl: 20095
Kontaktperson: Herr Dietmar Schulz
E-Mail: mkh.hno@archimeda.de 📧
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.archimeda.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachung sowie Vergabeunterlagen finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter:
Hier sind die Bewerbungsunterlagen für die ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht:
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Der Bewerber ist verpflichtet, sich über ggf. veröffentlichte Fragen und Antworten selbstständig zu informieren.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 37. KW 2017; Einreichung der Honorarangebote 42. KW 2017.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 150-310483 (2017-08-03)
Ergänzende Angaben (2017-08-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 166-342256
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 150-310483
ABl. S-Ausgabe: 166
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zum Verfahren können bis zum 22.09.2017 schriftlich per Email gestellt werden.
Quelle: OJS 2017/S 166-342256 (2017-08-29)