Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarf an Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen. Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in den vorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zu realisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten. Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV). Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 196_MOBS-C_GP
Kurze Beschreibung:
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarf an Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in den vorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zu realisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV).
Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarf an Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in den vorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zu realisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV).
Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarf an Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarf an Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in den vorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zu realisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in den vorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zu realisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV).
Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Es sollen Generalplanungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. beigefügtem Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben werden.
Leistungsbilder
1. Objektplanung Gebäude, HOAI § 34,
LP 4 (3 von 3 %), LP 6 (8 von 10 %), LP 7 (3,75 von 4 %), LP 8 (6,25 von 32) und LP 9 (1,5 von 2 %).
Insgesamt 22,5 % der Grundleistungen sowie besondere Leistungen.
2. Objektplanung Freianlagen, HOAI § 39,
LP 4 (4 von 4 %), LP 5 (20 von 25 %), LP 6 (7 von 7 %), LP 7 (2,75 von 3 %), LP 8 (30 von 30 %) und LP 9 (1,5 von 2 %).
Insgesamt 65,25 % der Grundleistungen sowie besondere Leistungen.
3. Fachplanung Tragwerksplanung (TWP) HOAI §51,
LP 2 (10 von 10 %), LP 3 15 von 15 %) und LP 6 (1 von 2 %)
LP 2 (8,75 von 9 %), LP 3 (16,5 von 17 %), LP 5 (4 von 22 %), LP 6 (5,5 von 7 %), LP 7 (4,75 von 5 %), LP 8 (8,5 von 35 %) und LP 9 (0,75 von 1 %).
Insgesamt 48,75 % der Grundleistungen sowie besondere Leistungen.
5. Beratungsleistungen für Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik, HOAI Anlage 1, 1.2.2.
Wärmeschutz und Energiebilanzierung LP 2 (20 von 20 %), LP 3 (40 von 40 %) und LP4 (6 von 6 %)
Bauakustik und Raumakustik LP 2 (20 von 20 %), LP 3 (40 von 40 %).
6. Ausstattungsplanung in Anlehnung an HOAI § 34 Innenräume,
LP 2 (6,5 von 7 %), LP 3 (14 von 15 %), LP 5 (30 von 30 %), LP 6 (7 von 7 %) LP7 (2,75 von 3 %) LP 8 (26,75 von 32 % und LP 9 (1,5 von 2 %)
Insgesamt 88,5 % der Grundleistung und die Leistung Beschaffung der Lehrmittel.
7. Qualitätsüberwachung
Erläuterung zum angepassten Leistungsumfang:
Neben dieser Ausschreibung wird für die 6 Standorte jeweils ein gesonderter Planungswettbewerb vorgeschaltet. Im Ergebnis der Planungswettbewerbe werden die Wettbewerbssieger (Entwurfsarchitekten) mit der LP 2, der LP 3, anteilig der LP 5 sowie der künstlerischen Oberbauleitung für die KG 300 und 500 beauftragt.
Neben dieser Ausschreibung wird für die 6 Standorte jeweils ein gesonderter Planungswettbewerb vorgeschaltet. Im Ergebnis der Planungswettbewerbe werden die Wettbewerbssieger (Entwurfsarchitekten) mit der LP 2, der LP 3, anteilig der LP 5 sowie der künstlerischen Oberbauleitung für die KG 300 und 500 beauftragt.
Ein weiterer Teil der Planungsleistung (im Regelfall LP 5 – siehe Übersicht Leistungsbilder Anlage V 12) wird durch den Generalübernehmer erbracht.
Die verbleibenden Planungsleistungen der Planungsbereiche 1-7 (s. o.) sind Bestandteil dieser Ausschreibung.
Dauer: 46 Monate
Beschreibung der Optionen:
Beauftragt mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1 (LP 2) und die Leistungsstufe 2 (LP 3, 4, und 5).
Optionen:
Leistungsstufe 3 (LP 6 und 7),
Leistungsstufe 4 (LP 8),
Leistungsstufe 5 (LP 9),
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pufendorfstraße 10, 10249 Berlin;
Hauptstraße 66, 13156 Berlin;
Galenusstr. 64, 13187 Berlin;
Am Forstacker 9/11, 13587 Berlin;
Goltz-/Mertenstraße, 13587 Berlin;
Blumenstraße 13, 13585 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jedes beteiligte Unternehmen muss einen separaten Bewerberbogen vorlegen, auch wenn das Unternehmen als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft teilnimmt und/oder im Fall von Nachunternehmern wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
Jedes beteiligte Unternehmen muss einen separaten Bewerberbogen vorlegen, auch wenn das Unternehmen als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft teilnimmt und/oder im Fall von Nachunternehmern wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
Es sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen:
(1.) Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen (Weiteres Ziff. VI.3).
(2.) Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, Zusammenarbeit mit Nachunternehmern, ausführende Niederlassung, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter / bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage.
(2.) Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, Zusammenarbeit mit Nachunternehmern, ausführende Niederlassung, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber/Hauptgesellschafter / bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers im Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers im Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Vor Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Vor Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Erklärung zum Umsatz entsprechender Dienstleistungen (leistungsbezogene Jahresumsätze netto im Mittel der letzten 3 Jahre 2014 – 2016) gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4 bezogen auf die geforderten Leistungsbilder.
Mindeststandards:
— Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[1] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016).
Benennung der vorgesehenen, hauptverantwortlichen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben dem Bewerberbogen beizufügen:
Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Berufsjahre nach der Ausbildung, Erklärung zur Hochschul– oder Fachhochschulausbildung (Art des Abschlusses und Zeitpunkt).
[2.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der LPH 8, Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 300+400, Anschrift, Ansprechpartner, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
[2.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der LPH 8, Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 300+400, Anschrift, Ansprechpartner, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
Es ist mindestens ein Referenzprojekt vorzustellen. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein, d. h. die Fertigstellung der LP 8 darf am Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung max. 3 Jahre zurückliegen.
e) Die Bauwerkskosten (KG 300 -400) der Referenz müssen mind. 5 000 000 EUR (brutto) betragen.
f) Es muss sich um ein Gebäude oder Gebäudekomplex handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9 genannten Kriterien/Unterkriterien.
Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben zu erbringen:
— Angabe zum Auftraggeber mit Anschrift, Ansprechpartner und dessen Telefonnr.,
— Leistungsumfang / beauftragtes Leistungsbild,
— Leistungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn,
— Brutto Gesamtbaukosten nach DIN 276, KGr 200-700
Mit der Angebotsabgabe sind einzureichen:
— Nachweise über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul– oder Fachhochschulausbildung (Dipl.- Ing. FH/THbzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig – als Nachweis dienen Zeugniskopien oder Urkunden für den jeweiligen Abschluss).
— Nachweise über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul– oder Fachhochschulausbildung (Dipl.- Ing. FH/THbzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig – als Nachweis dienen Zeugniskopien oder Urkunden für den jeweiligen Abschluss).
Mindeststandards:
— Ein Bieter wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die vorgesehenen, hauptverantwortlichen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind über keine Hochschulabschlüsse (bzw. vergleichbare Abschlüsse) und über weniger als 5 Berufsjahre Planungs- und Baustellenerfahrung verfügen oder wenn die benannte Gesamtprojektleitung keine 5 Jahre Projektleitungserfahrung nachweisen kann.
— Ein Bieter wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die vorgesehenen, hauptverantwortlichen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind über keine Hochschulabschlüsse (bzw. vergleichbare Abschlüsse) und über weniger als 5 Berufsjahre Planungs- und Baustellenerfahrung verfügen oder wenn die benannte Gesamtprojektleitung keine 5 Jahre Projektleitungserfahrung nachweisen kann.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikation des Auftragnehmers: Architekten und Ingenieure (bauvorlagenberechtigt).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die AVB / BVB abrufbar unter
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die AVB / BVB abrufbar unter
Grundlage der Bewerbung sind die Besondere Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322.
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung IV 309 F,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen IV 306 F (bei Bedarf),
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft IV 307 F (bei Bedarf),
— Niederschrift Verpflichtungserklärung IV 317 F (bei Bedarf).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/Unterkriterien Punkte vergeben (Referenzen bitte immer mit Kontaktdaten zu Ansprechpartnern):
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/Unterkriterien Punkte vergeben (Referenzen bitte immer mit Kontaktdaten zu Ansprechpartnern):
[1.] Angaben zu Referenzprojekt(en) gemäß Ziff. III.1.3 Nr. 2: max. 160 Pkt.
Das Referenzprojekt wird mit bis zu 160 Pkt. als Summe der Unterkriterien 1.1-1.7 bewertet. Eine Wertung erfolgt nur, wenn alle Bedingungen Ziff. III.1.3) [2] a) bis f) erfüllt sind.
Es können mehrere Referenzprojekte unter Verwendung der Formularblätter in der Anlage „Bewerberfragebogen“ eingereicht werden. Berücksichtigt wird ausschließlich das Referenzprojekt mit dem höchsten Gesamtergebnis.
[1.1] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die Gesamtkosten (KG 200 – 700) 20 000 000 EUR brutto und mehr betragen.
[1.2] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Bauprogramm (mindestens 2 Gebäude auf 2 separaten Grundstücken) mit Gesamtbaukosten (KG 200 – 700) in Höhe von mindestens 40 000 000 EUR brutto handelt.
[1.3] 20 Punkte zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Bauprogramm (mindestens 2 Gebäude auf 2 separaten Grundstücken) mit Gesamtbaukosten (KG 200 – 700) in Höhe von mindestens 80 000 000 EUR brutto handelt.
[1.4] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen des Bewerbers für die Referenz das Leistungsbild „verantwortlicher Generalplaner, KG 300 und 400 (mindestens)“ erfüllen.
[1.5] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauleistung der Kostengruppen 300 und 400 auf Grundlage einer durch den Bieter erstellten Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm durch einen Generalübernehmer erbracht wurde.
[1.6] 20 Punkte zusätzlich erhält ein Referenzprojekt, wenn nach funktionaler Ausschreibung auch die Qualitätsüberwachung durch den Bieter erfolgt ist.
[1.7] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen System- oder Modulbau handelt.
[1.8] 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt.
Der AG behält sich vor, im Rahmen der Prüfung der Auswahlkriterien von den Bewerbern ergänzende Unterlagen abzufordern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Generalplanerteams, der Zusammenarbeit sowie der Personaleinsatzplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise und Konzept für die Projektdurchführung, Schnittstellen mit weiteren Planungsbeteiligten (insbesondere Wettbewerbsarchitekt und Generalübernehmer)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Gewichtung des Preises: 30
1. Grundsätzlich ist zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur der Bewerberbogen einzureichen. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
3. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht unterschriebene Bewerberbögen, werden nicht berücksichtigt.
4. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
4. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
5. Änderungen im Bewerberbogen sind nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Erklärungen/Nachweise anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet einzureichen (s. Ziffer I.3 bei Abteilung V Hochbau, V M1).
8. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 12.7.2017 an die unter Ziffer I.3 genannten Kontaktstelle delphicon GmbH zu richten. Die Anfragen und Antworten werden unter der in Pkt. 1 genannten Internetadresse veröffentlicht (Vergabeplattform Berlin).
8. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 12.7.2017 an die unter Ziffer I.3 genannten Kontaktstelle delphicon GmbH zu richten. Die Anfragen und Antworten werden unter der in Pkt. 1 genannten Internetadresse veröffentlicht (Vergabeplattform Berlin).
9. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
9. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990) sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
10. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2017/S 116-233424 (2017-06-16)
Ergänzende Angaben (2017-06-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M2 – Vergabe-und Vertragswesen FBT
Quelle: OJS 2017/S 118-237722 (2017-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 196_MOBS-VC_GP
Kurze Beschreibung:
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarfan Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in denvorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zurealisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV).
Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarfan Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in denvorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zurealisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Die Gesamtkosten aller Standorte (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 112 000 000 EUR brutto (ohne UV).
Es ist geplant, die Leistungen bis Juli 2021 abzuschließen (zzgl. 4 Jahre Gewährleistung).
Gesamtwert des Auftrags: 4851429.79 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarfan Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Auf der Grundlage des aktuellen Schulentwicklungsplans (SEP) 2014-2018 besteht ein dringender Bedarfan Schulplätzen. Um diesen Bedarf zu decken, ist unter anderem eine beschleunigte Errichtung von Schulneubauten sowie Erweiterungsbauten und Sanierungsleistungen an 6 Standorten vorgesehen.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in denvorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zurealisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Aufgabe des mit diesem Ausschreibungsverfahren gesuchten Generalplaners ist es, auf Basis der in denvorgeschalteten Planungswettbewerben ermittelten Entwürfe eine funktionale Ausschreibung an einen Generalübernehmer sowie weitere Ausschreibungen für Erschließung (KG 200) und Freianlagen (KG 500) zurealisieren und die nachfolgenden Bauleistungen zu überwachen. Zu den Leistungsbildern s. Punkt II.2.4 sowie die den Auftragsunterlagen beiliegenden Übersichten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-26 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).