Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich. Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen. Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben. Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kosten-gruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert. Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: HEF-2017
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach
Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld
ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer
Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich.
Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben.
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kosten-gruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere
u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach
Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld
ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer
Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich.
Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben.
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kosten-gruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere
u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftsbetriebe Bad Hersfeld GmbH
Postanschrift: Weinstraße 16
Postleitzahl: 36251
Postort: Bad Hersfeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.bad-hersfeld.de🌏
E-Mail: jhorr@bad-hersfeld.de📧
Telefon: +49 6621201-200📞
Fax: +49 6621201-280 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=5973-43🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-28 📅
Datum des Beginns: 2017-06-30 📅
Datum des Endes: 2019-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 061-114151
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Das Projekt wird über öffentliche Fördermittel aus verschiedenen Programmen in Hessen gefördert. Im Zuge dieser Förderung sind die erforderlichen Abstimmungen im Rahmen der Gesamtbeauftragung zu erbringen und entsprechend zu berücksichtigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach
Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld
ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer
Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich.
Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben.
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kosten-gruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere
u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Architektenleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung (§33)
Hier Leistungsphasen 3 bis 9
Die Leistungsphasen 1 und 2 waren bereits erforderlich und sind abgeschlossen, diese können dem Bieter ggf. zur Verfügung gestellt werden.
Auf der Grundlage der bisherigen Planungsüberlegungen und Vorgesprächen soll an diesem Standort ein funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Ziele des Projektes:
— Zusammenlegung der 3 Statteilwehren;
— Verbesserung der Leistungsfähigkeit im feuerwehrtechnischem Dienst;
— Verbesserung der Infrastruktur.
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Die notwendigen Abstimmungen sind im Rahmen der Gesamtbeauftragung zu erbringen und entsprechend zu berücksichtigen.
Für die Bewerbung sind die Bewerbungsbögen zu verwenden (Anlage A-D), siehe Vergabeunterlagen.
Das Vergabeverfahren wird in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt:
Phase I IBV Interessebekundungsverfahren und in der Phase II Vergabeverfahren mit den Zuschlagskriterien (siehe Punkt II.2.5).
Eignungskriterien:
Formale Prüfung, finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung, Referenzen
Baubeschreibung
In Bad Hersfeld im Stadtteil Asbach soll ein Feuerwehrgerätehaus für drei Stadtteil-wehren entstehen.
Die drei Stadtteilfeuerwehren haben oder werden sich zu einer Feuerwehr zusammenschließen. Diese Feuerwehr wird dann das neue Feuerwehrgerätehaus nutzen.
Die vorhandenen Feuerwehrfahrzeuge sollen dort untergestellt werden. Alle Einstellplätze wurden so groß gewählt, dass alle Fahrzeuge überall stehen können, um größte Flexibilität zu erreichen.
Neben der Nutzung des Feuerwehrgerätehauses durch die zusammengeschlossenen Feuerwehren sollen in der Fahrzeughalle drei Fahrzeugstellplätze durch den Landkreis Bad Hersfeld genutzt werden. Diese Spezialfahrzeuge kommen bei Unfällen und Bränden mit Gefahrgut zum Einsatz.
Neben der Nutzung des Feuerwehrgerätehauses durch die zusammengeschlossenen Feuerwehren sollen in der Fahrzeughalle drei Fahrzeugstellplätze durch den Landkreis Bad Hersfeld genutzt werden. Diese Spezialfahrzeuge kommen bei Unfällen und Bränden mit Gefahrgut zum Einsatz.
Die Anfahrt des Feuerwehrgerätehauses durch die Privat-PKWs wurde ganz bewusst von der Ausfahrt der Einsatzfahrzeuge getrennt, da dies bei anderen Feuerwehrhäusern als Unfallschwerpunkt bekannt ist.
Für alle Einsatzkräfte wird ein PKW-Stellplatz zur Verfügung gestellt.
Zur Aufbewahrung der Einsatzkleidung bzw. der privaten Kleidung wird jedem Mitglied der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr ein Spind zur Verfügung gestellt. Die Trennung des Umkleidebereiches für weibliche und männliche Feuerwehrleute soll so gestaltet werden, sollte die Anzahl der weiblichen Feuerwehrmitglieder steigen, muss der Umkleidebereich der Frauen mit geringem Aufwand zu Lasten des Umkleidebereiches der Männer vergrößert werden.
Zur Aufbewahrung der Einsatzkleidung bzw. der privaten Kleidung wird jedem Mitglied der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr ein Spind zur Verfügung gestellt. Die Trennung des Umkleidebereiches für weibliche und männliche Feuerwehrleute soll so gestaltet werden, sollte die Anzahl der weiblichen Feuerwehrmitglieder steigen, muss der Umkleidebereich der Frauen mit geringem Aufwand zu Lasten des Umkleidebereiches der Männer vergrößert werden.
Den Umkleideräumen wurden die Duschen und WCs zugeordnet. Für die durchnässte Einsatzkleidung ist dem Umkleideraum der Frauen und Männer ein Trockenraum angegliedert.
Bei Feuerwehreinsätzen kommt es immer wieder vor, dass Einsatzkräfte mit Giftstoffen in Berührung kommen. In diesem Fall wird zum einen die Stiefelwäsche genutzt, die im Bereich der Einsatzfahrzeuge angeordnet ist und zum anderen ein Umkleideraum für Einsatzkräfte mit kontaminierter Kleidung. Die kontaminierte Kleidung wird dann im angeschlossenen Lager aufbewahrt und von dort über die Fahrzeughalle zur Reinigung abtransportiert.
Bei Feuerwehreinsätzen kommt es immer wieder vor, dass Einsatzkräfte mit Giftstoffen in Berührung kommen. In diesem Fall wird zum einen die Stiefelwäsche genutzt, die im Bereich der Einsatzfahrzeuge angeordnet ist und zum anderen ein Umkleideraum für Einsatzkräfte mit kontaminierter Kleidung. Die kontaminierte Kleidung wird dann im angeschlossenen Lager aufbewahrt und von dort über die Fahrzeughalle zur Reinigung abtransportiert.
Innerhalb des Feuerwehrgerätehauses ist eine Trennung von Schwarz- und Weißbereich anzustreben. Die Fahrzeughalle ist dem Schwarzbereich zuzuordnen, die
Umkleideräume und Aufenthaltsräume dem Weißbereich.
Der Schulungsraum und der Jugendraum wurden so angeordnet, dass beide Räume zu einem großen Raum zusammengeschlossen werden können. Damit können auch größere Veranstaltungen abgehalten werden.
Die Teeküche, Garderobe und Lehrmittelraum wurden den Veranstaltungsräumen
zugeordnet, weil dort die meisten Nutzungszusammenhänge bestehen.
Die vier Lagerräume dienen zur Aufbewahrung von feuerwehrtechnischem Gerät und Verbrauchmaterial, daher wurde eine Zuordnung zu der Fahrzeughalle hin als sinnvoll erachtet.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Das Projekt wird über öffentliche Fördermittel aus verschiedenen Programmen in Hessen gefördert. Im Zuge dieser Förderung sind die erforderlichen Abstimmungen im Rahmen der Gesamtbeauftragung zu erbringen und entsprechend zu berücksichtigen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 36 251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73 Stadtteil Asbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Siehe Bewerbungsbogen Anlage A 2. Mindestanforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Siehe Bewerbungsbogen Anlage A 3 Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Mindeststandards:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben der Bewerber:
1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude). Anforderung min. 300 000 EUR Gesamtumsatz.
2. Erklärung des Bewerbers über die Anzahl der festangestellten und freien Mitarbeiter (inkl. Inhaber und Partner) im Jahresdurchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre und deren Qualifikationen.
Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Die unter Ziffer 1-2 genannten Eignungsnachweise sind vom federführenden Architekturbüro als Generalplaner, sowie im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern vorzulegen. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist durch Vorlage der Vollmacht zu benennen (Anlage 1 des Bewerbungsbogens). Der Bewerber muss die Erbringung sämtlicher unter Ziffer II.2 beschriebenen Leistungen durch seine Bewerbungsunterlagen darstellen – sei es als Generalplaner durch Bildung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft oder durch Beauftragung von Nachunternehmern.
Teilnahmeanträge werden nur bei Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogens berücksichtigt. Die unter Ziffer 1-2 genannten Eignungsnachweise sind vom federführenden Architekturbüro als Generalplaner, sowie im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern vorzulegen. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist durch Vorlage der Vollmacht zu benennen (Anlage 1 des Bewerbungsbogens). Der Bewerber muss die Erbringung sämtlicher unter Ziffer II.2 beschriebenen Leistungen durch seine Bewerbungsunterlagen darstellen – sei es als Generalplaner durch Bildung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft oder durch Beauftragung von Nachunternehmern.
Bitte verwenden Sie den Bewerbungsbogen. Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Siehe Bewerbungsbogen Anlage A 3.3 Angaben zur vorhandenen, beim Bewerber eingesetzten technischen Ausstattung
Referenzen siehe Anlage C
Die Darstellung der Referenzobjekte und die Vorlage der Referenzauskunft erfolgt nur für Maßnahmen des Planungsbüros oder des federführenden Büros bei Arbeits-/Bietergemeinschaft. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften, die aus Architekten bestehen, können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzauskünfte aus den beteiligten Architekturbüros insgesamt nachgewiesen werden.
Die Darstellung der Referenzobjekte und die Vorlage der Referenzauskunft erfolgt nur für Maßnahmen des Planungsbüros oder des federführenden Büros bei Arbeits-/Bietergemeinschaft. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften, die aus Architekten bestehen, können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzauskünfte aus den beteiligten Architekturbüros insgesamt nachgewiesen werden.
1.
Darstellung von 4 ausgewählten Projekten (unter Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers), die das Büro geplant und dessen Ausführung durch das Büro überwacht wurde/wird mit Schwerpunkt auf folgende Bereiche: Planung / Durchführung Verwaltung / Hallen; Neubau von Feuerwehrgerätehäusern; Qualifikation vorgesehene örtliche Bauleitung
Darstellung von 4 ausgewählten Projekten (unter Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers), die das Büro geplant und dessen Ausführung durch das Büro überwacht wurde/wird mit Schwerpunkt auf folgende Bereiche: Planung / Durchführung Verwaltung / Hallen; Neubau von Feuerwehrgerätehäusern; Qualifikation vorgesehene örtliche Bauleitung
Bitte achten Sie bei der Auswahl der Referenzen auf eine Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben. Überschneidungen der geforderten Schwerpunkte sind ausdrücklich erwünscht.
Bei mindestens einem der Projekte muss es sich um ein Projekt eines öffentlichen Auftraggebers handeln.
Aus den Bewerbungsunterlagen muss sich eindeutig ergeben, dass es sich um öffentliche Auftraggeber handelt. Verwenden Sie für die Auflistung die Anlage C.
2.
Fachlicher Lebenslauf des Projektleiters für Architektur anhand vergleichbarer Objekte (4 Referenzen). Die Auswahl der Referenzen sollte nach den unter Punkt 1 genannten Kriterien erfolgen.
Bitte achten Sie bei der Auswahl der Referenzen auf eine Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben. Überschneidungen mit den geforderten Schwerpunkten unter Punkt 1 sind ausdrücklich gewünscht. Verwenden Sie für die Auflistung die Anlage D.
3.
Fachlicher Lebenslauf des stellvertretenden Projektleiters für Architektur anhand vergleichbarer Objekte (4 Referenzen). Die Auswahl der Referenzen sollte nach den unter Punkt 1 genannten Kriterien erfolgen.
Bitte achten Sie bei der Auswahl der Referenzen auf eine Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben. Überschneidungen mit den geforderten Schwerpunkten unter Punkt 1 sind ausdrücklich gewünscht.
Verwenden Sie für die Auflistung die Anlage C.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsbezeichnung des Bewerbers (Büro-, Firmeninhaber/in)
Der Nachweis meiner Berechtigung zum Führen der von mir angegebenen Berufsbezeichnung liegt bei in Form
der Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten-/Ingenieurkammer
oder eines sonstigen, gleichwertigen Nachweises.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung / Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche Bewertung des Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation / Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorar
Gewichtung des Preises: 30
Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang, siehe IV.2.2) im verschlossenem Unschlag (einfach), mit dem Vermerk:
„Bitte nicht öffnen – Submissionsunterlagen“
und unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Abschnitt I, I.1 sowie der HAD-Ref.-Nr. und Kurzbezeichnung des Projektes:
„Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73 im Stadtteil Asbach der Kreisstadt Bad Hersfeld“
Die Teilnahmeanträge müssen fristgerecht mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen eingereicht werden.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunerlagen erfolgt nicht.
Die für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen enstandenen Kosten werden nicht erstattet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 061-114151 (2017-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach
Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld
ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer
Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich.
Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben.
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kostengruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere
u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73, Bad Hersfeld-Asbach
Gemäß des beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Kreisstadt Bad Hersfeld
ist ein Neubau für die Stadtteilwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen im Zuge einer
Zusammenlegung der Feuerwehren geplant und zwingend erforderlich.
Auf dem Grundstück in 36251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach, Unter der Langen Hecke, Flur 10, Flurstück 12 soll ein modernes, wirtschaftliches und funktionales Feuerwehrgerätehaus entstehen.
Es werden hier die Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden gemäß HO-AI § 34 ab der Leistungsphase 3 bis 9 ausgeschrieben.
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kostengruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Es wird verlangt, dass alle einschlägigen allgemeinen Vorschriften und besondere
u. a. die DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser beachtet und eingehalten werden.
Gesamtwert des Auftrags: 200 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Baukosten für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses werden in den Kostengruppen 200, 300, 400, und 500 derzeit auf 2 400 000 EUR netto budgetiert.
Architektenleistungen gemäß HOAI Teil 3 Objektplanung (§33).
Hier Leistungsphasen 3 bis 9.
— Zusammenlegung der 3 Statteilwehren,
— Verbesserung der Leistungsfähigkeit im feuerwehrtechnischem Dienst,
Formale Prüfung, finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung, Referenzen.
Baubeschreibung.
In Bad Hersfeld im Stadtteil Asbach soll ein Feuerwehrgerätehaus für 3 Stadtteilwehren entstehen.
Die 3 Stadtteilfeuerwehren haben oder werden sich zu einer Feuerwehr zusammenschließen. Diese Feuerwehr wird dann das neue Feuerwehrgerätehaus nutzen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 36 251 Bad Hersfeld, Alsfelder Straße 73, Stadtteil Asbach.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-17 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeunterlagen müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang, siehe IV.2.2 im verschlossenem Unschlag (einfach), mit dem Vermerk:
„ Bitte nicht öffnen – Submissionsunterlagen“
„Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Alsfelder Straße 73 im Stadtteil Asbach der Kreisstadt Bad Hersfeld “