Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Tragwerksplanung

Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Tragwerksplanung

Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung ist der Ingenieurvertrag betreffend die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI.
Gegenstand ist die Neuerrichtung eines Hallenbades im Stadterneuerungsgebiet „Rauentaler Moselbogen“ der Stadt Koblenz. Für dieses Vorhaben, in welches unterschiedliche Fachbereiche eingebunden sind, werden Leistungen der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI) vergeben, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) vorgesehen ist. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt jeweils eine Ausschreibung der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie der Fachplanung verschiedener Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-27 Auftragsbekanntmachung
2018-03-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Kurze Beschreibung:
Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung ist der Ingenieurvertrag betreffend die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI. Gegenstand ist die Neuerrichtung eines Hallenbades im Stadterneuerungsgebiet „Rauentaler Moselbogen“ der Stadt Koblenz. Für dieses Vorhaben, in welches unterschiedliche Fachbereiche eingebunden sind, werden Leistungen der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI) vergeben, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) vorgesehen ist. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt jeweils eine Ausschreibung der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie der Fachplanung verschiedener Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Tragwerksplanung
Postanschrift: Peter-Altmeier-Ufer 50
Postleitzahl: 56068
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadtwerke-koblenz.de/home.html 🌏
E-Mail: hallenbad.tragwerksplanung@kunzrechtsanwaelte.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E75822493 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-27 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-31 📅
Datum des Beginns: 2018-01-02 📅
Datum des Endes: 2018-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 209-433884
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
1. Formelles: a) Sämtliche Formblätter können unter www.subreport.de/E75822493 herunter geladen werden. b) Für den Teilnahmeantrag sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter „Tragwerksplanung_TNW_Anlagen“ zu verwenden, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. c) Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. d) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen bei KUNZ Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, z. Hd. Frau RA Katharina Strauß, Mainzer Str. 108, 56068 Koblenz. Die Umschläge sind als Teilnahmeanträge zu kennzeichnen und mit der Aufschrift „Achtung! Nicht Öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Tragwerksplanung“ zu versehen. Die Einreichung eines Teilnahmeantrags auf sonstigem Wege, etwa per Telefax oder E-Mail, ist nicht zulässig. e) Fragen sind ausschließlich per E-Mail an „Hallenbad.Tragwerksplanung@kunzrechtsanwaelte.de“ zu senden. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle gestellt werden, nicht zu beantworten. 2. Bewerbergemeinschaften a) Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften. b) Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die unter Ziffer III.1.1) und III. 2) aufgeführten Erklärungen und Nachweise beizubringen. c) Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeischaft ein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. d) Bei Bewerbergemeischaften ist ein Projektleiter/Stellvertreter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen. 3. Eignungsleihe (§ 47 VgV) a) Beabsichtigen Bewerber die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach §§ 123,124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. b) Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, sind die unter Ziff. III.1.1) und III.2) aufgeführten Unterlagen und Nachweise einzureichen. c) Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stellen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens gemäß Anlage 3 mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 4. Unteraufträge (§ 36 VgV) a) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrages, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. b) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1), Erklärung Antikorruption (Anlage 8), Erklärungen zu Mindestlohn und Tariftreue (Anlage 5; Anlage 6) vorzulegen. c) Vor Zuschlagserteilung ist unaufgefordert eine Verpflichtungserklärung (Anlage 3) vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung ist der Ingenieurvertrag betreffend die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI.
Gegenstand ist die Neuerrichtung eines Hallenbades im Stadterneuerungsgebiet „Rauentaler Moselbogen“ der Stadt Koblenz. Für dieses Vorhaben, in welches unterschiedliche Fachbereiche eingebunden sind, werden Leistungen der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI) vergeben, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) vorgesehen ist. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt jeweils eine Ausschreibung der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie der Fachplanung verschiedener Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung.
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Geschätzter Gesamtwert: 211 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Neuerrichtung des öffentlichen Hallenbades ist ein Teil des geförderten Gesamtprojektes Stadtumbau Rauentaler Moselbogen. Für die Umsetzung sieht das Bäderkonzept als Ausrichtung ein leistungsfähiges und funktionales Hallenbad vor. Die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – durch folgende Mindestanforderungen definiert:
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a) Es muss ein leistungsfähiges und funktionales Hallenbad errichtet werden, welches von ca. 60 000 bis 80 000 Besuchern pro Jahr besucht werden wird.
b) Ziel ist die Errichtung eines energieoptimierten Gebäudes.
c) Vorgesehen sind ein 25 m Becken mit 6 Bahnen von ca. 415 m
Für die Baukonstruktionskosten stehen finanzielle Mittel in Höhe von maximal 5 900 000 EUR netto für die Kostengruppe 300 und für die Kosten der Technischen Anlagen stehen finanzielle Mittel in Höhe von maximal weiteren 3 900 000 EUR netto für die Kostengruppe 400 zur Verfügung (Gesamtbudget).
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Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) beabsichtigt ist. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 – 4 nach § 51 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht.
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Die gesamte Planung ist in 2018 zu vollenden. Die Bauausführung hat im 1. Quartal 2019 zu beginnen und endet im 3. Quartal 2020. Die Inbetriebnahme erfolgt in 2021.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 211 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung mit den Leistungen der Fachplanung des Leistungsbilds Tragswerksplanung erfolgt in folgenden Stufen (vgl. auch Ziffer II. 2. 11): Zunächst werden die Leistungsphasen 1 – 4 nach § 51 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, auch die über die Leistungsphase 4 hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des geschlossenen Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 12 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann der Auftragnehmer einen zusätzlichen Vergütungs- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56073 Koblenz, Pastor-Klein-Straße.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend geforderten Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sollte auf eine entsprechende Bezeichnung der Unterlagen geachtet werden (z. B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2 usw.).
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1. Auszug aus dem Handels-oder Berufsregister, nicht älter als 3 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist nach Ziffer IV.2.2). Bei ausländischen Bewerbern ist ein vergleichbarer Nachweis einer zuständigen Stelle vorzulegen.
2. Eigenerklärung zur Eignung, u.a. Angaben zum Unternehmen und Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Anlage 1);
3. Erklärung Antikorruption (Anlage 8);
4. Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 2), falls erforderlich;
5. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Anlage 3), falls erforderlich.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit beruft (Eignungsleihe), haben auch die Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen/Nachweise abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt. Die Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden.
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1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung; nicht älter als 12 Monate (Stichtag: Bewerbungsfrist gemäß Ziffer IV.2.2). Alternativ kann eine Erklärung des Versicherungsgebers abgegeben werden, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. In diesem Falle ist spätestens vor Zuschlagserteilung ein entsprechender Nachweis unaufgefordert an die unter Ziffer I.1) angegebene Kontaktstelle zu übergeben.
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2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Anlage 4). Vergleichbar sind Leistungen der Tragwerksplanung.
Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/ Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (Anlage 3) vorlegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer in beglaubigter ins Deutsche Form zu übersetzen.
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Mindeststandards:
Zu 1.: Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für sonstige Schäden, wobei der Betrag je Versicherungsjahr 2-fach maximiert sein muss. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert. In diesem Fall ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherungsgebers abgegeben, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist ein entsprechender Nachweis unaufgefordert an die unter Ziffer I.1) angegebene Kontaktstelle zu übergeben.
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zu 2: Mindestens ein durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen von 422 000 EUR netto in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
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Die Nachweise und Erklärungen sollten möglichst in der aufgeführten Reihenfolge abgeheftet abgegeben werden.
1. Aussagekräftige Darstellung von den Mindeststandards entsprechenden Referenzen: Referenzen zu Leistungen der Tragwerksplanung beim Bau von Hallnbädern (Anlage 7);
Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers, sind die Erklärungen/ Nachweise für den Dritten/Nachunternehmer gesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (Anlage 3) vorlegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer in beglaubigter Form ins Deutsche zu übersetzen.
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2. Erklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens im Zeitraum von 2014 bis zum Ende der Teilnahmefrist gem. Ziffer IV.2.2) (Anlage 9)
Mindeststandards:
Zu 1. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzen:
Für sämtliche der abgefragten Referenzen gilt, dass die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen mindestens die Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI umfassen und nach dem 01.01.2012 abgeschlossen worden sein müssen. Dabei muss die Leistungsphase 6 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein.
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Mindestens 3 Referenzen des Bewerbers zu Leistungen der Tragwerksplanung bei Hallenbäderprojekten mit einem Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 Mio. Euro netto entfallen muss.
Zu 2. Inhaltliche Anforderungen an die Beschäftigten:
Es müssen über den Zeitraum von 2014 bis zum Ende der Teilnahmefrist gem. Ziffer IV.2.2) mindestens 3 Ingenieure dem Unternehmen angehören. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als (beratender) Ingenieur tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Befugnis der (in Anlage 9) benannten Beschäftigten nachzuweisen.
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Mindeststandards:
Zu 1. Inhaltliche Anforderungen an die Referenzen:
Für sämtliche der abgefragten Referenzen gilt, dass die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen mindestens die Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI umfassen und nach dem 1.1.2012 abgeschlossen worden sein müssen. Dabei muss die Leistungsphase 6 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein.
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Mindestens 3 Referenzen des Bewerbers zu Leistungen der Tragwerksplanung bei Hallenbäderprojekten mit einem Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 Mio. Euro netto entfallen muss.
Zu 2. Inhaltliche Anforderungen an die Beschäftigten:
Es müssen über den Zeitraum von 2014 bis zum Ende der Teilnahmefrist gem. Ziffer IV.2.2) mindestens 3 Ingenieure dem Unternehmen angehören. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als (beratender) Ingenieur tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Befugnis der (in Anlage 9) benannten Beschäftigten nachzuweisen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als (beratender) Ingenieur tätig zu werden.
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Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn ihnen für die Durchführung der Aufgabe ein entsprechender beratender Ingenieur zur Verfügung steht. Zudem muss der satzungsmäßige Zweck der juristischen Person auf Planungsleitungen ausgerichtet sein und der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerber haben die Erklärungen zur Mindestentlohnung nach § 19 Abs. 1 MiLoG (Anlage 5) und zur Tariftreue nach § 3 LTTG (Anlage 6) abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied beide Erklärungen abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern im Wege der Eignungsleihe haben auch die Nachunternehmen diese beiden Erklärungen abzugeben.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Höchste Anzahl der unter Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung geforderten und in Anlage 7 des Anlagenverzeichnisses zum Teilnahmewettbewerb angeführten Referenzprojekte, im Rahmen derer Leistungen der Tragwerksplanung bei Vorhaben betreffend Hallenbäder erbracht wurden, wobei auf den Neubau ein Bauvolumen (KG 300 und 400 gem. DIN 276) von mindestens 7 Mio. Euro netto entfallen muss. Die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen müssen mindestens die Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI umfassen und nach dem 01.01.2012 abgeschlossen worden sein. Dabei muss die Leistungsphase 6 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu mindestens 75 %, gemessen an der geplanten Laufzeit dieser Leistungsphase, abgeschlossen worden sein. Liegen mehrere Bewerber auf dem 3. bzw. 5. Platz, entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: kommunales Unternehmen in Form einer juritsischen Person des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwältin Katharina Strauß, Mainzer Straße 108, 56068 Koblenz
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E75822493 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Formelles:
a) Sämtliche Formblätter können unter www.subreport.de/E75822493 herunter geladen werden.
b) Für den Teilnahmeantrag sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter „Tragwerksplanung_TNW_Anlagen“ zu verwenden, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.
c) Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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d) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen bei KUNZ Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, z. Hd. Frau RA Katharina Strauß, Mainzer Str. 108, 56068 Koblenz. Die Umschläge sind als Teilnahmeanträge zu kennzeichnen und mit der Aufschrift „Achtung! Nicht Öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Tragwerksplanung“ zu versehen. Die Einreichung eines Teilnahmeantrags auf sonstigem Wege, etwa per Telefax oder E-Mail, ist nicht zulässig.
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e) Fragen sind ausschließlich per E-Mail an „Hallenbad.Tragwerksplanung@kunzrechtsanwaelte.de“ zu senden. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle gestellt werden, nicht zu beantworten.
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2. Bewerbergemeinschaften
a) Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.
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b) Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die unter Ziffer III.1.1) und III. 2) aufgeführten Erklärungen und Nachweise beizubringen.
c) Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeischaft ein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
d) Bei Bewerbergemeischaften ist ein Projektleiter/Stellvertreter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.
3. Eignungsleihe (§ 47 VgV)
a) Beabsichtigen Bewerber die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach §§ 123,124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden.
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b) Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, sind die unter Ziff. III.1.1) und III.2) aufgeführten Unterlagen und Nachweise einzureichen.
c) Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stellen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens gemäß Anlage 3 mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
4. Unteraufträge (§ 36 VgV)
a) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrages, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen.
b) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1), Erklärung Antikorruption (Anlage 8), Erklärungen zu Mindestlohn und Tariftreue (Anlage 5; Anlage 6) vorzulegen.
c) Vor Zuschlagserteilung ist unaufgefordert eine Verpflichtungserklärung (Anlage 3) vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Regelung des § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 209-433884 (2017-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umgesetzt werden soll der Neubau eines Hallenbades. Gegenstand der Ausschreibung ist der Ingenieurvertrag betreffend die Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI. Gegenstand ist die Neuerrichtung eines Hallenbades im Stadterneuerungsgebiet „Rauentaler Moselbogen“ der Stadt Koblenz. Für dieses Vorhaben, in welches unterschiedliche Fachbereiche eingebunden sind, werden Leistungen der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI) vergeben, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) vorgesehen ist. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt jeweils eine Ausschreibung der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie der Fachplanung verschiedener Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung.
Mehr anzeigen
Gesamtwert des Auftrags: 211 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 052-115688
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 209-433884
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
1. Formelles: a) Sämtliche Formblätter können unter www.subreport.de/E75822493 heruntergeladen werden; b) Für den Teilnahmeantrag sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter „Tragwerksplanung_TNW_Anlagen“ zu verwenden, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben; c) Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen; d) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen bei KUNZ Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, z. Hd. Frau RA Katharina Strauß, Mainzer Str. 108, 56068 Koblenz. Die Umschläge sind als Teilnahmeanträge zu kennzeichnen und mit der Aufschrift „Achtung! Nicht Öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Tragwerksplanung“ zu versehen. Die Einreichung eines Teilnahmeantrags auf sonstigem Wege, etwa per Telefax oder E-Mail, ist nicht zulässig; e) Fragen sind ausschließlich per E-Mail an „Hallenbad.Tragwerksplanung@kunzrechtsanwaelte.de“ zu senden. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens 8 Kalendertage vor dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle gestellt werden, nicht zu beantworten. 2. Bewerbergemeinschaften a) Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften; b) Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die unter Ziffer III.1.1) und III. 2) aufgeführten Erklärungen und Nachweise beizubringen; c) Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeischaft ein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden; d) Bei Bewerbergemeischaften ist ein Projektleiter/Stellvertreter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen. 3. Eignungsleihe (§ 47 VgV) a) Beabsichtigen Bewerber die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach §§ 123,124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden; b) Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, sind die unter Ziff. III.1.1) und III.2) aufgeführten Unterlagen und Nachweise einzureichen; c) Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stellen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens gemäß Anlage 3 mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 4. Unteraufträge (§ 36 VgV) a) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrages, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen; b) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1), Erklärung Antikorruption (Anlage 8), Erklärungen zu Mindestlohn und Tariftreue (Anlage 5; Anlage 6) vorzulegen; c) Vor Zuschlagserteilung ist unaufgefordert eine Verpflichtungserklärung (Anlage 3) vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Neuerrichtung eines Hallenbades im Stadterneuerungsgebiet „Rauentaler Moselbogen“ der Stadt Koblenz. Für dieses Vorhaben, in welches unterschiedliche Fachbereiche eingebunden sind, werden Leistungen der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI) vergeben, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) vorgesehen ist. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt jeweils eine Ausschreibung der Objektplanung für Gebäude und Freianlagen sowie der Fachplanung verschiedener Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung.
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a) Es muss ein leistungsfähiges und funktionales Hallenbad errichtet werden, welches von ca. 60 000 bis 80 000 Besuchern pro Jahr besucht werden wird;
b) Ziel ist die Errichtung eines energieoptimierten Gebäudes;
Für die Baukonstruktionskosten stehen finanzielle Mittel in Höhe von maximal 5 900 000 EUR netto für die Kostengruppe 300 und für die Kosten der Technischen Anlagen stehen finanzielle Mittel in Höhe von maximal weiteren 3 900 000 EUR netto für die Kostengruppe 400 zur Verfügung (Gesamtbudget).
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Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI, wobei eine stufenweise Beauftragung (siehe unten Ziff. II.2.11) der Bekanntmachung) beabsichtigt ist. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 nach § 51 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung mit den Leistungen der Fachplanung des Leistungsbilds Tragswerksplanung erfolgt in folgenden Stufen (vgl. auch Ziffer II. 2. 11): Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 nach § 51 Abs. 1 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-6 nach § 51 Abs. 1 HOAI kann der Auftraggeber – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiterem über die Leistungsphase 4 hinaus gehenden Leistungsumfang besteht nicht. Der Auftragnehmer wird verpflichtet, auch die über die Leistungsphase 4 hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des geschlossenen Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 12 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann der Auftragnehmer einen zusätzlichen Vergütungs- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
56073 Koblenz
Pastor-Klein-Straße

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeitaufwand
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzepte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Reaktion auf Fragen
Gewichtung des Preises: 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-02 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Unternehmen in Form einer juristischen Person des privaten Rechts

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Sämtliche Formblätter können unter www.subreport.de/E75822493 heruntergeladen werden;
b) Für den Teilnahmeantrag sind ausschließlich die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter „Tragwerksplanung_TNW_Anlagen“ zu verwenden, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben;
c) Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen;
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d) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen bei KUNZ Rechtsanwälte & Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, z. Hd. Frau RA Katharina Strauß, Mainzer Str. 108, 56068 Koblenz. Die Umschläge sind als Teilnahmeanträge zu kennzeichnen und mit der Aufschrift „Achtung! Nicht Öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Neubau Hallenbad in Koblenz-Rauental – Fachplanung Tragwerksplanung“ zu versehen. Die Einreichung eines Teilnahmeantrags auf sonstigem Wege, etwa per Telefax oder E-Mail, ist nicht zulässig;
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a) Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften;
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b) Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die unter Ziffer III.1.1) und III. 2) aufgeführten Erklärungen und Nachweise beizubringen;
c) Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeischaft ein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden;
a) Beabsichtigen Bewerber die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach §§ 123,124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden;
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b) Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, sind die unter Ziff. III.1.1) und III.2) aufgeführten Unterlagen und Nachweise einzureichen;
a) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrages, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und – soweit bekannt – die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen;
b) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 1), Erklärung Antikorruption (Anlage 8), Erklärungen zu Mindestlohn und Tariftreue (Anlage 5; Anlage 6) vorzulegen;

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2018/S 052-115688 (2018-03-13)