Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren. Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u. a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten. Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Neubau Funktionsbau Verg 1/17, Umbau K-Bau Verg 2/17
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u. a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u. a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH (ZEG)
Postanschrift: Peter-Fischer-Allee 23
Postleitzahl: 65929
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.neubau-klinikum-frankfurt.de🌏
E-Mail: info@zeg-ffm.de📧
URL der Dokumente: http://tinyurl.com/yb767jsh🌏
1. Einreichung der Teilnahmeanträge
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich, der oben genannten URL abgerufen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerbungsbogen ist mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Bewerbungsbogen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Frankfurt Höchst Los 1 oder Los 2 – nicht öffnen.“ in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in einfacher elektronischer Fassung auf CD oder DVD (der Bewerbungsbogen nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen ebenfalls im PDF-Format) an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden. Zusammen mit dem Bewerbungsbogen hat der Bewerber eine Person und deren Stellvertreter nebst Kontaktdaten (vor allem E-Mail-Adresse und Telefonnummer) zu benennen (bei Bewerbergemeinschaften möglichst u. a. vom bevollmächtigten Vertreter), welche während des Vergabeverfahrens als Kontaktperson des Auftraggebers – auch für die Entgegennahme von Erklärungen – zur Verfügung steht.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in dieser EU-Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Bewerbungsbogen andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Bewerbungsbogen nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
3. Kein Entgelt für Bewerbungsunterlagen
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlagen (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
4. Sonstiges
Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen. Fragen können bis zum 31.7.2017 an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle in Textform (per E-Mail) gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform über die Vergabeplattform, die über die in Ziff. I.3) benannte URL erreichbar ist, und für die registrierten Bieter zusätzlich per E-Mail. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich, der oben genannten URL abgerufen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerbungsbogen ist mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Bewerbungsbogen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Frankfurt Höchst Los 1 oder Los 2 – nicht öffnen.“ in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in einfacher elektronischer Fassung auf CD oder DVD (der Bewerbungsbogen nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen ebenfalls im PDF-Format) an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden. Zusammen mit dem Bewerbungsbogen hat der Bewerber eine Person und deren Stellvertreter nebst Kontaktdaten (vor allem E-Mail-Adresse und Telefonnummer) zu benennen (bei Bewerbergemeinschaften möglichst u. a. vom bevollmächtigten Vertreter), welche während des Vergabeverfahrens als Kontaktperson des Auftraggebers – auch für die Entgegennahme von Erklärungen – zur Verfügung steht.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in dieser EU-Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Bewerbungsbogen andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Bewerbungsbogen nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
3. Kein Entgelt für Bewerbungsunterlagen
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlagen (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
4. Sonstiges
Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen. Fragen können bis zum 31.7.2017 an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle in Textform (per E-Mail) gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform über die Vergabeplattform, die über die in Ziff. I.3) benannte URL erreichbar ist, und für die registrierten Bieter zusätzlich per E-Mail. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u. a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u. a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Informationen über Lose: Los 1 + Los 2.
Bezeichnung des Loses: Neubau Funktionsbau – Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Funktionsneubau wird an den Eingangspavillon des Klinikneubaus über die Geschosse Untergeschoss, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss angegliedert. Der Baukörper soll sich aus einem Untergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen zusammensetzten.
Er wird auf Basis eines bereits ausgearbeiteten Raum-und Funktionsprogrammes geplant.
Im Untergeschoss sollen die Zentrale Sterilgutversorgung, Logistik- und Technikflächen, im Erdgeschoss die Personalspeisenversorgung, ein Konferenzzentrum und Verwaltungsflächen, im 1.Obergeschoss ein Sozialpädiatrisches Zentrum und im 2.Obergeschoss weitere Verwaltungsflächen verortet werden.
Im Untergeschoss sollen die Zentrale Sterilgutversorgung, Logistik- und Technikflächen, im Erdgeschoss die Personalspeisenversorgung, ein Konferenzzentrum und Verwaltungsflächen, im 1.Obergeschoss ein Sozialpädiatrisches Zentrum und im 2.Obergeschoss weitere Verwaltungsflächen verortet werden.
Die Nutzfläche beträgt ca. 5 700 m², die BGF 10 600 m².
Der Bauantrag soll voraussichtlich im Frühjahr 2018 gestellt werden. Der Baubeginn ist für den Sommer 2019 angesetzt.
Die geschätzten Gesamtkosten betragen ca. 33 400 000 EUR (brutto) und betreffen die KG 200 – 700.
Der Leistungsabruf soll voraussichtlich in 3 Stufen erfolgen. Eine Festbeauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphase 3 (Stufe 1).
Die weiteren Stufen sind wie folgt eingeteilt:
2. Stufe: LP 4,
3. Stufe: LP 5-7.
Dauer: 48 Monate
Bezeichnung des Loses: Umbau K-Bau – Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Baukörper des K-Bau ist im südwestlichen Bereich an den bestehenden Klinikaltbau angedockt. Im Untergeschoß grenzt das Gebäude an den bestehenden Wirtschaftshof, dort sind vor allem Fläche für die Apotheke, Logistik-, Technikflächen und die zentrale Personalumkleide vorgesehen. Im Erdgeschoß sind 3 Praxen, eine orthopädische Werkstatt sowie ein Teilbereich des Medizinischen Versorgungszentrums vorgesehen. Im 1.OG werden 4 der 6 bestehenden OP-Säle weiter genutzt, die weiteren Funktionen des OP-Bereichs werden verlagert und im nördlichen Bereich Laborflächen angeordnet. Im 2.OG werden an Stelle der früheren Intensivstation eine Bettenstation der Augenklinik mit 25 Betten und eine Ambulanz vorgesehen.
Der Baukörper des K-Bau ist im südwestlichen Bereich an den bestehenden Klinikaltbau angedockt. Im Untergeschoß grenzt das Gebäude an den bestehenden Wirtschaftshof, dort sind vor allem Fläche für die Apotheke, Logistik-, Technikflächen und die zentrale Personalumkleide vorgesehen. Im Erdgeschoß sind 3 Praxen, eine orthopädische Werkstatt sowie ein Teilbereich des Medizinischen Versorgungszentrums vorgesehen. Im 1.OG werden 4 der 6 bestehenden OP-Säle weiter genutzt, die weiteren Funktionen des OP-Bereichs werden verlagert und im nördlichen Bereich Laborflächen angeordnet. Im 2.OG werden an Stelle der früheren Intensivstation eine Bettenstation der Augenklinik mit 25 Betten und eine Ambulanz vorgesehen.
Das Gebäude stammt aus dem Jahre 2005. Es wird davon ausgegangen, dass die Gebäudetechnik in weiten Teilen erhalten bleiben kann, ebenso soll die bestehende Fassade nicht verändert werden, lediglich werden für die ständigen Arbeitsplätze im UG einzelne größere Fenster / Lichtgräben angeordnet. Die Struktur und die innere Erschließung des Gebäudes sollen erhalten bleiben, ein zweiter Aufzug soll in dem bestehenden Leerschacht nachgerüstet werden.
Das Gebäude stammt aus dem Jahre 2005. Es wird davon ausgegangen, dass die Gebäudetechnik in weiten Teilen erhalten bleiben kann, ebenso soll die bestehende Fassade nicht verändert werden, lediglich werden für die ständigen Arbeitsplätze im UG einzelne größere Fenster / Lichtgräben angeordnet. Die Struktur und die innere Erschließung des Gebäudes sollen erhalten bleiben, ein zweiter Aufzug soll in dem bestehenden Leerschacht nachgerüstet werden.
Die Nutzfläche beträgt ca. 2 700 m² und die BGF umfasst insgesamt ca. 6 000 m².
Die geschätzten Gesamtkosten für die Umbaumaßnahmen belaufen sich auf ca. 10 100 000 EUR (brutto) und beinhalten die KG 300-700.
Der Bauantrag soll voraussichtlich im Winter 2018 gestellt werden. Der Baubeginn ist für den Winter 2019 angesetzt.
Der Leistungsabruf soll voraussichtlich in 6 Stufen erfolgen. Eine Festbeauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphase 1-2 (Stufe 1).
2. Stufe: LP 3,
3. Stufe: LP 4,
4. Stufe: LP 5-7,
5. Stufe: LP 8,
6. Stufe: LP 9.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Los 1, Funktionsbau + Los 2, K-Bau:
Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.2.2) der EU-Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein.
Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.2.2) der EU-Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen:
1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (netto):
Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft aufgegliedert in
a) Netto-Gesamtumsatz und
b) den Netto-Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags
jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
2) Eigenerklärung zum Jahr der Unternehmers-/Bürogründung.
3) Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen mit dem Bewerber / dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzuschließen.
Für nähere Angaben verweisen wir auf den Bewerbungsbogen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestkriterium:
Los 1, Funktionsbau: 1 000 000 EUR netto für den durchschnittlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, gebildet aus den Umsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Los 2, K-Bau: 250 000 EUR netto für den durchschnittlichen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, gebildet aus den Umsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zu 3) Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen mit dem Bewerber / dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzuschließen. Die Mindestdeckungssummen betragen (jeweils jährlich zweifach maximiert) 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Zu 3) Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen mit dem Bewerber / dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzuschließen. Die Mindestdeckungssummen betragen (jeweils jährlich zweifach maximiert) 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Personelle Ausstattung:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen:
a) Vorlage der Berufszulassung der Gesamtprojektleitung, seiner Stellvertretung und der Teilprojektleitung der einzelnen Fachplanungsleistungen,
b) Fachliche Qualifikation der Gesamtprojektleitung, seiner Stellvertretung und der Teilprojektleitung der einzelnen Fachplanungsleistungen:
aa) Gesamtprojektleitung:
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der abgegebenen Eigenerklärung zur:
— Berufserfahrung mit Planungsmaßnahmen beinhaltend alle folgenden Leistungsbilder;
Los1, Funktionsbau:
Objektplanung;
Planung der Technischen Ausrüstung I, AG 1 – 3, 7,8;
Planung der Technischen Ausrüstung II, AG 4-6;
Tragwerksplanung
Los 2, K-Bau:
Objektplanung.
Planung der Technischen Ausrüstung I, AG 1 – 3, 7,8 (ohne Medizintechnik)
Planung der Medizintechnik
— Berufserfahrung in Jahren
bb) Stellvertretende Gesamtprojektleitung:
— Berufserfahrung mit Planungsmaßnahmen beinhaltend alle folgenden Leistungsbilder
Objektplanung
Planung der Technischen Ausrüstung I, AG 1 – 3, 7,8
Planung der Technischen Ausrüstung II, AG 4-6
cc) Teilprojektleitung:
— Fachlichen Qualifikation der Teilprojektleitung Objektplanung:
Berufserfahrung (in Jahren) als Teilprojektleiter
— Fachlichen Qualifikation der Technischen Ausrüstung:
— Fachlichen Qualifikation der Teilprojektleitung Medizintechnik
— Fachliche Qualifikation der Teilprojektleitung Tragwerksplanung:
dd) Bereits abgewickelte Projekte des Projektteams:
— Anzahl der abgewickelten Projekte des Projektteams innerhalb der Referenzprojekte
2. Unternehmensbezogene Erfahrung:
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der abgegebenen Eigenerklärung über vergleichbare unternehmensbezogene Referenzen früher ausgeführter Dienstleistungsaufträge.
Folgende Angaben werden für die Bewertung herangezogen:
— Auftragsart,
— Gegenstand des Auftrags,
— Komplexität des Auftrags/ geplanter Funktionsbereich,
— Projektgröße NF,
— Baukosten nach DIN 276 (KG 300+400 in brutto),
— Gesamtplanungsleistung aller maßgeblichen Leistungsbilder (Generalplanungsleistung)10 %.
Für nähere Angaben verweisen wir auf den Bewerbungsbogen.
Mindeststandards:
Zu 1)
Für die Qualifikation der Gesamtprojektleitung und stellv. Gesamtprojektleitung müssen alle Leistungsbilder durch eine oder mehrere Referenzen, nicht älter als 5 Jahre, abgebildet sein.
Zu 2):
a) Alle Referenzen dürfen zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.2.2). der EU-Bekanntmachung) nicht älter als 5 Jahre sein.
b) Mindestens eine der unternehmensbezogenen Referenzen muss selbstständig vom benannten Gesamtprojektleiter erbracht worden sein,
c) Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur Planungsleistungen bei Neu- und Erweiterungsbauten im Klinikbereich, Institutsbauten und anderer vergleichbar komplexer Gebäudetypen an.
c) Alle Referenzen müssen mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur Planungsleistungen bei Neu- und Erweiterungsbauten im Klinikbereich, Institutsbauten und anderer vergleichbar komplexer Gebäudetypen an.
d) Folgende Leistungsbilder müssen durch die abgegebenen Referenzen insgesamt abgebildet werden, wobei mindestens ein Leistungsbild in der jeweiligen Referenz aufgeführt sein muss:
Los 1 Funktionsbau:
o Objektplanung,
o Planung der Technischen Ausrüstung alle Anlagengruppen (außer Medizintechnik),
o Tragwerksplanung.
Los 2 K-Bau:
o Planung der Technischen Ausrüstung I AGR 1-3, 7-8 (außer Medizintechnik),
o Planung der Medizintechnik.
e) mind. eine Referenz mit Baukosten KG 300 und 400 über:
o Los 1, Funktionsbau: 26 000 000 EUR brutto,
o Los 2, K-Bau: 7 700 000 EUR brutto,
f) mind. 1 Referenz innerhalb der zu wertenden Referenzen zwingend Erfahrung mit folgenden Funktionsbereichen nachgewiesen werden:
Los 1, Funktionsbau:
o aaa) Sterilgutversorgung
Los 2, K-Bau:
o aaa) Apotheke mit Herstellung
o bbb) OP-Bereich,
o ccc) Labor
g) Mindestzahl der geforderten Referenzen:
Funktionsbau Los 1:
Zur Einhaltung der Mindestanforderungen genügt eine einzige unternehmensbezogene Referenz, nicht älter als 5 Jahre, die folgende Voraussetzungen erfüllt:
Voraussetzung:
a) die vorgelegte Referenz beinhaltet alle geforderten Leistungsbilder,
b) der verantwortliche Gesamtprojektleiter der Referenz ist mit dem hier benannten identisch,
c) die Referenz weist Baukosten KG 300 und 400 über 26 000 000 EUR brutto auf,
d) die Referenz beinhaltet die Leistungserbringung in folgendem Funktionsbereich:
Sterilgutversorgung
K-Bau, Los 2:
Für die oben genannten Leistungsbildern sind jeweils 2 Referenzen beizubringen
Zur Einhaltung der Mindestanforderungen genügen 2 unternehmensbezogene Referenzen, nicht älter als 5 Jahre, die folgende Voraussetzungen erfüllen:
a) die vorgelegten Referenzen beinhalten alle geforderten Leistungsbilder,
b) der verantwortliche Gesamtprojektleiter einer Referenz ist mit dem hier benannten identisch,
c) eine Referenz weist Baukosten KG 300 und 400 über 7 700 000 EUR brutto auf,
d) die Referenzen beinhalten die Leistungserbringung in folgenden Funktionsbereichen:
— Apotheke mit Herstellung,
— OP-Bereich,
— Labor.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Architekten und Ingenieure oder Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Ingenieuren.
Dies sind Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/ 36/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Dies sind Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/ 36/ EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
(1.) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, und keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 ff GWB vorliegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, und keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 ff GWB vorliegen.
(3.) Sollten mehr als 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber /Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3.) Sollten mehr als 3 Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber /Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
a) Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (netto): 10 % (siehe Ziff. III.1.2 der EU-Bekanntmachung),
b) Fachliche Qualifikation der Gesamtprojektleitung, seiner Stellvertretung und der Teilprojektleitung der einzelnen Fachplanungsleistungen: 30 % (siehe Ziff. III.1.3 der EU-Bekanntmachung).
aa) Gesamtprojektleitung: 6 % (Berufserfahrung bei Planungsmaßnahmen beinhaltend folgende Leistungsbilder Objektplanung, Technischer Ausrüstung aller Anlagengruppen und Tragwerksplanung (3 %) und Berufsjahre (3 %)),
bb) Stellvertretende Gesamtprojektleitung: 4 % (Berufserfahrung bei Planungsmaßnahmen beinhaltend folgende Leistungsbilder Objektplanung, Technischer Ausrüstung aller Anlagengruppen und Tragwerksplanung (2 %) und Berufsjahre (2 %)),
cc) Teilprojektleitung: 10 %,
— Objektplanung: 2,5 %,
— Technische Ausrüstung: 2,5 % (unterteilt nach Anlagengruppen),
— Medizintechnik: 2,5 %,
— Tragwerksplanung: 2,5 %.
Eine Doppelbesetzung der Positionen von Gesamtprojektleitung und Teilprojektleitung ist möglich.
dd) Bereits abgewickelte Projekte des Projektteams (10 %):
Anzahl der abgewickelten Projekte des Projektteams innerhalb der Referenzprojekte (s. Bewerbungsbogen V.1.1.1 f.).
c) Unternehmensbezogene Referenzen: 60 % (siehe Ziff. III.1.3 der EU-Bekanntmachung), gewertet nach:
aa) Auftragsart: 10 %,
bb) Gegenstand des Auftrags: 10 %,
cc) Komplexität/ Funktionsbereich: 10 %,
dd) Projektgröße NF in m
ee) Baukosten nach DIN 276/KG 300 + 400: 10 %,
ff) Gesamtplanungsleistung aller maßgeblichen Leistungsbilder (Generalplanungsleistung)10 %.
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass 4 Referenzen ausreichend sind. Werden mehr als 4 Referenzen eingereicht, werden nur die besten 4 Referenzen in die Wertung aufgenommen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass 4 Referenzen ausreichend sind. Werden mehr als 4 Referenzen eingereicht, werden nur die besten 4 Referenzen in die Wertung aufgenommen.
Im Falle einer Überschreitung der festgelegten Anzahl der Bewerber durch Punktegleichheit, wird ein Losentscheid durchgeführt.
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen und keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 ff GWB vorliegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen und keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 ff GWB vorliegen.
(3.) Sollten mehr als drei Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber /Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3.) Sollten mehr als drei Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber /Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
a) Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (netto): 10 % (siehe Ziff. III.1.2 der EU-Bekanntmachung);
b) Fachliche Qualifikation der Gesamtprojektleitung, seiner Stellvertretung und der Teilprojektleitung der einzelnen Fachplanungsleistungen: 30 % (siehe Ziff. III.1.3 der EU-Bekanntmachung);
— Technische Ausrüstung: 2,5 % ( unterteilt nach Anlagengruppen, ausgenommen der Medizintechnik),
— Tragwerksplanung: 2,5 %
Anzahl der abgewickelten Projekte des Projektteams innerhalb der Referenzprojekte (s. Bewerbungsbogen V.1.1.1 f.);
ff) Gesamtplanungsleistung aller maßgeblichen Leistungsbilder (Generalplanungsleistung)10 %;
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass 6 Referenzen ausreichend sind. Werden mehr als 6 Referenzen eingereicht, werden nur die besten 6 Referenzen in die Wertung aufgenommen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Angaben in den Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der Bewerber verwendet. Der Auftraggeber ist der Ansicht, dass 6 Referenzen ausreichend sind. Werden mehr als 6 Referenzen eingereicht, werden nur die besten 6 Referenzen in die Wertung aufgenommen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-22 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des Privatrechts
Kontakt
Dokumente URL: http://tinyurl.com/yb767jsh🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: BOS Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Kramerstraße 11
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Melanie Stocker
Telefon: +49 511165883-41📞
E-Mail: melanie.stocker@bos-pm.de📧
Land: Hannover
🏙️
Internetadresse: www.bos-pm.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Einreichung der Teilnahmeanträge
Die Abgabe eines Teilnahmeantrages ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich, der oben genannten URL abgerufen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerbungsbogen ist mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Bewerbungsbogen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Frankfurt Höchst Los 1 oder Los 2 – nicht öffnen.“ in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in einfacher elektronischer Fassung auf CD oder DVD (der Bewerbungsbogen nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen ebenfalls im PDF-Format) an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden. Zusammen mit dem Bewerbungsbogen hat der Bewerber eine Person und deren Stellvertreter nebst Kontaktdaten (vor allem E-Mail-Adresse und Telefonnummer) zu benennen (bei Bewerbergemeinschaften möglichst u. a. vom bevollmächtigten Vertreter), welche während des Vergabeverfahrens als Kontaktperson des Auftraggebers – auch für die Entgegennahme von Erklärungen – zur Verfügung steht.
Der Bewerbungsbogen ist mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Bewerbungsbogen im Rahmen des Neubaus des Klinikums Frankfurt Höchst Los 1 oder Los 2 – nicht öffnen.“ in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) sowie zusätzlich in einfacher elektronischer Fassung auf CD oder DVD (der Bewerbungsbogen nebst allen geforderten Erklärungen und Unterlagen ebenfalls im PDF-Format) an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden. Zusammen mit dem Bewerbungsbogen hat der Bewerber eine Person und deren Stellvertreter nebst Kontaktdaten (vor allem E-Mail-Adresse und Telefonnummer) zu benennen (bei Bewerbergemeinschaften möglichst u. a. vom bevollmächtigten Vertreter), welche während des Vergabeverfahrens als Kontaktperson des Auftraggebers – auch für die Entgegennahme von Erklärungen – zur Verfügung steht.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in dieser EU-Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Bewerbungsbogen andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Bewerbungsbogen nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Die in dieser EU-Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen. Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Bewerbungsbogen andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Bewerbungsbogen nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
3. Kein Entgelt für Bewerbungsunterlagen
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlagen (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die von ihm in diesem Vergabeverfahren verlangten Unterlagen (Erläuterungen, Erklärungen, Nachweise etc.) keiner gesetzlichen Gebühren- oder Honorarordnung unterliegen und damit nicht vergütungspflichtig sind.
4. Sonstiges
Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen. Fragen können bis zum 31.7.2017 an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle in Textform (per E-Mail) gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform über die Vergabeplattform, die über die in Ziff. I.3) benannte URL erreichbar ist, und für die registrierten Bieter zusätzlich per E-Mail. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Enthält die Bekanntmachung Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich und in Textform (per E-Mail) darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen. Fragen können bis zum 31.7.2017 an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle in Textform (per E-Mail) gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt in Textform über die Vergabeplattform, die über die in Ziff. I.3) benannte URL erreichbar ist, und für die registrierten Bieter zusätzlich per E-Mail. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-126603📞
Fax: +49 6151-125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Stelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3;
Quelle: OJS 2017/S 130-266074 (2017-07-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u.a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Das Klinikum Frankfurt Höchst beabsichtigt, zusätzlich zum in Realisierung befindlichen Klinikneubau am Standort Höchst einen weiteren Bauabschnitt zu realisieren.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u.a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Für beide Lose sollen die Planungsleistungen bestehend aus den Objektplanungsleistungen gemäß HOAI §34, den Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI §51 und den Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI § 55, wie in dieser Bekanntmachung beschrieben, vergeben werden.
Gesamtwert des Auftrags: 4 460 289 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u.a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Dieser sieht neben einem Neubau (Funktionsbau) auch den Umbau des bestehenden K-Baus vor. Der Funktionsbau soll neben der Verwaltung, einem Konferenzzentrum und der Personalspeisenversorgung, das Sozialpädiatrische Zentrum und die Zentrale Sterilgutversorgung beherbergen. Der im Jahr 2005 erstellte K-Bau ist an den bestehenden Klinikaltbau angedockt und soll umgenutzt werden. Er soll zukünftig u.a. Flächen für Apotheke, Arztdienst- und Pflegebereich, orthopädische Werkstatt, OP-Bereich, Laboranlagen, Augenklinik und Ambulanz bieten.
Die Nutzfläche beträgt ca. 5 700 qm, die BGF 10 600 qm.
Die geschätzten Gesamtkosten betragen ca. 33,4 Mio. EUR (brutto) und betreffen die KG 200 – 700.
2. Stufe: LP 4
3. Stufe: LP 5-7
Der Baukörper des K-Bau ist im süd-westlichen Bereich an den bestehenden Klinikaltbau angedockt. Im Untergeschoß grenzt das Gebäude an den bestehenden Wirtschaftshof, dort sind vor allem Fläche für die Apotheke, Logistik-, Technikflächen und die zentrale Personalumkleide vorgesehen. Im Erdgeschoß sind 3 Praxen, eine orthopädische Werkstatt sowie ein Teilbereich des Medizinischen Versorgungszentrums vorgesehen. Im 1.OG werden 4 der 6 bestehenden OP-Säle weiter genutzt, die weiteren Funktionen des OP-Bereichs werden verlagert und im nördlichen Bereich Laborflächen angeordnet. Im 2.OG werden an Stelle der früheren Intensivstation eine Bettenstation der Augenklinik mit 25 Betten und eine Ambulanz vorgesehen.
Der Baukörper des K-Bau ist im süd-westlichen Bereich an den bestehenden Klinikaltbau angedockt. Im Untergeschoß grenzt das Gebäude an den bestehenden Wirtschaftshof, dort sind vor allem Fläche für die Apotheke, Logistik-, Technikflächen und die zentrale Personalumkleide vorgesehen. Im Erdgeschoß sind 3 Praxen, eine orthopädische Werkstatt sowie ein Teilbereich des Medizinischen Versorgungszentrums vorgesehen. Im 1.OG werden 4 der 6 bestehenden OP-Säle weiter genutzt, die weiteren Funktionen des OP-Bereichs werden verlagert und im nördlichen Bereich Laborflächen angeordnet. Im 2.OG werden an Stelle der früheren Intensivstation eine Bettenstation der Augenklinik mit 25 Betten und eine Ambulanz vorgesehen.
Die Nutzfläche beträgt ca. 2 700 qm und die BGF umfasst insgesamt ca. 6 000 qm.
Die geschätzten Gesamtkosten für die Umbaumaßnahmen belaufen sich auf ca. 10,1 Mio. EUR (brutto) und beinhalten die KG 300-700.
2. Stufe: LP 3
3. Stufe: LP 4
4. Stufe: LP 5-7
5. Stufe: LP 8
6. Stufe: LP 9
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Personaleinsatzkonzept; Konzept zur Erarbeitung eines Lösungsansatzes); Details siehe Ausschreibungsunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Personaleinsatzkonzept; Konzept zur Erarbeitung eines Lösungsansatzes; Konzept zur Realisierung eiens Lösungsansatzes)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-01-22 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,