Neubau KONRAD Logistik-/ Bereitstellungshalle L567; Tiefensondierung und Baugrundverbesserung

Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH

Die KTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (KTE) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur KTE gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe.
Zur KTE gehören u. a. folgende Betriebsteile:
— Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB): wird betrieben;
— Heiße Zellen (HZ):wird zurückgebaut;
— Kompakte Natriumgekühlte Kernreaktorenanlage (KNK): wird zurückgebaut;
— Mehrzweckforschungsreaktor (MZFR): wird zurückgebaut;
— Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK): wird zurückgebaut/
Alle Betriebsteile und Anlagen befinden sich, räumlich voneinander getrennt, auf dem Gelände des KIT, Campus Nord und sind an das öffentliche Straßennetz angeschlossen. Sämtliche Materialanlieferungen haben über die Güterkontrolle am Südtor des KIT, Campus Nord zu erfolgen.
Die KTE betreibt auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) die Teilbetriebsstätten Zwischenlager I und II für radioaktive Abfälle L519/526 und Pufferlager L529. Zur logistischen und kapazitären Erweiterung ist eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 geplant.
Die geplante KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 ist als eine einschiffige Halle mit einem zweigeschossigen innenliegenden Technik-/ Sozialbereich konzipiert. Das Haupttragwerk wird in Stahlbeton-Massivbauweise errichtet.
Die Abmessungen des Gebäudes sind:
Länge ca. 117,1 m;
Breite ca. 23 m;
Höhe ca. + 21,7 m.
Die Geländeoberfläche liegt derzeit im Mittel bei ca 110,5 mNN, das geplante Bauwerksnull bei 110,68 mNN, die Gründungssohle bei ca. 109,08 mNN und die Baugrubensohle bei ca. 108,98 mNN (Baugrubenaushubtiefe i. M. ca. 1,42 m).
Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben.
Der derzeit im Gebäude L535 endende Gleiskörper 2 wird über die KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 hinaus verlängert, sodass die Einfahrt mit Schienenfahrzeug in den Verladebereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 möglich ist.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet diese Ausschreibung das folgende Los 2.1 Tiefensondierung und Baugrundverbesserung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-25 Auftragsbekanntmachung
2017-05-12 Ergänzende Angaben
2017-05-28 Ergänzende Angaben
2017-07-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-04-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aufschlussbohrungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aufschlussbohrungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH
Postanschrift: Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Postleitzahl: 76344
Postort: Eggenstein-Leopoldshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.kte-karlsruhe.de/startseite/ 🌏
E-Mail: torsten.engelen@extern.kte-gmbh.de 📧
Telefon: +49 7247882744 📞
Fax: +49 7247882240 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 084-164350
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs- /Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen. Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einem Datenträger als OCR-fähige PDF-Datei) einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.kte-karlsruhe.de/ausschreibungen/
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (KTE) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Zur KTE gehören verschiedene kerntechnische Anlagen. Diese befinden sich auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie – Campus Nord (KIT-CN) nördlich der Stadt Karlsruhe.
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Zur KTE gehören u. a. folgende Betriebsteile:
— Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB): wird betrieben;
— Heiße Zellen (HZ):wird zurückgebaut;
— Kompakte Natriumgekühlte Kernreaktorenanlage (KNK): wird zurückgebaut;
— Mehrzweckforschungsreaktor (MZFR): wird zurückgebaut;
— Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK): wird zurückgebaut/
Alle Betriebsteile und Anlagen befinden sich, räumlich voneinander getrennt, auf dem Gelände des KIT, Campus Nord und sind an das öffentliche Straßennetz angeschlossen. Sämtliche Materialanlieferungen haben über die Güterkontrolle am Südtor des KIT, Campus Nord zu erfolgen.
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Die KTE betreibt auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) die Teilbetriebsstätten Zwischenlager I und II für radioaktive Abfälle L519/526 und Pufferlager L529. Zur logistischen und kapazitären Erweiterung ist eine weitere Teilbetriebsstätte mit der Bezeichnung KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 geplant.
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Die geplante KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 ist als eine einschiffige Halle mit einem zweigeschossigen innenliegenden Technik-/ Sozialbereich konzipiert. Das Haupttragwerk wird in Stahlbeton-Massivbauweise errichtet.
Die Abmessungen des Gebäudes sind:
Länge ca. 117,1 m;
Breite ca. 23 m;
Höhe ca. + 21,7 m.
Die Geländeoberfläche liegt derzeit im Mittel bei ca 110,5 mNN, das geplante Bauwerksnull bei 110,68 mNN, die Gründungssohle bei ca. 109,08 mNN und die Baugrubensohle bei ca. 108,98 mNN (Baugrubenaushubtiefe i. M. ca. 1,42 m).
Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben.
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Der derzeit im Gebäude L535 endende Gleiskörper 2 wird über die KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 hinaus verlängert, sodass die Einfahrt mit Schienenfahrzeug in den Verladebereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 möglich ist.
Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet diese Ausschreibung das folgende Los 2.1 Tiefensondierung und Baugrundverbesserung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eggenstein-Leopoldshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angabe der PQV – Registrier – Nr. falls zutreffend.
— Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, oder Nachweis auf andere Weise der erlaubten Berufsausübung, § 6a Abs. 2 Nr. 4 VOB/A.
— Erklärung, welche Teilleistungen von Nachunternehmern erbracht werden sollen. Sofern sich der Bewerber/Bieter/Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft Unternehmen für den ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
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— Die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, § 6a EU Nr. 2 a) VOB/A.
— die Vorlage von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, § 6a EU Nr. 2 b) VOB/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie den Umsatz mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, § 6a Abs. 2 Nr. 1 VOB/A,
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— Beleg dafür, dass die in § 16 Absatz 2 VOB/A genannten Ausschlussgründe auf das Unternehmen nicht zutreffen – Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens; werden Urkunden oder Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Unternehmens nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 16 Abs. 2 VOB/A erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens abgibt-
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— Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Geeignete Referenzen;
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 8 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind, § 6a EU Nr. 3 a) VOB/A (Die Angabe des Auftragswertes, Auftraggebers und Ansprechpartners ist erforderlich);
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— Nachweis über Sprengstoffbefähigungsschein nach § 7 und § 20 SprengG;
— Darstellung und Bestätigung des Bauablaufkonzepts;
— Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ein vergleichbarer Nachweis;
— Zertifikat für das Arbeits- und Umweltschutz-Management-System SCC oder gleichwertiger Nachweis;
— Die vom AN eingesetzten Entsorgungsbetriebe müssen zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe (EfB) nach § 56 KrWG sein. Der vom AN eingesetzte Abfallbeförderer muss eine Transportgenehmigung bzw. eine Anzeige/Erlaubnis nach § 53 /§ 54 KrWG besitzen oder ein zertifizierter EfB sein.
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Mindeststandards: — Mindestens 2 Referenzen mit einem Auftragsvolumen größer als 500 000 EUR.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung, § 6a EU Nr. 2 a) VOB/A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; von allen Mitgliedern ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
Sofern sich der Bewerber/Bieter/Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft Unternehmen für den ausschreibungsgegenständlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, hat er/sie nachzuweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er/sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-06-27 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Bauablaufkonzept (10)
3. Nachunternehmer (30)

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Torsten Engelen

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs- /Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
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Zusätzlich sind die Unterlagen in digitaler Form (auf einem Datenträger als OCR-fähige PDF-Datei) einzureichen.
Die Vergabeunterlagen stehen unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.kte-karlsruhe.de/ausschreibungen/

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt 1. Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 084-164350 (2017-04-25)
Ergänzende Angaben (2017-05-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-185127
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 084-164350
ABl. S-Ausgabe: 94
Quelle: OJS 2017/S 094-185127 (2017-05-12)
Ergänzende Angaben (2017-05-28)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 103-206257
ABl. S-Ausgabe: 103
Quelle: OJS 2017/S 103-206257 (2017-05-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (KTE) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich. Das vorhandene Dach des Gebäudes L535 sowie ein Teilbereich der Gleisanlage und Bodenplatte wird in dem angrenzenden neuen Bereich der KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 demontiert, die Bestandskonstruktion wird statisch verstärkt, das Dach wird bis an die neue KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 herangeführt und schließt freitragend mit Fuge an dieses an. Die entsprechenden Maßnahmen wurden bereits mit dem Los 0 ausgeschrieben. Im Rahmen der Gesamtbaumaßnahme KONRAD Logistik-/Bereitstellungshalle L567 beinhaltet diese Ausschreibung das folgende Los 2.1 Tiefensondierung und Baugrundverbesserung.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: ulrike.held@kte-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7247882112 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 146-301131
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 18 Abs. 3 Nr. 5 lit. c) VOB/A wird der Auftragswert nicht veröffentlicht, da dies unsere berechtigten geschäftlichen Interessen gefährden würde.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KTE Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe GmbH (KTE) ist ein Bundesunternehmen und für den Rückbau und die Entsorgung kerntechnischer Anlagen verantwortlich.
Leistungen zur Tiefensondierung und Baugrundverbesserung.
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 18 Abs. 3 Nr. 5 lit. c) VOB/A wird der Auftragswert nicht veröffentlicht, da dies unsere berechtigten geschäftlichen Interessen gefährden würde.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ulrike Held

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in einfacher und ggfs. unterschriebener Ausfertigung in verschlossenem Umschlag bis zum Eröffnungs- /Einreichungstermin an die Vergabestelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit beiliegendem
Mehr anzeigen
Kennzettel sowie mit Namen der Firma, der Firmenanschrift und der Angabe der vorgegebenen Kennzeichnung zu versehen.
Quelle: OJS 2017/S 146-301131 (2017-07-31)
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