Neubau von zwei Heißwasserkesseln mit jeweils ca. 70 MW Feuerungswärmeleistung

Stadtwerke Karlsruhe GmbH

Es wird eine komplette, betriebsfertige, von der ZÜS und der Behörde abgenommene Heißwassererzeugungsanlage bestehend im Wesentlichen aus 2 Heißwasserkesseln mit je 70 MW Feuerungswärmeleistung mit Rohrleitungen, Kanälen, Nebenaggregaten, Armaturen, zugeordneter E- und Leittechnik, Kesselfundament sowie weiterer Stahlbau ausgeschrieben.
Die Aufstellung der neuen Kessel erfolgt grundsätzlich im bestehenden Kesselhaus Bau 23. Bei begründetem Bedarf kann auch der angrenzende Bau 70 (ehemalige Rauchgasreinigung) mit einbezogen werden. Die Anlagentechnik der früheren Kesselanlage in Bau 23 und Bau 70 wurde demontiert. Tragender Stahlbau und Bühnen bleiben überwiegend erhalten und können für die Aufstellung der neuen Kessel genutzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-21 Auftragsbekanntmachung
2018-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernwärmekessel
Kurze Beschreibung:
Es wird eine komplette, betriebsfertige, von der ZÜS und der Behörde abgenommene Heißwassererzeugungsanlage bestehend im Wesentlichen aus 2 Heißwasserkesseln mit je 70 MW Feuerungswärmeleistung mit Rohrleitungen, Kanälen, Nebenaggregaten, Armaturen, zugeordneter E- und Leittechnik, Kesselfundament sowie weiterer Stahlbau ausgeschrieben. Die Aufstellung der neuen Kessel erfolgt grundsätzlich im bestehenden Kesselhaus Bau 23. Bei begründetem Bedarf kann auch der angrenzende Bau 70 (ehemalige Rauchgasreinigung) mit einbezogen werden. Die Anlagentechnik der früheren Kesselanlage in Bau 23 und Bau 70 wurde demontiert. Tragender Stahlbau und Bühnen bleiben überwiegend erhalten und können für die Aufstellung der neuen Kessel genutzt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernwärmekessel 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kesselanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: thorsten.groeschl@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991916 📞
Fax: +49 721599951916 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E66477239 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E66477239 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-26 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 141-290632
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Die Stadtwerke Karlsruhe GmbH (SWK) ist im Sektorenbereich tätig. Sie führt dieses Vergabeverfahren deshalb als Sektorenauftraggeber gemäß §§ 100, 102 Abs. 1, 2 und 3 GWB durch. 1. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung gemäß § 13 Abs. 2 SektVO durchgeführt. Die für den Teilnahmewettbewerb vorgesehenen Informationen sind in dieser Bekanntmachung enthalten, es werden keine ergänzenden Unterlagen (Formblätter) zur Verfügung gestellt. 2. Neben der Abgabe der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung, ist eine Abgabe wie folgt möglich. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis zudem unter Ziffer IV.3.4) genannten Termin in deutscher Sprache, schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung durch das Aktenzeichen (Ziffer IV.3.1) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Die Teilnahmeanträge sind einfach im Original sowie zusätzlich als Fassung auf einem handelsüblichen Datenträger (CD-Rom, DVD, jedoch kein USB-Stick) einzureichen. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der digitalen Version ist das Original maßgeblich. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. 3. Die SWK wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann die SWK nach eigenem Ermessen die betreffenden Bieter auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail).Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung der SWK für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich. 4. Die SWK behält sich zudem vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von fünf zulassungsfähigen Bewerbungen oder Angeboten, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt. 5. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail oder unter Nutzung der Kommunikationsplattform gemäß I.3 dieser Bekanntmachung unter Angabe des Aktenzeichens an die unter I.1)genannte Stelle zu erfolgen. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. 8. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber die SWK unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber der SWK zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen. 9. Vertraulichkeit: Die Ausschreibungsunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. 10. Die SWK weist darauf hin, dass der Leistungsgegenstand im Laufe des Vergabeverfahrensangepasst werden kann. Die SWK behält sich Änderungen am Leistungssoll, insbesondere als Ergebnis der Verhandlungen, vor. Sämtliche Punkte des Leistungssolls sind Verhandlungsgegenstand; es gibt keine Anforderung, die nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann. 11. Die SWK behält sich vor den Auftrag ohne weitere Verhandlungen auf Basis des ersten Angebots zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wird eine komplette, betriebsfertige, von der ZÜS und der Behörde abgenommene Heißwassererzeugungsanlage bestehend im Wesentlichen aus 2 Heißwasserkesseln mit je 70 MW Feuerungswärmeleistung mit Rohrleitungen, Kanälen, Nebenaggregaten, Armaturen, zugeordneter E- und Leittechnik, Kesselfundament sowie weiterer Stahlbau ausgeschrieben.
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Die Aufstellung der neuen Kessel erfolgt grundsätzlich im bestehenden Kesselhaus Bau 23. Bei begründetem Bedarf kann auch der angrenzende Bau 70 (ehemalige Rauchgasreinigung) mit einbezogen werden. Die Anlagentechnik der früheren Kesselanlage in Bau 23 und Bau 70 wurde demontiert. Tragender Stahlbau und Bühnen bleiben überwiegend erhalten und können für die Aufstellung der neuen Kessel genutzt werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtwerke Karlsruhe GmbH; Heizkraftwerk West; Honsellstraße 35-37 / Am Sonnenbad 2; 76189 Karlsruhe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen und – im Falle der Bewerbergemeinschaft – Erklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur
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gesamtschuldnerischen Haftung sowie zur Handlungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters;
2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft);
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und nach § 123 Abs.4GWB;
4. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen
5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder § 19 Abs.1 Mindestlohngesetz nicht vorliegen;
6. Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten;
7. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten dieses anderen Unternehmens oder dessen Nachunternehmer beruft. Die anderen Unternehmen oder deren Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 6 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
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8 Verpflichtungserklärung zur Erfüllung sämtlicher Anforderungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg.
Der AG behält sich vor, vor Beauftragung geeignete Nachweise der Eignungskriterien anzufordern, über die eine Eigenerklärung abgegeben wird. Die Erklärungen und Nachweise sind entsprechend von den Bewerbern beizubringen; es werden für den Teilnahmewettbewerb keine Formblätter oder weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vom Bewerber / von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn der durchschnittliche jährliche Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens die doppelte Höhe der Angebotssumme erreichte.
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2. Schriftlicher Nachweis einer für den Beauftragungsfall bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer pro Jahr zweifach maximierten Mindestdeckungssumme je Schadensereignis für Personen- und Sachschäden in Höhe von 10 000 000 EUR sowie in beiden Fällen in Höhe von 1 000 000 EUR je Schadensereignis für Vermögensschäden, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung einer Versicherung beibringen, dass eine entsprechende Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall zugesichert wird.
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3. Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten andere Unternehmen beruft, wird dies nur gewertet, wenn dieses andere Unternehmen oder deren Nachunternehmen eine Verpflichtungserklärung entsprechend Ziff. III.2.1) 8. abgibt und durch Vorlage der Nachweise nach Ziffer III.2.2) 1. und 2. seine eigene wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweist.
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4. Vorlage einer Bankauskunft, die bestätigt, dass der Bewerber für die Durchführung des Auftrags im vorgesehenen Zeitraum eine ausreichende Bonität aufweist.
5. Vorlage der Jahresabschlüsse der letzten 3 Wirtschaftsjahre. Letzter Abschluss spätestens 9 Monate nach Abschluss des Wirtschaftsjahres. Der AG behält sich vor Bewerber, deren Jahresabschluss einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aufweisen, auszuschließen.
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6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet oder mangels Masse abgewiesen wurde.
7. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er sich nicht in Liquidation befindet, weder überschuldet noch zahlungsunfähig ist.
Der AG behält sich vor, vor Beauftragung geeignete Nachweise der Eignungskriterien anzufordern, über die eine Eigenerklärung abgegeben wird.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Mindeststandards sind in der Aufzählung oben ausdrücklich genannt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Der Bewerber muss ein Kesselhersteller oder ein Anlagenbauer der Verfahrens- oder Versorgungstechnik sein.
— Projektbearbeitung, Verhandlungen, Planungen, Berechnungen, Dokumentationen, TÜV-Prüfungen, Werkszeugnisgestaltungen sowie Bauleitung müssen in deutscher Sprache erfolgen.
— Der Bewerber muss z.B. nach FW 601, AD 200 HP0 oder vergleichbarem Standard qualifiziert sein. Auf Erfahrungen mit KKS- Systemen nach VGB-B 105 und Anwendung nach VGB-B106 müssen vorliegen.
— Der Bewerber muss Fachbetrieb nach WHG oder vergleichbar sein.
— Der Bewerber muss Fachbetrieb nach DGRL sein.
— Der Bewerber muss eine EPLAN Electric P8 – Zertifizierung vorweisen.
— Der Bewerber muss Erfahrungen mit dem funktionalen Sicherheitsmanagement nach IEC 61511 haben und diese ggf. Nachweisen.
— Der Bewerber muss Erfahrungen mit Qualitätsmanagement-, Umweltmanagement-, Gesundheits- und Arbeitssicherheitsmanagement haben und praktizieren.
— Der Bewerber muss über Zulassungen und Zertifikate bezüglich den erforderlichen Schweißtechniken und Fertigungsverfahren verfügen und ggf. Nachweisen.
— Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter aufgeschlüsselt nach Betätigungsfeld (kaufmännische Mitarbeiter, Ingenieure, Facharbeiter,
Monteure, Hilfskräfte) – Nachweis, dass ausreichend Kapazität an Mitarbeitern und Maschinen/Geräten für die Durchführung der Bauleistung innerhalb der geplanten Bauzeit vorhanden ist.
— Nachweis, dass mindestens 3 Aufträge in vergleichbarer Größe und vergleichbarem Leistungsumfang innerhalb der letzten 5 Jahre
erfolgreich abgewickelt wurden. Eine Referenzliste ist beizufügen.
— Transportrisiken müssen wegen dem engen Terminrahmen minimiert werden. Der Bewerber beschreibt Liefermöglichkeiten und Transportwege der Komponenten und Materialien.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist im Rahmen des kartellrechtlich Zulässigen erlaubt. Die Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen sich in ihrem Teilnahmeantrag zu ihrem wettbewerbskonformen Verhalten erklären. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. Einkauf, z. H. Thorsten Gröschl
Internetadresse: www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E66477239 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E66477239 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E66477239 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Stadtwerke Karlsruhe GmbH (SWK) ist im Sektorenbereich tätig. Sie führt dieses Vergabeverfahren deshalb als Sektorenauftraggeber gemäß §§ 100, 102 Abs. 1, 2 und 3 GWB durch.
1. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung gemäß § 13 Abs. 2 SektVO durchgeführt. Die für den Teilnahmewettbewerb vorgesehenen Informationen sind in dieser Bekanntmachung enthalten, es werden keine ergänzenden Unterlagen (Formblätter) zur Verfügung gestellt.
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2. Neben der Abgabe der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung, ist eine Abgabe wie folgt möglich. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis zudem unter Ziffer IV.3.4) genannten Termin in deutscher Sprache, schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung durch das Aktenzeichen (Ziffer IV.3.1) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Die Teilnahmeanträge sind einfach im Original sowie zusätzlich als Fassung auf einem handelsüblichen Datenträger (CD-Rom, DVD, jedoch kein USB-Stick) einzureichen. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der digitalen Version ist das Original maßgeblich.
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Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
3. Die SWK wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann die SWK nach eigenem Ermessen die betreffenden Bieter auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail).Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung der SWK für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich.
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4. Die SWK behält sich zudem vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von fünf zulassungsfähigen Bewerbungen oder Angeboten, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.
5. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail oder unter Nutzung der Kommunikationsplattform gemäß I.3 dieser Bekanntmachung unter Angabe des Aktenzeichens an die unter I.1)genannte Stelle zu erfolgen. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen.
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8. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber die SWK unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber der SWK zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen.
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9. Vertraulichkeit: Die Ausschreibungsunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden.
10. Die SWK weist darauf hin, dass der Leistungsgegenstand im Laufe des Vergabeverfahrensangepasst werden kann. Die SWK behält sich Änderungen am Leistungssoll, insbesondere als Ergebnis der Verhandlungen, vor. Sämtliche Punkte des Leistungssolls sind Verhandlungsgegenstand; es gibt keine Anforderung, die nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann.
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11. Die SWK behält sich vor den Auftrag ohne weitere Verhandlungen auf Basis des ersten Angebots zu vergeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: IHK Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg IHK Region Stuttgart
Postanschrift: Jägerstraße 30
Postort: Stuttagrt
Postleitzahl: 70174
Telefon: +49 7112005-1328 📞
Fax: +49 7112005-601328 📠
Quelle: OJS 2017/S 141-290632 (2017-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 141-290632
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: thorsten.groeschl@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 721599-1916 📞
Fax: +49 721599-951916 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 046-101741
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 141-290632
ABl. S-Ausgabe: 46

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-02 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtwerke Karlsruhe, Abteilung Einkauf, Z. Hd. Thorsten Gröschl
Adresse des Käuferprofils: www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: A
Postort: B
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: IHK Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
Postanschrift: IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7112005-1328 📞
Fax: +49 7112005-601328 📠
Quelle: OJS 2018/S 046-101741 (2018-03-06)