Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4.400 qm HNF und ca. 9.400 qm BGFzu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3.200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90, Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4.400 qm HNF und ca. 9.400 qm BGFzu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3.200 qm Laborfläche mit S1-
und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90,
Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4.400 qm HNF und ca. 9.400 qm BGFzu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3.200 qm Laborfläche mit S1-
und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90,
Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Verglasungsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstr. 7
Postleitzahl: 38124
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-hzi.de🌏
E-Mail: bauvergaben@helmholtz-hzi.de📧
Telefon: +49 53161812309📞
Fax: +49 53161812399 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E45598694🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-03 📅
Datum des Beginns: 2017-10-11 📅
Datum des Endes: 2019-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 106-211569
ABl. S-Ausgabe: 106
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter zugelassen.
Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4.400 qm HNF und ca. 9.400 qm BGFzu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3.200 qm Laborfläche mit S1-
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4.400 qm HNF und ca. 9.400 qm BGFzu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3.200 qm Laborfläche mit S1-
und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90,
Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
— ca. 142 St Stahl-Blechtüren F0 – F90
— ca. 49 St Stahl-Glastüren F0 – F90
— ca. 100 m Geländer
— ca. 4 St Treppenanlagen
— ca. 30 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1). Verwaltungsgebäude, Geb. W, Abt. Einkauf und Materialwirtschaft (EM), Raum W1.15.
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter zugelassen.
Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Anne Bischof
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E45598694🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Vergabestalle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestalle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich über die unter I.3) genannte Internetadresse (in Ausnahmefällen per E-Mail an bauvergaben@helmholtz-hzi.de ) bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. IV.2.2) zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung/den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Diese Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen. Die Konkretisierungen sind daher zu unterzeichnen und dem Angebot zwingend beizufügen.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung/den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Diese Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen. Die Konkretisierungen sind daher zu unterzeichnen und dem Angebot zwingend beizufügen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes,Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von§ 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von§ 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2017/S 106-211569 (2017-05-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 m² HNF und ca. 9 400 m² BGFzu errichten. Neben ca. 1 000 m² Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 m² Laborfläche mit S1-
und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90,
Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 m² HNF und ca. 9 400 m² BGFzu errichten. Neben ca. 1 000 m² Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 m² Laborfläche mit S1-
und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Metallbau- und Schlosserarbeiten für den Neubau eines 4-geschossigen Labor- und Bürogebäudes mit Lüftungszentrale, Gebäude B2 in Braunschweig. Es sind unter anderem Stahl-Blechtüren F0 bis F90,
Stahl-Glastüren F0 bis F90, Geländer, Treppenanlagen und Gitterostabdeckungen auszuführen.
Gesamtwert des Auftrags: 721888.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 531/6181-2309📞
Fax: +49 531/6181-2399 📠
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 m² HNF und ca. 9 400 m² BGFzu errichten. Neben ca. 1 000 m² Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 m² Laborfläche mit S1-
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Es istbeabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 m² HNF und ca. 9 400 m² BGFzu errichten. Neben ca. 1 000 m² Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 m² Laborfläche mit S1-
— ca. 142 St. Stahl-Blechtüren F0 – F90,
— ca. 49 St. Stahl-Glastüren F0 – F90,
— ca. 100 m Geländer,
— ca. 4 St. Treppenanlagen,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-14 📅
Quelle: OJS 2017/S 157-324856 (2017-08-14)